DE417540C - Schmiedemaschine - Google Patents

Schmiedemaschine

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DE417540C
DE417540C DEA40861D DEA0040861D DE417540C DE 417540 C DE417540 C DE 417540C DE A40861 D DEA40861 D DE A40861D DE A0040861 D DEA0040861 D DE A0040861D DE 417540 C DE417540 C DE 417540C
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forging machine
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Expired
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DEA40861D
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English (en)
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Ajax Manufacturing Co
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Ajax Manufacturing Co
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/02Special design or construction
    • B21J9/06Swaging presses; Upsetting presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Schmiedemaschine. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 27. November 1922 beansprucht. Die Erfindung bezieht sich auf Schmiedemaschinen mit einem zwischen dem hin und her gehenden Kopfschlitten und der Kurbelstange angeordneten lösbaren Verbindungsgliede, das im Schlitten schwingbar angeordnet und mit der Kurbelstange gelenkig verbunden ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Verbindungsglied mit einem Stift in einen bogenförmigen Schlitz des Schlittens eingreift und die Bewegung dieses Gliedes nach einer Drehrichtung hin durch feste Anschlagstücke begrenzt ist, während seine Bewegung nach der anderen Drehrichtung hin durch einen beweglichen Teil verriegelt werden kann. Zu letzterem Zweck wird vorteilhaft am Kopfschlitten schwingbar ein Riegel angeordnet, der in eine Kerbe des Verbindungsgliedes eingreift. Auch ordnet man vorteilhaft die Schwingachse dieses Riegels vor und oberhalb der Drehachse des Verbindungsgliedes und annähernd in einer Linie mit dem Stift und der Gelenkachse der Kurbelstangenteile an.
  • Dadurch, daß man gemäß der Erfindung den Schlitz im Kopfschlitten nach einem Kreisbogen formt, wird die geradlinige Entfernung, in welcher sich das Ende der Kurbelstange mit Bezug auf den Schlitten bewegt, wenn letzterer fest angehalten werden soll, verkürzt, so daß die Unzuträglichkeiten, die sich bei der Verwendung der bisher gebräuchlichen Einrichtungen ergeben, behoben sind.
  • Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar ist Abb. i ein Grundriß einer gemäß der Erfindung eingerichteten Schmiedemaschine, wobei nur die Teile veranschaulicht sind, die von Interesse sind. Abb. 2 ist eine Seitenansicht, und Abb.3 ist ein zentraler Längsschnitt durch den Kopfschlitten nach Linie 3-3 der Abb. i. Sämtliche Abbildungen veranschaulichen nur den Schlitten i und seinen Antriebsmechanismus. Nur ein abgebrochener Teil des Traggerüstes 2 ist noch in Abb. 2 in punktierten Linien dargestellt. Der Schlitten bewegt sich in Führungen hin und her, und seine Bewegung erfolgt gewöhnlich in horizontaler Richtung. In der Aussparung 3 auf der vorderen Fläche des Schlittens können der oder die Stempel befestigt werden, die für die jeweilige Arbeit erforderlich sind.
  • Der Schlitten erhält seine hin und her gehende Bewegung von einer Kurbelwelle die mit dein Schlitten durch Gliederverbunden ist, einschließlich der lösbaren Verbindungs-oder Verriegelungsvorrichtung, die im vorliegenden Falle von Interesse ist. Der Hauptteil des Verbindungsmechanismus ist die Kurbelstange 5, die aus einem Gelenk besteht, dessen Teile 6 und 7 durch einen Stift 8 miteinander verbunden sind. Um normalerweise die beiden Teile in starrer Verbindung zu halten, so daß sie einen einzigen Hebel darstellen, ist an dem hinteren oder Hauptteil 6 eine Lasche 9 befestigt, die sich vor einen Ansatz io des Teiles 7 legen kann, der gleichzeitig als Anschlag zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Teiles 7 dient. Zwischen der Lasche 9 und einem oberen Ansatz 12 des Teiles 6 ist eine Druckfeder i i angeordnet, die normalerweise dazu dient, die Lasche mit dem Ansatz io in Eingriff zu halten. Wird aber der Druck, der von dem Stempelblock auf das Ende des vorderen Teiles 7 der Kurbelstange übertragen wird, unzulässig groß; so daß eine Beschädigung erfolgen könnte, so wird der Druck der Feder i i überwunden, und das Gelenk zwischen den Teilen 7 und 6 biegt sich aufwärts.
