DE433248C - Registrierkasse, deren Schubkasten nach Niederdruecken einer Freigabetaste durch federbelastete Hebel selbsttaetig geoeffnet wird - Google Patents

Registrierkasse, deren Schubkasten nach Niederdruecken einer Freigabetaste durch federbelastete Hebel selbsttaetig geoeffnet wird

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DE433248C
DE433248C DEN24465D DEN0024465D DE433248C DE 433248 C DE433248 C DE 433248C DE N24465 D DEN24465 D DE N24465D DE N0024465 D DEN0024465 D DE N0024465D DE 433248 C DE433248 C DE 433248C
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C3/00Working-up pitch, asphalt, bitumen
    • C10C3/02Working-up pitch, asphalt, bitumen by chemical means reaction
    • C10C3/04Working-up pitch, asphalt, bitumen by chemical means reaction by blowing or oxidising, e.g. air, ozone
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
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    • G07G1/00Cash registers
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Description

  • Registrierkasse, deren Schubkasten nach Niederdrücken einer Freigabetaste durch federbelastete Hebel selbsttätig geöffnet wird. Die Erfindung betrifft eine Registrierkasse, bei welcher der Schubkasten nach dem Niederdrücken einer Freigabetaste durch federbelastete Hebel selbsttätig geöffnet wird, «vorauf durch das Zurückschieben des Kastens in die Schlußlage der zu registrierende Einzel- oder Summenbetrag usw. von den vorher entsprechend eingestellten Typenträgern auf einem Kontrollstreifen abgedruckt wird, der zu diesem Zweck über einen schwingbar gelagerten Drucktisch läuft.
  • Durch die Erfindung soll der bei Kassen dieser Art vorhandene Mißstand behoben werden, daß bei der durch Niederdrücken der Freigabetaste bewirkten Freigabe des Schubkastens die ordnungsmäßige Wirkung gewisser anderer Maschinenteile verhindert und dann der Schubkasten wieder geschlossen werden kann, ohne daß die bei vorschriftsmäßiger Bedienung der Kasse erfolgenden Registrierungen stattfinden. Dieser Zweck wird erfindungsgemäß durch Anordnung einer Sperrvorrichtung erreicht, die durch das'Kassengetriebe beeinflußt wird und den Schluß des Schubkastens erst nach ordnungsmäßig beendetem Kassengang gestattet. Durch den Schluß des Schubkastens wird gleichzeitig auch erreicht, daß die zum Summenziehen niedergedrückte Taste zwangläufig wieder in ihre Ruhelage zurückgeführt wird.
  • Gemäß der Erfindung wird ferner durch die zum Minen des Schubkastens erforderliche Vorwärtsschwingung der Druckhebel der Drucktisch zwangläufig in die Drucklage bewegt und die Druckvorrichtung in Tätigkeit gesetzt, während bei nicht freigegebenem Schubkaten der Drucktisch durch eine Sperrvorrichtung an der Einnahme seiner Druckstellung verhindert wird.
  • Die Zeichnungen zeigen in Abb. i die rechte Seitenansicht der Kasse nach Abnahme des Gehäuses mit im Schnitt gezeichnetem Schubkasten; Abb. 2 einen unmittelbar an der Innenseite des rechten Seitenrahmens der Maschine entlangführenden Querschnitt; Abb. 3 eine Einzeldarstellung von Teilen der Tastenfreigabevorrichtung; Abb.4 die rechte Seitenansicht der Druckvorrichtung; Abb.5 die linke Seitenansicht eines Teiles der Druckvorrichtung; Abb. 6 eine Seitenansicht der die . Nullstelltaste enthaltenden Tastenbank.
  • In den Zeichnungen ist mit 30 die Freigabetaste und mit 31 der Schubkasten bezeichnet. Die Freigabetaste 30 ist auf einer ungefähr gabelförmigen Schubstange 32 befestigt, die durch ein Lenkerpaar 33, 34 schwingbar an dem Rahmenteil 35 gelagert ist und durch eine Feder 36 gewöhnlich in ihre Ruhelage (Abb. i) zurückgezogen wird. In den Gabelschlitz der Schubstange 32 greift der Zapfen 37 eines Winkelhebels 38 ein, der um einen Zapfen 39 des Maschinenrahmens drehbar und durch eine zwischen dem Zapfen 37 und einem Zapfen der Schubstange 32 gespannte Zugfeder 4o belastet ist. Diese ist so kräftig, daß der Winkelhebel 38 gewöhnlich in Uhrzeigerrichtung ausschwingen muß, sobald die Freigabetaste 30, 32 niedergedrückt wird. Der untere Arm des Winkelhebels 38 besitzt zwei verschiedenartig gestaltete Ausschnitte 41, 42, mit denen die Gleitrolle 43 einer Querstange zusammenwirken kann, die von Ärrrien 44,5o einer Welle 45 getragen wird. Der Arm 50 ist durch eine Schubstange 51 mit einem doppelarmigen Hebel 52 verbunden, der um einen Zapfen 53 des Maschinenrahmens drehbar ist und mit seinem unteren gabelförmigen Ende eine Rolle 54 des Schubfastens 31 umfaßt, sobald dieser seine Schlußlage einnimmt.
