DE430660C - Rennschuh - Google Patents

Rennschuh

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DE430660C
DE430660C DEK95380D DEK0095380D DE430660C DE 430660 C DE430660 C DE 430660C DE K95380 D DEK95380 D DE K95380D DE K0095380 D DEK0095380 D DE K0095380D DE 430660 C DE430660 C DE 430660C
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DE
Germany
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shaft
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racing
shoe
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Expired
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DEK95380D
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FRITZ KOGELBOOM
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FRITZ KOGELBOOM
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/06Running shoes; Track shoes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Rennschuh. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Rennschuh.
  • Alle Sportschuhe, ganz gleich für welche Arten von Sport sie Verwendung finden, insbesondere aber Renn- und Springschuhe, sind sehr starken Beanspruchungen ausgesetzt. Eine Hauptbedingung, die derartige Schuhe erfüllen müssen, ist ein guter, fester und reibungsloser Sitz. zumal dieselben meist am nackten Fuße getragen werden. Sie verlieren aber meist schon nach kurzem Gebrauche infolge der hohen Beanspruchung ihre ursprüngliche Form und weiten sich so stark auf, daß die übliche Vorderverschnürung nicht mehr ausreicht, um den Schuh dem Fuße genrau anzupassen.
  • Es ist ei Rennschuh bekannt geworden, der diese Nachteile dadurch verhüten soll, da.ß das Vorderblatt selbst ungeteilt erhalten und statt einer Vorderverschnürung eine solche an der Ferse vorgesehen ist, welche zu diesem Zwecke von der Sohle bis zum oberen Schaftrande aufgeschlitzt ist und durch eine .gewöhWic'he Kordelverschnürung zusammengehalten wird. Ein anderer Rennschuh sucht den übelstand dadurch zu umgehen, daß für das in üblicher We,,se geteilte Vorderblatt und den oberen Schaftrand besondere Verschnürungen vorgesehen sind, und zwar besieht klier die erstere wieder aus einer gewöhnlichen Kordelverschnürung mit den üblichen Schutzlappen, während die Schaftverschnürung aus zwei lose 'durch den Schaftrand gezogenen und an der Ferse zu verbindenden Schnüren o. dgl. gebildet wird. Ein besonderer Nachteil beider Schuharten besteht darin, daß die hinteren Verschnürungen unmittelbar an der Ferse, also einem sehr empfindlichen Teile des Fußes, sitzen und hier sehr leicht ein Aufscheuern bewirken, zumal beim Anziehen der Verschnürungen die beiden Hinterkappenenden nicht glatt übereinandergelegt, sondern nur gegeneinander angezogen werden, wobei sie sich unbedingt in Falten legen müssen.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, daß der Vorderteil und der um den Fuß herumreichende Teil des Schaftes durch eine gemeinsame Verschnürung der Fußform angepaßt werden, welche aus zwei Riemen besteht, die am oberen Schaftrande aufgesteppt sind und sich auf dein oval ausgeschnittenen Vorderteil des Schaftes gabelförmig in zwei Stränge spalten, die sich gegenseitig kreuzen, lose ineinander verschlungen liegen und nur mit ihren Enden auf den Schaft gesteppt sind, wobei der eine Riemen nur bis zur Schaftseite reicht, während der zweite Riemen auf das um die Ferse herum verlängerte äußere Hinterkappenende gesteppt ist und an der Seite des Schaftes mittels einer Schnur mit dem ersten Riemen verbunden wird. Nachteilig wirkt bei :diesem Schuh der seitliche Verschluß am Fußknöchel, da er dieselben üblen Begleiterscheinungen wie ein Fersenverschluß aufweist.
  • Es sind ferner Rennschuhe mit geteiltem Vorderblatt bekannt geworden, die für das Vorderblatt und den Schaft zwei getrennte Verschnürungen .aufweisen, die auf dem Vorderblatt nahe beieinander, jede für sich, verschnürt werden. Da einte Schnur an und für sich bei starker Beanspruchung unzuverlässig ist, bietet die Anwendung von zwei Schnüren doppelte Gefahr des Zerreißens.
  • Der Rennschuh nach der Erfindung ist in: bekannter Weise mit einem längsgeteilten Vorderblatt versehen, welches nach Art bekannter Straßenschuhe durch ein aufgestepptes Gummiband zusammengezogen wird, und weist eine an sich ebenfalls bekannte, lose durch den oberen Schaftrand gezogene Schnur auf, deren beide Enden durch zwei nahe beieinanderliegende Ösen einer den Schlitz des Vorderblattes innen und außen der Länge ,nach verdeckenden Schutzlasche gezogen! und auf letzterer verschnürt werden. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß beim Anziehen: der Schnurenden nicht nur Vorderblatt und Schaftrand, sondern auch die Schutzlasche in Richtung des Schaftes angezogen. wird, so daß sich deren unter dem Schlitz des Vorderblattes liegender Teil fest unter letzteres legt und so das Eindringen von Sand u. dgl. wirksam verhindert.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindang beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i . Seitenansicht, Abb. z eine Aufsicht und Abb.3 eine Aufsicht des Rennschuhes mit teilweise fortgeschnittener Schutzlasche, Abb. 4. eine Ansicht der Hinterkappe.
  • Das Vorderblatt a des Rennschuhes ist mit einem Längsschlitz b versehen (Abb. z). Der aufgeschlitzte Teil wird durch ein aufgestepptes Gummiband C zusammengezogen, welches oben. auf dem Vorderblatt liegt. Durch den oberen Schaftrand d ist lose eine Schnur e gezogen, deren beide Enden an dem Schlitze des Vorderblattes austreten. Um die Schnur e bequem eizlführen zu können, ist der Schaftrand an der Hinterkappe auf einer kurzen Strecke unterbrochen. Mittels eines Drahtes läßt sich die Schnur von hier aus beiderseirs leicht durchstoßen. Der Schlitz b ist von einer Schutzlasche /'bedeckt. Dieselbe ist um das Vorderblatt herumgelegt und innen und außen bei g festgesteppt, so daß sich der geschlitzte Teil des Vorderblattes, =gehindert von der Schutzlasche f, auseinanderziehen läßt. Der Rennschuh ist ferner in bekannter Weise mit Dornen /t versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rennschuh mit längsgeteiltem Vorderblatt, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderblatt nach Art bekannter Straßenschuhe durch ein, aufgestepptes Gummi-[band und zusammen mit dem Schaft durch ,eine an sich ebenfalls bekannte, lose durch den oberen Schaftrand gezogene Schnur zusammengezogen wird, deren beide Enden durch zwei nahe beieinanderliegende Ösen seiner den Schlitz des Vorderblattes innen und außen der Länge nach verdeckenden 'Schutzlasche (f) ,gezogen und auf letzterer wnerschnürt werden.
DEK95380D 1925-08-16 1925-08-16 Rennschuh Expired DE430660C (de)

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DEK95380D DE430660C (de) 1925-08-16 1925-08-16 Rennschuh

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DEK95380D DE430660C (de) 1925-08-16 1925-08-16 Rennschuh

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DE430660C true DE430660C (de) 1926-06-25

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ID=7238115

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DE (1) DE430660C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE910871C (de) * 1949-06-23 1954-05-06 Rudolf Dassler Sportschuh

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