DE4344373C1 - Dichtrahmenanordnung an seitlichen Gestellgliedern eines Faltverdeckes, Klappdaches oder dergleichen - Google Patents
Dichtrahmenanordnung an seitlichen Gestellgliedern eines Faltverdeckes, Klappdaches oder dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtrahmenanordnung an seitlichen
Gestellgliedern eines Faltverdecks eines, Klappdaches oder dgl.,
insbesondere für ein Cabriolet bzw. einen Roadster, der im Ober
begriff des Hauptanspruches angegebenen Art.
Eine derartige Dichtrahmenanordnung ist aus der DE 41 28 542 C1
bereits bekannt, wobei die in der Zeichnung angedeuteten Dicht
schienen unbeweglich mit dem ihnen zugeordneten Gestellglied
verbunden sind. Zwischen den einander gegenüberliegenden Stirn
seiten der zum vorderen und hinteren seitlichen Dachrahmenteil
gehörenden Dichtschienen sowie den Stirnseiten der zur Verdeck
säule und zum hinteren Dachrahmenteil gehörenden Dichtschienen
ist jeweils eine Stoßfuge zu sehen.
Um bei geschlossenem Verdeck eine wasserundurchlässige Abdich
tung entlang der Dichtrahmenanordnung gewährleisten zu können,
sind die Stoßfugen üblicherweise durch elastisch nachgiebige
Dichtelemente dichtgestoßen, die zwischen den einander gegen
überliegenden Stirnseiten der Dichtschienen zusammengedrückt
sind und vorzugsweise aus Moosgummi bestehen. Die Stirnflächen
der Dachrahmendichtschienen werden aufgrund der Bewegungssteue
rung des bekannten Verdecks in einer ersten Öffnungsbewegungsphase
auseinandergeschwenkt und in einer letzten Schließbe
wegungsphase wieder in ihre etwa parallele Ausgangsstellung zu
rückgeschwenkt. Auf einer oder auch auf beiden Stoßfugen ange
brachte Dichtelemente können somit problemlos zwischen den
Stirnseiten zusammengedrückt und reibungsarm auseinanderbewegt
werden.
Demgegenüber werden die Stirnflächen der hinteren Dachrahmen-
schiene und der Verdecksäulenschiene beim Zusammenklappen des
Verdecks auf einer Kreisbahn mit annähernd gleichem Radius rela
tiv zueinander bewegt, wobei die Stirnflächen unter Anpassung an
diese Kreisbahn abgerundet sind. Auf den Stirnflächen angebrach
te Dichtelemente werden somit durch Relativverschiebung vonein
ander weg und aufeinander zu bewegt, was mit entsprechender Rei
bung verbunden ist.
Eine zuverlässige Dichtwirkung wird dabei nur erzielt, wenn sehr
maßhaltige Dichtelemente präzise angeordnet werden. Die Nachar
beitsrate ist dadurch bei den Dichtelementen relativ hoch und
macht eine Dichtheitsprüfung erforderlich, was sich nachteilig
auf die Montagekosten des Verdecks auswirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dichtrahmenanord
nung der gattungsgemäßen Art dahingehend weiterzuentwickeln, daß
sich die Montage der Dichtelemente an den Stoßfugen der Dicht
schienen schneller und mit weniger Nacharbeit durchführen läßt.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den
Merkmalen des Hauptanspruches.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den übrigen
Ansprüchen hervor.
Die Dichtrahmenanordnung ist für ein Verdeck geeignet, wie es
aus der gattungsbildenden Druckschrift bekannt ist. Hierbei kann
die Schwenkbewegung des vorderen Dachrahmenteils gegenüber dem
hinteren Dachrahmenteil für eine unauffällige Zwangsverschiebung
der Dichtschiene in ihre dichtgestoßende Anschlußstellung ge
nutzt werden. Darüber hinaus ist die Dichtrahmenanordnung jedoch
auch für zwei- oder mehrteilige Klappdächer mit ähnlicher Dich
tungsproblematik nutzbar.
Um die Dichtschiene nur in einem Richtungssinn über die Klappbe
wegung des vorderen Dachrahmenteils bzw. vorderen Dachteils an
treiben zu müssen, ist die Dichtschiene vorteilhaft gegen eine
Federkraft in die dichtgestoßene Anschlußstellung rückverschieb
bar.
Eine besonders einfache mechanische Bewegungskoppelung des vor
deren Dachrahmenteils mit der Dichtschiene läßt sich über eine
Kombination aus Anschlagmittel und Stößel realisieren, wobei der
Stößel mit der Dichtschiene bewegt ist.
