DE4210141C2 - Verfahren zum Erzeugen von Nähdaten - Google Patents
Verfahren zum Erzeugen von NähdatenInfo
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- D05B19/08—Arrangements for inputting stitch or pattern data to memory ; Editing stitch or pattern data
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Description
Verfahren zum Erzeugen von Nähdaten gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1. Ein derartiges Verfahren ist bekannt aus DE 32 32 842 A1.
Eine Industrienähmaschine wurde praktisch eingesetzt, die
derart ausgestaltet ist, daß entsprechend den
programmierten und in einer Speichereinheit gespeicherten
Nähdaten ein Nähmaterial (Werkstück), wie beispielsweise
ein Stoff, in einer vorgegebenen Ebene bewegt wird,
während es gehalten wird, damit selbsttätig ein
gewünschtes Nähmuster darauf hergestellt wird. Die
Nähdaten sind in einem Speichermedium in der
Speichereinheit gespeichert, um eine Vielzahl von
Nähmustern am Nähmaterial zu bilden. Das Speichermedium
ist beispielsweise ein Halbleiterspeicher, eine Magnetkarte
oder eine Diskette. Die Daten zur Steuerung des Betriebes
der Nähmaschine werden im Speichermedium in der
Reihenfolge der Nähvorgänge gespeichert.
Die Steuerdaten enthalten Steuerbefehle zur Steuerung
einer Größe einer Relativverschiebung einer Nadel und
eines Stoffes, und eine Nähgeschwindigkeit für jeden Stich
seitens der Nähmaschine, die ein Nähmuster bildet, sowie
jene zur Steuerung der Betriebsvorgänge der Nähmaschine
und eines elektrischen Motors zum Antrieb derselben. Die
Steuerdaten für ein Nähmuster sind eine Anordnung von
Steuerbefehlen für eine Anzahl von Stichen. Daher ist es
zur Bildung eines gewünschten Nähmusters am Nähmaterial
mittels der Nähmaschine notwendig, die Nähdaten für das
Nähmuster im voraus zu bilden und sie im Speichermedium zu
speichern.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer bekannten
Nähdatenbildungsvorrichtung für eine Nähmaschine, die in
der japanischen Offenlegungsschrift
JP 60-148582 A angegeben wird. Die
Vorrichtung umfaßt ein Digitalisiertablett (10), das eine
Eingabevorrichtung mit einem Menüabschnitt (11) enthält,
einen Mustereingabeabschnitt (13), eine Cursorvorrichtung
(12), wie beispielsweise eine Maus, zur Auswahl eines
gewünschten Postens aus dem Menüabschnitt (11) und zur
Erzielung von Koordinatendaten aus dem
Mustereingabeabschnitt (13). Ferner bezeichnet in Fig. 1
das Bezugszeichen (20) eine Leuchtdioden
(LED)-Anzeigetafel in der Nähdatenbildungsvorrichtung, die
eine Vielzahl Schalter und LEDs enthält; (26) eine
Kathodenstrahlröhre (CRT) zur Anzeige von Musterdaten;
(18) einen PROM (programmierbaren
Festwertspeicher)-Abschnitt zum Einschreiben von Nähdaten
in ein Speichermedium, wie beispielsweise ein PROM, und
zum Auslesen der Nähdaten aus dem PROM; und (8) eine
Löschvorrichtung zum Löschen der Nähdaten aus dem PROM.
Fig. 2 zeigt den Menüabschnitt (11) im einzelnen, und die
Cursorvorrichtung (12), die einen Leseabschnitt (12a) und
einen Schalter (12b) enthält. Der Betrieb der bekannten
Nähdatenbildungsvorrichtung wird unter Bezugnahme auf Fig.
3 beschrieben, die eine erläuternde, den Aufbau der
Vorrichtung anzeigende Darstellung ist.
