DE429140C - Vorrichtung zum Andruecken von Kapselsitzen an Bleistifte, Federhalter oder andere stabfoermige Werkstuecke - Google Patents

Vorrichtung zum Andruecken von Kapselsitzen an Bleistifte, Federhalter oder andere stabfoermige Werkstuecke

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DE429140C
DE429140C DET30763D DET0030763D DE429140C DE 429140 C DE429140 C DE 429140C DE T30763 D DET30763 D DE T30763D DE T0030763 D DET0030763 D DE T0030763D DE 429140 C DE429140 C DE 429140C
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Germany
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workpieces
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pressing
path
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DET30763D
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HANS TAUFERTSHOEFER
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HANS TAUFERTSHOEFER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K19/00Non-propelling pencils; Styles; Crayons; Chalks
    • B43K19/16Making non-propelling pencils

Landscapes

  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Andrücken von Kapselsitzen an Bleistifte, Federhalter oder andere stabförmige Werkstücke. Die Erfindung erstreckt sich auf eine Vorrichtung zum Andrücken von Kapselsitzen an Bleistifte, Federhalter oder andere stabförmige Werkstücke und besteht in der in den Patentansprüchen im wesentlichen festgelegten neuen Ausbildung, Anordnung und Wirkungsweise.
  • Durch diese wird eine selbsttätig wirkende AndrÜckvorrichtung für Kapselsitze erzielt, die trotz einfacher Ausbildung und übersichtlicher Wirkungsweise einen einwandfreien und gleichmäßigen Arbeitsausfall sichert und des weiteren eine hohe Arbeitsleistung (etwa 2-oo Groß in der Stunde.) ergibt.
  • Dabei bietet die eigenartige Ausbildung und Wirkungsweise volle Gewähr für größtmöglichste Schonung der behandelten Werkstücke, so daß selbst hochpolierte Bleistifte ohne Schaden in der Vorrichtung bearbeitet Lind mit Kapselsitzen versehen werden können.
  • In der Zeichnung ist die neue Kapselsitzandrückvorrichtung in einem Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Es zeigt: Abb. i eine Vorderansicht mit Längsschnitt durch die trommelartige Andrückvorrichtung, Abb. 2 eine Seitenansicht bzw. Querschnitt mit Blick auf die wirksame Scieibenwalze, Abb. 3 eine Seitenansicht mit Blick auf die Antriebsseite, Abb. 4 in Seitenansicht die Scheibenwalze mit zugehöriger Druckbahn allein und Abb. 5 das Andrückende von Werkstücken, wobei einmal die Länge des Kapselsitzes durch einen Ringschnitt 13' bereits vorgeritzt dargestellt ist, während das andere Mal der fertige Kapselsitz 5', auf den die Kapsel 16 aufgesetzt wird, gezeigt ist.
  • Auf einer Tischplatte i sitzt ein doppelseitiges Ständerlager :2 mit oberer Verbindungsleiste. Diese bildet den Träger für einen bei Bleistiftmaschinen üblichen zweiwandigen Einfülltrichter 3, dessen Welle 4 mittels Daumen oder Nockenrad gegen die eingelagerten Werkstücke wirkt und diese zur Sicherung des geregelten Einlaufes in den Abrutschkanal lüftet und auf wagerechte Einstellung beeinflußt.
  • Unter diesem Trichter 3 ruht in Seitenlagern des Ständers 2 eine mit Antriebskurbel 7 ausgestattete Welle 6, die einerseits eine auf Antrieb befestigte und am Uinfalige geriffelte Scheibenwalze 8 mit vorstehendem Anstellbund 8' sowie anderseits eine Führungsscheibe 9 gleichen Durchmessers trägt. Zwischen diesen beiden Scheiben sitzt auf der Welle 6 frei drehbar, also nicht auf Antrieb beeinflußt, eine zweiflanschige Mitnehmertrommel io, deren Flanschenumfang eine Anzahl Einfall- und Mitnehtnerrasten i i für die Werkstücke 5 besitzt, die einerseits mit ihren Enden auf der Scheibenwalze8 und Führungsscheibe 9 aufliegen und anderseits in den Rasten ii der Trommel io lagern. Die Flanschendurchmesser der Mitnehmertrommel io sind größer als die Außendurchmesser der Scheiben 8, 9 und ihre Mitnehmerrasten i i derart geformt und beinessen, daß die Scheibenkränze 8, 9 noch über den Grund der Rasten vorspringen, so daß die Werkstücke 5 mit ihren Enden im wesentlichen nur auf diesen beiden Scheiben aufliegen und die Trommelrasten frei durchsetzen.