Zur Bewegungskoppelung der Dichtschiene mit dem Stößel ist ein
abgewinkelter Mitnehmerbügel zweckmäßig, da die Stößelachse
hierbei in geringem Abstand parallel zu Schiebeführungen der
Dichtschiene verlaufen kann.
Vorzugsweise ist das mit dem Stößel zusammenwirkende Anschlag
mittel des vorderen Dachrahmenteils ein Ende einer zusätzlich
als Justiereinrichtung ausgebildeten Einstellschraube.
Zur verkantungsfreien Schiebeführung der Dichtungsschiene über
einen begrenzten Schiebeweg sind entsprechend ausgelegte Lang
lochführungen geeignet, die kostengünstig herstellbar sind.
Der Stößel kann unmittelbar oder mittelbar von einer Druckfeder
beaufschlagt werden, über deren Federkraft der vordere Dachrah
menteil in eine Abhebestellung anhebbar ist. Hierdurch ergibt
sich eine vorteilhafte Kombination einer Stützanordnung, wie sie
aus der DE 41 21 226 C1 bekannt ist, mit dem Verschiebeantrieb
der Dichtungsschiene.
Insbesondere bei mittelbarer Beaufschlagung des Stößels durch
eine Druckfeder könnte diese auch aus einer Gummifeder bestehen
und ggf. vom Dichtelement der Stoßfuge selbst gebildet werden.
Bei zweiteilig zusammenklappbaren Faltverdecken bzw. Klappdä
chern, die über vordere Verschlüsse etwa mit einer horizontalen
Verschiebebewegung gegen einen vorderen Rahmen der Karosserie
gezogen werden, können die Dichtschienen des vorderen Verdeck
bzw. Dachteils vorteilhaft durch Auflaufen ihres vorderen Endes
am Rahmen oberhalb der Windschutzscheibe in ihre dichtgestoßene
Stellung rückverschoben werden. Auf eine Stößelanordnung kann
hierbei verzichtet werden. Auch bei einer solchen Konstruktion
kann das Dichtelement der jeweiligen Stoßfuge die Federbelastung
der zugehörigen Dichtschiene erzeugen.
Bei Klappdächern mit fester Dachschale sind die verschiebebeweg
lichen Dichtschienen vorzugsweise beidseitig an der Unterseite
der Dachschale gelagert. Auch hierbei bleibt eine kostengünstige
Schiebeführung durch Langlöcher möglich, wenn eine Kippabstüt
zung des Dichtschienenprofils vorgesehen wird.
Zur Kippabstützung sind zweckmäßig Führungsstege an die Abdicht
schiene angeformt, die nur mit einer schmalen Auflagefläche an
der Dachschale abgestützt sind. Dabei wirkt einer der Führungs
stege vorteilhaft mit einem benachbarten Steg oder dgl. der
Dachschale als Labyrinthdichtung zusammen.
Die Dichtschienen lassen sich auf besonders einfache Weise über
Dübel in zugeordneten Durchgangslöchern der Dachschale befesti
gen.
Im folgenden sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
einer zeichnerischen Darstellung näher erläutert.
In der Darstellung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Dichtrahmenanordnung bei ge
schlossenem Verdeck,
Fig. 2 die Seitenansicht der Dichtrahmenanordnung vor einer
letzten Schließbewegungsphase des Verdecks,
Fig. 3 eine Variante zur Dichtrahmenanordnung gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Dichtrahmenanordnung bei einem
zweiteiligen Klappdach, und
Fig. 5 den Querschnitt durch die Dichtrahmenanordnung gemäß
der Schnittlinie V-V in Fig. 4.
In Fig. 1 sind nur die für die Erfindung maßgebenden Gestell
glieder eines an sich bekannten Faltverdecks auf der linken
Fahrzeugseite gezeigt, welche eine Dichtrahmenanordnung 1 tra
gen. Es versteht sich, daß auf der gegenüberliegenden Fahrzeug
seite an entsprechenden Gestellgliedern eine zur Dichtrahmenan
ordnung 1 spiegelsymmetrische Anordnung vorgesehen ist, auf de
ren Darstellung verzichtet wurde.
Bei den Gestellgliedern handelt es sich um eine nur im oberen
Endbereich gezeigte Verdecksäule 2, einen mit ganzer Länge
sichtbaren hinteren seitlichen Dachrahmenteil 3 und einen nur im
hinteren Endbereich gezeigten vorderen Dachrahmenteil 4. Die
Verdecksäule 2 erstreckt sich unter C-säulenartiger Neigung
schräg nach oben vorn und am oberen Ende ist sie über ein Schar
niergelenk 5 mit dem hinteren Ende des Dachrahmenteils 3 verbun
den, der sich im wesentlichen horizontal nach vorn erstreckt. Am
vorderen Ende des Dachrahmenteils 3 ist der Dachrahmenteil 4 mit
seinem hinteren Ende über ein Scharniergelenk 6 schwenkbar gela
gert und verläuft in der Verlängerung des Dachrahmenteils 3 ho
rizontal nach vorn.
