DE429122C - Chiffriermaschine mit einer Mehrzahl von die Vertauschung der Zeichen bewirkenden Chiffrierwalzen - Google Patents
Chiffriermaschine mit einer Mehrzahl von die Vertauschung der Zeichen bewirkenden ChiffrierwalzenInfo
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- G09C1/06—Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member
- G09C1/08—Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member the connections being mechanical
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Description
- Chiffriermaschine mit einer Mehrzahl von die Vertauschung der Zeichen bewirkenden Chiffrierwalzen. Es ist bei Chiffriermaschinen, z. B. bei elektrischen Chiffriermsachinen, bekannt, eine Mehrzahl von Chiffrierwalzen anzuordnen, welche auf den Stirnseiten eine Anzahl von Kontakten aufweisen, mittels welcher sie sich berühren. Diese drehbaren Chiffrierwalzen sind zwischen festen Endtrommeln angeordnet. Die Kontakte der einen Stirnseite der Chiffrierwalzen sind mit den Kontakten der anderen Stirnseite durch die Chiffrierwalzen hindurch in möglichst unregelmäßiger Weise verbunden, und die Kontakte der einen festen Endtrommel sind mit Gebestellen, z. B. mit Tastenkontakten, verbunden, während die Kontakte der anderen festen Endtrommel mit Anzeigevorrichtungen, z. B. mit Glühlampen oder einer Schreibvorrichtung, verbunden sind.
- Infolge dieser Anordnung wandert der elektrische Strom beim Anschlagen einer Gebestelle, z. B. beim Drücken der Taste des Buchstabens c, in unregelmäßiger Weise durch das System der Chiffrierwalzen hindurch (vgl. Abb. i) und ergibt z. B. in den Anzeigestellen den Buchstaben h.
- Es ist nun auch bekannt; die Chiffrierwalzen -während des Chiffrierens einer größeren Anzahl von Einzelzeichen gegeneinander zu verdrehen, so daß das System der Zeichenvertauschung geändert wird, also beim nächsten Drücken der Buchstabentaste c z. B. der Buchstabe m in den Anzeigestellen erscheint.
- Es ist ferner zu bemerken, daß die Kontaktstellen an den Chiffriermaschinen in solcher Zahl vorhanden sind, als den zu vertauschenden Zeichen entspricht, z. B. 26 Kontakte entsprechend 26 Buchstaben des Alphabets.
- Bei einer solchen Anordnung kehren die Chiffrierwalzen schon nach einer verhältnismäßig geringen Anzahl von Chiffriertnigens wieder in die Anfangsstellung zurück, so daß also bei dem gewählten Buchstabenbeispiel der Buchstabe c wieder das Chiffrat h ergibt, d. h. also die Periode der Chiffrierung aufs neue beginnt. Je kürzer die Periode der Chiffrierung ist, desto leichter ist die Dechiffrierung eines Chiffrats durch Unbefugte.
- Erfindungsgemäß ist nun eine Anordnung getroffen, welche eine sehr lange Periode ergibt, so daß eine Dechiffrierung durch Unbefugte mittels Beobachtung sich wiederholender Vertauschungen praktisch unmöglich wird. Vorsorge ist dabei getroffen, die Chiffrierwalzen leicht in eine bestimmte Stellung zueinander einzustellen, diese Stellung deutlich kenntlich zu machen und die Chiffrierwalze rasch in eine beliebige Anfangsstellung zurückzuführen.
- Der Erfindungsgegenstand ist beispielsweise in den Zeichnungen veranschaulicht, und es stellt dar: Abb. i eine schaubildliche Ansicht von vier Chiffrierwalzen finit ihren Kontaktstellen und Antriebsvorrichtungen (zur besseren Erläuterung des Stromverlaufes sind die Chiffrierwalzen etwas auseinandergezogen gezeichnet), Ab.2 einen Grundriß der Chiffrierwalzen und eines Teils der Antriebs- und Einstellvorrichtung, teilweise im Schnitt.