  • Seitlich der geriffelten Scheibenwalze 8 und der Führungsscheibe 9 sind Bogenbahen 12, 1:2' angeordnet, von denen die erstere die ebenfalls geriffelte Gegendruckbahn für die Scheibe 8 ist und mit dieser einen Durchwalzschlitz 12" (Abb. 4) bildet, während die letztere die Leitbahn zur Führungsscheibe 9 darstellt, durch die die Werkstücke während ihrer Umlaufbewegung gleiten.
  • Die vordere Druck- und Bogenbahn 12, ist derart ausgebildet und angeordnet, daß sich der Durchwalzschlitz 12," vom oberen Einlaufende zum unteren Auslaufende allmählich verjüngt. Sie ist an der Einlaufseite mit einem leicht in dem Durchwalzschltitze 1:2" einspringendem Messer 13 (Abb. 4) ausgestattet, das mit seiner Schneide in die Abwälzbahn der Werkstücke 5 einragt, so daß beim Durchlaufen bzw. Durchwalzen die Werkstücke zun' ächst auf die anzudrückende Kapselsitzlänge mit einer ringförinigen Einritzung 13' (Abb. 5) ver,gehen und im weiteren Verlaufe erst mit dein Kapselsitze 5' ausgestattet werden, auf den die Abschlußkapsel 16 später aufgesetzt wird. Die mit Einfallrasten i i versehenen Seitenflansche der Mitnehmertrommel io nehmen die Werkstücke 5 nacheinander aus dem Trichter 3 auf und führen sie auf der Scheibenwalze 8 und der Führungsscheibe 9 aufliegend von dem Trichter 3 ab in den vorderen Durchwalzschlitz 12" und hinteren Führungsschlitz ein. Dabei rollen die Werkstücke besonders durch die Wirksamkeit des Durchwalzschlitzes 12," um ihre Achse weiter und veranlassen damit auch gleichzeitig die Mitnahme sowie Umlaufbewegung der Trommel io, i i, die dann ihrerseits weitere Werkstücke aus dem Trichter 3 einholt und in die Anwalzvorrichtung einführt. Haben die Werkstücke diese durchlaufen, so kominen sie an der unteren Seite mit dem angedrückten Kapselsitze heraus und gleiten auf eine Rutsche 17 zu einem Sammelbehälter. Da das Messer 13 vor Beginn des Andrückvorganges bereits einen Ring 13' einritzt, so ergibt sich ein einwandfreier scharf abgesetzter Andrückbund als Kapselsitz.
  • Damit mit Sicherheit nur jeweils ein Werkstück 5 aus dem Trichter 3 in die jeweils unten vorbeilaufenden Rasten i i der Mitnehmertrommel io einfällt, ist die untere Auslauföffnung des Zuführungstrichters 3 mit einer nach rückwärts geschlossenen Stützauflag ' z#e 3 versehen, auf der die Werkstücke vor dein Einholen der Trommel zunächst aufliegen. Die Stützauflage 3 ragt in die Bahn der Trommel i o, i i ein und besitzt an der vorderen, in der Drehrichtung der Trommel liegenden Seite den Werkstückauslaß, welcher durch vorgelagerte bewegliche oder biegsame Teile, beispielsweise Borsten 15, geschlossen ist, die (las freie Herausgleiten der Werkstücke hindern, hingegen aber ausweichen und das Werkstück durchlassen, sobald dieses von der Trommelraste erfaßt und mitgeführt wird.
  • Die gleichmäßige Auflage und Anstellung der Werkstücke gegen den Abstützbund S' der Scheibenwalze 8 sichert eine Führungszunge 14, die auf das freie Kopfende der Werkstücke wirkt und an der einen Trichterwand 3 befestigt ist. An der gleichen Trichterwand ist auch des weiteren die mit der Scheibe 9 zusaminenwirkende Bogenbahn 12' (Abb. 3) angeschlossen. DieseWand des Zuführungstrichters 3 ist zur gegenüberliegenden Trichterwand verstellbar, so daß der Trichter auf verschiedene Werkstücklängen eingerichtet werz# e# den kann. In der gleichen Weise läßt sich aber auch die Mitnehmertrommel io achsial verlängern oder verkürzen und auch die Führungsscheibe 9 auf der Welle 6 verschieben. Sind die beiden letzteren Teile verstellt, so kann auch die Trichterwand 3 entsprechend verschoben werden und nimmt dann gleichzeitig die mit ihr verbundene Führungszunge 14 samt Bogenbahn 12' mit, wodurch die Einstellung wesentlich erleichtert ist.