  • 12uht die Gleitrolle 43 in der Rast 41 des "'inkelhebels 38 (Abb. i), so ist eine Bewegung der Arme 44, 5o, der Schubstange 51 und des Sperrhebels 52 ,unmöglich gemacht; die öffnung des Schubkastens 31 ist also ausgeschlossen. Wird jedoch die Freigabetaste 30 niedergedrückt, so gibt die Rast 4i des in Uhrzeigerrichtung ausschwingenden Winkelhebels 38 die Gleitrolle 43 frei, so daß die Teile 44, 50, 51, 52 durch eine Feder selbsttätig in die Freigabestellung bewegt «erden können. Sobald der Schubkasten 31 auf diese Weise freigegeben worden ist, wird er durch folgende Einrichtung nach außen gestoßen: Auf einem Zapfen 56 (Abb. i) sowohl des rechten wie auch des linken Seitenrahmens der Maschine ist je ein ungefähr gabelförmiger Hebel 55 drehbar, der unter der Wirkung einer starken Zugfeder 57 (Abb. 4) steht. Diese greift an einem Arm 58 an, der um einen Zapfen 59 des benachbarten Seitenrahmens drehbar ist und durch eine Schubstange 65, einen Winkelhebel 66, eine Welle 67, einen Arm 68 (Abb. 2), eine Schubstange 69 und einen Zapfen 70 mit dem zugehörigen Hebel 55 derart in Verbindung steht, daß dieser sich dauernd in Uhrzeigerrichtung um seinen Zapfen 56 zu drehen und den Schubkasten 31 nach außen zu stoßen sucht. Hierzu ist jeder der beiden Hebel 55 am unteren Ende mit einer Gleitrolle 71 versehen, die mit je einem an der Rückwand des Schubkastens 31 befestigten Ansatz 72 zusammenwirkt. An den Hebeln 55 ist in der Nähe ihres unteren Endes ferner noch je eine kleine dreiarmige Sperrklinke 73 drehbar befestigt, die durch eine Feder gewöhnlich in der Lage nach Abb. i gehalten wird, während der Vor- und Rückwärtsschwingung der Hebel 55 jedoch mit den Rasten eines Bügels 74 derart zusammenwirkt, daß der Schubkasten 31 zunächst vollständig geöffnet werden muß, ehe er in seine Schlußlage zurückgeschoben werden kann und umgekehrt.
  • Bei den bisher bekannten Kassen dieser Art besteht die Möglichkeit, bei der durch Niederdrücken der Freigabetaste bewirkten Freigabe des Schubkastens die ordnungsmäßige Wirkung gewisser anderer Maschinenteile zu verhindern und dann den Schubkasten wieder zu schließen, ohne daß die bei vorschriftsgemäßer Bedienung der Kasse erfolgenden Registrierungen stattfinden. Um dies zu verhindern, ist die Schubstange 51 (Abb.2) mit einem Vierkantzapfen 75 versehen, der mit dem Ausschnitt 76 eines um die Welle 67 drehbaren doppelarmigen Hebels 77 derart zusammenwirkt, daß bei Freigabe des Schubkastens der Vierkantzapfen 75 in den Ausschnitt 76 einfällt und hierdurch den Schluß des Schubkastens so lange verhindert, bis der Hebel77 im Laufe des Kassenganges den Vierkantzapfen 75 wieder freigibt. Zu diesem Zweck kann der obere Arm 8o des Hebels 77, den eine Feder 78 dauernd gegen den Vierkantzapfen 7 5 zu ziehen sucht, mit einer von zwei Kniehebeln 82 getragenen Querstange 81 derart zusammenwirken, daß der Hebel 77 in einem bestimmten Zeitpunkt in Gegenzeigerrichtung ausschwingt. Die beiden Kniehebel 82 sind um eine in den Seitenrahmen gelagerte Achse 83 drehbar und werden durch Kurvenschlitzscheiben 84 gesteuert, in deren Kurvenschlitz 85 eine Gleitrolle 86 des zugehörigen Kniehebels 82 eingreift. Sobald die Kniehebel 82 und anschließend auch der Hebel 80, 77 in Gegenzeigerrichtung ausschwingen, wird der Zapfen 75 freigegeben und ein Zapfen 87 des Hebelarmes 77 soweit gehoben, claß die Nase 88 eines gleichfalls durch die Feder 78 belasteten, um einen Zapfen 89 drehbaren Sperrarmes 79 unter den Zapfen 87 greifen und hierdurch den Hebel 77 in seiner Freigabestellung sichern kann. Der Schubkasten kann also nunmehr in seine Schlußlage zurückgeschoben werden. Hierbei schwingt der Doppelhebel 52 in Gegenzeigerrichtung aus und schiebt die Schubstange 51 nach links in ihre Ruhelage zurück, was zur Folge hat, <las der Vierkantzapfen 75 mit dem unteren Ende des Sperrarmes 79 in Fühlung kommt und diesen somit wieder in die Lage nach Abb. z zurückdrückt, worauf auch der Sperrarm 79 in seine Ausgangslage zurückkehrt (Abb. 2).
