DD275808A5 - Sportschuh, insbesondere einen langlaufskischuh - Google Patents

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DD275808A5
DD275808A5 DD88321614A DD32161488A DD275808A5 DD 275808 A5 DD275808 A5 DD 275808A5 DD 88321614 A DD88321614 A DD 88321614A DD 32161488 A DD32161488 A DD 32161488A DD 275808 A5 DD275808 A5 DD 275808A5
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ski boot
country ski
sports shoe
verschnürungseinrichtung
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DD88321614A
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Inventor
Klaus Hoelzl
Robert Stanzl
Otakar Baburek
Original Assignee
Tmc Corporation,Ch
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C1/00Shoe lacing fastenings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski boots; Similar boots
    • A43B5/0411Ski boots; Similar boots for cross-country

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Sportschuh, insbesondere einen Langlaufskischuh. Der Langlaufskischuh ist mit einem hohen Aussenschaft und einem niedrigen Innenschaft ausgestattet. Der Innenschaft weist eine Verschnuereinrichtung zum Festhalten des Fusses auf. Der Aussenschaft ist durch eine Abdecklasche verschlossen. Erfindungsgemaess greift die Verschnuerungseinrichtung des Innenschaftes auch am Aussenschaft, vorzugsweise in dessen Knoechelbeugezone, an. Fig. 1

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft oinen Sportschuh, insbesondere einen Langlaufskischuh, mit einem hohen Außenschaft und einem niedrigen Innenschaft, wobei der niedrige Innenschaft eine Verschnürungseinrichtung aufweist, welche die Halterung des Fußes gewährleistet, während der Außenschaft eine Abdecklasche mi! Snhnellverschlußeinrichtung, bespielsweiso einen Haftverschluß, aufweist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Ein solcher Sportschuh ist beispielsweise in der DE-OS 3151587 offenbart. Dieser bekannte Sportschuh weist einen höheren Außenschaft und einen niedrigeren Innenschaft auf, wobei der Innenschaft mittels einer Verschnürungseinrichtung verschließbar ist und so beim Benutzen dieser Sportschuhes den Fuß festhält. Der Außenschaft ist bei diesem bekannten Langlaufschuh durch eine Abdecklasche mit einer Schnollverschlußeinrichtung (einem Haftverschluß) geschlossen. Solche Haftvorschlüsse sind unter dem Handelsnamen Velcro bekannt.
Dieser bekannte Langlaufskischuh hat den Nachteil, daß der Außenschaft ausschließlich durch die Abdecklasche verschlossen und gehalten wird. Beim Langlaufen wird das Knöchelgelenk bei jedem Schritt stark abgebeugt. Dadurch ergeben sich beim Langlaufskischuh in der Beugozone des Knöchelgolenks starko Beanspruchungen, wobei beim Abbeugen des Fußes in der Beugezone des Schuhes Falten entstehen. Das führt dazu, daß sich die Abdecklasche, welche ja nur durch einen Haftvorschluß am Schaft gehalten Ist, bei längerom Skilaufen löst und vom Skiläufer immer wieder neu fixiort werden muß. Dies um so mehr dann, wenn, wio in der Praxis Üblich, die Abdocklasche zum leichteren Einsteigen in den Skischuh nur on ihrem vorderen Ende am Außenschaft fostgonüht ist und zu beiden Seiten dor Einstiegsöffnung des Schuhos durch ein Velcroband gehalten ist. Dor bokannte Langlaufskischuh hat Wolter den Nachteil, daß die Vorschnürungseinrichtung des Innenschaftes schwerzugänglich ist und dor Bonützor boim Bindon olnos Knotens odor einer Masche durch den Außenschaft behindert wird. Darüber hinaus kommt dann die Mascho oder dor Knoton innerhalb dos Außenschaftos zu liegen, was, insbesondere bei längerem Gebrauch, zu unangenehmen Druckgofühlon führen kann.
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, die Gebrauchseigenschaften zu erhöhen und die Herstellung einfach und kostengünstig zu gestalten.
