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Die
Erfindung betrifft eine Türkonstruktion
für Fahrzeuge
gem. dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
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Eine
Türkonstruktion
dieser Art ist aus der
DE
32 17 640 A1 bekannt. Diese Druckschrift zeigt eine Fahrzeugtür, bei der
ein "Aggregateträger", der insbesondere
einen Fensterheber aufnimmt, an einem Türrahmen mithilfe von in Querrichtung
verlaufenden Befestigungsschrauben befestigt ist. Die Befestigungsschrauben
erstrecken sich durch Bohrungen, die in
1 der Druckschrift gezeigt sind. Die Bohrungen
liegen in derselben Ebene.
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Im
allgemeinen weisen herkömmliche
Fahrzeugtüren
eine montierte Konstruktion aus äußeren und
inneren Platten, einer Fensterscheibe aus Glas, einem Fenster-Stellmechanismus,
einer inneren Verkleidung und anderen Bauteilen auf. Die innere
Platte ist mit Zugangsbohrungen verschiedener Größe versehen, die den Eintritt
von Schraubenziehern oder Werkzeugen bei der Montage gestatten.
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Bei
dieser herkömmlichen
Technik werden die Bauteile in einer vorgegebenen Schrittfolge montiert,
und mit dem Fortschreiten der Montage wird es schwierig oder unmöglich, Schraubenzieher
anzusetzen oder andere Vorgänge
von der Innenseite der Tür
her zu erledigen. Daher sind weitere Zugangsbohrungen erforderlich,
und die Montage wird noch schwieriger und problematischer.
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Bei
dem herkömmlichen
Verfahren, bei dem die Bauteile einzeln und unabhängig voneinander montiert
werden, ist es im übrigen
nicht möglich,
die offene und geschlossene Position und die Bewegung der Fensterscheibe
einzustellen, bevor nahezu alle Teile montiert sind, und die Einstellung
der Fensterscheibe ist schwierig, da Positionsfehlern aller zugehörigen Bauteile,
die unabhängig
voneinander angebracht werden, Rechnung getragen werden muß. Bei dem
herkömmlichen
Verfahren wird im übrigen
die Einstellung der Fensterscheibe auf der Basis der Geometrie der äußeren Platte
ausgeführt.
Daher können
Abweichungen in der Form und Dimension der äußeren Platte die Genauigkeit
der Einstellung der Fensterscheibe negativ beeinflussen, so daß eine Korrektur
der Einstellung der Fensterscheibe notwendig ist und der Montageprozeß kompliziert
wird.
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Bei
einigen herkömmlichen
Türkonstruktionen
wird die Innenverkleidung an der inneren Platte mit Hilfe einer
Schraube montiert, die durch ein Schraubenloch eingeführt wird,
das in einer Armstütze
des inneren Teils vorgesehen ist. Diese Schraubverbindung begrenzt
die Gestaltungsfreiheit der inneren Platte.
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Bei
einem anderen herkömmlichen
Ausführungsbeispiel
ist ein Verstärkungsglied
an vorderen und hinteren Enden der äußeren und inneren Platte mit
Hilfe von Schrauben befestigt, die sich in Vorwärts-Rückwärts-Richtung des Fahrzeugs
erstrecken. Diese Konstruktion ist im Hinblick auf die Steifigkeit
nachteilig, insbesondere in bezug auf Torsions-Verformungen der
Tür, und
das Anziehen der in Längsrichtung
verlaufenden Schrauben übt
eine unerwünschte
Kraft aus, die bestrebt ist, das in Längsrichtung gerichtete Verstärkungsglied
zu verformen.
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Die
DE 39 21 289 C1 zeigt
und beschreibt eine Kraftfahrzeugtür, bei der ein rahmenförmiges Zwischenteil,
das als Stelleinrichtung-Modul bezeichnet werden könnte, mithilfe
von zwei in einer Ebene liegenden Laschen am Außenteil der Tür befestigt wird.
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Einige
herkömmliche
Fahrzeugtür-Konstruktionen
sind in dem Nissan-Service-Handbuch
Nr. 578, Seite B-30, in dem japanischen Gebrauchsmuster Nr. 61 125817
und der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 59-34923 beschrieben.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fahrzeugtür-Konstruktion
(oder ein Fahrzeug mit einer Türkonstruktion)
zu schaffen, die leicht montierbar und deren Fensterscheibe leicht
einstellbar ist. Die Konstruktion soll steif sein und ein relativ geringes
Gewicht aufweisen.
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Die
Erfindung ergibt sich im einzelnen aus dem kennzeichnenden Teil
des Hauptanspruchs.
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Erfindungsgemäß ist eine
Tür der
eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß die Module
durch Arbeitsgänge
in Richtung der Dicke der Tür
montierbar sind, wobei die innere Türseitenverstärkung mit
der inneren Platte des äußeren Moduls durch
die Verbindungseinrichtungen in einer Anzahl von Verbindungspunkten
verbunden sind, die dreidimensional im Raum in Längs richtung der Tür und in senkrechter
Richtung dazu und entlang der Richtung der Dicke der Tür verteilt
sind,
und daß die
ersten Verbindungseinrichtungen Befestigungsschrauben umfassen,
die in Befestigungsbohrungen aufgenommen sind, deren Durchmesser
etwas größer als
der Durchmesser der Schäfte
der Schrauben sind.
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Die
Türkonstruktion
des Fahrzeugs kann eine Anordnung aus einem äußeren Modul, einem Stelleinrichtungs-Modul
und einem inneren Modul sein. Das äußere Modul umfaßt das oben
erwähnte erste
Teil, welches ein Basis-Konstruktionsteil zur Schaffung einer Grundfestigkeit
der Tür
bildet. Das Ein stellmodul umfaßt
das oben erwähnte
zweite Teil, eine Fensterscheibe und eine Fensterstelleinrichtung,
und das innere Modul umfaßt
das innere Teil. Die Verbindungseinrichtung kann eine erste Verbindungseinrichtung,
wie etwa Schrauben, die das Einstellmodul und das äußere Modul
verbinden und entlang der Dicke der Tür verlaufen, umfassen.
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Entsprechend
einem anderen Gesichtspunkt der Erfindung umfaßt eine Türkonstruktion eine U-förmige innere
Platte mit ersten und zweiten senkrechten Abschnitt, eine Seitenverstärkung mit
ersten und zweiten Enden, und eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden
des ersten Endes der Seitenverstärkung
mit dem ersten senkrechten Abschnitt der inneren Platte in zwei
oder mehr Verbindungspunkten, die verteilt sind entlang der Richtung
der Dicke der Tür,
und zur Verbindung des zweiten Endes der Seitenverstärkung mit
dem zweiten senkrechten Abschnitt in zwei oder mehr Verbindungspunkten,
die entlang der Richtung der Dicke der Tür verteilt sind.
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Im
folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele
der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen
näher erläutert.
