DE19152C - Feuer-Melde-Apparat - Google Patents
Feuer-Melde-ApparatInfo
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- DE19152C DE19152C DENDAT19152D DE19152DA DE19152C DE 19152 C DE19152 C DE 19152C DE NDAT19152 D DENDAT19152 D DE NDAT19152D DE 19152D A DE19152D A DE 19152DA DE 19152 C DE19152 C DE 19152C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fire alarm
- alarm device
- lever
- contact
- button
- Prior art date
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B25/00—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
- G08B25/12—Manually actuated calamity alarm transmitting arrangements emergency non-personal manually actuated alarm, activators, e.g. details of alarm push buttons mounted on an infrastructure
Landscapes
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
ALBIN GRÖPER in DÜSSELDORF. Feuer-Melde-Apparat.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. November 1881 ab.
Vorliegender Apparat besteht aus einem Räderwerk, ν welches, ausgelöst, vier Räder R,
die auf einer gemeinschaftlichen Achse sitzen, fünfmal herumdreht und dann selbst wieder
arretirt. Auf diesen vier Rädern ruht je eine Feder F, welch letztere, auf einem gemeinschaftlichen
Winkelstück W aufgeschraubt, an der Stelle, wo dieselben über den Rädern liegen,
einen Knaggen N tragen und dann weiter auslaufen, um auf einem gemeinschaftlichen
Contactstück C aufzuliegen.
Um sicheren Contact herzustellen, sind die Federn mit Contactfedern versehen, durch
welche ein Reibungscontact ermöglicht wird. Die Räder sind mit verschiedenen Einschnitten,
je nach Bedarf, versehen, so dafs sie bei ihrer Drehung die, Federn heben, also vom Contact
entfernen oder auf denselben aufliegen lassen.
Um nun nur ein Rad arbeiten zu lassen, also ein bestimmtes Signal zu geben, sind
unter diesen Federn vier Hebel H angebracht, welche durch Drücken auf einen Knopf K so
gehoben werden, dafs stets die Federn durch dieselben von der Berührung der Räder und
Contacte ausgeschlossen sind, während eine Feder aufliegt und den Contact herstellen und
durch Drehung des betreffenden Rades unterbrechen kann.
Diese Hebel H sind vier auf einander liegende
Schienen, mit viereckigen Oeffnungen versehen, aber derart, dafs diese Oeffnungen ο
nur dann dem viereckigen, in einen Keil und eine Verlängerung auslaufenden und mit einem
Knopf versehenen Bolzen B gegenüberstehen, wenn die betreffende Schiene bezw. der Hebel
heruntergedrückt ist und also die Feder freigelegt hat.
Durch Hineindrücken des Knopfes bezw. Bolzens B werden nun sämmtliche Schienen
bezw. Hebel in eine bestimmte Lage gebracht, in welcher sie durch eine Federsperrung £ festgehalten werden. Erst nach vollendeter Einstellung
der Hebel erfolgt die Auslösung des Werkes durch denselben Druck auf den Knopf bezw. Bolzen, indem der verlängerte Theil desselben
den Auslösungshebe] A unter den Arretirungshebel AR drückt, denselben hebt und
so das Werk auslöst. Der Knopf bezw. Bolzen wird durch eine Spiralfeder stets in seine ursprüngliche
Lage zurückversetzt, wodurch die Manipulation der anderen Knöpfe freigegeben wird.
Der Arretirungshebel A R ruht mit einem Knaggen auf einer mit zwei Einschnitten versehenen und am Trommelrade befestigten
Scheibe ί s, in welche Einschnitte er nach
halber Umdrehung des Rades einfällt und mit dem über dem zweiten Rade liegenden verlängerten
Theil T an eine auf diesem Rad angebrachte Feder / anschlägt und so das Werk
arretirt.
Um eine Unterbrechung des Stromes während der Manipulation der Hebelstellung zu
verhüten, ist am Arretirungshebel A R ein Contact c c angebracht, welcher durch das Drücken
auf den Knopf bezw. durch Einstellung der Hebel und Auslösen des Werkes erst dann
unterbrochen wird, wenn die Hebelstellung
vollendet und der Contact auf dieser Seite sicher hergestellt ist.
Der Auslösungshebel A bildet ein verlängertes Parallelogramm, eine Form, welche erlaubt,
dafs der Druck von allen vier Knöpfen ein gleicher sein kann und gleiche Wirkung
hervorbringt. Durch eine Spiralfeder wird derselbe nach geschehenem Druck auf den Knopf
in seine ursprüngliche Lage zurückgezogen.
Claims (1)
- P ATENT-Anspruch:Ein Feuer-Melde-Apparat mit unverschiebbaren, auf einer Achse sitzenden Signalscheiben, mit welchen durch Hebelstellung vermittelst Drückens auf einen der am Apparat befindlichen Druckknöpfe bestimmte Signale gegeben werden können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19152C true DE19152C (de) |
Family
ID=295986
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT19152D Active DE19152C (de) | Feuer-Melde-Apparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19152C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4418040A (en) * | 1981-09-21 | 1983-11-29 | Karamian Narbik A | Laboratory stand assembly |
-
0
- DE DENDAT19152D patent/DE19152C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4418040A (en) * | 1981-09-21 | 1983-11-29 | Karamian Narbik A | Laboratory stand assembly |
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