  • Das vordere Ende des Gliedes 7 erstreckt sich in eine Aussparung 15 im hinteren Teil des Schlittens i hinein und ist drehbar mit dem oberen Ende eines Gliedes 16 verbunden, das in diesem Teile des Schlittens untergebracht ist. Das untere Ende des Gliedes 16 ist seinerseits durch einen Stift 17 drehbar mit dem Schlitten i verbunden. Die seitlich vorstehenden Enden des Stiftes i8, der den Teil 7 mit dem Gliede 16 verbindet, ruhen in Schlitzen ig in den Seiten des Schlittens. Diese Schlitze ig sind bogenförmig gestaltet (Abb. 2 und 31. Im hinteren Ende eines jeden Schlitzes ig ist ein Lagerblock 2o untergebracht, gegen welchen das entsprechende Ende des Stiftes 18 oder des den Stift umgebenden Gehäuses 21 schlägt, wenn die Teile sich in Arbeitsstellung befinden, die durch volle Linien in den einzelnen Abbildungen angedeutet ist. Die Lage der Teile wird durch einen Riegel 22 gesichert, der drehbar im Schlitten um eine Querachse, welche sich vor den Schlitzen ig befindet, angeordnet ist und in eine Kerbe 23 im Gliede 16 eingreift. Befindet sich der Riegel 22 im Eingriff mit der Kerbe 23, so nimmt er eine horizontale Lage ein, da sich seine Achse annähernd in einer Linie mit dem Stift 18 und auch mit dem Stift 8 befindet, der dazu dient, die Teile der Kurbelstange 5 miteinander zu verbinden. In dieser Arbeitslage der Teile nimmt der Riegel 22 einen Teil des Vorwärtsdruckes der Kurbelstange auf, während die Lagerblöcke 2o den Rückwärtszug aufnehmen.
  • Der Riegel 22 kann sich jedoch um seine Drehachse frei aufwärts in eine Lage bewegen, wo er vollständig außer Eingriff mit dem Gliede 16 ist, so daß letzteres um seine eigene Drehachse 17 in die durch punktierte Linien in Abb. 2 veranschaulichte Lage schwingen kann.
  • Um den Riegel 22 zu heben, ist eine Platte 25 vorgesehen, die in Führungen des Gerüstes 2 verschiebbar ist. Sie besitzt an ihrem inneren Ende eine schräge Fläche 26 und wird durch einen Fuß- oder Handhebel betätigt. Nimmt sie ihre innerste Lage ein, so tritt ihre schräge Fläche 26 mit einer Rolle 27 in Eingriff, die auf dem freien Ende eines Hebels 28 sitzt, welcher an einer Welle 29 befestigt ist, die in Lagern 3o des Schlittens i ruht. Auf der Welle 29 ist noch ein zweiter Hebel 3 i befestigt, der annähernd parallel zum Hebel 28 angeordnet und durch ein Glied 32 mit dem Riegel 22 verbunden ist. Bewegt sich der erste Hebel 28 unter der Einwirkung der schrägen Fläche 26 aufwärts, so wird der Riegel 22 gehoben, und die Größe der Schwingbewegung ist so bemessen, daß der Riegel 22 vollständig aus der Kerbe 23 des Gliedes 16 entfernt wird. Der Riegel 22 braucht nicht sehr hoch gehoben zu werden, da es genügt, ihn so zu kippen, daß das Glied 16, wenn es um seine Achse schwingt, nicht mehr gegen das vordere Ende des Riegels stößt. Es ist also viel weniger Spielraum erforderlich als bei der früheren Einrichtung, bei welcher der Riegel direkt in das in der Längsrichtung verschiebbare Ende der Kurbelstange oder ein von dieser getragenes, in ähnlicher Weise sich verschiebendes Glied eingriff. Da außerdem das Glied 16 schwingbar im Schlitten angebracht ist, so wird die hin und her gehende Bewegung des vorderen Endes der Kurbelstange in eine schwingende Bewegung verwandelt, wenn der Riegel gelöst wird, und es ist erheblich weniger Raum als bisher erforderlich, um sich dieser Bewegung anzupassen. Dies ermöglicht demgemäß, den Schlitten zu verkürzen, und macht die Konstruktion in anderer Hinsicht kompakter. Schließlich ist das Gewicht des Riegels 22 viel geringer als das Gewicht des früher verwendeten Riegels, da seine Länge nur noch einen Bruchteil der bisherigen Länge darstellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schmiedemaschine mit einem zwischen dem hin und her gehenden Kopfschlitten und der Kurbelstange angeordnetem lösbaren Verbindungsgliede, das im Schlitten schwingbar angebracht und mit der Kurbelstange gelenkig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (16) mit einem Stift (18) in einen bogenförmigen Schlitz (i9) des Schlittens (i) eingreift und die Bewegung dieses Gliedes (16) nach einer Drehrichtung hin durch feste Anschlagstücke (2o) begrenzt ist, während seine Bewegung nach' der anderen Drehrichtung hin durch einen beweglichen Teil (22) verriegelt werden kann.
  2. 2. Schmiedemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlitten (i) schwingbar ein Riegel (22) angeordnet ist, der in eine Kerbe (23) des Verbindungsgliedes (16) eingreift, um eine Schwingung dieses Gliedes nach einer Richtung hin zu verhindern.
  3. 3. Schmiedemaschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingachse des Riegels (22) vor und oberhalb der Drehachse (17) des Verbindungsgliedes (16) und annähernd in einer Linie mit dem Stift (18) und der Gelenkachse (8) der K urbelstangenteile (5, 6) angeordnet ist.
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