- In Abb. i sind zur besseren Übersicht nur sechs Kontaktstellen eingezeichnet, während in Abb. 2 eine größere Anzahl, entsprechend der praktischen Ausführung der Maschine, angedeutet sind.
- Bei dein gewählten Ausführungsbeispiel sind vier Chiffrierwalzen 1, 2, 3 und .a. um eine Welle 5 drehbar und zwischen festen Endtrommeln 6 und 7 angeordnet. Diese Chiffrierwalzen «-eisen Zahnkränze ja, 2a, 3a, .4a auf, und vier Wellen 8, 9, 1o, ii sind vorgesehen, «-elche mittels Zahnräder 12, 13, 14, 15 von einer gemeinsamen Antriebsstelle, z. B. einem Zahnrad 16, in Umdrehung versetzt «-erden. Auf den Wellen 8 bis i i sind Vollzahnräder 17, 18, i9, 2o und dicht daneben Zahnräder 21, 22, 23, 2.1 angebracht, «-elche mir einzelne Räder und zwischen denselben große Zahnlücken aufweisen. Diese Räder sollen im folgenden Lückenzahnräder genannt «-erden. Die Wellen 8 bis i i können in der Längsrichtung in drei verschiedene Stellungen mittels am Ende befindlicher Knöpfe 25, 26, 27 und 28 eingestellt werden, und zur Sicherung in jeder Stellung sind auf jeder Welle drei Rasten 30, 31 und 32 vorgesehen, in «-elche ein beliebiges Sperrglied einspringt und so die Welle in der eingestellten Lage festhält. Durch die drei Stellungen der Wellen 8 bis i i können drei Antriebsbedingungeil für die Chiffrierwalzen eingestellt werden, nämlich Antrieb durch Lückenzahnräder, Antrieb durch Vollzahnräder und die Chiffrierwalzen frei, d. h. ohne Antrieb. Die je- weilige Stellung der Antriebsräder ist an der Maschine ersichtlich, indem Erkennun2-szeichen, z. B. Buchstaben, entweder links, rechts oder in der Mitte von Fenstern 33, 3-1-. 35 erscheinen, welche in geeigneten, die Knöpfe 25 bis 28 umgebenden Hülsen 36, 37, 38 und 39 vorgesehen sind.
- Die Teilungen der Antriebsräder 12 bis 15 und damit der Räder 17 bis 2o sowie der Lückenzahnräder 21 bis 24 entsprechen nun erfindungsgemäß Primzahlen oder Zahlen, welche keinen gemeinsamen Falttor aufweisen. So sind z. B. für die Teilungen der genannten Räder die Zahlen 11, 15, 17, i9 gewählt.
- Durch diese Anordnungen wird die Periode der Chiffrierung besonders lang, da zu einer vollständigen Umdrehung aller Chiffrierwalzen, d. h. Einstellung derselben in die ursprüngliche Anfangslage, so viel Einzelschritte erforderlich sind, als dem Produkt dieser Zahlen entspricht, also 11 # 15 # 17 # 19 = 53 295 Einzelschaltschritte. Die genannte Teilung der Zahnräder für den Antrieb der Chiffrierwalzen ist erfindungsgemäß ferner noch so gewählt, daß sie kein Vielfaches der Teilung der Chiffrierwalzen (Kontaktzahl. z. B. 26) ist. Infolgedessen ist die Gesamtperiode der Chiffrierung 1 i # 15 # 17 # 19 # 26 1 385 670.
- Wenn nun jedesmal bei jeder neuen Chiffriereng von der gleichen Grundstellung ausgegangen würde, so würde diese Periode sich jedesmal genau wiederholen, d. h. die Reihenfolge der Vertauschungsänderungen wäre innerhalb dieser Periode stets die gleiche. Dies wird nun dadurch verhindert, daß bei jeder Chiffriereng oder nach einer Anzahl von Chiffrierengen mit einer anderen Anfangsstellung der Antriebsräder begonnen wird.