  • Das Addierwerk 95 (Abb. 2) steht mit den Antriebsegmenten 96 gewöhnlich in Eingriff, wird aber zu Beginn eines Kassenganges von diesen entkuppelt. Zu diesem Zweck ist an dem rechten der beiden Druckhebel 55 (Abb. i) eine Hubscheibe 97 drehbar, die durch eine Feder 117 gewöhnlich in der Lage nach Abb. i gehalten wird und mit der Gleitrolle 98 eines Winkelhebels 99 derart zusammenwirkt, daß dieser bei der Vorwärtsschwingung der Druckhebel 55 sich um seinen Zapfen ioo in Gegenzeigerrichtung dreht. Diese Drehung des Winkelhebels 99 wird durch eine Schubstangeioi auf einen Winkelhebel io2 übertragen, an den eine mehrarmige, ungefähr gabelförmige Schubstange 103 angelenkt ist. Die beiden oberen Enden dieser Schubstange 103 wirken mittels zweier Zapfen ioq., io5 mit Ausschnitten io6, 107 zweier Arme io8, io9, die starr auf der die Addierwerkarme i i i (Abb. 2) tragenden Welle i io befestigt sind, derart zusammen, daß bei der Vorwärtsschwingung des Druckhebels 55 die Addierwerkarme i i i in Uhrzeigerrichtung ausgeschwungen werden, und somit das Addierwerk von den Antriebsegmenten 96 entkuppelt wird.
  • Um das Addierwerk 95 im weiteren Verlaufe des Kassenganges zwecks Übertragung des neuen Betrages mit den inzwischen eingestellten Antriebsegmenten 96 wieder zu kuppeln, trifft die Hubscheibe 97 (Abb. i) gegen Ende der Vorwärtsschwingung der Druckheliel55 gegen eine Gleitrolle zig des Winkelhebels rot auf und führt hierdurch die Teile i o2 bis a i i samt dem Addierwerk 95 wieder in die Lage nach Abb. i und 2 zurück, so daß bei der Rückkehr der Antriebsegmente 96 in ihre Nullstellung der durch Niederdrücken der entsprechenden Betragtasten 113 eingestellte Betrag in das Addierwerk übertragen wird. Diese Vorgänge vollziehen sich, während der Schubkasten 31 wieder in seine Schlußlage zurückgestoßen wird. Sobald sich hierbei die Druckhebel 55 ihrer Ruhelage (Abb. i) wieder nähern, kommt ein Zapfen i 15 der Sperrklinke 73 mit der unteren Kante eines an dem Bügel 74 angelenkten Armes i 14. in Fühlung, der sich infolgedessen mit seiner aufwärts gerichteten Nase 116 unter das untere Ende des Winkelhebels 99 legt und dadurch verhindert, daß dieser bei Rückkehr der Druckhebel 55 durch die Hubscheibe 97 in Gegenzeigerrichtung ausgeschwungen wird. Die Hubscheibe 97 wird vielmehr mit ihrer gemäß Abb. i rechten Kante gegen die Gleitrolle 98 des gesperrten Winkelhebels 99 anschlagen und unter entsprechender Spannung ihrer Feder 117 in Uhrzeigerrichtung so weit zurückweichen, bis die Druckhebel 55 ihre Ruhelage wieder eingenommen haben, und infolgedessen die Hubscheibe 97 von der Gleitrolle 98 wieder abgleiten kann. Da somit die Lage des Winkelhebels 99 während der Rückwärtsschwingung der Druckhebel 55 keine Änderung erfährt, bleibt das Addierwerk 95 hierbei auch dauernd in Kupplung mit den Antriebsegmenten 96.