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1 ist
eine Explosions-Darstellung und zeigt ein äußeres Modul, ein Stelleinrichtungs-Modul und
ein inneres Modul einer Türkonstruktion
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
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2 zeigt
Teile des äußeren Moduls;
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3 zeigt
Teile des Stelleinrichtungs-Moduls;
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4 zeigt
Teile des inneren Moduls;
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5 veranschaulicht
den Montagevorgang der Ausführungsform,
gesehen von der Innenseite;
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6 ist
ein Schnitt entlang der Linie S6-S6 in 5 und zeigt
den montierten Zustand des äußeren Moduls
und des Stelleinrichtungs-Moduls;
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7 ist
ein Schnitt entlang der Linie S7-S7 in 5 und zeigt
den montierten Zustand des Stelleinrichtungs-Moduls und des inneren
Moduls;
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8 ist
ein Schnitt entlang der Linie S8-S8 in 5 und zeigt
den montierten Zustand des Stelleinrichtungs-Moduls und des inneren
Moduls;
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9 ist
eine vergrößerte Darstellung
und zeigt eine Stütze,
die am rückwärtigen oberen
Bereich der inneren Platte angebracht ist;
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10 ist
ein Schnitt entlang der Linie S10-S10 in 9;
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11 ist
eine Darstellung einer Türkonstruktion
entsprechend einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung;
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12 ist
ein Schnitt entlang der Linie S12-S12 in 11;
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13 ist
ein Schnitt entlang der Linie S13-S13 in 11;
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14 ist
eine perspektivische Darstellung eines Teiles der Türkonstruktion
der 11, gesehen in Richtung DA in 11;
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15 ist
eine Schnittdarstellung, die eine Abwandlung des geschlossenen,
hohlen Querschnitts gem. 12 zeigt;
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16 ist
eine Schnittdarstellung einer anderen Abwandlung des geschlossenen,
hohlen Querschnitts der 12;
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17 ist
eine perspektivische Darstellung und zeigt eine Abwandlung der in 14 gezeigten Konstruktion.
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1 bis 10 zeigen
eine Fahrzeugtür entsprechend
einer Ausführungsform
der Erfindung.
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Die
Tür umfaßt ein äußeres Modul
A, ein Stelleinrichtungs-Modul B und ein inneres Modul C, wie aus 1 hervorgeht.
Die Tür
dieser Ausführungsform
ist eine fenstenahmenlose, linke vordere Seitentür eines Personenwagens. In
der Zeichnung ist die Vorwärts-Rückwärts-Richtung
mit W bezeichnet, also die Achse, die parallel zur Fahrzeuglängsachse
oder Rollachse x des Fahrzeuges liegt. Bezogen auf die geschlossene
Stellung der Tür
ist die Richtung W die Richtung der Türbreite. Die Richtung "T" ist die Richtung nach links oder rechts
oder die Querrichtung parallel zur Fahrzeugquerachse y. Diese Richtung
ist die Richtung der Dicke der Tür.
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Das äußere Modul
A umfaßt
ein Basis-Konstruktionselement, das als Hauptstütze dient und der Tür Festigkeit
und Steifigkeit verleiht. Dieses Konstruktionselement kann die Form
eines Rahmens der Tür
aufweisen. Bei dem gezeigten Beispiel umfaßt das Konstruktionselement
eine äußere Platte
A1 und eine innere Platte A2. Das Konstruktionselement kann auch
allein aus der inneren Platte A2 bestehen. Die äußere Platte A1 weist eine äußere Oberfläche auf,
die die Außenseite
der Tür
bildet. Zierleisten A3 und A4 sind an der äußeren Oberfläche von
dem oberen Rand der äußeren Platte
A1 angebracht. Das äußere Modul
umfaßt
weiterhin eine äußere Seitenverstärkung A5
der Tür
und ein Schutzteil A6, die an der Innenseite der äußeren Platte
A1 angebracht sind, wie es in 5 gezeigt
ist, und auf diese Weise die Steifigkeit des äußeren Moduls A erhöhen.
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Die
innere Platte A2 weist eine große,
ausgeschnittene Öffnung
A7 auf, die bei dem gezeigten Beispiel von oben eingeschnitten ist.
Die innere Platte A2 ist daher U-förmig ausgebildet, wie es in 2 gezeigt
ist, und umfaßt
einen unteren, waagerechten Abschnitt A23 und erste und zweite auswärts gerichtete,
senkrechte Abschnitte A21 und A22, die von den beiden Enden des
Abschnittes A23 ausgehen. Der untere, waagerechte Abschnitt A23
erstreckt sich entlang der Vorwärts-Rückwärts-Richtung
W, wie in 1, 5 und 6 gezeigt
ist. Der erste senkrechte Abschnitt A21 geht vom vorderen Ende und der
zweite senkrechte Abschnitt A22 vom hinteren Ende des waagerechten
Abschnitts A23 aus. Ein vorderes Verstärkungsteil A8 und ein Stützteil A9
werden an den vorderen und hinteren senkrechten Abschnitten A21
bzw. A22 befestigt. Das Verstärkungsteil
A8 und das Stützteil
A9 werden befestigt an einem L-förmigen
Bereich des vorderen und hinteren senkrechten Abschnittes A21 bzw.
A22. Der L-förmige
Bereich der senkrechten Abschnitte A21 und A22 ist ein abgewinkelter
Abschnitt, der zur Innenseite umgebogen ist. Obere und untere Scharniere
A10 werden an der Vorderseite des vorderen senkrechten Abschnittes
A21 der Platte A2 befestigt und tragen die Türanordnung an der Fahrzeugkarosserie,
so daß die
Tür um
eine senkrechte Achse geschwenkt werden kann. Ein Schloß A19 zum
Verschließen
und Öffnen
der Tür
ist an dem rückwärtigen senkrechten Abschnitt
A22 der inneren Platte A2 befestigt. Die U-förmige innere Platte A2 sowie
die äußere Seitenverstärkung A5
und/oder das Schutzteil A6 bilden den Grundrahmen der Tür.
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Das
Stelleinrichtungs-Modul B umfaßt
eine Fensterscheibe B1, ein Eckstück B2, eine Stelleinrichtung
B3 und eine innere Seitenverstärkung
B4. Die Stelleinrichtung B3 umfaßt eine Gitterkonstruktion,
die aus einem Satz oberer, mittlerer und unterer Ansätze B5,B6
und B7 besteht, die sich in Richtung W in oberen, mittleren und
unteren Positionen erstrecken, sowie vordere, mittlere und hintere,
senkrechte Führungsschienen
B8, B9 und B10, die senkrecht in vorderen, mittleren und rückwärtigen Positionen
in der Richtung W angeordnet sind. Eine Trägerplatte B11 ist an den Führungsschienen
B8, B9 und B10 derart befestigt, daß sie gleitend aufwärts und
abwärts
entlang den Schienen bewegt werden kann.
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Die
Fensterscheibe B1 weist einen unteren Endbereich auf, der an der
Trägerplatte
B11 befestigt ist, und ist mit der Trägerplatte B11 aufwärts und
abwärts
beweglich. Die Stelleinrichtung B3 umfaßt weiterhin eine Antriebseinheit
B12, die an dem vorderen Ende des mittleren Ansatzes B6 befestigt
ist, zwei obere und untere Rollen B13 und B14, und einen Draht B15,
der sich über
die Antriebseinheit B12 und die oberen und unteren Rollen B13 und
B14 erstreckt und in einem Teilbereich an der Trägerplatte B11 befestigt ist.
Der Draht B15 kann Bewegung von der Antriebseinheit B12 auf die
Trägerplatte
B11 übertragen,
und auf diese Weise kann die Antriebseinheit B12 die Trägerplatte
B11 zusammen mit der Fensterscheibe B1 aufwärts und abwärts bewegen. Wie in 5 gezeigt
ist, sind ein L-formiger Ansatz B17 und ein U-förmiger
Ansatz B19 an der Innenseite des mittleren Ansatzes B6 befestigt.