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspRücHL#: i. Vorrichtung zum Andrücken von Kapselsitzen an Bleistifte, Federhalter oder andere stabförmige Werkstücke, gekennzeichnet durch eine Scheibenwalze (8), die unter Wahrung eines Abstandes init ihrem Umfange in eine bogenförinige Druckbahn (12) einläuft, derart, daß ein Durchwalzschlitz ( 12") für die Werkstficke (5) frei bleibt, die mit ihrem anzudrückenden Ende auf dein Umfange der Scheibenwalze (18) liegen und durch einen Mitnehmer (io, ii) in den Durchwalzschlitz (12") eingeführt werden, wobei der Mitnehmer (jo, ii) seinerseits von den bereits'in dem Schlitze (-12") befindlichen und laufenden WerkstÜcken selbst um seine Achse gedreht wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Andrücken von Kapselsitzen iach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dein Einlaufs- und Einzugsende des Durch%valzschlit7es 12" ein in diesen leicht einspringendes und demnach in die Abwälzbahn der Werkstücke (5) eintretendes Messer (13) angeordnet ist, unter welchem die Werkstücke durchrollen und dadurch auf die anzudrückende Kapselsitzlän,e zunächst mit einer Einrichtung (13') versehen werden. 3. Vorrichtung zum Andrücken von Kaps,2sitzen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenwalze (8) und auch die mit ihr zusammenwirkende Druckbahn (12) an den wirksainen Kreisrändern gerillt oder aufge-Z> raullt sind, so daß ein Abwälzen der Werkstücke beim Durchlaufen des Durchwalzschlitzes (12") gesichert ist. 4. Vorrichtung zum Andrücken von X-apselsitzen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß gleichachsig zur Walzenscheibe (8) in einem Abstande von dieser eine -weitere, mit einer äußeren nur Werkstückzuführungsbahn bildenden Bogenbahn (12') zusammenwirkende Führungsscheibe (9) gleichen Durchmessers angeordnet ist, so daß die Werkstücke mit ihren Enden auf zwei Scheiben (8, 9) abgestützt liegen, zwischen denen eine ini Durchmesser größere Mitnehmertromniel (io) auf gleicher Achse frei drehbar sitzt, deren Seitenflansche am Umfange Einfail-und Mitnehmerrasten (ii) für die Werkstücke (5) besitzen. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, durch gekennzeichnet, daß an oder vor der wirksamen vorderen Scheibenwalze (8) ein vorstehender Anlauf- bzw. Abstützungsbund (K) vorgesehen ist, gegen den die Werkstücke durch eine auf ihr anderes Ende wirkende Führungszunge #i4) wilirend des Aildrückvorganges Anstellung finden. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführungstrichter (3) am Auslaßende eine nach rückwärts geschlossene Stützauflage U') für die von oben nachgleitenden Werkstücke (5) besitzt, die in die Bahn der Mitnehmertrommel (io, ii) einragt und an der vorderen in der Drehrichtung dieser liegenden Seite den Werkstückauslaß be- sitzt, welcher durch vorgelagerte bewegliche oder biegsame Teile (15) so lange Igeschlossen ist, bis deren Öffnung durch das seitens der Mitnehniertrommel herausgeschobene und in den Durchwalzschlitz (12") eingeführte Werkstück erfolgt. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet daß zur Erleichterung der Einstellbarkeit gemäß Anspruch 6 die mit der Führungsscheibe (9) zusammenwirkende Bogenbahn (12') und die auf das Werkstückende wirkende Führungszunge ( ' 14) mit der hinteren Seitenwand des Einführungstrichters (3) zusarninengeschlossen stind, so daß bei Verstellung dieser Trichterwand in dem gleichen Maße auch Bogenbahn (12') und Führungszunge (14) mit verschoben werden und eine Einrichtung der drei Telle gegeneinander vermieden ist.
DET30763D 1925-08-30 1925-08-30 Vorrichtung zum Andruecken von Kapselsitzen an Bleistifte, Federhalter oder andere stabfoermige Werkstuecke Expired DE429140C (de)

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DE (1) DE429140C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3147863A1 (de) * 1981-12-03 1983-06-09 Bleistiftmaschinenfabrik Dipl.Ing. Karl Zuber GmbH & Co KG, 8500 Nürnberg Verfahren und vorrichtung zum befestigen eines radier-gummis an einem bleistift

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3147863A1 (de) * 1981-12-03 1983-06-09 Bleistiftmaschinenfabrik Dipl.Ing. Karl Zuber GmbH & Co KG, 8500 Nürnberg Verfahren und vorrichtung zum befestigen eines radier-gummis an einem bleistift

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