In der gezeigten geschlossenen Stellung gehalten, sind die Ge
stellglieder durch übliches Verriegeln einer den vorderen Ab
schluß des Verdeckes bildenden Dachkappe auf einem oberhalb der
Windschutzscheibe verlaufenden Rahmenprofil der Karosserie, die
unbeweglich mit den vorderen Endbereichen der Dachrahmenteile 4
auf beiden Fahrzeugseiten verbunden ist, sowie ihre Relativbewe
gung beim öffnen und Schließen des Verdeckes zwangläufig steu
ernden Lenkern. Dabei bilden Gestellglieder und Lenker ein Pa
rallelogrammgestänge, durch das die Gestellglieder beim Öffnen
des Verdecks in Abhängigkeit von der Rückschwenkbewegung der
Verdecksäulen 2 übereinandergeklappt werden. Wie durch gebogene
Richtungspfeile angedeutet ist, wird der Dachrahmenteil 3 hier
bei relativ zur Verdecksäule 2 um die Fahrzeugquerachse des
Scharniergelenks 5 im Uhrzeigergegensinn geschwenkt, während der
Dachrahmenteil 4 relativ zum Dachrahmenteil 3 um die Fahrzeug
querachse des Scharniergelenks 6 im Uhrzeigersinn verschwenkt
wird. Durch gegenläufiges übereinanderklappen der Gestellglieder
ergibt sich ein kompakt zusammengelegtes Verdeck, daß in einem
Verdeckkasten versenkt werden kann oder auch raumsparend abge
legt werden kann.
Um ohne nennenswerte Beeinträchtigungen der Zusammenklappbarkeit
des Verdeckes einen wasserdichten Anschluß der Seitenscheiben
des Cabriolets sowie des Verdeckbezuges entlang seinen seitli
chen Abschlußkanten zu erreichen, umfaßt die Dichtrahmenanord
nung 1 drei Dichtschienen 1a, 1b und 1c, die bei geschlossenem
Verdeck hintereinanderliegen und einander zu einem entlang dem
oberen und hinteren Scheibenrand der Seitenfenster verlaufenden
Rahmen ergänzen. Dabei ist die Dichtschiene 1a unbeweglich längs
dem Dachrahmenteil 4 an diesem angebracht und endet an einer un
terhalb des Scharniergelenks 6 angeordneten Stoßfuge 7. Von die
ser Stoßfuge 7 ausgehend erstreckt sich die dem Dachrahmenteil 3
zugeordnete Dichtschiene 1b unterhalb desselben zunächst hori
zontal nach hinten und ist etwa im hinteren Drittel ihrer Länge
unter Anpassung an eine Eckkrümmung einer hinteren Seitenscheibe
nach unten gebogen, bevor sie einige Zentimeter vor und unter
dem Scharniergelenk 5 an einer Stoßfuge 8 endet. Daran schließt
sich die Dichtschiene 1c an, die entsprechend der Erstreckung
der Verdecksäule 2 schräg nach unten hinten verläuft und eben
falls unbeweglich mit dieser verbunden ist.
Die Stoßfugen 7 und 8 der Dichtrahmenanordnung 1 sind durch pa
rallelflache Dichtplatten 9 bzw. 10 dichtgestoßen, die aus einem
elastomeren Werkstoff wie z. B. Moosgummi bestehen. Dabei ist je
weils eine der beiden Dichtplatten 9 auf den senkrecht verlau
fenden Stirnseiten von Dichtschiene 1a und Dichtschiene 1b ange
bracht. Da die Stoßfuge 8 von schräg geschnittenen Stirnseiten
der Dichtrahmen 1b und 1c begrenzt wird, die zudem bei annähernd
senkrechter Erstreckung unter einem großen Radius gekrümmt ver
laufen, weisen die Dichtplatten 10 ein entsprechend größeres
Format auf als die Dichtplatten 9. Eine der Dichtplatten 10 ist
auf der konkav gekrümmten Stirnseite der Dichtschiene 1b und die
andere gegenüberliegende auf der konvexen Stirnseite der Dicht
schiene 1c befestigt, wobei sich die Dichtplatten 10 an ihre zu
geordnete Stirnseite anschmiegen also auch entsprechend gekrümmt
sind. Bei dichtgestoßenen Stoßfugen 7 und 8 sind die aufeinan
derliegenden Dichtplatten 9 bzw. 10 einige mm zusammengedrückt,
so daß sich ein zuverlässiger Dichtanschluß ergibt.