Der L-förmige
Ansatz B17 liegt etwa in der Mitte zwischen den vorderen und hinteren
Enden des längs
gerichteten mittleren Ansatzes B6, und der U-förmige Ansatz B19 liegt in der
Nähe des
vorderen Endes des mittleren Ansatzes B6. Der L-förmige Ansatz
B17 weist einen senkrechten Bereich auf, der an der inneren Oberfläche des
mittleren Ansatzes B6 befestigt ist, und einen waagerechten Bereich,
der sich nach innen vom oberen Ende des senkrechten Bereichs erstreckt
und der eine Bohrung B16 in der Mitte des waagerechten Bereichs
aufweist. Der U-förmige
Ansatz B19 weist obere und untere Flansche auf, die an der inneren
Oberfläche
des mittleren Ansatzes B6 befestigt sind, und einen angehobenen
Mittelbereich, der sich zwischen den oberen und unteren Flanschen
erstreckt und der mit einer Bohrung B18 versehen ist. Die Bohrung
B18 erstreckt sich parallel zur Querrichtung T. Die Tür-Innenverstärkung B4
weist eine innere Oberfläche
auf, die mit vorderen und hinteren Lokalisierbohrungen B20 zur Lokalisierung
des inneren Moduls C versehen ist. Der mittlere Ansatz B6 ist L-förmig und
weist einen senkrecht verlaufenden Bereich auf, dessen oberes Ende
mit der inneren Verstärkung
B4 verbunden ist.
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Wahlweise
kann die Antriebseinheit B12 an der hinteren Seite des mittleren
Ansatzes B6 befestigt werden. In diesem Fall erhöht die hinten angeordnete Antriebseinheit
B12 das Trägheitsmoment
der Tür,
und es trägt
somit zur Schließcharakteristik
der Tür
bei.
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Das
innere Modul C umfaßt
eine innere Verkleidung C1, ein Taschenteil C2 und einen Öffnungs-Schließungs-Mechanismus
C3. Das innere Modul C dieses Beispiels weist weiterhin einen Lautsprecher
C4 eines Radiosystems und eine Griffkappe C5 auf, die an der Verkleidung
C1 befestigt sind. Die Verkleidung C1 weist vordere und hintere
Lokalisierstifte C6 auf, die vom oberen Bereich der Äußenfläche der
Verkleidung C1 vorspringen. Die Lokalisierstifte C6 erstrecken sich
in Querrichtung T und liegen in Abständen in W-Richtung. Eine Armlehne
C7 des inneren Moduls weist eine Einsenkung C9 und einen Zughandgriff
auf. Der Boden der Einsenkung C9 weist eine Bohrung C8 für ein Befestigungsmittel
auf. Die Armlehne C7 besitzt einen Griffbereich C10, dessen oberes
Ende mit einer Bohrung C11 versehen ist, die sich in Richtung T
erstreckt.
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Die
Tür wird
auf die folgende Weise montiert. Der Montageprozeß umfaßt einen
ersten Schritt, bei dem das Stelleinrichtungs-Modul B an dem äußeren Modul
A befestigt wird, und einen zweiten Schritt, bei dem das innere
Modul C an dem Stelleinrichtungs-Modul B befestigt ist.
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Zunächst wird
das Stelleinrichtungs-Modul B an dem äußeren Modul A befestigt. Dies
geschieht unter Verwendung der folgenden versetzten Montagemaßnahmen.
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Das
obere Ende jedes der vorderen und hinteren senkrechten Bereiche
A21 und A22 der inneren Platte A2 des äußeren Moduls A wird so abgestuft, daß vordere
und hintere abgestufte Bereiche A11 und A12 gem. 5 entstehen.
Die vorderen und hinteren abgestuften Bereiche A11 und A12 sind
verstärkt
durch das Verstärkungsteil
A8 und das Stützteil A9,
die auf die äußere Oberfläche der
inneren Platte A2 durch Schweißen
oder ein anderes Verbindungsverfahren aufgebracht sind, wie es in 6 gezeigt ist.
Der vordere abgestufte Bereich A11 des vorderen senkrechten Abschnitts
A21 weist eine erste Verbindungslasche A31 auf der Innenseite und
eine zweite Verbindungslasche A33 auf der Außenseite auf sowie einen Mittelbereich
A35 zwischen der ersten und zweiten Verbindungslasche A31 und A33.
Der hintere abgestufte Bereich A12 weist eine erste innere Verbindungslasche
A32 und eine zweite äußere Verbindungslasche
A34 auf sowie einen Mittelbereich A36, der sich zwischen den beiden
erstreckt. Die vordere zweite Verbindungslasche A33 ist mit einer Schraubenbohrung
A15 versehen, und die hintere zweite Verbindungslasche A34 ist mit
oberen und unteren Schraubenbohrungen A16 versehen, wie 5 und 6 zeigen.
Die vordere erste Verbindungslasche A31 weist obere und untere Befestigungsbohrung
A17 auf, und die hintere erste Verbindungslasche A32 besitzt eine
Befestigungsbohrung A18, wie 6 zeigt.
Wie aus 6 weiter hervorgeht, sind an
dem vorderen und hinteren abgestuften Bereich A11 oder A12 der vorderen
und hinteren senkrechten Abschnitte A21 und A22 die ersten und zweiten
Verbindungslaschen A31 und A33 oder A32 und A34 relativ schmal und
im wesentlichen flach, im wesentlichen senkrecht, im wesentlichen
parallel zueinander und im wesentlichen senkrecht zur Richtung T
angeordnet. Die zweiten, äußeren Verbindungslaschen A33
oder A34 liegen näher
an der äußeren Platte
A1, und die ersten, inneren Verbindungslaschen A31 oder A32 liegen
weiter von der äußeren Platte
A1 entfernt. Die oberen und unteren Schrauben- oder Befestigungsbohrungen
A17 liegen in senkrechtem Abstand zueinander, und die Bohrung A15
ist in mittleren Höhe
zwischen den oberen und unteren Bohrungen A17 ausgebildet. Ebenso
liegt die Bohrung A18 in mittlerer Höhe zwischen den in senkrechtem Abstand
liegenden oberen und unteren Bohrungen A16. Die vorderen und hinteren
ersten Verbindungslaschen A31 und A32 lie gen weiter von einander
entfernt in Richtung W als die zweiten Verbindungslaschen A33 und
A34, die in Richtung W zwischen den ersten Verbindungslaschen A31
und A32 liegen. Die ersten und zweiten Verbindungslaschen und der
Mittelbereich jedes abgestuften Bereichs sind ein einstückiges Teil
aus einer verbindungslosen, zusammenhängenden Platte. Der vordere
Mittelbereich A35 erstreckt sich vom hinteren Ende der ersten Verbindungslasche
A31 zum vorderen Ende der zweiten Verbindungslasche A33. Der hintere
Mittelbereich A35 erstreckt sich vom hinteren Ende der zweiten Verbindungslasche
A34 zum vorderen Ende der ersten Verbindungslasche A32.