  • Die Antriebsegmente 96 (Abb. 2) des Addierwerkes 95 sind durch Zapfen und Schlitze gegenüber je einem zweiten Zahnsegment i 18 begrenzt verschiebbar und mit den Segmenten 118 um die gemeinsame Achse 83 drehbar. Jedes Segment 118 steht unter dem Einfluß einer Feder, die es dauernd in Gegenzeigerrichtung zu drehen sucht. Diese Gegenzeigerdrehung der Segmente 118 wird begrenzt durch die inneren Enden der jeweils niedergedrückten Tasten 113 oder, wenn in einer Tastenreihe überhaupt keine Taste niedergedrückt wurde, durch die Nullanschlagklinke 119 (Abb.6).
  • federgedrückte Tasten - 113 werden dadurch in der Arbeitslage gesperrt, daß eine von Lenkern 126, 127 (Abb. 6) getragene Sperrschwinge 125 jeder Tastenbank mit einem Zapfen 128 über einen Ausschnitt 129 der jeweils niedergedrückten Taste greift, die sodann gegen Ende des Kassenganges durch die Sperrschwinge 125 wieder freigegeben und. durch die zugehörige Feder 130 wieder in. die Ruhelage zurückgeschnellt wird. Die zur Freigabe der niedergedrückten Tasten erforderliche Abwärtsbewegung der Sperrschwingen 125 wird durch einen gemeinsamen Druckbügel 131 bewirkt, der auf einer Welle 132 drehbar und durch einen Lenker 133 (Abb. 1, 3) mit einem zweiarmigen Hebel 134 verbunden ist. Dieser ist um einen Zapfen 135 drehbar und wirkt mittels einer Gleitrolle 136 mit einer Hubscheibe 137 zusammen, die drehbar an dem Gabelarm des zugehörigen Druckhebels 55 gelagert ist und durch eine Feder 138 gewöhnlich in der Lage nach Abb. i gehalten wird. Bei der Öffnung des Schubkastens 31 erforderlichen Uhrzeigerschwingung der Druckhebel 55 wird die Hubscheibe 137 unter entsprechender Spannung der Feder 138 durch die Gleitrolle 136 zunächst in Uhrzeigerrichtung gedreht, bis sie an der Gleitrolle 136 entlanggleiten und unter der Wirkung ihrer Feder 138 die Lage nach Abb. 3 einnehmen kann. Da sie in dieser Lage gegenüber der Rolle 136 nicht mehr nachgiebig ist, so zwingt sie bei der Rückw ärtsschwingung der Druckhebel 55 den Hebel 134 und damit auch den Sperrbügel 131, in Gegenzeigerrichtung auszuschwingen, leas zur Folge hat, daß sämtliche Sperrschwingen 125 nach unten gedrückt werden und hierbei die niedergedrückten Tasten wieder freigeben.
  • Um beim Nullstellen des Addierwerks 95 die Betragtasten i13 zu sperren und hierdurch ihre Benutzung unmöglich zu machen, ist auf der Welle 132 eine besondere, von Hand zu bedienende Nullstelltaste 139 befestigt. Die Welle 132 trägt zwei Arme 140, deren Querstange 141 mit den hakenförmigen Enden 142 der oberen Sperrschwingenlenker 126 derart zusammenwirken kann, daß bei niedergedrückter Nullstelltaste 139 (Abb. 3) die Sperrschwingen 125 sich nicht nach abwärts bewegen können. Die Betragtasten 113 sind damit gegen- Benutzung gesperrt.
  • Um die Freigabetaste 139 beim Summenziehen am Ende eines Kassenganges in ihre Ruhelage (Abb. 2, 6) zurückzuführen und gleichzeitig bei Registrierung von Beträgen ihre Benutzung zu verhindern, ist auf der Querstange 81 (Abb. 2), die mit dem Sperrhebel 80, 77 zusammenwirkt und ferner dazu dient, die Antriebsegmente 118, 96 in die Nullstellung zurückzuführen, eine Hubscheibe i 5o drehbar, die sich durch die 'v#lirkung einer Feder 151 gewöhnlich mit einer Schulter 15i gegen einen Zapfen 153 des benachbarten Kniehebels 82 anlegt. Ein Nocken 154 der Hubscheibe i 5o wirkt mit dem gekrümmten Ende 155 eines Hebels 156 zusammen, der um einen Zapfen 157 des Rahmenteiles 35 drehbar ist und'mit seinem oberen Ende über die durch die Nullstelltaste 139 bewegte Querstange 141 greift. Eine Feder 158 hält die Fühlung dieses Hebels 156 mit der Querstange 141 dauernd aufrecht. Während des ersten Teiles eines Kassenganges werden die Kniehebel 82 in Gegenzeigerrichtung gedreht, wobei die Hubscheibe 150 infolge ihres Zusammenwirkens mit dem Hebel 155, 156 zunächst eine leichte Uhrzeigerdrehung erfährt, bis der Nocken 154 über die Ecke des Hebels 155, 156 hinweggleiten kann. Sobald jedoch die Kniehebe182 in ihre Ruhelage zurückkehren (Abb. 2), drückt der Nocken 154 der jetzt nicht mehr nachgiebigen Nockenscheibe das gekrümmte untere Ende 155 des Hebels 155, r56 allmählich zurück, was zur Folge hat, daß das obere Hebelende 156 seinerseits die Querstange 141 niederdrückt und dadurch die Nullstellung 139 in ihre Ruhelage (Abb. 2, 6) zurückführt.