- Wenn die Wellen der Antriebsräder sich in ihrer Linksstellung befinden, d. h. weder die Lückenzahnräder noch die Vollzahnräder sich mit den Zahnkränzen der Chiffrierwalzen in Eingriff befinden, so kann jede Welle mittels ihres Knopfes für sich verdreht werden und eine bestimmte Anfangsstellung der Antriebsräder eingestellt werden, welche sodann aus den Buchstaben in den Hülsen 3t;, 37, 38, 39 für die Knöpfe ersichtlich ist.
- Um bei dieser Einstellung der Antriebswellen ihre Vollzahnräder und ihre Lückenzahnräder genau so einzustellen, daß durch Verschieben der Einstellknöpfe auch die sofortige Kupplung mit den Zahnkränzen der Chiffrierwalzen möglich ist und nicht hierbei "Zahn auf Zahn auftrifft, treten die Zahnräder 12 bis 15 bei dieser Verschiebung in die Linksstellung in ein Hilfszahnrad 4.o ein, welches durch eine Sperrung nur jedesmal zahnweise Schritte vorzunehmen gestattet. Durch Herausziehen der Knöpfe und Verschieben der Antriebswellen nach rechts werden sodann die Lückenzahnräder wieder mit den Zahnkriinzen der Chiffrierwalzen gekuppelt.
- Wenn die Chiffrierwalzen in eine bestimmte Anfangsstellung eingestellt «-erden ;ollen, ist es nur erforderlich, durch Z-erschieben der Knöpfe in die Mittelstellung die Vollzahnräder reit den Zahnkränzen der Chiffrierwalzen zu kuppeln; sodann kann durch Drehen der Knöpfe und damit der Antriebswellen eine bestimmte Stellung der einzelnen Chiffrierwalzen ausgeführt werden. Um di°se Stellung zu kennzeichnen, sind auf den Chiffrierwalzen Ringe 41, 42, .I3, .1.I mit Buchstaben befestigt, und je nach der Einstellung der Chiffrierwalzen erscheint einer dieser Buchstaben in einem besonderen, für diesen Zweck vorgesehenen Fenster 45.
- Um nach erfolgter Chiffrierung die Chiffrierwalzen in eine bestimmte Stellung zueinander zti bringen, so daß also in den genannten Fenstern bestimmte Buchstaben erscheinen, ist folgende Vorkehrung getroffen: In einen der Einstellkn (-)pfe, z. B. dun Knopf 23, kann eine Kurbel-[6 eingesteckt werden, aber nur, wenn der Knopf :ich in seiner Außenstellung befindet, also das Lückenzahnrad sich firn Eingriff mit dein 7ahnkranz der Chiffrierwalze befindet. In diesem Fall befindet sich nämlich auch das Zahnrad 12 in Eingriff finit dein gemeinsauren Zahnrad 16, und beim Drehen des Knopfes 2; werden infolgedessen s=imtliche Wellen g, 9, 1o, i i gedreht und deshalb auch die Chiffrierwalzen durch die Lückenzahnräder gegeneinander verstellt.
- Uni ein solches Einsetzen der Kurbel_ .I6 in den Einstellknopf 25 nur in der gezeichneten Stellung zu ermöglichen, ist ein federnder Stift _l; eingesetzt, dessen Auflenende .I8 rund und (]essen Innenende 4.9 flach gehalten ist.
- "Zur in der Stellung nach Abb. 2 kann infolgedessen der Schlitz des Zapfens der Kurbel 4.6 über den flachen Teil des Stiftes .I; gestreift werden; befindet sich der Knopf dagegen in Mittel- oder Linksstellung, so Verhindert der runde Teil 4.8 dieses Stiftes (las Einsetzen der Kurbel.
Claims (6)
- PATrldl-AxsrrücilL: i. Chiffriernnaschine mit einer Mehrzahl von die Vertauschung der Zeichen bewirkenden Chiffrierwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß die den Antrieb der Chiffrierwalzen zur Änderung des Vertauschungssystems bewirkenden Zahnräder Teilungen nach Primzahlen oder ohne einen gemeinsamen Faktor besitzen.