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Andererseits
sind die vorderen und hinteren Enden der Seitenverstärkung B4
des Einstellungs-Moduls B auch so abgestuft, daß sie mit den oberen abgestuften
Bereichen A11 und A12 der inneren Platte A2 zusammenwirken, und
mit Befestigungsbohrungen B23 bis B26 versehen, die den Befestigungsbohrungen
A15 bis A18 der inneren Platte A2 entsprechen. Die innere Seitenverstärkung B4 des
vorliegenden Ausführungsbeispiels
umfaßt
innere und äußere Platten
B21 und B22, die miteinander zur Bildung eines hohlen, kastenförmigen Profils (oder
eines hohlen Kastenträgers)
verbunden sind. Das Kastenprofil, das durch die Platten B21 und
B22 gebildet wird, weist einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt
auf. Es kann im einzelnen eine unterschiedliche Form besitzen und
kann eine Nut oder eine Wellung zur weiteren Vertiefung aufweisen,
so daß der
Querschnitt nicht notwendigerweise ein exaktes Rechteck ist. Die
innere Seitenverstärkung
B4 weist ein vorderes Ende auf, an dem sich die ersten und zweiten
Platten B21 und B22 überlappen,
und ein zweites, rückwärtiges Ende,
an dem sich die rückwärtigen Enden
der ersten und zweiten Platten B21 und B22 überlappen. Das vordere Ende
der inneren Seitenverstärkung
B4 ist mit oberen und unteren Bohrungen B23 versehen, die den oberen
und unteren Bohrungen A17 entsprechen, und das hintere Ende weist
eine Bohrung B24 entsprechend der Bohrung A18 auf. Daher ist jede
dieser Bohrungen B23 und B24 in den ersten und zweiten Platten B21
und B22 ausgebildet. Die zweite Platte B22 weist einen vorderen
versetzten Bereich auf, der mit der Bohrung B25 versehen ist, die
der Bohrung A25 entspricht, und einen hinteren, versetzten Bereich,
der die oberen und unteren Bohrungen B26 entsprechend der Bohrungen
A16 aufweist. Die erste Platte B21 ist mit Zugangsbohrungen B27
versehen, die den Bohrungen B25 und B26 entsprechen. Die zweite
Platte B22 weist weiterhin einen vorderen Zwischenbereich B79 auf,
der sich vom vorderen, versetzten Bereich zum vorderen Ende erstreckt,
und einen hinteren Zwischenbereich B80, der sich vom hinteren, versetzten Bereich
zum hinteren Ende erstreckt. Die vorderen Zwischenbereiche A35 und
B79 erstrecken sich seitlich nebeneinander im wesentlichen entlang
der Richtung T, und die hinteren Zwischen- oder Mittelbereiche A35
und B79 erstrecken sich in geringem Abstand entlang der Richtung
W, so daß es
möglich
ist, die innere Seitenverstärkung
B4 entlang der Richtung W in bezug auf die innere Platte A2 zu verschieben.
Ebenso erstrecken sich die hinteren Zwischen- oder Mittelbereiche
A36 und B80 im wesentlichen entlang der Richtung T, und sie weisen
einen geringen Abstand in der Richtung W auf, wenn das Stelleinrichtungs-Modul
B korrekt am äußeren Modul
A befestigt ist. Bei diesem Beispiel sind die Zwischen- oder Mittelbereiche
A35, A36, B79 und B80 nicht genau parallel zur Richtung T, sondern
leicht schräg
geneigt, wie 3 zeigt. Wenn eine übermäßige Kraft in
Richtung W auf die Tür
ausgeübt
wird, treffen die Zwischenbereiche B79 oder B80 gegen die Mittelbereiche
A35 oder A36 und erhöhen
die Steifigkeit in Richtung W.
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Die
auf diese Weise ausgebildete innere Seitenverstärkung B4 des Stelleinrichtungs-Moduls
B wird an die vorderen und hinteren oberen Enden der inneren Platte
A2 des äußeren Moduls
A angesetzt, und die Bohrungen A15 bis A18 sowie B23 und B26 werden
genau positioniert. Anschließend
wird das Stelleinrichtungs-Modul B mit dem äußeren Modul A verbunden, in
dem die innere Seitenverstärkung
B4 an der inneren Platte A2 mit Hilfe von Befestigungsmitteln B28
befestigt sind. Als Befestigungsmittel kommen Schrauben und entsprechende
Muttern in Betracht. Bei dem vorliegenden Beispiel werden alle Muttern
zuvor an der inneren Platte A2 durch Schweißen oder andere Verbindungstechniken
befestigt. Wie 6 zeigt, erstrecken sich alle
Schrauben B28 entlang der Richtung T, und ihre Köpfe liegen auf der Innenseite.
Es ist daher möglich,
die innere Seitenverstärkung
B4 an der inneren Platte A2 ausschließlich von der Innenseite her
zu befestigen. Die Zugangsbohrungen B27 der ersten Platte B21 gestatten es,
die Schrauben B28 in die Bohrungen B25 und B26 der zweiten Platte
B22, die durch die erste Platte B21 überdeckt wird, einzuführen und
anzuziehen. Der obere Ansatz B5 des auf diese Weise montierten Stelleinrichtungs-Moduls
B wird mit Hilfe eines Montageansatzes B77, der in 7 gezeigt
ist, an einem mittleren unteren Endbereich der ersten Platte B21 der
inneren Seitenverstärkung
B4 befestigt. Der untere Ansatz B7 wird über einen Montageansatz B78 gem. 7 an einem
unteren Bereich der inneren Platte A2 befestigt.
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Das äußere Modul
und das Stelleinrichtungs-Modul A + B der vorliegenden Ausführungsform
der Erfindung erleichtern die Montage bei der Verbindung des Stelleinrichtungs-Moduls
B an dem äußeren Modul
A wesentlich, da beide Module allein durch Arbeitsgänge in Richtung
T montiert werden. Dadurch wird die Automatisation des Montagevorgangs
erleichtert. Im übrigen
wird durch den Aufbau des äußeren Moduls
und des Stelleinrichtungs-Moduls A + B die Steifigkeit und Genauigkeit
erhöht
und das Gewicht der Konstruktion verringert. Zum ersten erhöht die innere
Seitenverstärkung
B4 in der Form eines Kastenprofils die Steifigkeit. Zweitens bilden das
Verstärkungsteil
A8 und das Stützteil
A9 steife, hohle, geschlossene Strukturen mit der inneren Platte
A2 an den hinteren und vorderen Enden der inneren Seitenverstärkung B4.
Im übrigen
sind die innere Seitenverstärkung
B4 und die innere Platte A2 miteinander über die versetzte Anordnung
der abgestuften Bereiche verbunden. Die Verbindungspositionen der
Schrauben und Muttern B28 zwischen der inneren Seitenverstärkung B4
und der inneren Platte A2 sind dreidimensional im Raum verteilt,
und zwar nicht nur in Längsrichtung
W, sondern auch in senkrechter Richtung und entlang der Richtung
T der Dicke der Tür.
Durch diese Verbindungsart wird die Positionsgenauigkeit der inneren
Verstärkung
B4 (und der Fensterscheibe B1) erhöht, und die Steifigkeit der Türanordnung
wird verbessert. Der Durchmesser der Befestigungsbohrungen A15 bis
A18 und B23 bis B26 ist geringfügig
größer als
der Durchmesser der Schäfte
der entsprechenden Schrauben B28. Dies ermöglicht es, eine Feineinstellung
der Position der inneren Seitenverstärkung B4 in bezug auf die innere Platte
A2 in Richtung W und in senkrechter Richtung (zweidimensional) vorzunehmen.
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Sodann
wird das innere Modul C an der Montageeinheit aus dem äußeren Modul
A und dem Stelleinrichtungs-Modul B durch die folgenden Schritte befestigt.
Das innere Modul C wird an das Stelleinrichtungs-Modul B angesetzt,
in dem die Lokalisierstifte C6 des inneren Moduls C in die Lokalisierbohrungen
B20 der inneren Seitenverstärkung
eingeschoben werden. Die Lokalisierstifte C6 und die Lokalisierbohrungen
B20 erstrecken sich alle in T-Richtung.
