DE429433C - Starrluftschiff - Google Patents

Starrluftschiff

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DE429433C
DE429433C DEL58786D DEL0058786D DE429433C DE 429433 C DE429433 C DE 429433C DE L58786 D DEL58786 D DE L58786D DE L0058786 D DEL0058786 D DE L0058786D DE 429433 C DE429433 C DE 429433C
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DE
Germany
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ship
longitudinal
rigid airship
loads
rigid
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Expired
Application number
DEL58786D
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Luftschiffbau Zeppelin GmbH
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Luftschiffbau Zeppelin GmbH
Publication date
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Publication of DE429433C publication Critical patent/DE429433C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64BLIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
    • B64B1/00Lighter-than-air aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Starrluftschiff. Die Erfindung befaßt sich mit der Verteilung der wechselnden Lasten bei Starrluftschiffen mit im wesentlichen zylindrischem Tragkörper, d. h. der Betriebs- oder auch Nutzlasten (wie Brennstoffvorrat, Wasserballast u. dgl.).
  • Bisher war es üblich, solche Lasten in dein Laufgang, der sich an der tiefsten Stelle des Schiffes über dem untersten Längsträger befindet, unterzubringen.
  • Diese Art der Unterbringung der Lasten hat jedoch den Nachteil, daß die Biegungsbeanspruchung der Ringe dabei eine denkbar ungünstige ist.
  • Hier verbessert nun die Erfindung. Erfindungsgemäß sollen die Lasten aus der senkrechten Symmetrieebene des Schiffes entfernt und in senkrecht zur Schiffslängsachse innerhalb der Querringe verlaufenden Ouerlaufgängen untergebracht werden.
  • Dabei können die Ringträger zur unmittelbaren Aufnahme der Querlaufgänge nach einem älteren Patente so ausgebildet werden, daß je drei oder mehr Seiten des äußeren Luftschiffvielecks zu einem in sich geschlossenen räumlichen Fachwerk zusammengefaßt werden, dessen äußere Gurtung sie bilden.
  • Insoweit nun etwa diese Ouerlaufgänge zur Unterbringung der Lasten unter entsprechender Entfernung von der vertikalen Symmetrieebene nicht ausreichen sollten, werden diese Ouerlaufgänge zweckmäßig unter sich durch paarweise symmetrisch ziir Schiffslängsachse angeordnete Längslaufgänge verbunden und ein Teil der Lasten in diesen Längslaufgängen untergebracht. Zweckmäßig werden diese Längslaufgänge möglichst weit von der vertikalen Symmetrieebene des Schiffes entfernt angeordnet, ohne daß dabei jedoch die Lasten etwa völlig in den Äquator verlegt werden. «-as finit Rücksicht auf verschiedene Gesichtspunkte der Schiffsführung nicht zweckmäßig ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i im Querschnitt entsprechend A-A der Abb. 2, Abb.2 in Seitenansicht das Gerippe eines Starrluftschiffes in erfindungsgemäßer Ausbildung.
  • In der Darstellung ist die Außenhülle abgenommen, auch sind die Zellen und sonstige für die vorliegende Erfindung nicht in Betracht kommende Einzelheiten weggelassen.
  • An der tiefsten Stelle des Schiffes befindet sich der übliche Laufgang a, in dem jedoch. wie ersichtlich, keine Lasten untergebracht sind.
  • Die Brennstoffvorratsbehälter el, e2, fl, f'=, ;l, ä2, lal, k2 sind in dem Querlaufgang b untergebracht, der entlang den I'Ungträgern cl, c2 verläuft und dreieckigen Querschnitt besitzt.
  • Weitere Lasten, nämlich die Ballastwasseräckeil, k:1, 11, in', i2, k2, 12, »j2, s * P, k', l', 1112" i4, k4, 11, 13a4, sind in den Längslaufgängen ial und 3a2 untergebracht, so daß eine sehr giinstige Lastverteilung erreicht ist.
  • Solche Längslaufgänge können gegebenenfalls auch noch in der oberen Schiffshälfte angeordnet werden. Auch kann auf den sonst üblichen unteren L aufgang a bei Anordnung von seitlichen Laufgangpaaren verzichtet werden. Der obere Teil des Ouerlaufgangeb ist durch Leitern o1 und o2 zugänglich.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSpRÜcIiE: i. Starrluftschiff mit im wesentlichen zylindrischem Tragkörper, dadurch gekennzeichnet, daß Betriebs- oder auch Nutzlasten (wieBrennstoffvorrat,Wasserballast u. dgl.) in senkrecht zur Schiffslängsachse innerhalb der Querringe verlaufenden Ouerlaufgängen untergebracht sind.
  2. 2. Starrluftschiff nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die 0uerlaufgänge unter sich durch paarweise syrnrnetrisch zur Schiffslängsachse angeordnete Längslaufgänge verbunden sind.
  3. 3. Starrluftschiff nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längslaufgänge von der Symmetrieachse möglichst weit entfernt sind, ohne jedoch den Schiffsäquator zu erreichen.
DEL58786D Starrluftschiff Expired DE429433C (de)

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DE429433C true DE429433C (de) 1926-05-27

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