Ein gewünschtes Nähmuster wird auf dem Digitalisiertablett
mit der Maus (12) gezeichnet. Entsprechend dem in dieser
Weise gezeichneten Nähmuster werden Nähdaten hauptsächlich
unter Steuerung durch eine Zentraleinheit (CPU) (14)
gebildet und darauf zeitweilig in einem RAM (24)
gespeichert. Anschließend wird ein PROM-Schreiber
betätigt, um die somit im RAM (24) gespeicherten Daten in
das in einer PROM-Kassette (42) enthaltene PROM (18) über
eine Torschaltung (44) einzuschreiben. Die PROM-Kassette
(42) wird in die Steuervorrichtung (40) der Nähmaschine
geladen, um die Nähmaschine (38) zu steuern. Die
Einstellungen der Betriebsarten und der Verlauf der
Betriebsvorgänge bei der Bildung der Nähdaten werden als
E/A-Daten über die Torschaltung (44) der LED-Anzeigetafel
(20) zugeführt, um auf dieser angezeigt zu werden. Das
Programm zum Einschreiben der Eingabedaten aus dem
Digitalisiertablett (10) über die Torschaltung (44) in das
PROM (18), gemäß welchem die Zentraleinheit (CPU) (14)
arbeitet, wurde in einem Systemprogramm-ROM (22)
gespeichert. X- und Y-Koordinatendaten, die Eingabedaten
aus dem Digitalisiertablett (10) darstellen, werden
zeitweilig im RAM (24) gespeichert. Durch Verarbeitung der
Eingabedaten werden die Nähdaten, nämlich die X- und
Y-Koordinatendaten, erhalten. Die Größen der Änderung der
X- und Y-Koordinatendaten, d. h. ihre Relativwertdaten,
werden ebenfalls im RAM (24) gespeichert. Die
Kathodenstrahlröhre (CRT) (26) zur Musteranzeige ist
vorgesehen, um die aus dem Digitalisiertablett (10)
eingegebenen Musterdaten zu überwachen. Mit Hilfe der
Zentraleinheit (CPU) (14) werden die im RAM (24)
gespeicherten Nähdaten in Bildanzeigedaten umgesetzt, die
über eine Torschaltung (33) einem Bilddaten-RAM (28) zur
Speicherung in demselben zugeführt werden. Somit wird das
Nähmuster auf der Kathodenstrahlröhre (CRT) (26) mittels
einer CRT-Steuerschaltung (46) gesteuert, was den
Dateneingabevorgang seitens des Operators erleichtert.
Fig. 4(a) zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Nähmusters.
Es wird nunmehr ein Eingabeverfahren konkreter Daten
beschrieben. Zuerst wird eine Zeichnung, auf der das
Nähmuster gemäß Fig. 4(a) aufgezeichnet wurde, auf dem
Mustereingabeabschnitt (13) des Digitalisiertabletts (10)
befestigt. Anschließend wird, wobei der Leseabschnitt
(12a) der Maus (12) auf die "Mustereingabe" des
Menüabschnittes (11) gesetzt ist, der Schalter (12b)
betätigt, um das Nähmuster einzugeben. In ähnlicher Weise
werden im Menüabschnitt (11) "Maßstab", "1", "0", "0",
"Stichlänge", "3", ".", "0", "Niedrigdrehzahl",
"Punkteingabe" und "Start" aufeinanderfolgend gewählt, um
die Eingabebedingungen festzulegen. In diesem Fall wird
der Maßstab auf 100% gesetzt, d. h. die Daten in der
Zeichnung sind den eingegebenen Daten maßstabsgleich, und
wenn zwei Punkte eingegeben werden, werden Nähdaten von
3,0 mm erzeugt. Ferner wird die Nähgeschwindigkeit niedrig
gemacht und ein Eingabezustand wird auf Punkteingabe
gesetzt.
Anschließend, wobei der Einleseabschnitt (12a) der Maus
(12) auf den Nullpunkt (0) des Nähmusters (10a) gesetzt
ist, wird der Schalter (12b) betätigt, um die Position des
Nullpunktes einzugeben. Dabei werden die Posten im
Menüabschnitt (11) und die Punkte des Nähmusters mit der
Maus (12) in folgender Reihenfolge eingegeben: "Leerlauf",
Punkt A → Punkt B → "Geraden-Eingabe", "Hochdrehzahl",
Punkt C → "Punkt-Eingabe", "Mitteldrehzahl 1", Punkt D →
Punkt E → "Geraden-Eingabe", "Hochdrehzahl", Punkt F →
"Pause", Punkt G → "Punkt-Eingabe", "Mitteldrehzahl 1",
Punkt H → Punkt I → "Geraden-Eingabe", "Hochdrehzahl",
Punkt J → "Leerlauf", Nullpunkt 0 → "Ende".
Fig. 4(b) zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des
kreisförmigen Nähmusters. Das Nähmuster kann durch das
gleiche Verfahren eingegeben werden, wie das Nähmuster
gemäß Fig. 4(a). Jedoch ist die Eingabe des Nähmusters
gemäß Fig. 4(b) mühsam im Vergleich zur Eingabe von jenem
der Fig. 4(a), weil das Nähmuster eine freie Kurve ist und
deshalb, nachdem der Punkt (A) eingegeben ist, der Punkt
(A1), und die verbleibenden Punkte (A2, A3, . . ., A41, A42,
A43, A44, J), die das kreisförmige Nähmuster bilden, alle
korrekt eingegeben werden müssen.