Auf diese Weise wird das innere Modul rasch und genau in bezug auf
das Stelleinrichtungs-Modul B positioniert, in dem die Lokalisierstifte
C6 in die Lokalisierbohrungen B20 eingreifen. Durch Eingriff der Stifte
wird das innere Modul C in bezug auf das Stelleinrichtungs-Modul
B in Richtung W und in senkrechter Richtung unbeweglich. Daher wird
das innere Modul C positioniert durch die Lokalisierstifte C6 und an
dem Stelleinrichtungs-Modul B befestigt durch Clipbereiche C15 (1),
die einstückig
an die äußere Seite
der Verkleidung C1 angeformt sind und die in Bohrungen eingefügt werden,
die in dem Stelleinrichtungs-Modul B vorgesehen sind. Sodann wird
das innere Modul C weiter an dem Stelleinrichtungs-Modul befestigt
durch Anziehen einer Schraube B29 in der Bohrung C8 des L-förmigen Ansatzes
B17 in der Einsenkung C9, und einer Schraube B30 durch die Bohrung
C11 in dem Griffbereich C10, die in die Bohrung B18 des U-förmigen Ansatzes
B19 eintritt, der an dem mittleren Ansatz B6 befestigt ist. Die
Schrauben B29 und B30 dienen zur Erhöhung der Festigkeit und Steifigkeit
der Armlehne C7 und des Griffbereichs C10, die von Hand zur Betätigung der
Tür oder
zur Verwendung als Armstütze
mit Druck oder Zug belastet werden. Auf diese Weise ist das innere
Modul C an dem Stelleinrichtungs-Modul B befestigt. Sodann werden
die Umfangsbereiche der inneren Verkleidung C1 an der inneren Platte
A2 und der inneren Seitenverstärkung
B4 mit Hilfe von Clips C17 befestigt, die in Bohrungen C18 (1)
in der inneren Platte A2 und der inneren Seitenverstärkung B4
eintreten.
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Bei
der auf diese Weise montierten Tür
befindet sich der Schlitz, durch den die Fensterscheibe B1 nach
oben herausragt, zwischen dem oberen Ende der äußeren Platte A1 und der inneren
Seitenverstärkung
B4. Bei der vorliegenden Ausführungsform
ist es möglich,
diesen Schlitz schmaler auszuführen
als bei üblichen
Türen,
und es ist daher möglich,
die Steifigkeit der Türkonstruktion
zu erhöhen.
Bei der Ausführungsform
gem. dem vorliegenden Beispiel sind Halteeinrichtungen zum Halten
der Fensterscheibe B1 fortgelassen worden, so daß das Gewicht der Türanordnung
verringert wird.
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Bei
der beschriebenen Türkonstruktion
sind die innere Seitenverstärkung
B4, die Fensterscheibe B1 und die Stelleinrichtung B3 zu dem unabhängigen Stelleinrichtungs-Modul
B zusammengefaßt.
Die Basisbestandteile zur Abstützung
und Bewegung der Fensterscheibe B1 sind in dem Stelleinrichtungs-Modul B zusammengefaßt. Es ist
daher möglich,
die Position und die Bewegung der Fensterscheibe B1 genau innerhalb
des Stelleinrichtungs-Moduls B einzustellen, bevor das Stelleinrichtungs-Modul
B mit dem äußeren Modul
A verbunden wird. Das Stelleinrichtungs-Modul B ist eine zusammenhängende, starre Unterkonstruktion,
die als Einheit getragen werden kann, ohne daß die Einstellung der Fensterscheibe B1
negativ beeinflußt
wird.
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Die
U-förmige
innere Platte A2 mit der großen Öffnung A7
führt zu
einer Verringerung des Gesamtgewichts der Tür. Die innere Verkleidung C1
ist an dem Stelleinrichtungs-Modul B befestigt. Daher ist die Anbringung
des Innenteils einfach, zuverlässig und
für eine
Automatisierung geeignet.
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9 und 10 zeigen
ein Beispiel eines Stützteils
A9, das für
die Ausführungsform
gem. 1 bis 8 verwendet werden kann.
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Das
Stützteil
A9 gem. 9 und 10 weist
einen im wesentlichen senkrechten Abschnitt A125 und einen im wesentlichen
waagerechten Abschnitt A132 auf. Der senkrechte Bereich A125 besitzt
ein vorderes oder erstes Ende A123, ein rückwärtiges oder zweites Ende A124
und einen Diagonalbereich A126, der sich zwischen dem vorderen und
hinteren Endbereich A123 und A124 erstreckt. Der vordere und hintere
Endbereich A123 und A124 sind verbunden, etwa durch Schweißen oder
dergleichen, mit der Ecke des hinteren senkrechten Abschnitts A22
der inneren Platte A2. Der senkrechte Abschnitt A22 der inneren
Platte A2 ist abgewinkelt, wie es im Schnitt in 10 gezeigt
ist. Der vordere Endbereich A123 ist mit einer Seite der Spitze
des Winkels des senkrechten Abschnitts A22 verbunden, und der hintere
Endbereich A124 ist mit der anderen Seite verbunden. Der diagonale
Bereich A126 erstreckt sich von einer Seite diese Winkels zur anderen
Seite des senkrechten Abschnitts A22 und bildet einen geschlossenen
Raum A128, der im wesentlichen dreieckig geformt ist. Dieser Raum
A128 wird eingeschlossen durch die senkrechten Wände des Stützteils A9 und der inneren
Platte A2. Bei diesem Beispiel ist der Winkel des hinteren senkrechten
Abschnitts A22 im wesentlichen ein rechter Winkel, und der Diagonalbereich
A126 erstreckt sich zu diesem nach Art einer Hypotenuse. Die äußere Tür-Seitenverstärkung A5
erstreckt sich parallel zu der äußeren Platte
A1. Der rückwärtige Endbereich
A124 des Stützteils
A9 liegt zwischen dem rückwärtigen Ende der äußeren Seitenverstärkung A5
und der inneren Platte A2, und sie sind beispielsweise durch Schweißen miteinander
verbunden. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der obere Teil des Diagonalbereichs A126 nahezu vollständig mit
dem rückwärtigen, senkrechten
Abschnitt A22 der inneren Platte A2 verbunden, so daß das obere
Ende des Raumes A128 geschlossen wird. Die geschlossene Konstruktion des
Raumes A128, die durch das Stützteil
A9 gebildet wird, erhöht
die Steifigkeit des senkrechten Abschnitts A22 der inneren Platte
A2 erheblich und verstärkt
den Rahmen der inneren Platte A2, die die relativ grolle Öffnung A7
aufweist.
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Der
Diagonalbereich A126 des Stützteils
A9 ist mit einer Öffnung
A129 versehen, und der hintere senkrechte Abschnitt A22 weist eine
Befestigungsbohrung A131 mit einer angeschweißten Mutter A130 auf. Die innere
Seitenverstärkung
B4 ist an dem hinteren senkrechten Abschnitt A22 der inneren Platte
A2 unter Verwendung der Bohrung A129 und der angeschweißten Mutter
A130 befestigt.
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Der
waagerechte Bereich A132 des Stützteils
A9 wird durch Biegen hergestellt, und er springt vom unteren Ende
des vorderen Endbereich A123 und des Diagonalbereichs A126 vor.
Der waagerechte Bereich A132 läuft
nach vorne FR leicht abwärts. Der
waagerechte Bereich A132 weist eine flanschlose, untere Kante und
eine mit Flansch versehene Kante auf, die mit einem nach oben gerichteten Flansch
A133 versehen ist, der sich entlang der äußeren Platte A1 erstreckt.
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Der
waagerechte Bereich A132 dient als Verstärkungsrippe des senkrechten
Bereichs A125 und erhöht
weiterhin die Steifigkeit des Stützteils
A9 selbst und der geschlossenen Konstruktion des dreieckigen Raumes
A128.
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Das
Stützteil
A9 liegt unmittelbar oberhalb eines in 9 nicht
gezeigten Türschloßes, das
an dem rückwärtigen senkrechten
Abschnitt A22 mit Hilfe von Bohrungen A134 befestigt ist, wie in 9 gezeigt.
Daher schirmt der waagerechte Bereich A132 die Türschloßeinheit ab und verbessert
die Diebstahlsicherheit. Der senkrechte Bereich A22 ist weiterhin
mit einer Bohrung A135 versehen, die einen nicht gezeigten Schließmechanismus
aufnimmt.
