DE430759C - Federndes Rad - Google Patents

Federndes Rad

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DE430759C
DE430759C DEB117747D DEB0117747D DE430759C DE 430759 C DE430759 C DE 430759C DE B117747 D DEB117747 D DE B117747D DE B0117747 D DEB0117747 D DE B0117747D DE 430759 C DE430759 C DE 430759C
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Germany
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spring
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Expired
Application number
DEB117747D
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BUCKINGHAM FLOATING HUB COMPAN
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BUCKINGHAM FLOATING HUB COMPAN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/06Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims in helical form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Federndes Rad. Die Erfindung betrifft ein federndes Rad und will die durch die Unebenheiten der Straße auftretenden Stöße auf ein Geringstmaß herabmindern.
  • Man kennt bereits federnde Räder mit auf der Nabe sitzenden-Stoßplatten, an der Felge befestigten, parallel zu den Stoßplatten verlaufenden Scheiben und einer zwischen den Stoßplatten und den Scheiben vorgesehenen Abfederung, die einen an den Stoßplatten angelenkten, an einer Feder angreifenden Hebel umfaßt; Räder dieser Art haben sich jedoch in der Praxis wegen baulicher Schwierigkeiten, zu hoher Herstellungskosten oder wegen der Unzulänglichkeit von Teilen, die wegen Abnutzung oder Bruches ersetzt werden müssen, vielfach nicht bewährt.
  • Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Räder durch eine Bauweise beseitigt, bei welcher der an den Stoßplatten angelenkte, an einer Feder angreifende Hebel durch ein Gelenk mit den Scheiben verbunden ist und das freie Ende der Feder sich gegen die Mutter eines Schraubenbolzens stützt, der durch die Feder und den Hebel hindurchgeht und an einem an der Stoßplatte befestigten Arm angelenkt ist.
  • Ein Rad gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht eines Hinterrades, bei dem die Außenschale, die Außenscheibe und die Stoßplatte entfernt sind.
  • Abb. a ist eine halbe Seitenansicht bei entfernter Außenschale.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt in größerem Maßstabe durch das Rad nach III der Abb. i, und Abb. 4. ist ein Schnitt in größerem Maßstabe nach IV der Abb. i.
  • Die Außenscheibe i und die Innenscheibe 2 haben j e eine Mittelöffnung 3 und sind an ihren Umfangskanten durch Bolzen .I miteinander verbunden, die durch die Felge 6 gehen, auf der der Gummistreifen 7 befestigt ist. Auf der Außenseite der Scheiben sind in der Mitte mit einer Üffnung versehene Stoßplatten 9, 1o auf der Radnabe ii vorgesehen. Diese Platten überlappen die Kanten der öffnungen 3 der Scheiben und sichern ein richtiges Laufen der Räder zur Achse. Zwischen den Scheiben liegt eine Reihe am Umfang angeordneter, gleich weit voneinander entfernter federnder Polstervorrichtungen, die je Einen radial angeordneten Hebel 12 umfassen, der an seinem Innenende mit einem Auge 13 ersehen ist. Das Auge hat eine Bohrung, die einen Gelenkbolzen 14 aufnimmt, der durch in die Stoßplatten 9, io gebohrte Löcher geht und gewünschtenfalls durch die Bremstrommel 39. Der Bolzen wird durch Muttern 15 befestigt und ist mit einer Schulter 16 versehen, die sich gegen die äußere Stoßplatte legt.
  • Zwischen dem Auge 13 und dem anderen Ende des Hebels ist ein Gelenk 17 drehbar mit dem besagten Hebel verbunden und mit einem Auge 18 versehen, in dem ein die Scheiben durchgreifender Gelenkbolzen i9 liegt, der durch eine Mutter 2o befestigt ist. Das tangentiale Gelenk ist an einem Ende gegabelt, um den Hebel 12 zu umfassen, der durch einen Stift 2i drehbar damit verbunden ist.