Somit wurde die Eingabe des in den Fig. 4(a) und 4(b)
gezeigten Nähmusters durchgeführt. Während des
Eingabevorganges werden die Maßstabsgröße, Stichlänge,
Drehzahlbefehlswerte und Eingabeverfahren auf der
LED-Anzeigetafel (20) angezeigt, während das Nähmuster auf
der Kathodenstrahlröhre (CRT) (26) angezeigt werden.
Fig. 5 ist eine Ablaufdarstellung, die einen
Datenverarbeitungsvorgang entsprechend dem vorstehend
beschriebenen Dateneingabebetrieb angibt. Wir der Schalter
(12b) der Maus (12) in der Stufe (S1) betätigt, so werden
die Koordinatendaten in der Stufe (S2) eingelesen. In der
Stufe (S3) wird festgelegt, ob die in dieser Weise in der
Stufe (S2) eingelesenen Daten jene sind, die aus dem
Menüabschnitt (11) ausgewählt wurden oder ob sie vom
Nähmuster kommen. Wird festgelegt, daß die Daten aus dem
Menüabschnitt (11) gewählt sind, wird die Stufe (S5)
durchgeführt. In der Stufe (S5) wird festgelegt, welche
der Posten im Menüabschnitt (11) gewählt wurden. In der
Stufe (S6) wird ein Vorgang entsprechend den aus dem Menü
ausgewählten Posten durchgeführt. Sind andererseits die in
der Stufe (S2) gelesenen Daten aus dem Nähmuster, so
werden in der Stufe (S3) die in der Stufe (S4) gelesenen
Koordinatendaten einer arithmetischen Operation
unterworfen. In der Stufe (S7) werden Nähdaten gebildet,
und es wird ein Vorgang zur Anzeige der Nähdaten zusammen
mit dem Ergebnis des Vorganges der Stufe (S6) auf der
LED-Anzeigetafel durchgeführt. Anschließend wird in der
Stufe (S8) ein Vorgang zur Anzeige der in dieser Weise
gebildeten Nähdaten auf der Kathodenstrahlröhre (CRT) (26)
oder zum Einschreiben im PROM (18) ausgeführt.
Mit dem vorausgehend beschriebenen Aufbau ist es bei der
bekannten Nähdatenbildungsvorrichtung schwierig, ein
Nähmuster, das aus freien Kurven besteht, in Nähdaten hoher
Qualität (die feine Nähte verspricht) mit angegebenen
Stichlängen umzusetzen.
Aus DE 37 39 647 A1 ist eine Einrichtung zur Erzeugung von
Stichdaten für Stickmaschinen bekannt. Um von eingegebenen
Konturpunkten eine Kontur zu erhalten, die durch die
Konturpunkte verläuft, ist es aus diesem Dokument bekannt,
die Konturpunkte mittels einer kubischen Gleichung zu
verbinden. Dabei werden jeweils drei Punkte mit einer
Funktion dritter Ordnung miteinander verbunden.
Aus "Kleine Enzyklopädie Mathematik", 2. Auflage, Verlag
Harri Deutsch, 1984, Seiten 679 bis 685 ist die Bildung
sogenannter dividierter Differenzen bekannt, welche
Differenzen von Steigungswerten sind. Diese Differenzen
werden auf eine Differenz bezogen, die dem Abstand
bestimmter Stützstellen entspricht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren
der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß die
erhaltenen Nähpunkte mit geringem Berechnungsaufwand ein
stetiges (glattes) Nähmuster bilden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst wie im
Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben ist.
Die Erfindung ermöglicht, daß Nähdaten, die feine Nähte
ergeben, lediglich dadurch gebildet werden, daß die
Koordinatendaten einer Anzahl Punkte auf einer freien Kurve
eingegeben werden und die den Start- und Endpunkt derselben
enthalten. Um das erfindungsgemäße Verfahren durchzuführen,
umfaßt eine Nähdatenbildungsvorrichtung für eine
Nähmaschine eine Dateneingabevorrichtung zur Eingabe von
Koordinatendaten einer Anzahl Punkte längs eines
Nähmusters, die Dateneingabevorrichtung einen
Eingabezustand aus Punkteingabe, linearer Eingabe und
Kurveneingabe festlegt; eine Datenspeichervorrichtung zur
Speicherung von Daten, die aufeinanderfolgend durch die
Dateneingabevorrichtung eingegeben werden; und eine
Datenverarbeitungsvorrichtung zur Anwendung von
Steigungsdaten an jedem der Koordinatendatenwerte zwecks
Bildung der Nähdaten zwischen den einander benachbarten
Punkten entsprechend einer für ein Intervall zwischen ihnen
angegebenen Stichlänge.
Beim Erzeugen von Nähdaten (Nähdatenbildung) werden die Nähdaten für das
Intervall zwischen einander benachbarten Punkten auf einer
Kurve gebildet, die näherungsweise durch einen
kubischen Ausdruck dargestellt wird.