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Im übrigen schützt der
waagerechte Bereich A132 des Stützteils
A9 das Türschloß gegen
Wasser vom Hüftbereich
der Tür
in der Nähe
der Zierleiste A4 in 1. Der waagerechte Bereich A132
regelt die Strömungsrichtung
des Wassers aufgrund seiner geneigten Oberfläche und des oberen Flansches
A133 und erleichtert den Abfluß des
Wassers aus einer nicht gezeigten Ablaßbohrung im Boden der Tür. Auf diese
Weise schützt
der waagerechte Bereich A132 das Türschloß gegen Einfrieren und andere
auf Wasser beruhende Schäden.
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Ein
Stützteil
A9 kann in ähnlicher
Form auch anstelle des Verstärkungsteils
A8 an dem vorderen senkrechten Abschnitt A21 verwendet werden.
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11 bis 14 zeigen
eine Fahrzeugtür entsprechend
einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung. Hier handelt es sich um eine Tür mit Fenstenahmen.
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Die
Tür gem.
der zweiten Ausführungsform umfaßt ein äußeres Modul 10,
ein Stelleinrichtungs-Modul 11 und ein (nicht gezeigtes)
inneres Modul wie bei der ersten Ausführungsform der Erfindung.
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Das äußere Modul 10 umfaßt als wesentliche Bestandteile
eine äußere Platte 12 und
eine U-förmige
innere Platte 13, wie bei der ersten Ausführungsform.
Das äußere Modul 10 der
zweiten Ausführungsform
umfaßt
einen Fenstenahmen 15 zur Abstützung und Führung einer Fensterscheibe.
Der Fenstenahmen 15 ist einstückig mit dem äußeren Modul 10 ausgebildet.
Die innere Platte 13 weist eine relativ große, ausgeschnittene Öffnung 16 auf,
die von oben eintritt.
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Die
innere Platte 13 weist einen ersten, vorderen und einen
zweiten, hinteren Rahmenbereich W und W' auf, die durch die Öffnung 16 voneinander
getrennt sind. Die innere Platte 13 bildet Simsteile 17 und 18 in
den Rahmenbereichen W und W'.
Jedes der Simsteile 17 und 18 ist nach innen ausgewölbt und
erstreckt sich in Breitenrichtung der Tür entsprechend den Rahmenbereichen
W und W'. Jedes
der Simsteile 17 und 18 besitzt eine obere Oberfläche, die
leicht nach innen und abwärts
geneigt ist. Verstärkungsteile 19 und 20 sind
von der Außenseite
gegen die vorderen und hinteren Rahmenbereiche W und W' gesetzt.
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Das
vordere Verstärkungsteil 19 dieses
Ausführungsbeispiels
besitzt einen oberen Bereich 21, der als Eckstück dient,
einen mittleren, gebogenen Bereich 19a, der dem Simsteil 17 der
inneren Platte 13 gegenüberliegt,
und einen unteren Bereich, der sich abwärts unter das Simsteil 17 erstreckt.
Der mittlere, gebogene Bereich 19a ist nach außen ausgewölbt und
bildet einen ersten, geschlossenen Abschnitt 22 mit dem
vorderen Simsteil 17 der inneren Platte 13. Der
geschlossene Abschnitt 22 hat eine etwa parallelogrammförmige Querschnittsform.
Das vordere Verstärkungsteil 19 weist
im übrigen
eine Verlängerung 23 auf,
die den mittleren, gebogenen Bereich 19a fortsetzt und
sich waagerecht über
eine begrenzte Länge
in Richtung des hinteren Rahmenbereichs W' erstreckt. Die Verlängerung 23 weist denselben
Querschnitt auf wie der gebogene Bereich 19a. Die Verlängerung 23 bildet
mit dem vorderen Verstärkungsteil
ein zusammenhängendes
Tell.
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Das
hintere Verstärkungsteil 20 erstreckt sich
von der Höhe
des Basisbereichs des Fensterrahmens 15 zu einer Türschloßeinheit 24 und
weist einen gebogenen Bereich 20a auf, der einen waagerecht
verlaufenden, geschlossenen Abschnitt 25 mit dem hinteren
Simsteil 18 der inneren Platte 13 bildet, wie
es in Zusammenhang mit dem geschlossenen Abschnitt 22 auf
der vorderen Seite beschrieben wurde. Das hintere Verstärkungsteil 20 besitzt
eine Verlängerung 26,
die waagerecht über
eine begrenzte Länge
in Richtung des vorderen Rahmenbereichs W vorspringt und die gleiche
Form wie der gebogene Bereich 20a aufweist.
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Das
hintere Verstärkungsteil 20 bildet
einen senkrecht gerichteten, geschlossenen, hohlen Abschnitt 27 mit
dem rückwärtigen Basisbereich
des Rahmens 15, wie in 14 gezeigt
ist, und weiterhin einen senkrechten, hohlen, geschlossenen Abschnitt 28 mit
der inneren Platte 13. Der senkrechte, geschlossene Abschnitt 27 erstreckt
sich aufwärts über das
Simsteil 18, und der senkrechte, geschlossene Abschnitt 28 erstreckt
sich abwärts
unter das Simsteil 18. Das untere Ende 29 des
geschlossenen Abschnitts 28 liegt in der Nähe der Türschloßeinheit 24. Diese
geschlossenen Abschnitte 25, 27 und 28 sind zusammenhängend miteinander
verbunden. Der waagerechte, geschlossene Abschnitt 25 mündet in den
senkrechten, geschlossenen Hohlraum in den senkrechten, geschlossenen
Abschnitt 27 und 28. Wie 14 zeigt,
ist das untere Ende 29 des unteren, geschlossenen Abschnitts 28 vom
oberen, äußeren zum
unteren, inneren Ende geneigt und mit einer Öffnung 30 versehen.
Außer
dem Bereich, der den geschlossenen Abschnitt 28 bildet,
ist der untere Bereich des hinteren Verstärkungsteils 20 vollständig auf
die Platte 13 gelegt und mit dieser verbunden. Die Türschloßeinheit 24 ist
an diesem unteren Bereich des hinteren Verstärkungsteils 20 befestigt.
Die Befestigung der Türschloßeinheit 24 kann
mit Hilfe des hinteren Verstärkungsteils 20 sehr
steif und fest sein, und keinerlei weitere Verstärkung, wie etwa eine Schloßplatte,
ist erforderlich. Die Türschloßeinheit 24 ist über ein
Gestänge 33 mit
einem inneren Handgriff 32 verbunden, der in einem inneren
Rahmenteil 31 des Stelleinrichtungs-Moduls 11 vorgesehen
ist, wie in 11 und 14 gezeigt
ist.
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Der
obere Bereich des vorderen und hinteren Simsteil 17 und 18 der
inneren Platte ist mit einer Befestigungsbohrung H1 oder H2 versehen,
die eine angeschweißte
Nut N1 oder N2 auf der Außenseite aufweist.
Befestigungsbohrungen H3 und H4 befinden sich im unteren Bereich
des vorderen Verstärkungsteils 19 und
des mit diesen verbundenen Teils der inneren Platte 13 und
sind mit angeschweißten Muttern
N3 und N4 versehen, die von der Außenseite des vorderen Verstärkungsteils 19 befestigt
sind. Die Bohrungen H3 und H4 befinden sich unterhalb des Simsteils 17 und
in senkrechtem Abstand zueinander. Die Position der Bohrung H3 liegt
höher als
diejenige der Bohrung H4. Ebenso sind obere und untere Befestigungsbohrungen
H5 und H6 in dem unteren Bereich des rückwärtigen Verstärkungsteils 20 und
in dem mit diesen befestigten Bereich der inneren Platte 13 ausgebildet
und mit angeschweißten
Muttern N5 und N6 auf der Außenseite
versehen. Die Befestigungsbohrungen H5 und H6 sind senkrecht unterhalb
des Simsteils 18 angeordnet. Weitere Befestigungsbohrungen
H7 und H9 befinden sich in den Verlängerungen 23 und 26 der
vorderen und hinteren Verstärkungsteile 19 und 20 und
sind mit angeschweißten
Muttern N7 und N8 auf der Außenseite versehen.
