DE418734C - Lasthebevorrichtung, insbesondere Flaschenzug - Google Patents

Lasthebevorrichtung, insbesondere Flaschenzug

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DE418734C
DE418734C DEH96117D DEH0096117D DE418734C DE 418734 C DE418734 C DE 418734C DE H96117 D DEH96117 D DE H96117D DE H0096117 D DEH0096117 D DE H0096117D DE 418734 C DE418734 C DE 418734C
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DE
Germany
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drum
lifting device
shield
electric motor
designed
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Expired
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DEH96117D
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English (en)
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FRITZ HAENSEL DIPL ING
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FRITZ HAENSEL DIPL ING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/18Power-operated hoists
    • B66D3/20Power-operated hoists with driving motor, e.g. electric motor, and drum or barrel contained in a common housing
    • B66D3/22Power-operated hoists with driving motor, e.g. electric motor, and drum or barrel contained in a common housing with variable-speed gearings between driving motor and drum or barrel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 14. SEPTEMBER 1925
RE IC HS PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 35c GRUPPE 2
(H96i I7 XII35C)
. Fritz Hansel in Charlotten bürg. Lasthebevorrichtung, insbesondere Flaschenzug. Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Februar 1924 ab.
Die Erfindung betrifft einen elektrisch angetriebenen Flaschenzug — der bei geeigneter Ausbildung der Aufhänge- oder Abstützvorrichtung auch als Laufkatze, Bodenwinde oder Wandwinde ausgebildet sein kann —, bei welchem der Elektromotor und das Getriebe ganz oder teilweise im Innern der Hubtrommel angeordnet und die Trommel auf dem Gehäuse des Elektromotors : gelagert ist. Das Übersetzungsgetriebe greift dabei in einen Innenzahnkranz der Trommel ein. Die Neuerung besteht darin, daß das von dem
ι Motorritzel angetriebene Rad (oder gleichartige Doppelräder) am Schild des Elektro-
; motors oder einer Verlängerung desselben seine Lagerung findet. Ferner ist neu, daß an das im Trommelinnern liegende Schild des Elektromotors ein Hohlträger auge-
schlossen ist oder daß dieses Schild als Hohlträger ausgebildet ist, auf welchem sich die Trommel ebenfalls abstützen kann, wobei das ganze Übersetzungsgetriebe oder em Teil desselben in dem Hohlträger gelagert ist.
Gegenüber Flaschenzügen, bei denen die Trommel in einem äußeren starren rohrartigen Teil abgestützt ist, bietet diese Anordnung den Vorteil einer großen Gewichtsverminderung und die Möglichkeit, ein sehr einfaches Getriebe bei einfachem Zusammenbau verwenden zu können, so daß insbesondere auch das Auswechseln der Getriebeteile keine Schwierigkeit bietet, sobald man den Flaschenzug auf die Erde herabgelassen bzw. seine Trommel abgestützt hat.
Die Zeichnung gibt beispielsweise einige Ausführungsformen der Erfindung in der Form eines Flaschenzuges wieder. Abb. ι ist ein Längsschnitt durch denselben,
Abb. 2 ein Schnitt nach A-B von links
gesehen unter Fortlassung der Trommel:
Abb. 3 zeigt eine Seitenansicht <les zur Laterne ausgebildeten Elektromotorschildes und
Abb. 4 einen Schnitt nach C-D der Abb. 3. Abb. 5, 6 und 7 zeigen weitere Ausführungsformen.
Der Elektromotor ist in Abb. 1 mit seinem Gehäuse c bei b in beliebiger Weise an der Tragstange α aufgehängt. Er ragt hier teilweise in die Seiltrommel / hinein und kann im wesentlichen als Normaltyp gebaut sein. Sein in die Trommel ragendes Schild g ist als laternenartiger Teil i ausgebildet, dessen Endplatte Ii durch den Träger d, c ebenfalls an der Tragstange σ aufgehängt ist. Damit ist eine vollkommen steife Lagerung erzielt, und die Trommel /' kann z. B. durch Kugeloder Rollenlager k, k auf dem Elektromotorgehäuse und dem Ringteil h einwandfrei abgestützt werden.
Die Aufhängeteile b, c können auch als Tragschilde einer Winde ausgebildet sein; die Laterne ;' kann auch mehrteilig und z. B. mit dem Schild g verschraubt sein.
Das Übersetzungsgetriebe ist nun im vorliegenden Fall ganz in dem laternenartigen Teile / untergebracht. Das Motorritzel /> greift in Zahnräder 0, 0, deren Achsen am Schild g des Elektromotors gelagert sind. Ein Zahnrad q ist auf einem Zapfen m des Teiles h gelagert und wird an seiner Innenverzahnung durch die auf den Wellen der Räder ο sitzenden Ritzel η angetrieben. Das mit q fest verbundene Rad u treibt durch Vermittlung der auf Zapfen der Scheibe h gelagerten Zwischenräder r die Trommel / durch deren Innenzahnkranz s an.
Man würde auch Differentialgetriebe zum Antrieb verwenden können. Im vorliegenden Fall ist die Laterne an der mit i in Abb. 4 bezeichneten Stelle etwas ausgebaucht, damit man um das Rad q herumkommen kann.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 ist ein Teil der Laterne als geschlossenes Gehäuse mit der linken Abschlußwand t ausgebildet und bildet so einen ölkasten für die schneller laufenden Zahnräder. Die rechte Wand desselben ist starr mit dem Motorschild g verbunden.
Bei Abb. 6 ist eine A^erlängerung der Trommel dadurch erreicht, daß ein als Rohr u ausgebildeter Abstandträger zwischen dem Schild g- und dem die Räder enthaltenden Hohlträger starr gelagert ist. Das Getriebe ist beispielsweise dasselbe wie in Abb. 5 und etwas abweichend von Abb. 1.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 7 sind die Übersetzungsräder q, r, r in bekannter Weise auf Zapfen m, ν, ν des Tragteiles c angebracht.