- 2. Chiffriermaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Teilung der Antriebsräder für die Chiffrierwalzen, (laß diese kein Vielfaches der zu einer Umdrehung der Chiffrierwalzen erforderlichen Schaltschrittzahl ("Anzahl der Kontaktstellen an den Chiffrierwalzen) sind.
- 3. Chiffriermaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bewegung der Chiffrierwalzen neben Lückenzahnrädern Vollzahnräder auf geeigneten, von einer gemeinsamen Antriebstelle angetriebenen Wellen angeordnet sind, welche letzteren in der Längsrichtung in drei verschiedenen Stellungen (Lückenzahnrad in Eingriff mit Chiffrierwalzen oder beide Räder außer Eingriff mit Chiffrierwalzen) einstellbar sind, deren Einstellung außerhalb der Maschine durch Einstellknöpfe sich sichtbar machen läßt. .I.
- Chiffriermaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, (laß bei der Kupplung der Vollzahnräder mit den Chiffrierwalzen die Antriebsräder (12 bis 15) von dein genfeinsamen Antriebsra(1 (16) frei kommen, so daß jede Chiffrierwalze getrennt für sich beliebig einstellbar ist.
- Chiffriermaschine nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch ein Hilfszahnrad (4o), in welches bei der Verschiebung der Antriebswellen, durch welche sowohl Lückenzahnräder als Vollzahnräder. außer Eingriff mit den Chiffrierwalzen kommen, die Antriebsräder (12 bis 15) eintreten, und welches durch eine Sperrung nur Einzelschaltschritte gemäß den Teilungen der Zahnkränze auf den Chiffrierwalzen auszuführen gestattet.
- 6. Chiffriermaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einem der Einstellknöpfe (25) ein federnder Stift (47) vorgesehen ist, mit rundem Außen- und flachem Innenteil, welcher nur bei der Außenstellung des Knopfes das Einsetzen einer Kurbel zum Zwecke einer Verstellung sämtlicher Chiffrierwalzen gestattet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC34635D DE429122C (de) | 1924-03-26 | 1924-03-26 | Chiffriermaschine mit einer Mehrzahl von die Vertauschung der Zeichen bewirkenden Chiffrierwalzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC34635D DE429122C (de) | 1924-03-26 | 1924-03-26 | Chiffriermaschine mit einer Mehrzahl von die Vertauschung der Zeichen bewirkenden Chiffrierwalzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE429122C true DE429122C (de) | 1926-05-21 |
Family
ID=7021425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC34635D Expired DE429122C (de) | 1924-03-26 | 1924-03-26 | Chiffriermaschine mit einer Mehrzahl von die Vertauschung der Zeichen bewirkenden Chiffrierwalzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE429122C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1045692B (de) * | 1952-08-16 | 1958-12-04 | Telefonbau | Chiffriergeraet |
| DE1056400B (de) * | 1952-05-14 | 1959-04-30 | Hell Rudolf Dr Ing | Verschluesselungsverfahren und Schluesselmaschine zur Ausuebung desselben |
| DE974447C (de) * | 1943-05-15 | 1960-12-29 | Normalzeit G M B H | Verschluesselungsgeraet |
| DE1233176B (de) * | 1956-11-22 | 1967-01-26 | Martin Vernon Ets | Aus Sternradgetrieben bestehendes Einstellwerk fuer motorisch angetriebene Zehntastenrechenmaschinen |
-
1924
- 1924-03-26 DE DEC34635D patent/DE429122C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE974447C (de) * | 1943-05-15 | 1960-12-29 | Normalzeit G M B H | Verschluesselungsgeraet |
| DE1056400B (de) * | 1952-05-14 | 1959-04-30 | Hell Rudolf Dr Ing | Verschluesselungsverfahren und Schluesselmaschine zur Ausuebung desselben |
| DE1045692B (de) * | 1952-08-16 | 1958-12-04 | Telefonbau | Chiffriergeraet |
| DE1233176B (de) * | 1956-11-22 | 1967-01-26 | Martin Vernon Ets | Aus Sternradgetrieben bestehendes Einstellwerk fuer motorisch angetriebene Zehntastenrechenmaschinen |
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