Eine neunte Befestigungsbohrung H9 befindet sich in der Mitte des
unteren Bereichs der inneren Platte 13 und ist mit einer
neunten, angeschweißten
Mutter N9 auf der Außenseite
versehen. Die neunte Bohrung H9 liegt unter der Ausschnittöffnung 16 der
inneren Platte 13 im Mittelbereich, bezogen auf die Türbreite,
zwischen den vorderen und hinteren Rahmenbereichen W und W'.
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Das
Stelleinrichtungs-Modul 11 der vorliegenden Ausführungsform
umfaßt
ein inneres Rahmenteil 31, eine Stützplatte 34, eine
Fensterstelleinrichtung 35 und eine Fensterscheibe 14.
Die Stelleinrchtung 35 besitzt einen Draht 36,
der sich als Schleife entlang der senkrechten Stützplatte 34 erstreckt, und
eine Antriebseinheit 37 zur Bewegung des Drahtes 36 in
Aufwärts-
und Abwärtsrichtung.
Der Draht 36 weist einen Bereich auf, der am unteren Ende
der Fensterscheibe 14, so daß die Bewegung von der Antriebseinheit 37 auf die
Fensterscheibe 14 zu deren Aufwärts- und Abwärtsbewegung übertragen wird.
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Das
innere Rahmenteil 31 erstreckt sich in der Breitenrichtung
der Tür.
Die obere Grenze des inneren Rahmentells 31 ist beim gezeigten
Beispiel im wesentlichen flach und waagerecht. Die untere Grenze
des inneren Rahmenteils 31 ist nicht flach, sondern so
geformt, daß das
innere Rahmenteil 31 den tiefsten Bereich in der Mitte
zwischen den vorderen und hinteren Enden aufweist. Das innere Rahmenteil 31 weist
einen oberen, mittleren Abschlußbereich 38 auf,
der sich entlang der Breitenrichtung der Tür erstreckt und mit einem mittleren
Sims 39 versehen ist. Das Sims 39 erstreckt sich
entlang der Breitenrichtung und weist eine Querschnittsform auf,
die derjenigen der Simsteile 17 und 18 ähnlich ist.
In diesem Zustand der Tür
erstrecken sich das vordere und hintere Simsteil 17 und 18 und
das mittlere Sims 39 kontinuierlich in Breitenrichtung.
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Ein
mittleres Verstärkungsteil
(zweites oder erstes Verstärkungsteil) 40 ist
von der Außenseite
mit dem oberen Abschluß 38 des
inneren Rahmenteils 31 verbunden. Das Verstärkungsteil 40 erstreckt
sich entlang dem oberen Abschluß 38 in
Breitenrichtung, aber die Länge
des Verstärkungsteils 40 ist
geringer als die Länge
des oberen Abschlußes 38 des
inneren Rahmenteils 31. Der obere Abschluß 38 ragt
in entgegengesetzte Richtungen über
das Verstärkungsteil 40 nach
vorne und hinten hinaus. Das Verstärkungsteil 40 weist
eine Querschnittsform auf, die derjenigen der Verlängerungen 23 und 26 der
vorderen und hinteren Verstärkungsteile 19 und 20 ähnlich ist.
Das Verstärkungsteil 40 und
der obere Abschluß 38 des inneren
Rahmenteils 31 sind miteinander zur Bildung eines waagerechten,
geschlossenen, hohlen Abschnitts 41 verbunden.
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Befestigungsbohrungen
h1 und h2 sind in den oberen Bereichen der vorderen und hinteren
Enden des mittleren Sims 39 des inneren Rahmenteils 31 ausgebildet
und so gestaltet, daß sie
Schrauben oder sonstige Befestigungsmittel F1 und F2 aufnehmen.
Die Bohrungen h1 und h2 des inneren Rahmenteils 31 entsprechen
den Bohrungen H1 und H2 der inneren Platte 13. Befestigungsbohrungen
h7 und h8 sind am vorderen und hinteren Ende des Verstärkungsteils 40 vorgesehen.
Zugangsbohrungen H17 und H18 sind in den oberen Bereichen der vorderen und
hinteren Enden des mittleren Sims 39 des inneren Rahmenteils 31 ausgebildet.
Die Zugangsbohrung H17 liegt in der Nähe der vorderen Befestigungsbohrung
h1 und näher
zu der hinteren Befestigungsbohrung h2 als die vordere Befestigungsbohrung
h1. Ebenso liegt die hintere Zugangsbohrung H18 in der Nähe der hinteren
Befestigungsbohrung h2 auf der vorderen Seite der Befestigungsbohrung h2.
Die Position der Zugangsbohrungen H17 und H18 entspricht derjenigen
der Befestigungsbohrungen h7 und h8, die ihrerseits derjenigen der
Befestigungsbohrungen H7 und H8 entspricht. Die Zugangsbohrungen
H17 und H18 sind relativ groß,
so daß es
möglich
ist, die Köpfe
von Schrauben F7 und F8 durch die Zugangsbohrungen H17 und H18 hindurchzuführen und
die Schäfte
der Schrauben F7 und F8 durch die Bohrungen h7 und H7 und die Bohrungen
h8 und H8 einzuführen
und die Schrauben F7 und F8 in die angeschweißten Muttern N7 und N8 einzudrehen.
Das innere Rahmenteil 31 ist weiterhin mit Befestigungsbohrungen
h3 bis h6 unterhalb des Sims 39 versehen. Die Bohrungen
h3 und h4 sind im vorderen Ende des inneren Rahmenteils ausgebildet und
entsprechen den Bohrungen H3 und H4 des vorderen Verstärkungsteils 19 und
des vorderen Bereichs der inneren Platte 13. Die Bohrungen
h5 und h6 befinden sich im rückwärtigen Endes
des inneren Rahmenteils 31 und entsprechen den Bohrungen
H5 und H6 in dem hinteren Verstärkungsteil 20 und
dem hinteren Bereich der inneren Platte 13. Die Bohrungen
h5 und h6 sind im rückwärtigen Ende
des inneren Rahmenteils 31 ausgebildet und entsprechen den
Bohrungen H5 und H6. Eine fünfte
Befestigungsbohrung h9 befindet sich in einem Ansatz 42,
der am unteren Ende der Stützplatte 34 befestigt
ist.
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Das
Stelleinrichtungs-Modul 11 wird an dem äußeren Modul 10 befestigt
durch Ansetzen des Stelleinrichtungs-Moduls 11 an das äußere Modul 10 von der
Innenseite her, Ausrichten der Bohrungen h1 bis h9 des Stelleinrichtungs-Moduls 11 mit
den Bohrungen H1 bis H9 des äußeren Moduls 10,
und Einschrauben der Schrauben F1 bis F9 in die jeweiligen angeschweißten Muttern
N1 bis N9. Bei der zweiten Ausführungsform
sind die Positionen der Befestigungsmittel F1 bis F9 ebenfalls nicht
nur in der senkrechten Richtung und in Breitenrichtung der Tür, sondern
auch in bezug auf die Dicke der Tür versetzt angeordnet. Wie
in 13 gezeigt ist, ist der Verbindungspunkt der Schrauben
F1 oder F2 (oder der Mittelpunkt der Befestigungsbohrungen H1 oder
H2) auf jeder der vorderen und rückwärtigen Seiten
um einen Abstand d von dem Verbindungspunkt der Schrauben F3 oder
F5 (oder dem Mittel punkt der Befestigungsbohrungen H3 oder H5) in
Dickenrichtung getrennt. Abschließend wird die Tür fertiggestellt
durch Befestigen des inneren Moduls, das in 11 nicht gezeigt
ist, an der fertiggestellten Montageeinheit aus dem äußeren Modul 10 und
dem Stelleinrichtungs-Modul 11.
