DE425281C - Vorrichtung zur Verhuetung des UEberfahrens von Haltsignalen - Google Patents

Vorrichtung zur Verhuetung des UEberfahrens von Haltsignalen

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DE425281C
DE425281C DEB118579D DEB0118579D DE425281C DE 425281 C DE425281 C DE 425281C DE B118579 D DEB118579 D DE B118579D DE B0118579 D DEB0118579 D DE B0118579D DE 425281 C DE425281 C DE 425281C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/02Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control
    • B61L3/04Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal at selected places along the route, e.g. intermittent control simultaneous mechanical and electrical control controlling mechanically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zur Verhütung des Überfahrens von Haltsignalen.
Es sind bereits eine Reihe Vorrichtungen bekannt, die den Zweck verfolgen, das Überfahren von Haltsignalen entweder der nächstliegenden Blockstelle oder dem Maschinenführer selbst zu übermitteln. Diese bekannten Vorrichtungen bestehen im wesentlichen aus
to einem unter der Maschine angebrachten Schleifbügel, der bei geschlossenem Signal von einem zwischen den Schienen angebrachten Anschlagklotz gehoben wird und auf diese Weise eine Signalvorrichtung u. dgl. in Tätigkeit gesetzt, während bei offenem Signal der Klotz aus dem Weg geschoben wird, so daß der Schleifbügel nicht in Tätigkeit gesetzt werden kann. Diese bekannten Einrichtungen arbeiten alle nicht mit den notwendigen Vorsichtsmaßregeln, die für die Zuverlässigkeit der Vorrichtung von unbedingter Notwendigkeit sind. Sie nehmen keine Rücksicht darauf, was etwa geschieht, wenn eine Feder bricht, ferner wenn sich infolge Witterungseinfiüssen das Signalseil verlängert oder verkürzt, ferner wenn das Signalseil reißt u. dgl. mehr.
Diese sehr häufig eintretenden Zufälle sind «bei der Erfindung berücksichtigt worden, und zwar wird erfindungsgemäß die Vorrichtung derart ausgebildet, daß zwischen den Schienen ein doppelarmiger Hebel angebracht ist, dessen einer Hebelarm eine an der Maschine angebrachte Signal- und Arretiervorrichtung in Tätigkeit setzt, während der andere Hebelarm mit einer auslösbaren Exzenterscheibe lose gekuppelt ist. Im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen befindet sich unter der Maschine kein Schleifbügel, sondern die Betätigung des zwischen den Schienen gelagerten doppelarmigen Hebels geschieht mit Hilfe des Bandagenkranzes, indem nämlich beim Überfahren der Bandagenkranz den einen Hebelarm herunterdrückt und der andere gehobene Arm dann nach oben gegen eine Stange schlägt, die die Signal- und Arretiervorrichtung der Maschine auslöst. Eine derartige ■ Einrichtung besitzt gegenüber dem Bekannten den Vorteil, daß das an der Maschine angebrachte Hebelgestänge nicht auf Seitenzug und Seitendruck beansprucht wird, wodurch infolge der schnellen Fahrt der Maschine fast immer ein Lockern des Gestänges mit der Zeit eintrat. Femer wird mit Hilfe dieses an der Maschine angebrachten Gestänges nicht nur die Maschinenpfeife, sondern auch die Luftdruckbremse betätigt, wobei die Vorrichtung so getroffen ist, daß die Pfeife auch vollkommen unabhängig vom Gestänge in Tätigkeit gesetzt werden kann. Der Kopf, über den der Bandagenkranz läuft, ist ferner nach der Mitte des Gleises zu abgeschrägt, so daß er von dem Bandagenkranz immer an die Schiene angedrückt ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι eine Draufsicht auf die Vorrichtung,
Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i,
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 1,
Abb. 4 eine Draufsicht auf die Seiltrommel,
Abb. 5 eine Vorderansicht der mittleren Arretierungskupplung,
Abb. 6 eine Vorderansicht der seitlichen Arretierungskupplung,
Abb. 7 eine Seitenansicht des Gestänges an der Maschine mit Schnitt nach der Linie E-F der Abb. 8,
Abb. 8 eine Vorderansicht des Maschinengestänges und
Abb. 9 eine schematische Darstellung der Vorrichtung zwischen dem Gleis in Verbindung mit dem Gestänge an der Maschine.
