DE433552C - Arbeiter-Auslosungsvorrichtung fuer Kontrollzwecke - Google Patents

Arbeiter-Auslosungsvorrichtung fuer Kontrollzwecke

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DE433552C
DE433552C DEM89796D DEM0089796D DE433552C DE 433552 C DE433552 C DE 433552C DE M89796 D DEM89796 D DE M89796D DE M0089796 D DEM0089796 D DE M0089796D DE 433552 C DE433552 C DE 433552C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C15/00Generating random numbers; Lottery apparatus

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Arbeiter-Auslosungsvorrichtung für Kontrollzwecke. Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des Arbeiter-Auslosungsapparates nach Patent 4oo6ao, bei.welcher die Auslosungen noch unregelmäßiger und unvorhergesehener erfolgen. Gemäß der Erfindung ist das Kontaktrad nicht mehr mit Schaltarmen besetzt, sondern das mit dem Kontaktrad verbundene Schaltrad wird durch eine zweite gleichartige Schaltvorrichtung von Zeit zu Zeit ausgeschaltet, wodurch die Auslosungsvorrichtung um einige Züge aussetzt und dadurch eine weitere Unregelmäßigkeit hervorruft. In die zweite Schaltvorrichtung greift von Zeit zu Zeit ein Mehrfachhebelwerk ein, welches der Schaltvorrichtung eine Voreilung gibt und dadurch eine noch größere Unregelmäßigkeit bewirkt.
  • Auf der Zeichnung ist die Neuerung im Auf -riß dargestellt.
  • Auf der Grundplatte u ist in bekannter Weise das mit Sperradzähnen versehene Kontaktrad b befestigt, das in unregelmäßigen Zwischenräumen mit Kontaktstiften.c versehen ist. Auf der Nabe des Kontaktrades b sitzt mit dieser fest verbunden ein Schaltrad d, in welches eine Schaltklinke e eingreift, die auf dem Antriebshebel l befestigt ist, welcher in seinem Drehpunkt um die Nabe des Kontaktrades b lose gelagert ist. Eine Klinke g, welche in die Sperrzähne des Kontaktrades b eingreift, bewirkt die Sperrung des Kontaktrades b und gibt durch ihren Fortsatz la bei jeder richtig ausgeführten Bedienung des Apparates durch Anschlag an die Glockenschales ein Glockenzeichen ab.
  • Auf der Grundplatte a ist ein Kontakthebel k gelagert, welcher von den Stiften c des Kontaktrades b bewegt wird und die Verbindung zwischen den beiden übereinanderliegenden Kontaktfedern rn und n herstellt oder löst, wodurch der Klingel- und Lichtstromkreis, der die Auslosung anzeigt, geschlossen oder unterbrochen wird. Beim Niederdrücken des Antriebshebels f wird das Kontaktrad b durch die Schaltklinke e um einen Zahn weiter geschaltet. Dabei werden die unregelmäßig auf dem Umfang des Rades b angeordneten Stifte c nacheinander vor die Klinke des Schalthebels k gebracht, welcher dadurch angehoben wird und den Stromkreis schließt.
  • Auf dem Antriebshebel f ist ein Schaltrad o angeordnet, das beim Niederdrücken des Hebels f von einer auf der Grundplatte a angebrachten hinke p weitergeschaltet wird und an seinem Umfang mit Stiften oder Leisten g versehen ist, die im Bereich der Schaltklinke e diese außer Eingriff mit dem Schaltrad d bringen und das Kontaktrad b solange stillstehen lassen. Das Schaltrad o ist durch eine auf dem Antriebshebel f angebrachte Klinke r in seiner jeweiligen Lage gesichert. Beim Zurückschnellen des Hebels f vermöge der Feder s legt sich der Stift f des Hebels f gegen die nach hinten abgebogene, schräge Anlaufkante der beweglichen Klinke v, welche auf einem Doppelhebel ii, der Grundplatte a gelagert ist, und hebt den Doppelhebel iv so lange an, bis der Stifts über die Anlauffläche der Klinke v hinausgleitet und die Klinke v frei läßt, worauf der Doppelhebel iv durch die Feder x bis zum Anschlag y zurückgebracht wird.
  • Für den Fall, daß dem Doppelhebel w beim Anheben ein Stift q am Schaltrad o im Wege ist, knickt der untere Hebelarm in seinem Gelenk u durch, während er in der anderen Bewegungsrichtung durch den Anschlag wi versteift ist. Wenn bei der Rückwärtsbewegung der Hebel w auf einen der Stifte q trifft, so erhält damit die Schaltscheibe o, die durch die Sperrklinker nur leicht festgehalten ist, eine Voreilung, die eine weitere Unregelmäßigkeit in der Reihenfolge der Auslosungen herbeiführt.
  • Die Klinke p ist mit einem auf einem Stellring befestigten Anschlagstift z versehen, um die Klinke p mehr oder weniger nahe an den Umfang der Schaltscheibeo zu bringen, wodurch die Schaltscheibe o nach Belieben um einen oder mehrere Zähne weiter geschaltet wird, so daß dadurch die Unterbrechungen in der Vorbewegung des Kontaktrades b gesteigert oder vermindert werden.

Claims (1)

  1. PATEXT-A:V SPRÜCHE r. Arbeiter-Auslosungsvorrichtung für Kontrollzwecke nach Patent .loo6zo, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schaltrad (d) des Kontaktrades (b) .eine zweite gleichartige Schaltvorrichtung (o, p, g) zusamm:enarbeitet, welche die Auslosungsvorrichtung von Zeit zu Zeit aussetzt, während in die zweite Schaltvorrichtung (o, p, g) ein Mehrfachhebelwerk (t, v, w, x, y) eingreift, welches dieser Schaltvorrichtung eine Voreilung gibt. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die das Schaltrad (o) antreibende Klinke (p) vermöge ihrer Einstellbarkeit das Schaltrad (o) nach Belieben um einen oder mehrere Zähne vorwärts schaltet.
DEM89796D 1924-03-06 1925-05-19 Arbeiter-Auslosungsvorrichtung fuer Kontrollzwecke Expired DE433552C (de)

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