Die Dichtplatten 9 bzw. 10 sind als sogenannte Dichtköpfe an die
Enden von Hohlprofildichtungen 11a, 11b bzw. 11c angeformt, die
auf den außenliegenden Breitseiten von Dichtschiene 1a, 1b bzw.
1c befestigt sind. Diese als solches bekannten Hohlprofildich
tungen 11a, 11b bzw. 11c umfassen zwei höhenversetzt parallel
verlaufende Hohlkammern, wobei der seitliche Abschluß des Ver
deckbezuges beim Schließvorgang mit der oberen Hohlkammer und
die Seitenscheiben des Cabriolets mit der unteren Hohlkammer zu
sammenwirken.
Um beim Öffnen des Verdecks vor der Relativverschwenkung des
Dachrahmenteils 3 gegenüber der Verdecksäule 2 im Auseinanderbe
wegen der Stirnseiten von Dachrahmenteil 3 und Verdecksäule 2 an
der Stoßfuge 8 im Sinne einer Parallelverschiebung zu ermögli
chen, ist die Dichtschiene 1b verschiebebeweglich am Dachrahmen
teil 3 gelagert. Zur horizontalen Schiebeführung in Fahrzeug
längsrichtung ragen von der Dichtschiene 1b drei Halteplatten
12, 13 und 14 nach oben ab, die über die Länge der Dichtschiene
1b verteilt angeordnet sind, und die über jeweils eine Langloch
führung 15 mit dem Dachrahmenteil 3 verbunden sind. Diese Lang
lochführungen 15 umfassen jeweils ein aus den Halteplatten 12,
13 und 14 ausgespartes Langloch, in das eine am Dachrahmen 3
schraubbefestigte Gleithülse eingreift. Es versteht sich, daß
die Langlöcher dabei so bemessen sind, daß ein gewünschter Ver
schiebeweg der Dichtschiene 1b von etwa 5 mm möglich ist.
Um eine selbsttätige Schiebesteuerung der Dichtschiene 1b zu er
möglichen, ist oberhalb ihres vorderen Endbereiches jedoch in
einem Abstand unterhalb des Scharniergelenks 6 ein mit der
Dichtschiene 1b verschiebebeweglicher Stößel 16 an dem Dachrah
menteil 3 gelagert. Dieser Stößel 16 wird gegen eine axiale Fe
derbelastung in einer rückverschobenen Stellung gehalten, da
sein Ende vom Kopf einer Einstellschraube 17 beaufschlagt wird,
die koaxial vom vorderen Dachrahmenteil 4 absteht. Er gleitet in
einer Führungsbuchse 18, die in ein Sackloch des Dachrahmenteils
3 hineingeschraubt ist, dessen Mittellängsachse parallel zur
Schiebeachse der Dichtschiene 1b verläuft. Damit die Dichtschie
ne 1b am Vorschub des Stößels 16 teilnimmt, steht oberhalb der
Dichtplatte 9 von ihrer Stirnseite ein Mitnehmerbüge1 19 ab, der
aus der Stoßfuge 7 heraus nach oben abgewinkelt ist und quer vom
aus der Führungsbuchse 18 herausstehenden Endbereich des Stößels
16 durchsetzt ist. Eine spielbehaftete Verbindung zwischen Stößel
16 und Mitnehmerbügel 19 ist dabei durch axiale Stützmittel
in Form von Sicherungsringen 20 erreicht, die in einem die Dicke
des Mitnehmerbügels 19 überschreitenden Abstand voneinander auf
dem Endbereich des Stößels 16 befestigt sind.
Wie in Verbindung mit Fig. 2 deutlich zu erkennen ist dient zur
Federbelastung des Stößels 16 eine Schraubendruckfeder 21, die
im Sackloch des Dachrahmenteils 3 liegend mit einem Ende am Bo
den des Sacklochs und mit ihrem anderen Ende am Stößel 16 abge
stützt ist. Die Schraubendruckfeder 21 ist bei geschlossenem
Verdeck vom entsprechend nach hinten verschobenen Stößel 16 in
einer zusammengedrückten Speicherstellung gehalten.
