DE422640C - Anwerfkurbel fuer Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Anwerfkurbel fuer Verbrennungskraftmaschinen

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DE422640C
DE422640C DET29269D DET0029269D DE422640C DE 422640 C DE422640 C DE 422640C DE T29269 D DET29269 D DE T29269D DE T0029269 D DET0029269 D DE T0029269D DE 422640 C DE422640 C DE 422640C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N1/00Starting apparatus having hand cranks
    • F02N1/02Starting apparatus having hand cranks having safety means preventing damage caused by reverse rotation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Anwerfkurbel für Verbrennungskraftmaschinen. Gegenstand der Erfindung ist eine Anwerfkurbel für-Verbrennungskraftmaschinen,! bei der der Handgriff selbsttätig von der Kurbelwelle frei wird, wenn die Maschine beim Anwerfen zurückschlägt, mit einem Kupplungsteil auf dem Kurbelzapfen, einem einwegig wirkenden Teil auf dem Handgriff und einer zwischen dem Kupplungsteil und dem einwegig wirkenden Teil angeordneten gefederten Stange.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Kurbelarm mit der Maschinenwelle durch einen verschraubbaren Bolzen, der beispielsweise in Ausnehmungen einer auf der Maschinenwelle befestigten Scheibe eintritt, gekuppelt wird. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine Vorderansicht der Erfindung, Abb. a eine Vorderansicht des Kurbelendes. Abb. 3 ist die Vorderansicht einer Scheibe auf dem Kurbelzapfen, mit welcher der Kupplungsteil arbeitet.
  • Abb. q. ist eine Einzelansicht des Verbinderarmes und der Schraube.
  • Abb. 5 ist eine Seitenansicht von Abb. i, teilweise im Schnitt.
  • Die Kurbel i ist auf der Kurbelwelle z zwischen einer Scheibe 3 und einer Unterlegscheibe ¢, welche durch eine. Schraube 5 festgehalten wird, befestigt. Das andere Ende der Welle 2 trägt eine passende_. Kupplungsvorrichtung, durch welche sie mit der Maschinenwelle verbunden ist. Eine Schraube 6 mit Schnellgewinde, die in einer Mutter 7 liegt, welche in der Kurbel eingebettet ist, durchdringt die Kurbel.
  • Die Schraube 6 hat an einem Ende einen Ansatz 7a mit einer geneigten Fläche, mit dem sie in eines der Löcher 8 in der Scheibe 3 eingreifen kann. Das eine Ende einer Stange 9 ist an einem durch die Schraube 6 gehaltenen Arm zapfenartig gelagert. Das andere Ende der Stange 9 trägt eine Sperrklinke i o, die mit einem Sperrad i i zusammenarbeitet, das auf dem Griff r--> befestigt ist. Der Griff hat die Gestalt einer Büchse und ist lose auf dem Zapfen ja gelagert, der an der Kurbel befestigt ist. Der Flansch r q. rotiert mit der Kurbel, während der Flansch 15 mit dem Sperrad i i fest verbunden ist.
  • Eine Feder 13 ist mit der Stange 19 und mit der Kurbel i verbunden, um die Sperrklinke mit dem Sperrad i i in Eingriff zu halten. Die Feder dient auch dazu, den Eingriff des Zapfens ; a in die Löcher 8 zu sichern. Die Stange 9 hat einen Vorsprung 13a, der als Anschlag wirkt, um die Drehung der Schraube auf den Betrag zu begrenzen, der notwendig ist, um die Scheibe 3 freizugeben. Die Sperrklinke io wird durch einen Anschlag 1¢a auf dem Hebel auf der Sperrklinke festgehalten, der in einer solchen Stellung angeordnet ist; daß die Sperrklinke io die Zähne des Sperrades i i fassen kann, andererseits aber gehindert wird, über die Flansche des Sperrades hinauszugleiten.
  • Sooft die Kurbel i bewegt wird, um die Maschine anzulassen, wird die Stange 9, da sich der Handgriff je- nicht in der Handfläche dreht, noch darin eine gleitende Bewegung hat, eine planetenartige Bewegung um den einwegig wirkenden Teil ausführen, so daß die Sperrklinke io über die Zähne des Sperrrades i i gleitet. Im Falle aber, daß die Maschine zurückschlägt, greift infolge Rückwärtsbewegung die Sperrklinke io in das Sperrad i i ein und bringt durch Drehung der Schraube 6 den Zapfen 7a außer Eingriff mit der Scheibe 3.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anwerfkurbel für Verbrennungskraft-Maschinen, bei der der Handgriff selbsttätig von der Kurbelwelle frei wird, wenn die Maschine beim Anwerfen zurückschlägt, mit einem Kupplungsteil auf dem Kurbelzapfen, einem einwegig wirkenden Teil auf dem Handgriff und einer zwischen dem Kupplungsteil und dem eines egig wirkenden Teil angeordneten gefederten Stange, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelarm (i) mit der Maschinenwelle (2) durch einen verschraubbaren Bolzen (6), der beispielsweise in Ausnehmungen (8; einer auf der Maschinenwelle befestigten Scheibe (3) eintritt, gekuppelt wird.
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