Darlegung des Wesens der Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sportschuh, insbesondere einen Langlaufakischuh mit einem hohen Außenschaft und einem niedrigen Innenschaft, wcbei der niedrige Innenschaft eine Verschnürungseinrichtung aufweist, welche
die Halterung des Fußes gewahrleistet, wahrend der Außenschaft eine Abdecklasche mit Schn.illverschlußeinrichtung, beispielsweise einemnHaftverschluß, aufweist, zu schaffen, bei welchem die Abdecklasche keine Haltefunktion, sondern nur eine Abdeckfunktion für den Außenschaft, als Kälte- und Schneeschutz, au jübt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemlß dadurch gelöst, daß die Verschnürungseinrichtung des Innenschaftes auch am Außenschaft, vorzugsweise in dessen Knöclt<wgelenkbeugezone angreift. Vorteilhafterweise sind für die Verschnürungseinrichtung im Außenschaft ein Paar Schnürlöcher vorgesehen. Zweckmäßigerweise sind für die Verschnürungseinrichtung im Außenschart zwei oder mehr Paar Schnürlöcher, vorzugsweise
drei Paar Schnürlöcher, vorgesehen.
In weiterer Ausführung sind im Bereich der Schnürlöcher am Außenschaft Verstärkungsteile vorgesehen. Vorzugsweise sind für die Verschnürungseinrichtung am Außenschaft ein Paar biegsame Schnürlaschen vorgesehen. In anderer Ausführung sind zweckmäßigerweise für die Verschnürungseinrichtung am Außenschaft zwei oder mehr Paar
biegsame Schnürlaschen vorgesehen.
Dadurch, daß die Verschnürungseinrichtung des inneren Schaftes auch den Außenschaft vorzugsweise in dessen Knöchelgelenkbeugezone hält, werden Zugkräfte in diesem stark beanspruchten Bereich des Außenschaftes durch die Verschnürungseinrichtung aufgenommen. Die Abdecklasche muß dadurch keine Kräfte aufnehmen und kann daher einfach und
kostengünstig gestaltet werden, wobei dennoch auch bei längerem Gebrauch ein sicherer Verschluß gewährleistet ist. Weiter .
hat Jer erfindungsgemäße Langlaufskischuh den Vorteil, daß durch die Anordnung der Verschnürungseinrichtung auch am
liegen kommt.
Es ist weiter bei einem auf dem Markt befindlichen Langlaufschuh bekanr\:, die Abdecklasche mit einer länglichem Öse zu
versehen, wobei ein am Schuhschaft in dessen oberen Bereich festgenähtes Halteband mit seinom freien Ende durch die öse geführt und das freie Ende sodann am Außenschaft festgehalten wird. Dadurch wird zwar ein guter Verschluß des
Langlaufskischuhes auch im oberen Randbereich des Außenschaftes und ein sicheres Halten der Abdecklasche in diesem Bereich gewährleistet, die bekannte Lösung ist aber arbeitsaufwendig und somit teuer. Nach der Erfindung ist vorgesehen, daß der Außenschaft in seinem oberen Randbereich ausschließlich durch die bandförmige Haltelasche, vorzugsweise mit einer Schnellverschlußoinrichtung in Forrr. eines Haftverschlusses, zusammengehalten ist,
wobei ein erster Endbereich dieser bandförmigen Haltelasche am Außenschaft befestigt, z. B. festgenäht ist, während der andere
Endbereich durch einen Schnellverschluß der Velcro-Bauart gehalten ist. Vorzugsweise ist die Haltelasche an ihren Seitenbereichen ebenfalls mit einem Schnellverschluß In Form einos Haftverschlusses
zum Angriff für die Abdecklasche versehen. Dadurch ist ein guter Verschluß de3 obersten Außenschaftbereiches gewährleistet und gleichzeitig muß die Abdecklasche auch in diesem Bereich keine Haltekräfte aufnehmen. Diese Maßnahme kann sowohl für sich als auch in Verbindung mit den vorgenannten Maßnahmen an einem Sportschuh mit Vorteil verwendet worden.
Durch die Erfindung wird folglich eine besonders einfache und kostengünstige Ausführungsform dargestellt, die Verschnürung
noch weiter verbessert und eine hohe Dauerfestigkeit der Verschnürungseinrichtung gewährleistet,
Sind zum Schließen des Außenschaftes biegsame Schnürlaschen vorgesehen, 30 wird das Verschnüren noch'weiter erleichtert,
da die Reibung des Schuhbandes im engen Schnürloch vermieden wird. Dabei werden gleichzeitig die Schuhbänder besser gehalten sowie durch die Verwendung eines Schnellverschlusses der Haltelascho an den Seitenbereiches das Halten der
Abdecklasche in ihrer gesamten Länge begünstigt. Ausfuhrungsbelsplel
Die Erfindung soll nachstehend anhand von vier Ausführungebeispielen näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Flg. 1: ein erstes Ausführungsbeispiel des erflndungsgemäßen Langlaufskischuhes In perspektivischer Ansicht, teilweise
aufgerissen,
Fig. 2: den Langlaufskischuh aus Fig. 1 in teilweise geschlossenem Zustand, Fig.3: den Langlaufskischuh aus Fig. 11n geschlossenem Zustand in oiner Seitenansicht, Fig.4: oin Detail einer zweiten Ausführungsvariante, Fig.6: eine dritte Aueführungsvariante des erfindungsgemäßen Langlaufskischuhos, Fig. 6: ein Detail einer vierton Ausführungsverlante.