Bei der Nähdatenbildung werden die
Eingabekoordinaten des (N-1)-ten Punktes, des N-ten
Punktes und des (N+1)-ten Punktes einer arithmetischen
Operation unterzogen, um Steigungsdaten, die die Steigung
einer Geraden im N-ten Punkt darstellen, den Eingabekoordinatendaten des N-ten Punktes
zuzuführen, wobei N eine positive ganze Zahl ist.
Bei der Nähdatenbildung werden die
Steigungsdaten des N-ten Punktes erhalten aus einem
Mittelwert der Steigung einer Geraden, die den (N-1)-ten
und den N-ten Punkt überbrückt, und aus der Steigung einer
Geraden, die den N-ten und en (N+1)-ten Punkt überbrückt.
Bei der Nähdatenbildung wird eine Steigung einer
Geraden, die den ersten und zweiten Punkt überbrückt, als
Steigungsdaten des ersten Punktes zugeführt, während eine
Steigung einer Geraden, die den letzten Punkt und den
vorletzten Punkt überbrückt, als die Steigungsdaten des
letzten Punktes zugeführt werden.
Bei der Nähdatenbildung werden die gleichen
Steigungsdaten dem ersten und letzten Punkt für den Fall
zugeführt, daß die Koordinatendaten des letzten Punktes
mit den Koordinatendaten des ersten Punktes zusammenfallen
oder ihm eng benachbart sind.
Bei der Nähdatenbildung werden die gleichen
Steigungsdaten erhalten durch die Mittelwertbildung aus der
Steigung einer Geraden, die den ersten und zweiten Punkt
überbrückt, und der Steigung einer Geraden, die den letzten
und den vorletzten Punkt überbrückt.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer
bekannten Nähdatenbildungsvorrichtung einer
Nähmaschine;
Fig. 2 eine erläuternde Darstellung, die ein
Digitalisiertablett und eine Maus einer
bekannten Nähdatenbildungsvorrichtung
angibt;
Fig. 3 eine erläuternde Darstellung, teilweise als
Blockschaltbild, die die Anordnung der
bekannten Nähdatenbildungsvorrichtung
angibt;
Fig. 4(a)+(b) erläuternde Darstellungen, die Beispiele
eines Nähmusters angeben;
Fig. 5 eine Ablaufdarstellung zur Beschreibung des
Betriebes der bekannten
Nähdatenbildungsvorrichtung;
Fig. 6 eine erläuternde Darstellung, die ein
Digitalisiertablett und eine Maus in einem
Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen
Nähdatenbildungsvorrichtung einer
Nähmaschine angibt;
Fig. 7 eine erläuternde Darstellung, die die
Anordnung der Nähdaten zeigt,
Fig. 8 eine Ablaufdarstellung zur Beschreibung des
Betriebes der erfindungsgemäßen
Nähdatenbildungsvorrichtung; und
Fig. 9, 10, 11 erläuternde Darstellungen zur Ergänzung der
Beschreibung eines Berechnungsverfahrens,
das unter Bezugnahme auf die
Ablaufdarstellung nach Fig. 8 durchgeführt
wird.
Es wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
beschrieben. Fig. 6 zeigt ein Digitalisiertablett (10) und
einen erfindungsgemäßen Menüabschnitt (11a). Gemäß Fig.
6 enthält der Menüabschnitt (11a) eine Menütaste
"Kurveneingabe", die bei der Bildung von Nähdaten für eine
freie Kurve mit dem Leseabschnitt (12a) einer Maus (12)
ausgewählt wird. Insbesondere wird die Menütaste
"Kurveneingabe" zu Beginn eines Nähdatenbildungsvorganges
oder während des Nähdatenbildungsvorganges ausgewählt, und
Daten bezüglich einer Anzahl Koordinaten, einschließlich
jener der Start- und Endpunkte einer gegebenen freien
Kurve, werden eingegeben, um die Nähdaten längs der freien
Kurve zu bilden.
Es wird nunmehr das Dateneingabeverfahren konkret gemäß
dem Nähmuster nach Fig. 4(b) beschrieben. Das
Dateneingabeverfahren gleicht im wesentlichen jenem, das
unter Bezugnahme auf die bekannte
Nähdatenbildungsvorrichtung beschrieben wurde.
