DE41525C - Wendeapparat für Malz und ähnliche Materialien - Google Patents

Wendeapparat für Malz und ähnliche Materialien

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DE41525C
DE41525C DENDAT41525D DE41525DA DE41525C DE 41525 C DE41525 C DE 41525C DE NDAT41525 D DENDAT41525 D DE NDAT41525D DE 41525D A DE41525D A DE 41525DA DE 41525 C DE41525 C DE 41525C
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DE
Germany
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shovel
shaft
malt
crank
chain
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT41525D
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English (en)
Original Assignee
J. SCHAEFER SÖHNE in Crefeld
Publication of DE41525C publication Critical patent/DE41525C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C1/00Preparation of malt
    • C12C1/15Grain or malt turning, charging or discharging apparatus

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Zoology (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Wendeapparat für Malz u. dergl. besteht im wesentlichen aus einer breiten Schaufel, welche an einer horizontal hin und her verschiebbaren sowie drehbaren Welle befestigt ist.
Zur Veranschaulichung der Arbeitsweise der Schaufel beim Malzwenden dienen die auf beiliegender Zeichnung dargestellten Fig. 1 bis 5.
Wie Fig. ι zeigt, liegt die Schaufel 5 bei Beginn jeder Schaufelung mit dem unteren, etwas aufgebogenen Rande χ auf der Horde H auf. Die Welle W der Schaufel verschiebt sich nun zunächst in der Pfeilrichtung ο von A bis B, Fig. 2, wobei sich ein entsprechendes Malzquantum auf die Schaufel 5 schiebt.
Darauf beginnt die Welle W sich zu drehen, so dafs die Schaufel schliefslich in schräg nach oben gerichtete Lage kommt. Gleichzeitig verschiebt sich die Welle W in horizontaler Richtung aber auch noch um einen gewissen Theil der zuvor durchlaufenen Strecke A-B wieder zurück, etwa bis nach C, Fig. 3, so dafs also das von der Schaufel nach rückwärts herabgleitende Malz an das bereits umgeschaufelte Material herangelegt wird.
Es ist ersichtlich, dafs das vorher oben liegende Malz von der schräg nach oben stehenden Schaufel S zuerst herabgleitet, so dafs also die zuvor unten gelegenen, von der Schaufel S zuletzt herabgleitenden Schichten jetzt thatsächlich oben zu liegen kommen. Die Welle W dreht sich alsdann, in C verbleibend, mit der Schaufel S wieder Zurück, bis die letztere mit der unteren Kante wieder auf der Horde aufliegt, Fig. 4.
Bei Beginn des Emporgehens der Schaufel S werden zwar einzelne Malzpartikel über die Kante χ auf die Horde zurückfallen, da die Rückdrehung der Schaufel S jedoch von der Wellenlage C aus erfolgt, so kommt die untere Kante χ der Schaufel nach der Rückdrehung auch vor alle jene zurückgefallenen Malztheile zu liegen, so dafs diese also bei der nächsten Schaufelung, bei welcher die Welle W zunächst von C bis D und dann beim Emporgehen der Schaufel wieder bis etwa nach B zurück verschoben wird, mit umgeschaufelt werden.
Ist die Schaufel am hinteren Ende der Horde angelangt, so tritt ein Ausrückmechanismus derart in Wirkung, dafs der die Welle W mit der Schaufel S in der Pfeilrichtung ο fortbewegende Antrieb ausgeschaltet, die Schaufel dann horizontal gestellt und die Welle W nun direct in der Pfeilrichtung p, Fig. 5, bis an das vordere Ende der Horde zurückgeschoben wird. Ist die Welle hier angelangt, so bewirkt dieselbe Ausrückvorrichtung jetzt wieder das Aufnehmen der Arbeit.
Die zur Thätigkeit des Umschaufeins erforderlichen verschiedenen Bewegungen der Welle und Schaufel können selbstredend durch die mannigfachsten Mechanismen herbeigeführt werden. In den Fig. 6 und 7 ist als Beispiel eine solche Vorrichtung in Seiten- und oberer Ansicht dargestellt. Die Welle W der Schaufel S ist zu beiden Seiten der Horde H vermittelst Endzapfen in zwei auf Schienen ν rollenden Wagen U drehbar gelagert.