In der nachfolgondon Figurenboschreibung sind gleichartige Teile verschiedener Ausführungsformen mit gleichen Bezugsnummern versehen.
In Fig. 11st ein Langlauf skischuh 1 gezeigt, der Im wesentlichen aus einem Auß^nschait 2, einem Innenschaft 3 und einer Sohle 4 bosteht. Dor Außenschaft 2 ist etwa knöcholhoch und kann mit Vorstär';ungstelion vor6ohon sein, die aber nicht den Gegenstand dor Erf'ndung bilden und doshalb nicht näher beschrieben. Wie besondors in Fig. 2 orkennbar, weist dor Außenschaft 2 eine schlitzförmige Einstiegsöffnung 5 auf.
Neben der Einstiegsöffnung 5 sind am Außenschaft 2 Verschlußbereiche 6 mit einem Haftverschlußsystem, beispielsweise der VolcfO-Gsüäri, vorsehen. Das Gegenstück zu diesem Haftverschlußsystem befindet sich an inneren Seitenbereichen 8 einer Abdecklasche 7. Die Abdecklasche 7 ist bei diesem Ausführungsbeispiel nur mit ihnm vorderen Endbereich 9 am Außenschaft 2
befestigt. Dadurch ist die schlitzförmige Einstiegsöffnung 5 gut zugänglich und der Langlaufskischuh 1 leicht und bequem anzuziehen.
Die Sohle 4 ist in bekannter Weise aufgebaut und wird deshalb hier nicht näher beschrieben. Der Innenschaft 3 erstreckt sich, wie in Fig. 1 erkennbar, im wesentlichen im Bereich des Vorderfußes und des Spannes. Er könnte
aber auch länger, beispielsweise in Form eines kompletten niedrigen Innenschuhes, ausgebildet öein. Im Innenschaft 3 sind für eine Verschnürungseinrichtung 10 Schnürränder 11 mit Schnürlaschen 12 für ein Schuhband 13 vergesehen. Der Innenschaft 3 ist vorzugsweise aus einem schmiegsamen aber festen Material hergestellt, um einen optimalen Halt des Fußes im Skischuh 1 zu gewährleisten. Innerhalb des Innenschaftes 3 ist eine gepolsterte Zunge 16 angebracht. Die genaue Ausgestaltung von Futter,
Brandsohle, Einlagesohle u:tw. ist für sich bekannt imd bildet nicht den Gegenstand der Erfindung. Daher wird hier auf eine Beschreibung dieser Detail· verzichtet. Wie in den Fig. 1 und 2 erker.nbar, ist im Außenschaft 2 in dessen Knöchelgelenkbeugezone 14 beidseitig der Einstiegsöffnung 5
je ein Schnürloch 15 vorgesehen. Durch diese beiden Schnürlöcher 15 wird das Schuhband 13 der Verschnüreinrichtung 10des
Innenschaftes 3 geführt. Wie in Fig. 2 erkennbar, ist es dadurch möglich, den Außenschaft 2 in der Knöchelgelenkbeugezone 14
durch das Schuhband 13 zusammenzuhalten. In Fig. 2 ist ebenfalls erkennbar, daß das Schuhband 13 außerhalb des
Außenschaftes 2 gebunden wird, wodurch Druckstellen vermieden werden können. An einem oberen Randbereich 17 des Außenschaftes 2 ist eine bandförmige Haltelasche 18 mit ihrem ersten Endbereich 19
befestigt, im vorliegenden Ausführungsbeispiel festgenäht. Die bandförmige Haltelasche 18 erstreckt sich bei geschlossenem
Schuh 1 quer über einen Teilbereich der Einstiegsöffnung 5 und ist mit ihrem zweiten Endbereich 20 durch einen Haftverschluß
der Velcro-Bauart am Außenschaft 2 gehalten, wodurch dieser in seiner geschlossenen Lage zusammengehalten wird.