Zunächst wird ein Zeichenblatt, auf das das Nähmuster
gemäß Fig. 4(b) gezeichnet wurde, auf dem
Mustereingabeabschnitt (13) des Digitalisiertabletts (10)
befestigt. Anschließend wird, nachdem der Leseabschnitt
(12a) der Maus (12) auf "Mustereingabe" des
Menüabschnittes (11a) gesetzt wurde, der Schalter (12b)
betätigt, um das Nähmuster einzugeben. In ähnlicher Weise
werden im Menüabschnitt (11) "Maßstab", "1", "0", "0",
"Stichlänge", "3", ".", "0", "Niedrigdrehzahl",
"Kurveneingabe" und "Start" aufeinanderfolgend gewählt, um
die Eingabebedingungen zu setzen. In diesem Fall wird der
Maßstab auf 100% gesetzt; d. h. die in der Zeichnung
angegebenen Daten haben den gleichen Maßstab wie die
eingegebenen Daten, und der eingegebene Drehzahlbefehl
entspricht Niedriggeschwindigkeit und das Eingabeverfahren
ist für Kurven.
Anschließend, wenn der Leseabschnitt (12a) der Maus (12)
auf den Nullpunkt (0) des in Fig. 4(b) gezeigten
Nähmusters gesetzt ist, wird der Schalter (12b) betätigt,,
um die Nullposition einzugeben. Dabei werden die in Frage
stehenden Posten des Menüabschnittes (11a) und die
Positionen der in Frage stehenden Punkte auf den
Nähmustern mit der Maus (12) in folgender Reihenfolge
eingegeben: "Leerlauf", Punkt A → "Kurveneingabe",
"Hochdrehzahl", Punkt A5 → Punkt A10 → Punkt A15 →
Punkt A20 → Punkt A25 → Punkt A30 → Punkt A35 → Punkt
A40 → Punkt J → "Kurveneingabe" → "Leerlauf", Nullpunkt
0 → "Ende". Zur Vereinfachung der Beschreibung werden die
Punkte (A5, A10, . . ., A40, J) als die Eingabepunkte
gewählt; jedoch können in der Praxis jegliche Punkte an
der Kurve verwendet werden.
Die Eingabe der Punkte erfolgt ausgehend von dem Punkt
unmittelbar bevor die Menütaste "Kurveneingabe" betätigt
wird; d. h. der Punkt (A) bis zu dem Punkt unmittelbar
nachdem die Menütaste "Kurveneingabe" nächstmalig betätigt
wird; d. h. der Punkt (J) wird mittels einer (später
beschriebenen ) Rechenvorrichtung einer arithmetischen
Operation unterzogen, damit die Punkte (A, A1, A2, A3, A4,
. . ., A44, J) erhalten werden, die das beabsichtigte
Nähmuster bilden.
Somit ist der Eingabevorgang des Nähmusters nach Fig. 4(b)
durchgeführt. Bei diesem Vorgang werden die
Maßstabsgröße, die Stichlänge, der Drehzahlbefehlswert
und das Eingabeverfahren auf der LED-Anzeigetafel (20)
angezeigt. Bei dem vorausgehend beschriebenen
Mustereingabevorgang werden durch Betätigen des Schalters
(12b) der Maus (12) die Nähdaten aufeinanderfolgend
gebildet und im RAM (24) gespeichert, und zur Anzeige der
Positionen werden die Absolutwerte der Nähdaten mit der
Position des gegebenen Nullpunktes als Bezugspunkt im RAM
(28) gespeichert.
Die Fig. 7(a) und 7(b) zeigen die Anordnung der im RAM
(24) gespeicherten Nähdaten. Fig. 7(a) stellt eine Einheit
der Nähdaten eines Stiches dar. Das heißt, das erste Byte
speichert den vorausgehend beschriebenen Steuerbefehl, das
zweite Byte speichert die Stichdaten oder die Größe des
X-Achse-Vorschubs der Leerlaufdaten, und das dritte Byte
speichert Stichdaten oder die Größe des Y-Achse-Vorschubs
der Leerlaufdaten. Die eine Einheit der Nähdaten wird
gemäß Fig. 7(b) in vorgegebenen Adressen in der
Reihenfolge der Eingabe, beginnend vom ersten Stich zu den
Enddaten, gespeichert, was einen der Steuerbefehle der
Nähdaten darstellt.
Fig. 8 ist eine Ablaufdarstellung zur Beschreibung des
Betriebes der erfindungsgemäßen
Nähdatenbildungsvorrichtung.
Wird die Menütaste "Kurveneingabe" mit dem Schalter (12b)
der Maus (12) gewählt, so wird in der Stufe (S10) der Fig.
8 ein Nähdaten-Bildungsmodus durch Kurveneingabe erhalten.
In der Stufe (S11) werden die eingegebenen
Koordinatendaten (Punkte A, A5, A10, A15, . . ., A40, J)
gelesen und in dem in Fig. 3 angegebenen RAM (24)
aufeinanderfolgend gespeichert.