Wird die nicht gezeigte Dachkappe am vorderen Abschluß des Ver
decks zum Öffnen des Verdecks entriegelt, so ist die Hoch
schwenkblockierung des vorderen Dachrahmenteils 4 aufgehoben,
wodurch die Kraft der Schraubendruckfeder 21 wirksam wird. Von
der Ausfederkraft dieser Feder 21 wird der Stößel 16 bis in eine
in Fig. 2 sichtbare Endlage ausgeschoben. Dabei drückt er auf
den Kopf der Einstellschraube 17 und verschwenkt den vorderen
Dachrahmenteil 4 um die Achse des Scharniergelenks 6 nach oben,
bis die in Fig. 1 mit unterbrochenen Linien angedeutete Abhebe
stellung erreicht wird, aus der das Verdeck mühelos zurückge
schlagen werden kann. Der hierzu erforderliche Stößelvorschub
ist größer als der angestrebte Schiebevorschub der Dichtschiene
1b. Zudem kann die Dichtschiene 1b erst nach vorn verschoben
werden, wenn die Dichtplatten 9 auseinandergeklappt wurden. So
mit führt der Stößel 16 einen ersten Teilhub aus, ohne die
Dichtschiene 1b mitzunehmen. Sobald dieser Teilhub ausgeführt
ist, läuft der hintere Sicherungsring 20 des Stößels 16 am Mit
nehmerbügel 19 auf und nimmt diesen und damit auch die Dicht
schiene 1b während der weiteren Vorschubbewegung mit. Hierbei
federn die Dichtplatten 10 zunächst etwas aus, bevor sie unter
Verbreiterung der Stoßfuge 8 auseinanderbewegt werden. Danach
können Dachrahmenteil 3 und Verdecksäule 2 um die Achse des
Scharniergelenks 5 aufeinandergeklappt werden, ohne daß die
Dichtplatten 10 dabei in Kontakt kommen.
Beim Schließen des Verdecks wird zuletzt der vordere Dachteil
und damit auch der vordere Dachrahmenteil 4 um die Achse des
Scharniergelenks 6 bis in eine Strecklage zum hinteren Dachrah
menteil 3 heruntergeklappt. Dadurch läuft das Ende der Einstell
schraube 17 am gegenüberliegenden Ende des Stößels 16 auf und
schiebt diesen unter Zusammendrücken der Feder 21 in die Füh
rungsbuchse 18 hinein. Dabei läuft der Stößel 16 nach geringem
Leerhub gegenüber dem Mitnehmerbügel 19 mit seinem vorderen Si
cherungsring 20 am Mitnehmerbügel 19 auf, wonach der Mitnehmer
bügel 19 am weiteren Vorschub des Stößels 16 beteiligt ist.
Durch die somit rückverschobene Dichtschiene 1b werden die
Dichtplatten 10 aufeinandergedrückt, wodurch die Stoßfuge 8
dichtgestoßen ist. Eine weitere Dickenkompression der Dichtplat
ten 10 kann gegebenenfalls mittelbar über die durch Aufeinander
klappen dichtgestoßenen Dichtplatten 9 erfolgen.
Fig. 3 zeigt die Dichtrahmenanordnung 1 mit vereinfachter Stö
ßelmechanik, die nur hinsichtlich der Unterschiede zur vorher
beschriebenen Ausführungsform näher erläutert ist. Der Stößel
16a besteht hierbei aus einem Bolzen, dessen Schaft mit entspre
chend dem Stößel 16 beabstandeten Sicherungsringen 20 versehen
ist. Axial schiebegeführt ist der Stößel 16a lediglich über
seine zwischen den Sicherungsringen 20 vorliegende Länge in der
von ihm durchsetzten Paßbohrung des Mitnehmerbügels 19. Ggf.
kann der Mitnehmerbügel 19 aus dickerem Material bestehen oder
mit einer Hülse versehen sein, um mit hoher Funktionssicherheit
ein verkantungsfreies Gleiten des Stößels 16a in der Paßbohrung
zu ermöglichen.
Zwischen dem Bolzenkopf des Stößels 16a und der gegenüberliegen
den Stirnseite des Dachrahmenteils 3 kann eine nicht gezeigte
Druckfeder z. B. aus Gummi angeordnet sein, durch welche der
Stößel 16a in Richtung der Einstellschraube 17 federbelastet
ist. Zur Schiebeführung des Stößels 16a über seinen weiteren
Vorschubweg werden die Langlochführungen 15 der Dichtschiene 1b
selbst mitgenutzt. Somit kann die Dichtschiene 1b mittels einer
Zugfeder 22 federbelastet sein, die am Dachrahmenteil 3 und an
der Dichtschiene 1b eingehängt ist.
Alternativ wäre es auch denkbar, die nach vorn gerichtete Schie
bebelastung der Dichtschiene 16 ausschließlich durch als Gummi
federn wirkende Dichtplatten 10 zu erzielen. In diesem Fall lie
ßen sich die Dichtplatten 10 jedoch nicht völlig reibungsfrei
voneinander weg bewegen.