An der Innenseite der Gleisschiene 1 ist um die Achse 2 drehbar ein Doppelhebel mit den Armen 3 und 4 angeordnet. Der Arm 4 trägt den konisch ansteigenden Auflaufkopf 5. Dieser Auflaufkopf 5 ist in Richtung der Querachse des Hebels verschiebbar angeordnet
und wird durch die Feder 6 an die Schiene ι herangedrückt. Der Auflaufkopf besitzt ferner eine Ausnehmung J1 in welchen beim Anliegen des Auflaufkopfes an der Schiene der Hebelarm 8 eintreten kann. Die Feder 6 ist um einen Bolzen g gewickelt. Dieser Bolzen g reicht nicht ganz bis zu der Kontergewichtseinrichtung io. Beim Erschlaffen der Feder 6 wird sich deshalb der Auflaufkopf 5 so weit von dem Gleis wegbewegen, bis der Bolzen 9 an den Hebel 10 stößt. Bei dieser Bewegung hat sich aber auch die Ausnehmung 7 verschoben, so daß es dem Hebel 8 nicht mehr möglich ist, in diese einzugreifen, also eine seitliche Verschiebung des Auflaufkopfes nicht mehr möglich ist, wodurch dem Signalsteller ein Zeichen gegeben ist, daß die Feder 6 erschlafft ist. Die obere Fläche des Auflaufkopfes 5 ist nach, der Mitte des Gleises zu abgeschrägt, so daß der über den Auflaufkopf gehende Bandagenkranz denselben immer wieder an das Gleis andrückt. Damit der Auflaufkopf 5 immer wieder in seine Grundstellung zurückkehren kann, dienen zunächst einmal die Feder 6 bzw. die Koiitergewichteinrichtung 10, sodann in vertikaler Richtung die Pufferfeder 11 und zu deren Unterstützung das Gegengewicht des Hebelarmes 3. Der Auflaufkopf 5 läuft ferner in der der Fahrt entgegengesetzten Richtung keilförmig zu, so daß ein dar Breite des Bandagenkranzes entsprechender Abstand 12 entsteht. Kommt nun ein Zug aus der durch den Pfeil 13 angegebenen Fahrtrichtung, so wird er den Auflaufkopf nicht herunterdrücken, sondern der Bandagenkranz wird denselben beiseite schieben, dagegen wird ein Zug aus der Fahrtrichtung 14 den Auflauf kopf herunterdrücken, so daß der Hebel 3 mit seinem Anschlagkopf 15 gehoben wird. Dieser Anschlagkopf 15 schlägt unter einen Bolzen 16, der unter Zwischenschaltung des Hebelgestänges 17, 18, 19 eine Rast 20 auslöst. Diese Rast 20 wird unter dem Einfluß des Gegengewichtes 21 ständig zugehalten. Das Auslösen dieser Rast hat das Fallen des Gewichtes 22 zur Folge, hierdurch wird die Luftdruckbremse 23 in Tätigkeit gesetzt und ferner über die Hebel 24, 25, 26 die Pfeife 27. Die Rückstellung dieses unter dem Einfluß des Gewichtes in Tätigkeit gesetzten Hebelsystems geschieht mit Hilfe des von der Maschine zu betätigenden Handgriffes 28. Dieser Handgriff sitzt auf einer Vollwelle 29, die mit der Hohlwelle 30 gekuppelt ist, und zwar mit Hilfe der auf der Vollwelle sitzenden Bolzen 31 und der in der Hohlwelle befindlichen Schlitze 32. Durch diese Kupplung ist es möglich, die Pfeife auch für sich zu betätigen. Ferner ist es durch die eigenartige Anordnung des Hebelgestänges bzw. dessen Arretierung ohne weiteres möglich, durch Festhalten des Handgriffes 28 auch bei Hochdrücken des Bolzens 16 die Signal- und Arretiervorrichtung untätig zu lassen. An der anderen Maschinenseite befindet sich dann in entsprechender Anordnung ein zweiter Bolzen 33, der unter Zwischenschaltung des Hebelgestänges 34 und 35 und der WeEe 36 auf die Arretier- und Signalvorrichtung in gleicher Weise wirkt wie der Bolzen 16. Der Bolzen 33 tritt in Tätigkeit bei der entgegengesetzten Fahrtrichtung.