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Die
auf diese Weise aufgebaute Tür
weist einen kontinuierlichen Verstärkungsträger mit Kastenprofil auf, der
gebildet wird durch den vorderen oder ersten geschlossenen Abschnitt 22,
den hinteren oder zweiten geschlossenen Abschnitt 25 und
den mittleren oder dritten geschlossenen Abschnitt 41, die
kontinuierlich an ihren Enden verbunden sind. Dieses kastenförmige Trägerprofil
erhöht
die Steifigkeit, insbesondere die Torsionssteifigkeit der Tür erheblich.
Im übrigen überlappen
die ersten und zweiten Verlängerungen 23 und 26 den
geschlossenen mittleren Abschnitt von der Außenseite, und sie sind hier
an diesem befestigt, und das innere Rahmenteil 31, das
dem ersten Verstärkungsteil
entspricht, weist vordere und hintere Verlängerungen auf (die den dritten
und vierten verlängerten
Bereichen entsprechen), die die vorderen und hinteren geschlossenen Abschnitte 22 und 25 von
innen her überlappen
und hier mit diesen verbunden sind. Diese Überlappungsverbindungen erhöhen die
Steifigkeit des kastenförmigen
Trägerprofils 22,25 und 41,
das sich entlang der Fensterunterkante erstreckt. Das Kastenprofil verbessert
die Sicherheit des Fahrzeugs durch Erhöhung der Fähigkeit der Tür, Stoßenergie
bei Kollisionen aufzunehmen. Das steife Kastenprofil beseitigt die
Notwendigkeit, die Dicke der äußeren und
inneren Platten zu erhöhen,
und es trägt
zur Gewichtsreduzierung und Senkung der Herstellungskosten bei. Das
steife Kastenprofil verbessert die Genauigkeit bei der Einpassung
der Fensterscheibe und sichert eine leichte und glatte Bewegung
der Fensterscheibe.
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Bei
dem in 11 gezeigten Ausführungsbeispiel
sind wenigstens zwei erste Schrauben F1 und erste Muttern N1, zwei
zweite Schrauben F2 und zweite Muttern N2, zwei dritte Schrauben
F3 und F4 und dritte Muttern N3 oder N4, zwei vierte Schrauben F5
oder F6 und vierte Muttern N5 oder N6, zwei fünfte Schrauben F7 und fünfte Muttern
N7 und zwei sechste Schrauben F8 und sechste Muttern N8 vorgesehen.
Die Verbindungspunkte dieser Schrauben und Muttern sind in Breitenrichtung
der Tür,
in senkrechter Richtung und in Dickenrichtung der Tür verteilt.
Die Schrauben erstrecken sich in einer imaginären Ebene senkrecht zur Breitenrichtung
der Tür,
und sie wer den alle von innen eingeführt und angezogen. Die Türkonstruktion
ist steif und leicht montierbar.
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Das
Türschloß-Gestänge 33 zur Übertragung
der Bewegung von einem inneren Handgriff 32 auf die Türschloßeinheit 24 ist
im geschlossenen mittleren Abschnitt 41, dem hinteren geschlossenen Abschnitt 25 und
dem unteren, senkrechten geschlossenen Abschnitt 28 angeordnet.
Bei dem vorliegenden Beispiel befindet sich in der Nähe der Montageposition
des inneren Handgriffs 32 eine Bohrung, die in den Hohlraum
des geschlossenen mittleren Abschnitts 41 eintritt. Nach
Befestigen des inneren Rahmenteils 31 wird das Gestänge, das
sich von dem inneren Handgriff 32 erstreckt, durch diese
Bohrung in den Hohlraum des geschlossenen mittleren Abschnitts 41 eingeführt, in
den rückwärtigen Abschnitt 25 und
den unteren senkrechten Abschnitt 28 gezogen und aus dessen
unteren offenen Ende 30 herausgenommen und mit der Türschloßeinheit 24 verbunden.
Die geschlossenen Abschnitte 41, 25 und 28 schließen das
Gestänge 33 ein
und schützen
es gegen Stöße. Der
untere, senkrechte, geschlossene Abschnitt 28, der unmittelbar
oberhalb der Türschloßeinheit 24 liegt,
kann so gestaltet sein, daß er die
Türschloßeinheit 24 gegen
Regenwasser R schützt,
das in den Zwischenraum zwischen den äußeren und inneren Platten 12 und 13 eintritt.
Beispielsweise fließt
Regenwasser R auf der Oberfläche des
geschlossenen Abschnitts 28 und tropft dann vom oberen
Ende der Öffnung 30,
ohne die Türschloßeinheit 24 zu
benetzen. Der senkrechte, geschlossene Abschnitt 28 erhöht die Diebstahlsicherheit
und verringert die Gefahr, daß das
Türschloß einfriert.
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15 zeigt
eine Abwandlung des geschlossenen mittleren Abschnitts 41.
Der Abschnitt 41 erstreckt sich in Breitenrichtung der
Tür und
wird gebildet durch Verbinden des oberen Sims 39 des inneren Rahmenteils 31 und
des Verstärkungsteils 40 an
oberen und unteren Laschenverbindungen bzw. Schweißungen,
die sich in Breitenrichtung erstrecken. Zwischen den oberen und
unteren Laschen- oder Überlappungsverbindungen
sind beide Platten getrennt, und sie bilden einen Hohlraum, wie
in 15 gezeigt ist. Bei dem Beispiel der 15 erstreckt
sich der überlappende
Teil der Verlängerung 23 oder 26 des ersten
oder zweiten Verstärkungsteils 19 oder 20 und das
Verstärkungsteil 40 von
der oberen Überlappungsverbindung
zu der unteren Überlappungsverbindung
und ist zusammengebogen zur Bildung eines abgewinkelten Bereichs
K1, der nach innen in den geschlossenen Abschnitt 41 vorspringt,
wie im Querschnitt in 15 gezeigt ist. Der Querschnitt weist
drei Winkel K1, K2 und K3 auf, wie 15 zeigt,
die die Steifigkeit des Kastenprofils erhöhen. Die oberen und unteren Überlappungsverbindungen liegen
im Abstand zueinander in Dickenrichtung der Tür. Im Falle der 12 und 13 liegen
die oberen und unteren Überlappungsverbindungen
im wesentlichen senkrecht und parallel zueinander.
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16 zeigt
eine andere Abwandlung des mittleren, geschlossenen Abschnitts 41.
Bei diesem Beispiel ist nur das Verstärkungsteil 40 zur
Bildung eines Winkels K4 nach innen gebogen. Es entsteht daher ein
zusätzlicher
geschlossener Bereich 44 zwischen dem abgewinkelten Bereich
K4 des Verstärkungsteils 40 und
dem abgewinkelten Bereich K5 der Verlängerung 23 oder 26.
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17 zeigt
eine Abwandlung des unteren, senkrechten, hohlen Abschnitts 28.
Der Abschnitt 28 liegt unmittelbar oberhalb der Türschloßeinheit 24 und
weist ein flaches, waagerechtes, unteres Ende 45 auf. Das
untere Ende 45 ist durch eine Rinne 46 eingefaßt, die
Regenwasser R aufnimmt und die Türschloßeinheit 24 vor
dem Regenwasser schützt.