DE489269C - Schutzvorrichtung fuer Schuhe gegen Fussschweiss - Google Patents

Schutzvorrichtung fuer Schuhe gegen Fussschweiss

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DE489269C
DE489269C DEB131324D DEB0131324D DE489269C DE 489269 C DE489269 C DE 489269C DE B131324 D DEB131324 D DE B131324D DE B0131324 D DEB0131324 D DE B0131324D DE 489269 C DE489269 C DE 489269C
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tongue
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tongues
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Expired
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DEB131324D
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FRANCESCO BOZZA
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/28Devices to put in shoes in order to prevent slipping at the heel or to prevent abrading the stockings

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Schutzvorrichtung für Schuhe gegen Fußschweiß Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung für Schuhe gegen Fußschweiß. Es ist bereits eine derartige Vorrichtung bekannt, die aus einer undurchlässigen Hülle besteht, welche nur denjenigen Teil des Fußes bedeckt, der unter dem Oberleder zwischen der Spitze und dem Schaft, d. h. auf dem Teil der größten Fußbreite, liegt. Diese Vorrichtung wurde ohne Befestigungsmittel auf den Fuß gezogen. Sie hatte daher den Nachteil, daß sie sich leicht lösen und somit an der gefährdeten Stelle den Schuh nicht schützen konnte. Gemäß der Erfindung ist die Hülle mit zwei seitlichen Zungen versehen, an denen Gummibänder so angeordnet sind, daß die Hülle in ihrer Stellung dauernd gesichert ist, so daß sie sich auch beim Gehen, Laufen oder Springen nicht lockert.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Abb. = und 2 eine Seiten- und Unteransicht einer Hülle, die besonders für ausgeschnittene Damenschuhe geeignet ist, und ' Abb. 3 und q. eine Seiten- und Unteransicht einer Hülle für hohe Herren- oder Damenschuhe. Die Hülle A besteht aus gummierter Leinewand, und zwar aus einem oder mehreren Teilen. Man kann auch dünnen Gummi oder einen anderen ähnlichen Stoff verwenden. Die Hülle umschließt in an sich bekannter Weise den oberen Teil des Fußes, entsprechend demTeil des Vorderblattes, und verengert sich im unteren Teil, wie aus Abb. 2 zu ersehen ist. Erfindungsgemäß ist die Hülle mit zwei seitlichen Zungen B, B' versehen, an denen Gummibänder zum Festhalten der Hülle angeordnet sind. Letztere dienen dazu, die Hülle straff anziehen zu können.
  • Das Gummiband C, D nach Abb. i und 2 geht von der einen Zunge B aus, kreuzt sich unter der Sohle, umschließt die Ferse und ist mit der anderen Zunge B' verbunden. Nach dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 3 und ¢ ist an der Schutzhülle ein Gummiband E, E' angeordnet, welches an den Zungen B, B' befestigt ist und den Fuß umschließt, während ein weiteres Gummiband F, welches von der einen Zunge B ausgeht, die Ferse umschließt und dann an der anderen, gegenüberliegenden Zunge B' befestigt ist.
  • .Diese Ausführungsform kann noch vereinfacht werden, indem der obere Teil E des Gummibandes E, E' wegfällt und nur der untere Teil E' und das Gummiband F erhalten bleiben oder der untere Teil E' des Gummibandes E, E' wegfällt und der obere Teil E und das Band F bestehen bleiben oder schließlich beide Teile des Gummibandes E, E' wegfallen und nur das Gummiband F beibehalten wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schutzvorrichtung für Schuhe gegen Fußschweiß, bestehend aus einer undurchlässigen Hülle, welche nur denjenigen Teil des Fußes bedeckt, der unter dem Oberleder zwischen der Spitze und dem Schaft, d. h. auf dem Teil der größten Fußbreite, liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (A) mit zwei seitlichen Zungen (B, B') versehen ist, an denen Gummibänder (C, D bzw. E, E' und F) zum Festhalten der Hülle angeordnet sind.
  2. 2. Schutzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein von den seitlichen Zungen (B, B') ausgehendes Gummiband (C, D) unter der Fußsohle gekreuzt ist und über die Ferse hinweggeht.
  3. 3. Schutzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gummiband (E, E') von der einen. Zunge (B) aus über die Ferse hinweggeht und zu der anderen Zunge (B') der Hülle (A) zurückkehrt, während ein weiteres Gummiband (F) von der einen Zunge (B) aus über die Ferse hinweggeht und mit einer anderen Zunge (B') verbunden ist. q.. Schutzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummiband (E, E') von der einen der Zungen (B) aus unter der Fußsohle hindurchgeht und an der anderen Zunge (B') der Hülle (A) befestigt ist und daß das zweite, über die Ferse gehende Gummiband (F) mit den Zungen (B, B') verbunden ist.
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