Seitenbereiche 21 der bandförmigen Haltelasche 18 sind ebenfalls mit einem derartigen Haftverschluß versehen, an welchem
die Abdecklasche 7 bei geschlossenem Schuh 1 festgehalten ist.
In Flg.4 ist ein Detail einer zweiten Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Langlaufskischuhes 1 näher dargestellt. Statt eines Schnürloches 15 im Außenschaft 2 ist hier am Rand der einstiegsöffnung 5 je eine Schnürlasche 22 befestigt. Durch die Schnürlaschen 22 ist das Schuhband 13 geführt und kann, wie im ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, außerhalb
des Außenschaftes 2 gebunden werden. Nach einer nicht gesondert dargestellten Ausführungsvariante können die
Schnürlaschen 22 auch im Abstand von der Einstiegsöffnung 5 am Außenschaft 2 angebracht sein. Im übrigen ist der Langlaufskischuh 1 genauso wie der zuerst beschriebene ausgestaltet und wird daher nicht noch einmal beschrieben. In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsvarianto des erfindungsgemäßen Langlaufskischuhes 1 erkennbar. Dabei sind hier in der Knöchelgelenkbeugezone 14 beidseitig der Einstiegsöffnung 5 je drei, vorzugsweise versetzt angeordnete, Schnürlöcher 15
Airgesehen, durch die das Schuhband 13, wie oben beschrieben, geführt wird. Der Bereich, in welchem die Schnürlöcher 15 angeordnet sind, kann dabei, wie dargestellt, mit Verstärkungsteilen 23, beispielsweise aus Leder oder Kunststoff, versehen
Die Fig.6 stellt eine Variante der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform dar. Dabei sind hier am Rand der Einstiegsöffnung 5 je zwei Schnürlaschen 22 für das Schuhband 13 befestigt. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr sind zahlreiche Abwandlungen derselben möglich, welche den Rahmen der Erfindung nicht verlassen. Su ist es beispielsweise möglich, den Innenschaft 3 andors ak in der dargestellten Weise zu gestalten, er kann z. B. mehrteilig ausgebildet sein. Auch könnte die Abdecklasche 7 statt im vorderen Bereich teilweise an einer Seite festgenäht sein. Selbstverständlich bietet sich die
erfindungsgemäße Ausgestaltung der Verschnürung und des Verschlusses nicht nur für Langlaufskischuhe an, sondern für alle
Schuhe für Sportarten, bei denen der Fuß im Knöchelgelenk häufig abgebogen wird.

Claims (8)

1. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh mit einem hohen Außenschaft und einem niedrigen Innenschaft, wobei der niedrige Innenschaft eine Verschnürungseinrichtung aufweist, welche die Halterung des Fußes gewährleistet, während der Außenschaft eine Abdecklasche mit Schnellverschlußeinrichtung, beispielsweise einen Haftverschluß, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschnürungseinrichtung (10) des Innenschaftes (3) auch am Außenschaft (2), vorzugsweise in dessen Knöchelgelenkbeugezone (14) angreift.
2. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verschnürungseinrichtung (10) im Außenschaft (2) ein Paar Schnürlöcher (15) vorgesehen sind.
3. Sporschuh, insbesondere Langlaufskischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Vorschnürungseinrichtung (10) im Außenschaft (2) zwei oder mehr Paar Schnürlöcher (15), vorzugsweise drei Paar Schnürlöcher (15) vorrjcädhen sind.
4. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Schnürlöcher (15) am Außenschaft (2) Verstärkungsteile (23) vorgesehen sind.
5. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verschnürungseinrichtung (10) am Außenschaft (2) ein Paar biegsame Schnürlaschen (22) vorgesehen sind.
6. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verschnürungseinrichtung (10) am Außenschaft (2) zwei oder mehr Paar biegsame Schnürlaschen (22) vorgesehen sind.
7. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenschaft (2) in seinem oberen Randbereich (17) ausschließlich durch die bandförmige Haltelasche (18), vorzugsweise mit einer Schnellverschlußeinrichtung in Formeines Haftverschlusses, zusammengehalten ist, wobei ein erster Endbereich (19) dieser bandförmigen Haltelasche (18) am Außenschaft (2) befestigt, z. B. festgenäht ist, während der andere Endbereich (20) durch einen Schnellverschluß der Velcro-Bauart gehalten ist.
8. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh nach Anspruch 4, dadurch gekennz« chnet, daß die Haltelasche (18) an ihren Seitenbereichen (21) ebenfalls mit einem Schnellvarschi iß in Form eines Haftverschlusses zum Angriff für die Abdecklasche (7) versehen ist.
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