DE42201C - Nuthen - Fräsmaschine - Google Patents

Nuthen - Fräsmaschine

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Publication number
DE42201C
DE42201C DENDAT42201D DE42201DA DE42201C DE 42201 C DE42201 C DE 42201C DE NDAT42201 D DENDAT42201 D DE NDAT42201D DE 42201D A DE42201D A DE 42201DA DE 42201 C DE42201 C DE 42201C
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DE
Germany
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milling
support
grooving
bed
milling machine
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT42201D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. JE-ZIOLKOWSKt in Wongrowitz
Publication of DE42201C publication Critical patent/DE42201C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/28Grooving workpieces
    • B23C3/30Milling straight grooves, e.g. keyways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Nuthen-Fräsbank, mittelst welcher man in Wellen etc. jede Art von Nuthen bequem herstellen, und auch andere Körper bearbeiten kann.
Fig. ι auf beiliegender Zeichnung zeigt die Seitenansicht der Bank, Fig. 2 den Querschnitt mit zurückgeschobenem Auflager.
Auf dem aus Winkeleisen gefertigten Bett A ist auf einem Untersatz B ein Lagerbock C vermittelst der Schrauben D so befestigt, dafs derselbe nach Lösen der Schrauben D in- horizontaler Richtung verschoben werden kann. Der Lagerbock nimmt das Lager C1 für die Welle E auf. welche den Fräskopf F trägt und welche an dem anderen Ende bedeutend verjüngt ist, um Fräskopf und Mutter bis zur Mitte aufbringen zu können.
Das genannte Lager C1 ist vermittelst der Schrauben G in verticaler Richtung verschiebbar, so dafs also die Welle E mit dem Fräskopf bei schwächeren oder stärkeren Wellen entsprechend eingestellt werden kann. Das andere Ende der Welle E findet seinen Stützpunkt in dem Hebel H, welcher mit seinem kürzeren- Ende in der am Bett angeschraubten Stütze J hoch und tief gestellt werden kann. Um den Hebel H in seine richtige Lage einstellen zu können, ist die Schraube K vorgesehen , welche in ihrer am Bett festgeschraubten Mutter K1 verstellbar ist. Man kann also vermöge dieser Lagerung der Fräserwelle letztere nach verschiedenen Richtungen leicht verstellen, was bei verschiedenen zu fräsenden Wellen unbedingt nöthig ist.
Zur Aufnahme der zu fräsenden Welle X dienen zwei Auflager L und L*, welche genau in ihrer Mittellinie V-förmige Vertiefungen besitzen, um die aufgelegte Welle in der Mitte aufzunehmen. Die Auflager sind auf dem Bett A verschiebbar. Zum Festlegen des aufgebrachten Gegenstandes dienen die mittelst schräg angeordneter Schrauben ΛΓ anziehbaren Klemmen M.
Das eine Auflager L ist mit einem zwischen den beiden Bettwandungen befindlichen Angufs versehen, welche das Muttergewinde für die mit Gewinde versehene Leitspindel O enthält. · Ist sonach der zu fräsende Gegenstand auf den beiden Auflagern befestigt und wird die Leitspindel mittelst konischer Räder RR1 und Riemenantriebs von der Hauptwelle aus in Umdrehung versetzt, so wird das Auflager L mit dem betreffenden Gegenstand vorgezogen, während welcher Zeit der Fräser F bei seiner Rotation die Nuth ausarbeitet; das Auflager Ll folgt hierbei von selbst nach. Die Leitspindel läfst sich durch eine Kurbel mit dem Auflager L zurückdrehen, zu welchem Zwecke das konische Rad R] ausgerückt werden mufs.
Man kann auf dieser Fräsbank fast jede Nuth, sei es am Ende oder in der Mitte des betreffenden Gegenstandes, sehr sauber einfräsen, aufserdem auch Räder und vermöge der eigenthümlichen Lagerung der Fräserwelle auch verschieden starke Wellen bearbeiten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Nuthen-Fräsbank, charakterisirt durch die eigentümliche Lagerung der den Fräskopf tragenden, verjüngten Fräserwelle (E) an einem Ende in einem horizontal verschiebbaren Lagerbock mit vertical verstellbarem Lager C1 und am anderen Ende in einem zweiarmigen Hebel (H), welcher unter Vermittelung einer Stellschraube (K) an einer Stütze (J) verstellt werden kann, zum Zwecke, die Verstellung der FrSserwelle mit dem Fräskopf nach verschiedenen Richtungen vornehmen zu können, entsprechend den verschiedenen- Dimensionen 1 der zu fräsenden, in zwei auf dem Bett (A) verschiebbaren, mit Klemmen (M) versehenen und von der Leitspindel bewegten Auflagern (LV) ruhenden Wellen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT42201D Nuthen - Fräsmaschine Expired - Lifetime DE42201C (de)

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