Wird die Menütaste "Kurveneingabe" erneut in der Stufe
(S12) betätigt, so wird die Stufe (S13) durchgeführt. In
der Stufe (S13) werden Steigungsdaten (G, G5, G10, G15, . . .,
G40, GJ) jeweils den Koordinatenaten (der Punkte A, A5,
A10, A15, . . ., A40, J) hinzugefügt.
Der Steigungsdatenwert (G) bestimmt die Steigung der
Geraden, die die Punkte (A, A5) verbindet. Wird dabei
angenommen, daß die Koordinaten des Punktes (A) durch
(Xa, Ya) und die Koordinaten des Punktes (A5) durch
(Xa5, Ya5) dargestellt werden, so kann der Datenwert
(G) aus folgender Gleichung berechnet werden:
G = (Ya5-Ya) / (Xa5-Xa)
An irgendeinem der Punkte (GS-G40) wird die Steigung als
Mittelwert der Steigung der Geraden, die den Punkt und den
vorausgehenden Punkt verbindet, und der Geraden, die den
Punkt und den folgenden Punkt verbindet, festgelegt. Das
heißt, der Durchschnittswert wird aus der nachfolgenden
Gleichung berechnet. In diesem Fall ist die Steigung eines
Punktes (An) gleich (Gn), und die Koordinaten des
vorausgehenden Punktes (An-1), des Punktes (An) und
des nachfolgenden Punktes (An+1) sind jeweils (Xan-1,
Yan-1), (Xan, Yan) und (Xan+1, Yan+1).
GN = 1/2 [((Yan-Yan-1) / (Xan-Xan-1)) +
((Yan+1-Yan) / (Xan+1-Xan))]
Der letzte Steigungsdatenwert (GJ) bestimmt die Steigung der
Geraden, die die Punkte (A40, J) verbindet. Das heißt, er
kann aus der nachfolgenden Gleichung berechnet werden. In
diesem Falle sind die Koordinaten des Punktes (A40) gleich
(Xa40, Ya40), und die Koordinaten des Punktes (J) sind
(Xj, Yj).
GJ = (Yj-Ya40) / (Xj-Xa40)
Die Steigungsdaten (G, G5, G10, . . ., G40, GJ) für alle
eingegebenen Punkte werden berechnet, so daß sie in dem
in Fig. 2 dargestellten RAM (24) gespeichert werden.
Falls der Startpunkt (der Punkt (A)) und der Endpunkt
(oder der Punkt (J)) des Musters ein und derselbe Punkt
sind, wie im Falle des in Fig. 11 angegebenen Kreises,
oder nahe beieinanderliegen, werden die Steigungen aller
Punkte berechnet und die Steigungen (G, GJ) des
Startpunktes und des Endpunktes werden wieder aus der
folgenden Gleichung berechnet. Das heißt, bezüglich des
Startpunktes und des Endpunktes werden die somit
berechneten Steigungen verwendet. Das Verfahren ist
insofern von Vorteil, als der Startpunkt und der Endpunkt
stetig (smoothly) verbunden werden.
G = GJ = (G+GJ)/2
Nunmehr wird in der Stufe (S14) eine Kurve, die durch
einen kubischen Ausdruck angenähert wird, berechnet, um
die Punkte zu verbinden (siehe Fig. 9), wobei der kubische
Ausdruck wie folgt ist:
Y = LX³ + MX² + NX + P
Eine Kurve (C5), die durch den kubischen Ausdruck
angenähert wird, um die Punkte (A, A5) zu verbinden, kann
durch eine arithmetische Operation an den Koordinaten der
Punkte (A, A5) und mittels der Steigungen (GA, G5) der
Punkte (A, A5) erhalten werden, die vorausgehend erhalten
wurden.
Wird dabei angenommen, daß die Koordinaten der Punkte (A,
A5) jeweils (0, 0) und (Xa5, Ya5) sind, und ihre
Steigungen (GA, G5), so können die Konstanten des
kubischen Ausdrucks wie folgt bestimmt werden:
P = 0;
N = GA;
M = 3 (Ya5) / (Xa5)² - (G5+2 GA) / Xa5) und
L = [G5-GA-2 M (Xa5)] / 3 (Xa5)².
N = GA;
M = 3 (Ya5) / (Xa5)² - (G5+2 GA) / Xa5) und
L = [G5-GA-2 M (Xa5)] / 3 (Xa5)².
In gleicher Weise können die Kurven (C10, C15, C20, . . .,
C40, CJ) erhalten werden, um jeweils die Punkte (A5, A10),
die Punkte (A10, A15), die Punkte (A15, A20), . . . und die
Punkte (A40, J) zu erhalten. Fig. 9 ist eine Darstellung
zur Beschreibung der vorstehend beschriebenen Vorgänge.