  • In der Nähe und annähernd parallel zu dem besagten Hebel ist ein Arm 22 mit Auge 23, das mit seinen Enden an den Stoßplatten 9, io anliegt und Bohrungen hat, in denen Bolzen z:4 mit Muttern 25 liegen, die durch die erwähnten Platten und gegebenenfalls auch durch die Bremstrommel 39 gehen.
  • Der Arm 22 hat ein gegabeltes Ende 26, an das mittels eines Stiftes 27 eine Stange 28 angelenkt ist, die sich in tangentialer Richtung durch einen am Außenende des Hebels 12 ausgebildeten Schlitz 29 erstreckt und an ihrem freien Ende mit Schraubengewinde zur Aufnahme einer Mutter 30 versehen ist. Zwischen der Mutter und dem Hebel ist auf die Stange eine Feder 31 gewickelt, die mit ihren Enden an Scheiben 32 anliegt. Die Spannung der Feder wird durch die Mutter eingestellt. Diese Feder nimmt in der Hauptsache die Straßenstöße auf, und zusätzlich zu ihr ist eine kleinere Rückstoßfeder 33 auf die Stange 28 zwischen dem Hebel 12 und dem Arm 22 gewickelt, die als Puffer für den Hebel 12 dient und die auf diesen ausgeübten Stöße bei seiner Rückbewegung in seine Normalstellung aufnimmt. Selbstverständlich kann ein anderer federnder Körper, beispielsweise ein Gummipuffer, an Stelle der Feder 33 treten. [ Wenn das Rad plötzlich in eine Vertiefung fällt oder über eine Erhöhung der Straßenoberfläche geht, entfernen sich die Hebel und Arme durch die relative Bewegung zwischen den Scheiben und Platten voneinander, wodurch die Federn 31 zwischen den Hebeln 12 und den Muttern 30 zusammengedrückt werden und den Stoß aufnehmen.
  • Wenn die Platte 9 die Scheibe i überlappt, ist ihre Umfangskante mit Aussparungen 34 versehen, um sich den Augen 18 der Gelenke 17 anzupassen, und in gleicher Weise können die Kanten der Mittelöffnungen 3 der Scheiben mit Aussparungen 35 versehen sein, um sich den Augen 23 der Arme 22 anzupassen, wodurch den Platten und Scheiben Bewegungsfreiheit gewährt wird.
  • Die Stoßplatte g wird durch die Augen 23 in ihrer Lage gehalten; die durchgehenden Bolzen 14 und 24 und die Schultern 16 der besagten Bolzen 14. und die Stoßplatte io «erden vorzugsweise als Ganzes mit der Radnabe gegossen.
  • Die äußere Stoßplatte 9 und die Scheibe i liegen hinter einer Schale 4i, die beispielsweise durch die Bolzen q. befestigt wird.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Federndes Rad mit auf der Nabesitzenden Stoßplatten, an der Felge befestigten, parallel zu den Stoßplatten verlaufenden Scheiben und einer zwischen den Stoßplatten und den Scheiben vorgesehenen Abfederung, die einen an den Stoßplatten angelenkten, an einer Feder angreifenden Hebel umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (12) durch ein Gelenk (17) mit den Scheiben verbunden ist und das freie Ende der Feder (3i) sich gegen die Mutter eines Schraubenbolzens (28) stützt, der durch die Feder (3i) und den Hebel (12) hindurchgeht und an einem an der Stoßplatte befestigten Arm (22) angelenkt ist.
  2. 2. Federndes Rad nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine als Puffer dienende Feder (33) zwischen dem Hebel (12) und dem feststehenden Arm (22).
  3. 3. Federndes Rad nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter, gegen die sich die an dem Hebel (12) anliegende Feder (31) stützt, am freien Ende des Schraubenbolzens liegt, so daß die Spannung der Feder leicht geregelt und die Feder selbst leicht ersetzt werden kann.
DEB117747D 1925-01-22 1925-01-22 Federndes Rad Expired DE430759C (de)

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DE430759C true DE430759C (de) 1926-06-21

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