Trotz der erfindungsgemäß ausgebildeten Dichtrahmenanordnung 1 läßt sich die
Einstellschraube 17 weiterhin nutzen, um die Justierung des Ver
deckgestells bestimmungsgemäß durchzuführen.
Fig. 4 zeigt eine Dichtrahmenanordnung 101, die zwei hinterein
anderliegende Dichtschienen 101b und 101c umfaßt, die über ihre
Länge leicht gekrümmt verlaufen.
Dabei ist die Dichtschiene 101b entlang der Unterseite eines
linksseitigen Hohlprofils einer Dachschale 100 angebracht, die
den vorderen Dachteil bildet. Über ein im hinteren Bereich der
Dachschale 100 angeordnetes Scharniergelenk 105 ist diese gelen
kig mit einer das Heckfenster enthaltenden Heckfensterschale 102
verbunden, die ihrerseits im unteren Endbereich nach hinten
schwenkbar an der Karosserie gelagert ist. Am linksseitigen
Dachpfosten der Heckfensterschale 102 ist auf dessen Unterseite
eine Dichtschiene 101c angebracht, die an einer Stoßfuge 108 an
das hintere Ende der Dichtschiene 101b anschließt.
In der sichtbar gezeigten Stellung also bei geschlossenem Klapp
dach liegt die Dachschale 100 über vordere Verschlüsse verrie
gelt auf einem oberhalb der Windschutzscheibe verlaufenden Rah
men 125 auf. Die Auflagefläche des Rahmens 125 verläuft dabei
zumindest im Bereich der A-Säulen quer zur Bewegungsrichtung der
Dachschalenvordereite in der letzten Schließbewegungsphase des
Klappdaches. Wie mit der Bewegungslinie S der Dachschalenvorder
kante während dieser Schließbewegungsphase sichtbar gemacht ist,
erfolgt dabei eine Verschiebebewegung der Dachschalenvorderkante
horizontal nach vorn, wobei Dachschale 100 und Heckfensterschale
102 aus ihrer rückwärts übereinandergeklappten Stellung bereits
in eine hintereinanderliegende Strecklage gebracht sind, die im
wesentlichen der Strecklage bei geschlossenem Klappdach
entspricht.
Analog zu den vorbeschriebenen Ausführungsformen ist die Dicht
schiene 101b längsverschiebebeweglich an der Dachschale 100 ge
lagert und die Dichtschiene 101c unbeweglich an der Heckfenster
schale 102 festgelegt. Auch weist die Dichtschiene 101b am vor
deren Ende eine Dichtplatte 109 und am hinteren Ende eine Dicht
platte 110 auf, die an die Stoßfuge 108 angrenzt. Auf der an die
Stoßfuge 108 angrenzenden Stirnseite der Dichtschiene 101c ist
ebenfalls eine Dichtplatte 110 befestigt. Die beiden an der
Stoßfuge 108 zusammenwirkenden Dichtplatten 110 wirken dabei als
Druckfeder zusammen und beaufschlagen die Dichtschiene 101b bei
geschlossenem Klappdach in Schiebeeinrichtung nach vorn. Beim
Entriegeln der Dachschale 100 wird diese im vorderen Endbereich
vom Rahmen 125 abgehoben, wonach die vorher am Rahmen 125 abge
stützte Dichtschiene 101b freigegeben wird, und unter ihrer Fe
derbelastung durch die aus federnden Dichtplatten 110 um 5 mm
nach vorn verschoben wird. Wie durch unterbrochene Linien ange
deutet ist, werden die Dichtschienen 101b und 101c dadurch im
Bereich der Stoßfuge 108 auseinanderbewegt, wodurch die Dach
schale 100 relativ zur Heckfensterschale 102 klappbewegt werden
kann, ohne daß es zwischen den Dichtplatten 110 zu verschleiß
trächtigen Reibbeanspruchungen kommt.
Beim Schließen des Klappdaches läuft die Dichtplatte 109 wieder
an der gegebenenfalls vorspringenden Gegenfläche des Rahmens 125
auf und schiebt die Dichtschiene 101b um 5 mm nach hinten zu
rück, wobei die dichtgestoßene Anschlußstellung zur Dichtschiene
101c selbsttätig wieder eingenommen wird.
Es versteht sich, daß unter spiegelsymmetrischer Anordnung zur
Dichtrahmenanordnung 101 eine entsprechende Anordnung auf der
rechten Fahrzeugseite angebracht ist.
