DE433487C - Ventilatorlaufrad - Google Patents

Ventilatorlaufrad

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DE433487C
DE433487C DET29359D DET0029359D DE433487C DE 433487 C DE433487 C DE 433487C DE T29359 D DET29359 D DE T29359D DE T0029359 D DET0029359 D DE T0029359D DE 433487 C DE433487 C DE 433487C
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DE
Germany
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hub
wings
fan impeller
blades
sheet metal
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Expired
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DET29359D
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GUSTAV TRETROP
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GUSTAV TRETROP
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/34Blade mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Ventilatorlaufrad. 'Nach den bisherigen Verfahren wurden die Flügel von Ventilatoren größerer Leistung meist aus einzelnen Teilen zusammengeschraubt, zusammengenietet und zu derer. Verstärkung Versteifungen, Verstrebungen usw. angebracht.
  • Der Nachteil dieser Ausführung, insbesonfiere bei Ventilatoren mit großer Umfangsgeschwindigkeit, besteht darin, daß die vielen Einzelteile zu viel Befestigungsschwächen aufweisen, sei es durch Nietlöcher oder Schraubengewindeverschwächungen tisiv. Diese Einzelteile bieten auch dem Angriff der zu fördernden (feuchten) Luft usw. günstige Gelegenheiten zur Zerstörung durch Rost, Vibration, Verbiegung usw.
  • Die Konstruktionselemente der Verstrebungen usw. bieten auch der Luft ein großes Hindernis dar, denn sie geben Veranlassung zu Wirbelbildungen. Der Übergang der 'Flügel zur Nabe stellt außerdem häufig einen schwierigen Beanspruchungsübergang dar, sofern nicht Flügel und Nabe etwa aus einem Stück mit richtigen Luftleitflächen gegossen oder geschmiedet sind. Bei großen Ventilatoren würden letztere Arten auch nicht anwendbar sein, man ist hier vielmehr auf die Herstellung aus möglichst leichten Blechen angewiesen.
  • Nachstehend beschriebene Ausführung bietet einen neuen Weg und vermeidet alle die angeführten Nachteile.
  • In der Zeichnung ist eine von vielen möglichen, auf diesem Grundgedanken beruhenden Ausführungsformen dargestellt Abb. i zeigt die Ventilatornabe mit Flügel im Schnitt, Abb.2 in Aufsicht nebst zwei Schnitten; Abb. 3 zeigt den Ventilator im Schnitt, bei dem die Stützbleche allein die Schaufelflächen bilden.
  • Auf einer Nabe a (Abb. i und 2), die auf der Antriebswelle b befestigt ist, sitzt der Schaufelteil c aus Blech, der die passende Form und Flügelzahl hat. Er kann aus einem (Abb. 2, Schnitt A-B) oder mehreren (Abb. 2, Schnitt A'-B) Blechstücken gefertigt sein. Ist er aus einem Stück (A:bb.2, Schnitt A-B), so greift das Nabenloch im ganzen bördelartig in eine entsprechend geformte Nut der Nabe a oder einer auf der Nabe sitzenden konzentrischen Hülse.
  • Ist er aus mehreren Stücken, so daß z. B. jeder der einzelnen Flügel aus einem Blech. stück ist (Abb. 2, Schnitt A'-B), so greifen die einzelnen Stücke ebenfalls wie oben umgebördelt in die passende Nut der Nabe a, und zwar entweder in einer Nut aufeinandergereiht, -alle Umbördelungen nach einer (achsialen) Seite oder abwechselnd nach verschiedenen Seiten oder dachziegelartig in entsprechend hergerichteten Nuten übereinandergreifend, dabei entweder nur mit einen Bogenstück die Nut ausfüllend oder die ganze Nabe ringförmig voll umfassend. Durch ein oder mehrere passende, die Nabe a umfassende Druck- und Füllstiicke d wird die Umbördelung der Flügel c festgehalten, was durch Schraubenmuttern a' oder durch Eingießen in Metall geschehen kann. Geschieht letzteres, so wird die ganze Gußbüchse, die nunmehr die Flügel festhält, auf die Nabe konzentrisch aufgesetzt und dort befestigt. Die Flügel c werden vorher oder nachher entsprechend der vorgesehenen Schaufelform gebogen bzw. hergerichtet.
  • Um möglichst dünnes Blech für die Schaufeln verwenden zu können, erhalten die Flügel, jeder einzeln oder im ganzen, aus Blech hergestellte Verstärkungen e, die ähnlich bzw. ebenso wie die Flügel c um die Nabe a mit Bördeln e' befestigt werden.
  • Durch geeignete Formgebung und Bombierung erhalten diese Bleche die Flügel c nachgiebig in ihrer Lage zum Luftstrom fest, geben ihnen die erforderliche Steifigkeit und können so gebogen werden, daß sie an der Luftförderung entsprechend mit teilnehmen, indem sie verwunden hergestellt werden entsprechend dem Verlauf der Flügelverwindung.
  • Diese Versteifungsbleche e können ebenfalls wie die Flügel aus dem Ganzen oder als einzelne, die Nabe umgreifende oder nicht umgreifende Blechstücke hergestellt werden. Sie können so befestigt werden, daß sie federnd gegen die Flügel c anpressen (Abb. i und 2) und entweder durch diese Pressung allein die Flügel c festhalten, oder sie können mit den Kanten an die Flügel c angeschweißt oder, soweit sie die Umrißlinien der Flügel c treffen, um diese umgebördelt werden. Diese Anschweißung oder Umbördelung kann auf der ganzen Berührungslinie erfolgen oder nur auf einer, etwa der treibenden Seite der Flügel, d. h. auf der Luftaustrittskantenseite. Die Bleche e können schließlich die Flügel c mehr oder weniger ganz bedecken, so daß sie selbst die Luftflügel bilden, wodurch die Flügel c ganz wegfallen können (Abb. 3). Diese Bleche e entsprechend verwunden, bilden dann selbst die eigentlichen Ventilatorflügel wie c in Abb. i und 2.
  • Anderseits können bei entsprechender Verkürzung der Nabe mehrere solcher leichten Ventilatorkörper auf einer Welle hintereinandergeschaltet werden als Doppel- oder Mehrfachflügel.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ventilatorlaufrad mit Blechflügeln und beiderseits von der Nabe ausgehenden Versteifungsblechen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Flügel (c) als auch die Versteifungsbleche (e) mit Bi')rdelteilen (e') in achsial hintereinanderliegenden Ringnuten der Nabe (a), letzte ganz oder teilweise umfassend, eingreifen und durch Zwischenringe (d) und auf die Nabenenden aufgebrachte Endringe (a') gegeneinander verspannt und eingeklemmt werden.
  2. 2. Ventilatorlaufrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsbördelbleche (e) selbst die Schaufelung bilden.
DET29359D 1924-10-04 1924-10-04 Ventilatorlaufrad Expired DE433487C (de)

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