Der in die Ausnehmung 7 des Auflauf'-kopfes 5 eingreifende Hebel 8 ist um die Welle 2>7 drehbar gelagert und greift mit seinem anderen Hebelarm an einen Arm 38 an, der um den Bolzen 39 geschwenkt wird, dessen jeweiliger Ausschlag von der Exzenterscheibe 40 geregelt ist. Diese Exzenterscheibe 40 ist mit Hilfe des Bolzens 41 mit einer Seilscheibe 42 gekuppelt, so daß sie die Bewegung eines um die Seilscheibe geführteil Drahtseiles mitmachen muß. Die Anordnung dieser Exzenterscheibe ist zweckmäßig derart getroffen, daß auf der Seite G das Signal und auf der Seite H das Spannwerk sich befindet. Ferner besitzt diese Exzenterscheibe eine Nase 43, die sich bei Drehung der Exzenterscheibe hinter die Arretierungskupplungen 44, 45 und 46 legt. Vor der Arretierungskupplung 46 ist eine auf- und absteigende Führung 47 angeordnet. Beim Drehen der Exzenterscheibe gleitet über diese Führung das oben rechtwinklig abgebogene Teil 48 des Kupplungsbolzens 41, und zwar derart, daß in der höchsten Lage des Kupplungsbolzens 41 die Seilscheibe vollständig frei beweglich ist.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende :
Überfährt der Bandagenkranz der Maschine in Richtung des Pfeiles 14 den Anschlagkopf, so wird der Hebelarm 3 gehoben und schlägt nach oben gegen den Bolzen 16, hierdurch wird die Rast 20 ausgelöst und Pfeife und Arretiervorrichtung in Tätigkeit gesetzt; das ist ein Zeichen für den Maschinenführer, daß das Signal nicht auf »Fahrt« gezogen war.
Wird das Signal auf »Fahrt« gezogen, so dreht sich die Exzenterscheibe in Richtung des Pfeiles 49. Diese Drehung erfolgt so lange, bis der Hebel 38 seine tiefste Lage am Exzenter erreicht hat, hierdurch wird der Hebel 8 geschwenkt und der Auflaufkopf 5 vom Gleis fortbewegt, so daß er vom Bandagenkranz nicht mehr heruntergedrückt werden kann.
Reißt jetzt während des Signalstellens ein Seil auf der Seite H, so wird die Exzenterscheibe in Richtung des Pfeiles 50 bewegt, iao bis sie in die Rast 46 einschnappt. Bei dieser Drehung läuft der Hebel 28 von der hoch-
sten zur tiefsten und wieder zurück bis zur höchsten Stellung, so daß also der Auflaufkopf S zuletzt wieder am Gleis anliegt. Bei dieser durch die Schwere des Spannwerkes hervorgerufenen Drehung der Exzenterscheibe wird der Kupplungsboben 41 über die Führung 47 gleiten und bei seiner Höchststellung, d. h. also gleichzeitig mit dem Einschnappen der Nase 43 in die Rast 46, die Seilscheibe vollständig entkuppelt haben. Reißt ein Seil auf der Seite G, so tritt das Entsprechende, nur in umgekehrter Drehrichtung der Exzenterscheibe, ein, also auch beim Reißen eines Seiles ist in jeder Beziehung die Vorrichtung gesichert.
