DE433581C - Schutzvorrichtung fuer Schleudermaschinen - Google Patents

Schutzvorrichtung fuer Schleudermaschinen

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DE433581C
DE433581C DER65626D DER0065626D DE433581C DE 433581 C DE433581 C DE 433581C DE R65626 D DER65626 D DE R65626D DE R0065626 D DER0065626 D DE R0065626D DE 433581 C DE433581 C DE 433581C
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DE
Germany
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cover
locking
bolt
centrifugal machines
protection device
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Expired
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DER65626D
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EISENGIESSEREI
Rudolph & Co Fa C
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EISENGIESSEREI
Rudolph & Co Fa C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B7/00Elements of centrifuges
    • B04B7/02Casings; Lids
    • B04B7/06Safety devices ; Regulating

Landscapes

  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

  • Schutzvorrichtung für Schleudermaschinen. Zusatz zum Patent 336851. Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung der Schutzvorrichtung für Schleudermaschinen nach Patent 336851. Diese Schutzvorrichtung bietet Gewähr gegen das vorzeitige Einrücken der Maschine vor völligem Schließen des Deckels und gegen das öffnen des Deckels während des Ganges der Maschine. Das wesentliche Merkmal der Schutzvorrichtung nach dem Hauptpatent besteht in einem Sperrgliede für den :Maschinendeckel, das selbst verriegelt ist, solange der Deckel offen steht, und in dieser Verriegelungslage das Steuerglied für die Einrückvorrichtung der Antriebsvorrichtung für die Maschine in der Ausrücklage sperrt, während es nach seiner beim Schließen des Deckels erfolgenden Entriegelung dieses Steuerglied freigibt und durch dessen Überführung in die Einrücklage in seine den Deckel sperrende Stellung gebracht wird.
  • Durch die Erfindung wird bezweckt, eine weitere Sicherung für den Betrieb dadurch zu schaffen, daß die Möglichkeit der Freigabe des Riegels für das den Maschinendeckel in dessen Schließlage verriegelnde Sperrglied zu Zeiten, in denen die Maschinenteile nicht die richtige Lage einnehmen, von Hand oder durch andere äußere Hilfsmittel ausgeschlossen ist. Dies ist erfindungsgemäß durch ein eingekapseltes Steuerglied erreicht, das mit dem Maschinendeckel und dem erwähnten Riegel für das Sperrglied des Deckels in der Weise zusammenwirkt, daß es diesen Riegel beim vollständigen Schließen des Deckels in die das Sperrglied freigebende Lage überführt.
  • Auf der Zeichnung ist die Schutzvorrichtung nach der Erfindung in zwei Ausführungsformen veranschaulicht. Abb. i zeigt die in Betracht kommenden Teile der Vorrichtung an einer mit Klappdeckel versehenen Schleudervorrichtung. Abb. 2 und 3 sind Schnitte nach der Linie A-B der Abb. 4 in zwei verschiedenen Stellungen, zeigen jedoch die Teile der in Abb. i angegebenen Vorrichtung und nicht derjenigen der Abb. .4, welche die zweite Ausführungsform tler Vorrichtung an einer Maschine mit verschiebbarem Deckel in Draufsicht darstellt.
  • Die Schleudermaschine 2 ist in gleicher Weise wie nach dem Hauptpatent mit einem Gehäuse 16 versehen, an das Preßluftleitungen 14, 15 angeschlossen sind. Weiterhin ist auch hier mit dem Gehäuse 16 ein Zvlinder 23 (Abb. 4.) verbunden, der mit einer Preßluft-Leitung 22 in Verbindung steht und als Führung für das Sperrglied 24 dient. Dieses Sperrglied wirkt mit einem Ansatz 25 des Deckels 26 in der Weise zusammen, daß es diesen in der Schließlage verriegelt.
  • Die in den Gehäusen 16, 23 befindlichen Teile arbeiten in der in der; Patentschrift des Hauptpatentes angegebenen Weise so zusammen, daß die eingangs erwähnte gegenseitige Sicherung der Sperrglieder und Riegel erreicht wird. Diesem Zweck dient auch der Schieber 44, der in der am Zylinder 23 sitzenden Haube 47 liegt. Dieser Schieber ist mit einem Ausschnitt 49 versehen, der größer ist als ein verstärkter Teil 5o des Sperriegels 24, und wirkt in der Weise, daß er diesen Riegel 24 so lange in der Riegelstellung hält, bis auf seinen Kopf 46 ein Druck ausgeübt und er entgegen der Wirkung einer Wickelfeder 45 nach rechts gedrückt wird.
  • Nach der Erfindung dient nun zu diesem Zweck eine Stange 7o, die in einer mit der Haube 47 fest verbundenen Führung 71 verschiebbar ist. Mit der Stange 7o wirkt ein Daumen 7 3 auf der Achse 74 des Deckels 26 in der Weise zusammen, daß der Daumen 73 beim Erreichen der Schließlage des Deckels 26 die Stange 7o und damit den Schieber 44 so weit nach rechts gedrückt hat, daß der Teil 5o des Sperriegels 24 durch den Ausschnitt 49 hindurchgehen und der Riegel 24 den Deckel 26 in der Schließlage sichern kann (Abb. 3). Eine Kapsel 75 umschließt den Daumen 73 und das mit diesem zusammenwirkende linke Ende der Stange 70.
  • Bei der in Abb. 4 angegebenen Ausführung tritt die Stange 7o aus ihrer Führung 71 beim Überführen des Deckels 26 in die mit strichpunktierten Linien angegebene Offenlage weit heraus, während dies bei der Vorrichtung nach Abb. i und 3 nicht der Fall ist. In beiden Fällen ist die unbefugte Verschiebung des Schiebers 44 und damit die vorzeitige Freigabe des Riegels 24 ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcI3.: Schutzvorrichtung für Schleudermaschinen nach Patent 336851, gekennzeichnet durch ein eingekapseltes Steuerglied (7o), das mit dem Deckel (26) und dem Riegel (44, 46) für das den Deckel in dessen Schließlage verriegelnde Sperrglied (24) in der Weise zusammenwirkt, daß es diesen Riegel beim vollständigen Schließen des Deckels in die das Sperrglied (24) freigebende Lage überführt,
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