Die Bewegung der Wagen erfolgt mittelst einer endlosen adjustirten Kette r, welche über
zwei Kettenrollen geleitet ist, von denen in der Zeichnung jedoch nur eine dargestellt ist. Diese gezahnte Kettenrolle f ist verschiebbar auf einer Welle N montirt und mit der einen Hälfte einer lösbaren' Kupplung % versehen.
Neben der Kettenrolle f sitzen auf gemeinsamer, lose auf der Welle N drehbarer Nabe zwei Schalträder d und e, von denen das eine linksseitig, das andere rechtsseitig gezahnt ist. An dem ersteren Schaltrad d ist die zweite . Hälfte der Kupplung ^ befestigt.
Während der Wendearbeit des Apparates ist die Kupplung \ eingerückt.
Zwischen beiden Schalträdern ist auf der Nabe lose drehbar ein doppelarmiger Hebel c angeordnet, an dessen unteren Schenkel eine Pleuelstange b angreift, welche mittelst Kurbel α von dem Vorgelege V aus in schwingende Bewegung versetzt wird und hierdurch eine pendelnde Bewegung des Hebels c verursacht.
Der obere Schenkel des letzteren trägt eine Schaltklinke d\ welche beim Linksschwingen der Pleuelstange b in das Schaltrad d einfällt, damit die eingekuppelte Kettenrolle f nach rechts" mitnimmt und hierdurch die Wagen U mit'der1 Wendeschaufel vorschiebt.
Sobald die' Pleuelstange b nach rechts schwingt, kommt die Klinke dl aufser Thätigkeit, so dafs die Wagen U nunmehr stehen bleiben. In der: zweiten Hälfte der Rechtsschwingung der Pleuelstange b, d. h. sobald die Kurbel α ihre obere Stellung erreicht, kommt eine an der Pleuelstange b sitzende Nase e] zum Eingriff in das Schaltrad e, so dafs die Kettenrolle f nunmehr etwa um die Hälfte der früheren Rechtsdrehung nach links gedreht und somit die Wagen U um eine entsprechende, einen gewissen Theil des vorhergehenden Vorschubes bildende Strecke wieder zurückgefahren werden.
Es wurde eben erwähnt, dafs die Wagen U während des ersten Theiles der Rechtsschwingung der Pleuelstange b stillstehen. > In diesem Zeitpunkt beginnt das Emporkippen der bei dem vorhergehenden Vorschub der Welle W mit Malz gefüllten Schaufel S.
Der das Emporkippen der Schaufel bewirkende Mechanismus besteht im vorliegenden Falle aus einer an zwei Kurbeln R sitzenden Schubstange k, welche während der unteren Hälfte der Rotation der Kurbeln auf den mit Rolle versehenen Zapfen / einer am Ende der Welle Wangebrachten Kurbel R1 drückt. Die Kurbeln jR werden ebenfalls von dem Vor-• gelege V aus mittelst der über die beiden gezahnten Kettenrollen i i1 geführten Gelenkkette q in Drehung versetzt, wobei die gleich-■ mäfsige Rotation beiderKurbeln durch Zwischenschalten eines Zahnradgetriebes herbeigeführt wird, wie solches aus der Zeichnung ohne Weiteres ersichtlich ist.
■· Während die Kurbeln R sich von ο nach ρ drehen, drückt die Stange k den Kurbelzapfen / bis in die Lage I1 nieder und hebt hierdurch die Schaufel S bis in die in Fig. 6 punktirt angedeutete Stellung, in welcher alles von der Schaufel aufgenommene Malz von derselben über die Welle W hinweg herabgleitet.
Während die Kurbeln den Viertelkreis p-m durchlaufen, hebt sich die Stange k wieder, so dafs der Zapfen der Kurbel R1 sich von ll wieder zurück nach / bewegen kann. Die Schaufel S sinkt demnach wieder herab und erreicht die Horde H, sobald die Kurbeln R nach m gelangen.
Während der weiteren Bewegung der Kurbeln von m durch η nach ο wirkt die Stange k nicht auf die Kurbel R1 ein. In diesem Zeitraum erfolgt das jedesmalige Vorschieben der zu beiden Seiten der Horde laufenden Wageh Z7 mit der Schaufel S, wobei sich diese mit frischem Malz füllt. Der theilweise Rückschub der Wagen U beginnt erst in der Zeit, wo die Kurbeln R die zweite Hälfte des ,Viertelkreises o-p .durchlaufen, also er'st^ ,nachdem die Schaufel etwa bis in die Horizontale gehoben ist.