Die Kurve in Fig. 9 ähnelt im wesentlichen jener gemäß
Fig. 4(b).
Anschließend werden in der Stufe (S15) die Kurven (C5,
C10, . . ., CJ) in eine Anzahl von Stichlängen (slen)
unterteilt. Dieses Kurventeilungsverfahren wird unter
Bezugnahme auf Fig. 10 unter folgenden Bedingungen
beschrieben:
| Gleichung der Kurve C5 | |
| Y=f (x) | |
| gegebene Stichlänge | slen |
| Zunahme x um die Einheitslänge l | xi |
| Inkrement von Y für ein X-Inkrement | dy |
| Punkte auf C5 bei einer Zunahme von xi | p1, p2, p3, . . . |
| kleine Längsabschnitte auf C5 | dl |
| Summe der kleinen Längsabschnitte auf C5 | sdl |
Zuerst wird ein Punkt auf der X-Achse in einem Abstand
(Xi) vom Punkt (A) markiert. In diesem Fall ist das
Inkrement von (Y) gleich (dy), das aus der folgenden
Gleichung berechnet wird. Der Wert (Xi) und der in
dieser Weise berechnete Wert (dy) werden als die
Koordinaten des Punktes (p1) verwendet.
dy = f (xi)
Der kleine Längenabschnitt zwischen den Punkten (A) und
(p1) auf der Kurve (C5) wird aus folgender Gleichung
berechnet, in welcher "Quadratwurzel" bedeutet, daß die
Quadratwurzel des in Klammern [ ] gesetzten Wertes genommen
werden soll
dl = Quadratwurzel [(xi)²+(dy)²]
Die vorstehend beschriebenen Vorgänge werden für die
Punkte (p1, p2, p3, . . .) zur Bestimmung ihrer Koordinaten
durchgeführt und die Summe (sd1) wird erhalten, indem ihre
Werte (d1) addiert werden. Der Punkt (pn), der unmittelbar
vor dem Punkt liegt, wo die Summe (sd1) die Stichlänge
(slen) überschreitet, wird als der erste Stichpunkt,
ausgehend von Punkt (A) gelegt. Der Punkt (pn) ist der
Punkt (A1) in Fig. 4(b).
Nach Festlegung des ersten Stichpunktes wird die Summe
(sd1) auf Null gelöscht, und neue kleine Längsabschnitte
(d1) werden zur Festlegung des nächsten Stichpunktes
addiert.
Die vorstehend beschriebenen Vorgänge werden an der Kurve
(C5) durchgeführt, um Stichpunkte entsprechend den Punkten
(A1, A3, A4, A5) in Fig. 4(b) festzulegen. In gleicher
Weise können die Punkte (A10, A11, A12, A13, . . ., A43, A44,
J) auf den Kurven (C10, C15, C20, . . ., C40, CJ) erhalten
werden.
In der Stufe (S16) wird festgelegt, ob die Vorgänge für
alle Punkte bis zum Punkt (J) durchgeführt oder nicht
durchgeführt wurden. Wird bestimmt, daß die Vorgänge für
alle Punkte durchgeführt wurden, so werden die Stufen
(S14, S15) ausgeführt, um die Vorgänge für die nächste
Kurve (C10) auszuführen. Bei Beendigung der Vorgänge für
die letzte Kurve (CJ) ist das Programm am Ende der Stufe
(S16) beendet. Somit ist der Kurveneingabevorgang
durchgeführt.
Im vorstehend beschriebenen Fall fällt der eingegebene
Punkt (A5) der Kurve (C5) mit dem Stichpunkt (A5)
zusammen. Jedoch fallen im allgemeinen diese beiden Punkte
nicht zusammen, wie aus dem Inhalt der vorstehenden
Beschreibung ersichtlich ist. Falls der eingegebene Punkt
(A5) sich nicht als ein Stichpunkt erweist, ist die Summe
(slen) der kleinen Längsabschnitte kleiner als die
angegebene Stichlänge. Jedoch wird diese Kürzung ergänzt,
indem die kleinen Längsabschnitte der nächsten Kurve (C10)
summiert werden, so daß der letzte Stichpunkt auf der
Kurve (C5) geschickt mit dem ersten Stichpunkt auf der
nächsten Kurve (C10) verbunden wird.