Wie in Verbindung mit der Schnittdarstellung zu erkennen ist,
weist die Dichtschiene 101b einen Gabelquerschnitt auf, der ei
nen Befestigungsschenkel einer Hohlprofildichtung 111b umgrei
fend haltert. über die Länge der Dichtschiene 101b verteilt sind
aus dem Dichtschienenprofil im Bereich von dessen Mittellängs
achse mehrere Langlöcher 126 ausgespart, die seine etwa parallel
zur Unterseite der Dachschale 100 verlaufende Profilwand durch
setzen. Die Langlöcher 126 sind jeweils vom zylindrischen Schaft
einer Bundschraube 127 paßgenau durchdrungen, die in einer zuge
ordneten Bohrung der Dachschale 100 mit dieser verschraubt ist.
Hierzu ist ein sich an den Paßschaft anschließender Gewindebe
reich der Bundschraube 127 vorgesehen, mit dem ein in die Boh
rung der Dachschale 100 eingesteckter Dübel 128 aufgespreizt ist
und eine zugstabile Verankerung gewährleistet. In einem seitli
chen Abstand zu den Langlöchern 126 stehen von der Oberseite der
Dichtschiene 101b angeformte Führungsstege 129 ab, die beide an
der Unterseite der Dachschale 100 anliegen.
Diese Führungsstege 129 halten die Dichtschiene 101b in einem
Abstand zur Dachschale 100, die eine berührungslose Zwischenlage
eines Dübelkragens ermöglicht. Auf diesem Dübelkragen ist axial
die Ringstirnfläche der festgezogenen Bundschraube 127 abge
stützt, so daß eine ungewollte Klemmbefestigung der Dichtschiene
101b beim Anziehen der Bundschraube 127 vermieden wird.
Der außenliegende Führungssteg 129 der Dichtschiene 101b wird
höhenmäßig von einem parallelen Steg 130 der Dachschale 100
überdeckt, der in entgegengesetzter Richtung von der Unterseite
der Dachschale 100 auskragt und dabei einen geringen seitlichen
Abstand zum Führungssteg 129 aufweist. Hierdurch ergibt sich ei
ne labyrinthartige Dichtanordnung zwischen Dachschale 100 und
Dichtschiene 101b, die einen übertritt von Wasser zuverlässig
verhindert.
Claims (16)
1. Dichtrahmenanordnung an seitlichen Gestellgliedern eines
Faltverdeckes eines Klappdaches oder dgl., insbesondere eines
Cabriolets bzw. eines Roadsters, mit zwei Dichtprofile tragenden
Abdichtschienen, die bei geschlossenem Verdeck hintereinander
liegend gehalten sind, mit einer Anordnung der Abdichtschienen
an gelenkig miteinander verbundenen Gestellgliedern bzw. Dach
teilen, die beim öffnen des Verdecks bzw. Daches übereinander
klappbar sind, wobei die gelenknahen Stirnseiten der mit den Ge
stellgliedern bzw. Dachteilen bewegten Abdichtschienen aus einer
gestoßenen Anschlußstellung voneinander wegbewegbar sind, und
mit einer Abdichtung der Stoßfuge zwischen den Stirnseiten der
Abdichtschienen durch ein elastisch nachgiebiges Dichtelement,
das beim Schließen des Verdecks zwischen den aufeinanderzubeweg
ten Stirnseiten zusammendrückbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine der Dichtschienen (1b bzw. 101b) verschiebebeweglich am zu
geordneten Gestellglied bzw. Dachteil (Dachrahmenteil 3 bzw.
Dachschale 100) angeordnet ist und beim Öffnen des Verdecks bzw.
Dachs vor einer nennenswerten Relativbewegung zwischen den ge
lenkig miteinander verbundenen Gestellgliedern bzw. Dachteilen
(Dachrahmenteil 3 und Verdecksäule 2 bzw. Dachschale 100 und Heckfenster
schale 102) im Sinne einer Verbreiterung der Stoßfuge (8 bzw. 108)
von der anderen Dichtschiene (1c bzw. 101c) wegbewegbar ist.
2. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiebebewegliche Dichtschiene (1b bzw. 101b) an einem
Dachrahmenteil (3) bzw. einer Dachschale (100) gelagert und die
andere Dichtschiene (1c bzw. 101c) relativ unbeweglich an einer
zugeordneten Verdecksäule (2) bzw. C-Säule einer
Heckfensterschale (102) angebracht ist.
3. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dachrahmenteil (3) gelenkig mit einem vorderen Dachrah
menteil (4) verbunden ist, wobei der vordere Dachrahmenteil (4)
eine weitere Dichtschiene (1a) trägt, deren hintere Stirnseite
bei geschlossenem Verdeck gemeinsam mit der vorderen Stirnseite
des hinteren Dachrahmenteils (3) eine weitere mittels eines
Dichtelements abgedichtete Stoßfuge (7) begrenzt.
4. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegung der verschiebebeweglichen Dichtschiene (1b) in Abhängigkeit
von einer Schwenkbewegung des vorderen Dachrahmenteils (4) ge
genüber dem hinteren Dachrahmenteil (3) gesteuert ist.
5. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiebebewegliche Dichtschiene (1b) in einem Richtungssinn federbelastet
ist und vom herunterklappenden vorderen Dachrahmenteil (4) gegen
die Federbelastung in ihre gestoßene Anschlußstellung zur dahin
terliegenden Dichtschiene (1c) rückverschiebbar ist.
6. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einem Abstand zum Gelenk (Scharniergelenk 6) zwischen
vorderem und hinterem Dachrahmenteil (4 bzw. 3) ein Anschlagmit
tel (Einstellschraube 17) am vorderen Dachrahmenteil (4) ange
ordnet ist, das mit einem am hinteren Dachrahmenteil (3) gela
gerten Stößel (16 bzw. 16a) zusammenwirkt, wobei der Stößel (16 bzw.
16a) über eine Mitnehmereinrichtung mit der verschiebebeweglichen Dichtschiene (1b)
bewegungsgekoppelt ist.
7. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Mitnehmereinrichtung ein Mitnehmerbügel (19) von der
vorderen Stirnseite der verschiebebeweglichen Dichtschiene (1b) absteht, der sich etwa
rechtwinklig nach oben aus der Stoßfuge (7) herauserstreckt und
quer vom Stößel (16 bzw. 16a) durchsetzt ist, wobei der Mitnehmerbü
gel (19) axial am Stößel (16 bzw. 16a) abgestützt ist.
8. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mit dem Stößel (16 bzw. 16a) zusammenwirkende Anschlagmittel
eine etwa koaxial am Stößelende auflaufende Einstellschraube
(17) ist.
9. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiebebewegliche Dichtschiene (1b) über mehrere Langlochführungen (15)
begrenzt beweglich am Dachrahmenteil (3) bzw. an der
Dachschale (100) gelagert ist.
10. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stößel (16) von einer Druckfeder (21) beaufschlagt ist,
über deren Federkraft der vordere Dachrahmenteil (4) relativ zum
hinteren Dachrahmenteil (3) in eine Abhebestellung hochschwenk
bar ist.
11. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiebebewegliche Dichtschiene (101b) an der Unter
seite der Dachschale (100) gelagert ist.
12. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiebebewegliche Dichtschiene (101b) ein Profil aufweist, aus dessen zur
Unterseite der Dachschale (100) etwa parallelen Profilwand min
destens ein Langloch (126) ausgespart ist, das von Führungsbol
zen (Bundschraube 127) durchsetzt ist.
13. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß beidseitig des Langloches (126) von der Oberseite der verschiebeweglichen Dicht
schiene (101b) Führungsstege (129) zur Kippabstützung der Dicht
schiene abstehen.
14. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Führungssteg (129) der verschiebeweglichen Dichtschiene (101b) einen etwa
parallelen Steg (130) der Dachschale (100) überdeckt und mit
diesem eine Labyrinthdichtung bildet.
15. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsbolzen Bundschrauben (127) sind, die über Dübel
(128) in zugeordneten Durchgangslöchern der Dachschale (100) be
festigbar sind.
16. Dichtrahmenanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Klappdach zwei Dachteile (Dachschale 100 und Heckfenster
schale 102) umfaßt, deren vorderer Dachteil (Dachschale 100) in
einer letzten Schließbewegungsphase unter etwa horizontalem Vor
schub mit einem Rahmen (125) einer Windschutzscheibe verriegel
bar ist, wobei die verschiebeweglichen Dichtschiene (101b) durch axiales Auflaufen
am Rahmen (125) rückverschiebbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4344373A DE4344373C1 (de) | 1993-12-24 | 1993-12-24 | Dichtrahmenanordnung an seitlichen Gestellgliedern eines Faltverdeckes, Klappdaches oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE4344373A DE4344373C1 (de) | 1993-12-24 | 1993-12-24 | Dichtrahmenanordnung an seitlichen Gestellgliedern eines Faltverdeckes, Klappdaches oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4344373C1 true DE4344373C1 (de) | 1995-01-26 |
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ID=6506138
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4344373A Expired - Fee Related DE4344373C1 (de) | 1993-12-24 | 1993-12-24 | Dichtrahmenanordnung an seitlichen Gestellgliedern eines Faltverdeckes, Klappdaches oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
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