  • Ein Kassengang ist nur möglich, wenn sich die Nullstelltaste 139 entweder in ihrer Freigabestellung (Abb.2, 6) oder aber in ihrer Sperrstellung (Abb.3) befindet. Nimmt sie dagegen, z. B. infolge flüchtiger Handhabung, eine Zwischenstellung ein, so wirkt sie derart auf einen Sperrhebel 159 (Abb. i) ein, daß dieser den Hebel 38 sperrt und infolgedessen auch der Schubkasten 31 nicht freigegeben werden kann. Der Sperrhebel 159 ist zu diesem Zweck durch eine Schubstange 16o mit einem Arm 161 verbunden, der starr auf der Welle 132 der Nullstelltaste 139 befestigt ist. Ein im unteren Ende der Schubstange 16o vorgesehener Schlitz 163 gibt der Schubstange 16o gegenüber dem Sperrhebel 159 so weit Bewegungsfreiheit, daß die Rückkehr der Nullstelltaste 139 in die Ruhelage schon eingeleitet werden kann, obwohl sich der Zapfen 37 des Hebels 38 noch auf dem Rückweg in seine Ruhelage (Abb. i) befindet und die Bahn des Sperrhebels 159 verlegt.
  • Bei Maschinen der vorliegenden Art kann die Nullstellung des Addierwerkes erst erfolgen, nachdem die Kasse einen Leergang ausgeführt hat. Zur Vornahme dieses Leerganges muß zunächst die Nullstelltaste 139 dadurch gesperrt werden, daß die Gleitrolle 164 (Abb. i) eines Armes 172 in eine Rast 165 des Armes 161 einfällt. Während des Leerganges wird die den Arm 172 tragende Welle 166 in Gegenzeigerrichtung gedreht, wodurch die Gleitrolle 164 wieder aus der Rast 165 entfernt und der Arm 161 freigegeben wird. Sobald die Nullstelltaste 139 in ihre Sperrlage (Abb.3) gedrückt wird, schwingt der Arm 161 in Uhrzeigerrichtung aus, wobei sich eine an seinem Ende angeordnete Gleitrolle 167 (Abb. i) in den Ausschnitt 168 eines mehrarmigen Hebels 169 legt, der um einen Zapfen 17o drehbar ist und durch eine Feder 171 dauernd gegen die Rolle 167 gedrückt wird. Bei der Uhrzeigerdrehung des Armes 161 wirkt dieser mit seiner gekrümmten Unterkante derart auf die Rolle 164 ein, daß der Arm 172 entgegen der Wirkung einer Belastungsfeder in Gegenzeigerrichtung ausschwingt und hierbei mittels eines Lenkers 173 die Schubstange 103 in Uhrzeigerrichtung dreht. Dies hat zur Folge, daß der Zapfen 104 der Schubstange 103 außer Eingriff mit dem Ausschnitt io6 des Hebelarmes io8 gebracht, dafür aber der Zapfen io5 in den Ausschnitt 107 des Hebelarmes iog geführt wird, so daß bei dem nun folgenden Kassengang die Entkupplung des Addierwerkes 95 (Abb.2) von den Antriebsegmenten 96 nicht, wie gewöhnlich, zu Beginn des Kassenganges, sondern erst stattfindet, wenn sich die Druckhebel 55 ihrer vorderen Grenzlage nähern, d. h. nachdem die Addierwerkräder ihre Nullstellung eingenommen haben. Das Addierwerk wird also in seiner Nullstellung verbleiben. Sobald hierauf die Druckhebel 55 in ihre Ruhelage (Abb. i) zurückkehren; wirkt eine am oberen Ende des einen Druckhebels drehbar gelagerte, federbelastete Sperrklinke 174 derart mit einer Gleitrolle 175 des Hebels 169 zusammen, daß dieser in Gegenzeigerrichtung ausschwingt und hierdurch die Gleitrolle 167 des Annes i 6 i wieder freigibt, worauf der Arm ihr, die `'Felle 132 und die Nullstelltaste 139 in ihre Ruhelage zurückkehren können.
