DE64009C - Sicherheitskurbel mit den Rückgang hinderndem Krongesperre und Ausrückung durch verschiebbaren Handgriff - Google Patents

Sicherheitskurbel mit den Rückgang hinderndem Krongesperre und Ausrückung durch verschiebbaren Handgriff

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Publication number
DE64009C
DE64009C DENDAT64009D DE64009DA DE64009C DE 64009 C DE64009 C DE 64009C DE NDAT64009 D DENDAT64009 D DE NDAT64009D DE 64009D A DE64009D A DE 64009DA DE 64009 C DE64009 C DE 64009C
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DE
Germany
Prior art keywords
crank
disengagement
fall
sliding handle
lock preventing
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT64009D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Firma C. SCHEMber & SÖHNE, K. K. priv. Brückenwaagen - Fabrikanten, in Wien I., Kärtnerring 1
Publication of DE64009C publication Critical patent/DE64009C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/085Crank handles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
verschiebbaren Handgriff.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Kurbel, welche selbsttätig festgestellt wird, sobald sie freigelassen wird, so dafs Beschädigungen der die Kurbel handhabenden Personen infolge des unzeitigen Loslassens derselben vermieden werden.
Zu diesem Zweck sind auf der Kurbelwelle zwei Scheiben angebracht, welche nach Art der Zahnkupplungen gegeneinander mit Zähnen von beliebiger Form versehen sind. Auf der beiliegenden Zeichnung sind diese Scheiben mit A und B bezeichnet, und ist hier die für eine Drehrichtung passende Form der Keilzähne angenommen, welch letztere aber nicht bedingt sind.
Die Scheibe A ist an dem Gehäuse oder dort befestigt, wo bei anderen gewöhnlichen Kurbeln der Sperrkegel befestigt wird, während die Scheibe B auf der Kurbelwelle verschiebbar in deren Achsenrichtung befestigt ist. Diese Scheibe B wird durch eine passend angebrachte federnde Vorrichtung gegen die Scheibe A gedrückt (hier ist die Schraubenfeder F angeordnet), in welchem Zustand die Kurbel gesperrt ist. Es kann aber auch die umgekehrte Anordnung ausgeführt werden, bei welcher die an der Drehung der Kurbel theilnehmende Scheibe in der Achsenrichtung der Kurbelwelle fest, dagegen die an der Drehung mit der Kurbelwelle verhinderte Scheibe in der Achsenrichtung der Kurbelwelle verschiebbar sein kann.
Soll die Kurbel bewegt werden, so mufs zuerst die Wirkung der Feder F aufgehoben und die Scheibe B aus der Scheibe A ausgerückt werden, wozu bei der dargestellten Anordnung der Hebel C dient, welcher bei E gelagert ist und infolge einer Verschiebung der Hülse H am Kurbelheft in der Achsenrichtung des letzteren in entsprechender Weise bewegt wird. Diese Verschiebung in der Achsenrichtung des Kurbelheftes wird in der Weise erreicht, dafs der Kern des Kurbelheftes hohl ist und durch diese Höhlung der Stift D hindurchgeht, welcher mit der drehbaren Hülse H des Kurbelheftes fest verbunden ist, wobei die Hülse aufserdem in der Achsenrichtung verschiebbar ist, so dafs durch eine. Verschiebung der genannten Hülse H gegen den Kurbelarm durch Vermittelung des Stiftes D der Hebel C in entsprechender Weise bewegt und dadurch die Scheibe -B entgegen . der Wirkung der Feder F so weit von der Scheibe A entfernt wird, dafs die Kurbel beliebig umgedreht werden kann.
Sobald die Hülse H des Kurbelheftes losgelassen wird, kommt die Wirkung der Feder F wieder zur Geltung, die Zähne der Scheibe B legen sich zwischen die Zähne der Scheibe A und die Kurbel mufs stehen bleiben. Anstatt des Hebels C kann auch eine Welle mit Armen oder mehrere Hebel angeordnet sein, auch kann nur ein Theil der Hülse H verschiebbar und der Kern des Kurbelheftes ohne Höhlung gemacht werden, in welchem Fall statt des Stiftes -D ein Bügel an dem verschiebbaren Theil der Hülse H angebracht wird, welcher über den Kurbelarm greift und den Hebel C
oder die dafür angeordnete Vorrichtung entsprechend bewegen kann:

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sicherheitskurbel, gekennzeichnet durch eine Sperrung mittelst zweier in einander eingreifender Kronsperrräder, welche durch ein federndes Mittel gegeneinander gedrückt werden und durch eine axiale Verschiebung am Kurbelhandgriff, entgegen dieser Federwirkung, aufser Eingriff zu bringen sind, wonach die Kurbel, welche eines dieser Sperrräder mitnimmt, während das andere feststeht, umgedreht werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT64009D Sicherheitskurbel mit den Rückgang hinderndem Krongesperre und Ausrückung durch verschiebbaren Handgriff Expired - Lifetime DE64009C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE934208C (de) * 1952-11-29 1955-10-13 Friedrich Wilhelm Deckel Dipl Handrad
US2777336A (en) * 1952-10-17 1957-01-15 Erick O Schonstedt Index mechanism
DE1241517B (de) * 1964-03-28 1967-06-01 Siemens Ag Einrichtung zur drehrichtungsabhaengigen Kupplung drehbarer Wellen

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US2777336A (en) * 1952-10-17 1957-01-15 Erick O Schonstedt Index mechanism
DE934208C (de) * 1952-11-29 1955-10-13 Friedrich Wilhelm Deckel Dipl Handrad
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