Wie vorstehend beschrieben wurde, hat in einer nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren arbeitenden Nähdatenbildungsvorrichtung der
Menüabschnitt des Digitalisiertabletts die Menütaste
"Kurveneingabe". Daher können Nähdaten zur Erzielung einer
feinen Naht gebildet werden, indem lediglich die
Koordinatendaten einer Anzahl Punkte auf einer freien
Kurve einschließlich ihres Startpunktes und Endpunktes
mit der Menütaste "Kurveneingabe" eingegeben werden, die
zu Beginn eines Nähdatenbildungsvorganges oder während
desselben gewählt wird. Entsprechend ist die Zeit und
Mühe, die für den Dateneingabevorgang erforderlich ist,
auf 1/5 bis 1/10 von dem verringert, was bei der bekannten
Nähdatenbildungsvorrichtung erforderlich ist. Darüber
hinaus haben die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
gebildeten Nähdaten eine viel höhere Qualität
(Genauigkeit und Stetigkeit) als bei dem bekannten Verfahren,
was dazu führt, daß die Kurve, die die
Punkte verbindet, sehr natürlich und stetig wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Erzeugen von Nähdaten
werden Koordinatendaten und Kurvensteigungswerte für zwei
Punkte geliefert, um eine kubische Kurve zu bestimmen, die
die beiden Punkte verbindet. Daher ist der
Berechnungsaufwand zur Erzielung der Nähdaten
verhältnismäßig klein.
Ferner werden erfindungsgemäß die Steigungsdaten des
mittleren von drei Punkten, die aufeinanderfolgend
eingegeben werden, automatisch aus ihren eingegebenen
Koordinatenwerten berechnet. Somit ist es unnötig, eine
Vorrichtung vorzusehen, die ihnen die Steigungsdaten
zuführt.
Ferner werden erfindungsgemäß die Steigungsdaten des
ersten und des dritten Punktes automatisch aus ihren
eingegebenen Koordinatenwerten berechnet. Daher ist es
ähnlich wie im Fall der Vorrichtung nach Fig. 3 unnötig,
eine Vorrichtung vorzusehen, um ihnen die Steigungsdaten
zuzuführen.
Ferner wird erfindungsgemäß
für den Fall, daß ein
gegebenes Muster eine geschlossene Schleife ist (wie im
Falle eines Kreises oder einer Ellipse), der
Steigungsdatenwert des ersten Punktes gleich jenem des
letzten eingegebenen Punktes gemacht (der mit dem
ersten Punkt zusammenfällt oder eng benachbart zu diesem
liegt). Somit kann ein stetiges (glattes) Nähmuster
erhalten werden.
Claims (5)
1. Verfahren zum Erzeugen von Nähdaten in einer Nähmaschine,
mit den Schritten:
- - Einlesen von Koordinatendaten von Punkten (A) auf einem kurvenförmigen Nähmuster in einen Speicher;
- - Berechnen von Näherungskurven (C), welche die Punkte (A) verbinden, aus den Koordinatendaten der Punkte; und
- - Einteilen der erhaltenen Näherungskurven (C) in eine
Anzahl von Stichlängen, und Berechnen von Nähpunkten
auf den Näherungskurven (C) entsprechend den
Stichlängen;
gekennzeichnet durch - - Berechnen von Steigungsdaten (G) von Geraden, welche jeweils zwei benachbarte Punkte (A) auf dem kurvenförmigen Nähmuster verbinden;
- - Berechnen eines Steigungsmittelwertes für jeden Punkt (A) als Mittelwert der Steigung der Geraden, welche den Punkt und den vorangehenden Punkt verbindet, und der Steigung der Geraden, welche den Punkt und den nachfolgenden Punkt verbindet; und
- - Berechnen der Näherungskurven (C), welche zwei benachbarte Punkte (A) verbinden, aus den Koordinatendaten der benachbarten Punkte und den Steigungsmittelwerten für die benachbarten Punkte.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Näherungskurven (C), welche zwei benachbarte Punkte (A)
verbinden, durch einen kubischen Ausdruck angenähert
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Steigungsmittelwert für den ersten Punkt auf dem
kurvenförmigen Nähmuster aus der Steigung der Geraden,
welche den ersten Punkt und den folgenden Punkt verbindet,
berechnet wird, und der Steigungsmittelwert für den
letzten Punkt auf dem kurvenförmigen Nähmuster aus der
Steigung der Geraden berechnet wird, welche den letzten
Punkt und den vorangehenden Punkt verbindet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß, falls die
Koordinatendaten des ersten Punktes auf dem kurvenförmigen
Nähmuster mit den Koordinatendaten des letzten Punktes auf
dem kurvenförmigen Nähmuster zusammenfallen oder nahe
beieinanderliegen, für beide Punkte der gleiche
Steigungsmittelwert für die Berechnung der jeweiligen
Näherungskurven verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Steigungsmittelwert aus dem Mittelwert der Steigung der
Geraden, die den ersten und zweiten Punkt verbindet, und
der Steigung der Geraden, die den letzten Punkt und den
vorletzten Punkt verbindet, berechnet wird.
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