Die das. Empbrkippen der Schaufel S bewirkende Stange Ic mufs natürlich so lang sein, dafs sie bei jeder Stellung des . bezüglichen Wagens auf die Kurbel i?1 einzuwirken vermag.
Zur Bethätigung des Rücklaufes der Schaufel nach jedesmaliger Beendigung der Wendearbeit ist im dargestellten Falle folgende· Vorrichtung angeordnet.
Mit der Kettenrolle f ist ein Zahnkranz g verbunden, in den ein Trieb gl eingreift, der auf der Welle eines aus Fest- und Losscheibe bestehenden Vorgeleges V1 befestigt ist. ' Die Zahnkranzbreite des Triebes ist so grofs,1 dafs der Zahnkranz g- sowohl bei ein- als ausgeschalteter Kupplung ^ mit dem Trieb' gl in Eingriff verbleibt, so dafs also während der Thätigkeit des Schaltmechanismus die Welle des Vorgeleges V1 abwechselnd mit nach links bezw. rechts gedreht wird, was auch unbehindert ' erfolgen kann, da der Riemen: des Vorgeleges \vährend dieser Zeit auf der Lösscheibe läuft.
Zum Rücklauf der Schaufel,mufs der Riemen auf die Festscheibe geschoben, und die Kupplung zwischen der, Kettenrolle fr..und; dem Schaltrade ti gelöst· werden.
. Beides Wird durch; ein Hebelgestänge ss] s2 mit den festen iPunkten y und y}. '■ bewirkt. Mit dem um/1 drehbaren Hebel' s2 ist· die Riemengabel .verbunden; dieser Hebel .?2 greift ferner mittelst eines, Zapfens: in : eine in der Nabe der Kettenrolle / befindliche, .:Nuth >\ein.
Die Ausrückstange s, welche mit zwei Anlaufnocken t und i1 versehen ist, liegt zwischen den Schienen v.
Die Kette r ist nicht direct an dem Wagen U, sondern an einem in einem Schlitz verschiebbar geführten Zapfen v1-befestigt.
Ist nun der Wagen am Ende der Horde angelangt, so dafs der Rücklauf erfolgen soll, so stöfst der Wagen beim letzten Vorwärtsschieben gegen den Anlaufnocken t der Stange s, nimmt letztere mit und bewirkt hierdurch mittelst des Winkelhebels sl und des Ausrückhebels s'2 die Auslösung der Kupplung \ und das Einrücken des Riemens des Vorgeleges V1 auf die Festscheibe, so dafs also mit dem Zahnkranz g die Kettenrolle f in rückläufige Drehung versetzt und der Wagen zurückbefördert wird.
Bei Beginn des Rücklaufes der Kette r wird zunächst der Zapfen v1 in dem Führungsschlitz bis an das rückwärtige Ende zurückgeschoben. Hierbei drückt das vorstehende Ende des Zapfens ι/1 die Kurbel JR1 so weit herunter, dafs die Schaufel 5 bis etwa in die horizontale Lage gehoben wird. In dieser Stellung verbleibt die Schaufel während des ganzen Rücklaufes.
Die eben erwähnte Wirkung des Zapfens vl auf die Stellung der Schaufel S tritt nur ein, wenn letztere leer ist. Bei jedesmaligem partiellen Rückschub der Schaufel während der eigentlichen Wendearbeit erfolgt das Emporkippen der gefüllten Schaufel, wie oben dargelegt wurde, durch die Stange k.
Beim Rücklauf der Schaufel trifft der eine Wagen am vorderen Ende der Horde gegen den Anlaufnocken t1, wodurch die Stange s zurückgeschoben und damit der Riemen des Vorgeleges F1 wieder auf die Losscheibe gelegt und die Kupplung % eingeschaltet wird.
Der Schaltmechanismus tritt also jetzt wieder in Thätigkeit, die Schaufel 5 senkt sich bei dem ersten Vorschub der Kette r wieder auf die Horde herab und die Wendearbeit beginnt nun wieder vom vorderen Ende aus, so dafs also sämmtliche Malztheile in genau gleichem Zwischenraum umgeschaufelt werden.