  • Die Druckvorrichtung umfaßt einen Drucktisch, der um einen Zapfen 185 (Abb. 4) drehbar ist und in folgender Weise durch das Kassengetriebe beeinflußt wird. Die Welle 67 ist durch den Winkelhebel 66 und eine Schubstange 186 mit einem mehrarmigen Hebel 187 verbunden, der gleichfalls um den Zapfen 185 drehbar ist und einen Bogenschlitz 188 besitzt, in dem ein Zapfen 189 der Drucktischstütze 19o eingreift. Der Hebel 187 steht durch einen Lenker igi mit einem Hebelaren 192 in Verbindung, der um einen Zapfen 193 der Drucktischstütze igo drehbar ist und mittels einer Gleitrolle 208 mit der Unterkante einer festgelagerten bogenförmigen Schiene 194 (Abb. 4, 5) zusammenwirkt. Solange dies der Fall ist (Abb. 4), sind der Hebel 187 und die Drucktischstütze igo durch den Lenker igi und den Hebelarm 192 gewissermaßen starr verbunden, so daß die Drucktischstütze igo an der dem Hebel 187 erteilten Uhrzeigerbewegung teilnehmen muß, da der Hebelarm 192 durch die Schiene 194 verhindert wird, dem Druck des Lenkers 19i nachzugeben und in Gegenzeigerrichtung auszuweichen. Kommt aber bei der` Uhrzeigerbewegung der Teile 187, 190, IgI, 192 die Gleitrolle 208 in Eingriff-mit dem Ausschnitt 195 der Schiene 194, so kann der Hebelarm 192 eine leichte Gegen= zeigerdrehung ausführen; so daß die Drucktischstütze igo an der Uhrzeigerbewegung des Hebels 187 zunächst nicht weiter teilnimmt, sondern so lange in der gerade eingenommenen Lage verharrt, bis der inzwischen weiterbewegte Hebel 187 mit dem linken Ende seines Schlitzes 188 an den Zapfen 189 anschlägt und dadurch die Drucktischstütze igo wieder mitnimmt. Die Gleitrolle 2o8 wird hierbei aus dem Ausschnitt 195 wieder herausgedrückt und setzt ihren Weg an der Unterkante der Schiene 194 über den Ausschnitt 195 hinaus fort.
  • Sobald die Gleitrolle 2o8 in den Ausschnitt 195 einfällt und der Lenker igi sich hierbei in Gegenzeigerrichtung dreht, wirkt ein Zapfen 196 (Abb. 4) des Lenkers igi derart gegen den Ansatz 197 eines federbelasteten Hebels 198, daß die am Ende dieses Hebels vorgesehene, mit der Oberkante der Schiene 194 zusammenwirkende Gleitrolle i 99 von der tieferen Stufe Zoo der treppenförmig abgesetzten Oberkante der Schiene 194 ab- und auf deren höheren Stufe toi gehoben wird. Mit dem Arm 192 ist ein schwach nach oben durchgeknickter Arm 203 (Abb.5) verbunden, der an seiner Knickstelle eine durch ein Fenster des Drucktisches hindurchgreifende Druckrolle 2o2 trägt. Sobald am äußersten rechten Ende ihrer Bahn die Gleitrolle 2o8 in den Ausschnitt 2o5 der Schiene 194 einfällt, schwingen die vereinigten Arme 192 und 203 (Abb. 4, 5) nach- oben aus, wobei die Druckrolle 2o2 den über den Drucktisch geführten Kontrollstreifen und das Farbband 221 gegen die entsprechend eingestellten Typenträger 220 preßt und hierdurch die Registrierung bewirkt. Durch Anschlag der Gleitrolle i99 an das obere Ende eines Hebels 2o6 wird sodann in bekannter Weise die Bewegung des Hebels 187 und der Drucktischstütze igo selbsttätig umgekehrt, worauf nach Rückkehr der genannten Teile in ihre Ruhelage (Abb. 4) -durch Anschlag der Gleitrolle i99 gegen einen dem Hebel 2o6 entsprechenden Hebel 2o7 die ursprüngliche Einstellung der Teile wiederhergestellt wird.