Claims (4)

  1. Patent-An Sprüche:
    ι. Lasthebevorrichtung, insbesondere Flaschenzug, bei welchem die Trommel auf dem Gehäuse des Elektromotors gelagert ist und ein Innenzahnkranz der Trommel durch das Übersetzungsgetriebe angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das in das Motorritzel eingreifende Rad (0) (oder Räder) an dem Schild des Elektromotors oder einer \^erlängerung desselben gelagert ist.
  2. 2. Lasthebevorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß an das im Trommelinnern liegende Schild des Elektromotors ein Hohlträger (i) angeschlossen ist, auf welchem die Trommel ebenfalls abgestützt ist, und daß das gesamte Übersetzungsgetriebe oder ein Teil desselbe-i in diesem Hohlträger gelagert ist.
  3. 3. Lasthebevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlträger, soweit er die schnellaufenden Zahnräder umschließt, als geschlossener Ölbehälter ausgebildet ist. no
  4. 4. Lasthebevorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Motorschild und dem Hohlträger ein vorteilhaft als Rohr ausgebildetes Abstandsstück starr befestigt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEH96117D 1924-02-16 1924-02-16 Lasthebevorrichtung, insbesondere Flaschenzug Expired DE418734C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE926688C (de) * 1952-02-08 1955-04-21 Demag Zug Gmbh Gekapselte Blockwinde
DE951670C (de) * 1952-12-04 1956-10-31 Demag Zug Gmbh Elektrisch betriebene Winde
EP0065503A3 (en) * 1981-05-18 1983-03-09 Atlas Copco Aktiebolag A winch
DE3240345A1 (de) * 1982-10-30 1984-05-03 Mannesmann AG, 4000 Düsseldorf Seiltrommelantrieb
FR2687137A1 (fr) * 1992-02-07 1993-08-13 Rexroth Mannesmann Gmbh Treuil en particulier treuil de plate-forme.

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