Das vorliegende mechanische Wendeverfahren mufs als besonders rationell hingestellt werden; denn die Schaufel schiebt sich langsam unter das Wendematerial, hebt es ruhig auf und läfst es nach rückwärts wieder abgleiten, ohne es durch einander zu wühlen, wie dies bei allen rotirenden Wendern der Fall ist, welche zudem noch den Uebelstand haben, dafs sie auch beim Rücklauf arbeiten, die einzelnen Malztheile demnach in sehr verschiedenen Zwischenräumen umgewendet werden.
Wie bereits erwähnt, erfolgt auch das Wenden selbst in der allein richtigen Weise, indem die auf der Horde zu unterst liegenden Schichten des zu wendenden Materials zunächst unten auf die Schaufel zu liegen kommen, so dafs sie also beim Abgleiten zuletzt herunterfallen und dann oben zu liegen kommen.
Die beschriebenen Mechanismen zum richtigen Wirken der Schaufel, sowie zur Herbeiführung des Rücklaufes der Wagen mit der Schaufel können modificirt werden, ohne dafs am Wesen der Erfindung selbst etwas geändert würde, da diese vor allem in der eigenartigen mechanischen Thätigkeit und Bewegung der Schaufel und der Wagen liegt.

Claims (4)

Patent-AnSPRϋ che:
1. Ein Wendeapparat für Malz und ähnliche Materialien, bei welchem eine mittelst Welle (W) in Laufwagen drehbar gelagerte Schaufel (S) selbstthätig periodisch vor und unter das Malz geschoben, alsdann nach aufwärts gedreht und gleichzeitig um einen Theil des Vorschubes wieder zurückgeschoben wird, so dafs das Malz in umgekehrter Schichtenlage nach rückwärts über die Welle abgleitet, worauf die Schaufel bei stillstehender Welle (W) wieder auf die Horde herabgesenkt und nun wieder vorgeschoben wird.
2. Zum periodischen Vorschub und theilweisen Rückschub der Wendeschaufel (S) die Anordnung eines doppelten Schaltmechanismus (d d1 e e1, Fig. 6), dessen einzelne Schaltwerke durch eine hin- und herschwingende Pleuelstange^ abwechselnd in geeigneten Zeiträumen ein- bezw. ausgeschaltet werden, so dafs eine mit dem Schaltmechanismus durch eine lösbare Kupplung (%, Fig. 7) verbundene Kettenrolle (f), welche durch eine endlose Kette (r, Fig. 6) die Laufwagen (U) bewegt, bald nach rechts, bald nach links gedreht wird.
3. Zum Emporkippen oder Senken der Schaufel (S) die Anordnung einer Kurbel (R1, Fig. 6) an der Schaufelwelle (W) in Verbindung mit zwei sich in gleicher Richtung drehenden Kurbeln (R) mit Schubstange (Ic), welche letztere während eines Theiles der Kurbeldrehung die Kurbel (R1) nach abwärts dreht und hierdurch die Schaufel hebt, im nächstfolgenden Theil der Drehung der Kurbeln (R) das Niedersinken der Schaufel gestattet und während des Restes der Rotation der Kurbeln (R) ohne Einflufs auf die Schaufellage ist.
4. Um den directen Rücklauf der Schaufel (S) in horizontal angehobener Lage nach jedesmaliger Umschaufelung der Horde zu bewirken : Die Anordnung eines durch Zahn-
. getriebe (g g, Fig. 6) mit der Ketten- -r.olle (f.) verbundenen, aus Fest- und Los-
scheibe bestehenden Vorgeleges (V1) in Verbindung mit einem Hebelgestänge (.S1S2, Fig. 7) und einer Ausrückstange (s) mit zwei Anlaufnocken (ttl), derart, dafs beim Anlauf des Wagens (U) gegen den einen oder anderen Nocken die Stange s entsprechend verschoben und hierbei durch das Hebelgestänge die Kupplung der Kettenrolle (f) gelöst bezw. eingerückt und gleichzeitig der Riemen des Vorgeleges auf die Fest- oder Losscheibe gelegt wird, sowie die Befestigung der Kette (r) am Wagen (U) mittelst in einem Schlitz geführten Zapfens (vl), welcher beim Rücklauf der Kettenrolle (f) die Kurbel R1 an der Schaufelwelle niederdrückt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT41525D Wendeapparat für Malz und ähnliche Materialien Expired - Lifetime DE41525C (de)

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