  • Da ein Teil der Kassenteile nicht formschlüssig, sondern durch -Federzug bewegt wird, so wäre es z. B. möglich, den Drucktisch unter. entsprechender Spannung gewisser Federn in einer Zwischenlage zurückzuhalten und hierdurch den gewünschten Abdruck der Typenträger 220 auf den Kontrollstreifen zu verhindern. Um dies unmöglich zu machen, sind zwei Sperrklinken 215, 216 (Abb.4) vorgesehen, die um einen gemeinsamen Zapfen 217 drehbar sind und durch je eine Feder mit ihren unteren Enden gewöhnlich gegen einen Zapfen 218 gepreßt werden. Die Klinke 216 ist an ihrer unteren linken Ecke (Abb. 4) mit einem Ausschnitt219 versehen, der so bemessen ist, daß, wenn die auf der Kante toi nach rechts.gleitendeRolle 199 die#Sperrklinken 215, 216 anhebt, die Klinke 216 schließlich über die Rolle igg schnappt und hierdurch ihre rückwärtige Bewegung verhindert, während die Klinke 215 in gehobener Lage verbleibt. Durch die Sperrung der Gleitrolle i99 ist naturgemäß auch die Rückkehr der Drucktischstütze igo sowie des Hebels 187 in ihre Ruhelage unmöglich gemacht; diese kann vielmehr erst erfolgen, wenn die genannten Teile zwecks Vornahme des Typenabdruckes auf den Köntrollstreifen ihre äußerste rechte Grenzlage eingenommen haben, bei der auch die Sperrklinke 215 in ihre Ruhelage (Abb. 4) zurückschnappen kann.
  • Der Kontrollstreifen läuft von einer Abwickelwalze 214 (Abb. 4) ab über den Drucktisch auf eine um den Zapfen 185 drehbare Aufwickelwalze 222 (Abb. 5) auf, wobei die Streifenfortschaltung durch die Schwingbewegung des Drucktisches bewirkt wird. Zu diesem Zweck ist die Aufwickelwalze 222 mit einem Schaltrad 223 verbunden, das mit dem oberen Ende einer am benachbarten Maschinenrahmen gelagerten federnden Schaltklinke 22:1 (Abb.4, 5) zusammenwirkt. Bei jeder Vor- und Rückwärtsschwingung des Drucktisches wird das Schaltrad 223 und damit die Aufwickelwalze 222 durch die Schaltklinke 22.1 um eine Teilung weitergedreht, wobei eine Sperrklinke 225 (Abb. 5) eine entgegengesetzte Bewegung der Teile 222, 223 unmöglich macht.
  • Um den Kontrollstreifen gegebenenfalls auch von Hand weiterschalten zu können, ist ein Stellrad 226 (Abb. 5) vorgesehen, das natürlich während des Druckvorganges nicht benutzt werden darf, (la andernfalls der Kontrollstreifen verschmiert und unleserlich werden würde. Um eine derartige mißbräuchliche Benutzung des Stellrades 226 zu vermeiden, wird, sobald sich der Drucktisch seiner rechten Grenzlage nähert, das Schaltrad 223 dadurch gesperrt, daß ein nockenförmiger Ansatz 228 des Hebels 187 mit einem Zapfen 229 der Schaltklinke 22.1 in Fühlung kommt und diese hierdurch in Gegenzeigerrichtung ausschwingt, wobei (las untere Ende 227 der Schaltklinke 224 in die Verzahnung des Schaltrades 223 eingreift. Während des Druckvorganges ist somit eine Drehung der Aufwickelwalze und damit eine Weiterschaltung des Kontrollstreifens nicht möglich.

Claims (13)

  1. PATENT-ANspRÜcHE: i. Registrierkasse, bei welcher der Schubkasten nach Niederdrücken einer Freigabetaste durch federbelastete Hebel selbsttätig geöffnet wird, worauf durch das Zurückschieben des Kastens in die Schlußlage der zu registrierende Einzel-oder Summenbetrag usw. von den vorher entsprechend eingestellten Typenträgern auf einem Kontrollstreifen abgedruckt wird, der zu diesem Zweck über einen schwingbar gelagerten Drucktisch läuft, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung (75, 77), die durch das Kassengetriebe (67, 84, 82, 81) beeinflußt wird und das Schließen und die Verriegelung des Schubkastens (31) nur bei ordnungsmäßig verlaufendem Kassengang gestattet.
  2. 2. Registrierkasse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen federbelasteten Sperrhebel (77, So), der sich sofort nach erfolgter Freigabe des Schubkastens (31) vor einen Zapfen (75) der das Freigabeglied (52) steuernden Schubstange (51) legt und die Rückkehr des Schubkastens in seine Schlußlage so lange verhindert, bis der ordnungsmäßige Verlauf des Kassenganges gesichert ist und der Sperrhebel (77, 8o) durch das Kassengetriebe (81, 82) wieder selbsttätig aus seiner Sperrlage heraus bewegt wird.
  3. 3. Registrierkasse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (77, 8o) durch die zur Rückführung der Antriebsegmente (96, 118) in die Nullstellung dienende Antriebvorrichtung (81, 82) ausgeklinkt wird, sobald die Antriebvorrichtung ihre unterste Grenzlage erreicht hat. .