Wird nun etwa der Exzenter infolge 'Witterungseinflüssen, die ein Verlängern oder Verkürzen des Seiles mit sich bringen, verregelt, so daß etwa die Nase 43 nach links oder nach
ao rechts zu liegen kommt, so wird, da der Seilzug immer derselbe bleibt, die Nase 43 hinter die Kupplung 44 bzw. auf der anderen Seite hinter die Kupplung 45 zu liegen kommen. Ein Zurückstellen des Signals ist dann nicht mehr möglich, so daß dem Signalsteller sofort angezeigt ist, daß ein Fehler an der Vorrichtung vorhanden ist. Wenn nur ein Signal an dem Signalmast angebracht ist, so wird die Kupplung 45 etwas nach oben gesetzt.
Diese Einrichtung läßt sich ebenfalls mit elektrisch betriebenen Signalen, unter Zwischenschaltung einer Scheibe, über die ein Seil zu der Seiltrommel geführt wird, verbinden.

Claims (11)

Patent-An Spruch e:
1. Vorrichtung zur Verhütung des Überfahrens von Haltsignalen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schienen ein doppelarmiger Hebel angeordnet ist, dessen einer Hebelarm eine an der Maschine angebrachte Signal- und Arretiervorrichtung in Tätigkeit setzt, während der andere Hebelarm mit einer auslösbaren Exzenterscheibe lose gekuppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Hebelarm des doppelarmigen Hebels ein Anschlagkopf angebracht ist, während an dem andern ein in Richtung der Hebelquerachse verschiebbarer, keilförmiger Auflaufkopf angeordnet ist, der in der der Fahrtrichtung entgegengesetzten Richtung keilförmig zuläuft, derart, daß zwischen Schiene und Keilspitze ein der Breite des Bandagenkranzes entsprechender Abstand entsteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflauf-
kopf eine Ausnehmung besitzt, in welche ein unter dem Einfluß der Exzenterscheibe stehender Hebel greift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflaufkopf unter dem Einfluß einer Feder und eines Gegengewichtes an die Schiene gedrückt wird, derart, daß bei Erlahmung der Feder das Gegengewicht in Tätigkeit tritt, dieses aber den Kopf nicht ganz bis zur Schiene führt, so daß ein Eingreifen der Hebel nicht möglich ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflaufkopf nach der Mitte des Gleises zu abgeschrägt ist, so daß er immer an die Schiene angedrückt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, bei der durch ein Hebelsystem sowohl die Pfeife als auch die Luftdruckbremse ausgelöstwird, dadurch gekennzeichnet, daß auf der vorhandenen, mit Handgriff versehenen Vollwelle eine Hohlwelle angebracht ist, die sich begrenzt bewegt und mit einer zum Anschlagbolzen führenden Stange verbunden ist, die in ihrer gesperrten Grundstellung durch Gegengewicht gehalten wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Maschine zur Auslösung des Hebelsystems je ein Anschlagbolzen angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der den Auflaufkopf betätigende Hebel mit einem drehbaren Arm verbunden ist, dessen Bewegung durch eine Exzenterscheibe zwangläufig erfolgt, derart, daß in der höchsten Stellung der Scheibe der Ansichlagkopf am Gleis anliegt, während in der niedrigsten Stellung der Anschlagkopf das Gleis freigibt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterscheibe mit einer darunterliegenden Seilscheibe lösbar gekuppelt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Exzenterscheibe eine Nase befestigt ist, die bei Drehung derselben hinter Rasten greift und die Scheibe nicht freigibt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der mittleren Rast eine ansteigende Führung angebracht ist, über die der mit dem den Exzenter mit der Seilscheibe kuppelnde Stift gleitet, derart, daß die Seilscheibe gelöst und die Exzenterscheibe festgesetzt wird.
Hierzu t Blatt Zeichnungen.
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