  4. 4. Registrierkasse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (77, So) nach erfolgter Ausklinkung in seiner Freigabestellung durch einen zweiten Sperrhebel (79) gesichert wird, der bei der Rückkelter des Schubkastens (31) in seine Schlußlage durch die Freigabevorrichtung (51, 52) des Schuhkastens (31) selbsttätig wieder ausgelöst wird, so daß der ersterwähnte Sperrhebel (77,80) seine Sperrlage wieder einnehmen kann.
  5. 5. Registrierkasse nach Anspruch i bis .1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebvorrichtung (81, 82) für die Antriebsegmente (96, 118) nach erfolgter Ausklinkung des Sperrhebels (77, 80) mit eineng federbelasteten Zwischenhebel (155, 156) zusammenwirkt, der die '.\-ullstelltaste (r39) der Registrierkasse wieder in die Ruhelage zurückführt, falls sie zur Abgabe einer Summe in ihre Arbeitslage bewegt worden sein sollte.
  6. 6. Registrierkasse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebv orrichtung (81, 82) eine in einer Richtung federnd nachgiebige Hubscheibe (15o) trägt, die bei niedergedrückter Nullstelltaste (139) auf dem Rückwege der Antriebvorrichtung unnachgiebig gegen das abgeschrägte oder gebogene untere Ende (155) des Zwischenhebels (155, 156) wirkt und diesen sowie die Nullstelltaste (139) somit wieder in die Ruhelage zurückdrückt.
  7. 7. Registrierkasse nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die zum Öffnen des Schubkastens (31) erforderliche Vorwärtsschwingung der Antriebhebel (55) der Drucktisch (19o) zwangläufig in die Drucklage bewegt und die Druckvorrichtung (2o2, 203) in Tätigkeit gesetzt wird, während bei nicht freigegebenem Schubkasten (31) der Drucktisch (19o) durch eine Sperrvorrichtung (198, 199) an der Einnahme seiner Druckstellung verhindert wird.
  8. 8. Registrierkasse nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Drucktisches (19o) durch einen mit dem einen Hebel (55) zwangläufig verbundenen Hebel (187) erfolgt, der mit einem an den Drucktisch angelenkten, gleichzeitig auch den Druckarm (2o3) steuernden Arm (192) durch einen Lenker (191) derart verbunden ist, daß der Hebel (187), der durch Schlitz (188) und Zapfen (189) mit der Drucktischstütze verbunden ist, sich entsprechend der Länge dieses Schlitzes gegenüber dem Drucktisch bewegen kann, sobald der Arm (192) ausschwingt.
  9. 9. Registrierkasse nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schwingbewegung des Armes (192) gewöhnlich dadurch verhindert wird, daß sich eine Gleitrolle (2o8) des Armes an der Unterkante einer mittelpunktgleich zum Drehpunkt (185) des Drucktisches gekrümmten festen Schiene (19q.) führt. 1o.
  10. Registrierkasse nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (19q) an der Unterkante mit zwei Rasten (195, 205) versehen ist, in welche die Gleitrolle (2o8) vorübergehend einfallen kann, um zunächst zwecks Auslösung der Sperrvorrichtung (198, 199) für den Drucktisch (19o) und sodann zwecks Ausschwingung des Druckarmes (2o3) den Verbindungsarm (192) freizugeben.
  11. 11. Registrierkasse nach Anspruch i bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung des Drucktisches (19o) aus einem Winkelhebel (198) besteht, dessen einer Arm mit einem Zapfen (196) des die beiden Antriebhebel (187, 192) des Drucktisches verbindenden Lenkers (191) zusammenwirkt, während der andere Arm eine Gleitrolle (199) trägt, die während der Sperrung des Drucktisches auf der niedrigeren Stufe (200), nach Freigabe des Schubkastens und damit auch des Drucktisches jedoch auf der höheren Stufe (2o1) der treppenförmig abgesetzten Oberkante der Schiene (19q.) gleitet.
  12. 12. Registrierkasse nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitrolle (199) des Winkelhebels (198) mit zwei Sperrklinken (215, 216) zusammenwirkt, die der Gleitrolle und damit dem Drucktisch (19o) den Rückweg erst dann wieder freigeben, wenn der Drucktisch seine zum Bedrucken des Streifens erforderliche innere Grenzlage eingenommen hat.
  13. 13. Registrierkasse nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebhebel (187) des Drucktisches (19o) nach Einnahme seiner inneren Grenzlage mittels eines Nockens (228) eine Sperrklinke (22.a., 227) ausschwingt, die hierdurch die Schaltvorrichtung (222, 223) der Streifenvorschubvorrichtung sperrt und die Weiterschaltung des Streifen während des Druckes verhindert.
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