DE414822C - Addiermaschine mit Stellradwagen - Google Patents

Addiermaschine mit Stellradwagen

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DE414822C
DE414822C DEP47128D DEP0047128D DE414822C DE 414822 C DE414822 C DE 414822C DE P47128 D DEP47128 D DE P47128D DE P0047128 D DEP0047128 D DE P0047128D DE 414822 C DE414822 C DE 414822C
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DEP47128D
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GEORGES PERPETE
HUBERT PUTTEMANS
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GEORGES PERPETE
HUBERT PUTTEMANS
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/02Keyboards
    • G06C7/08Keyboards with one set of keys for all denominations, e.g. ten-key board

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

  • .Addiermaschine mit Stellradwagen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Addiermaschine, welche mit einer Vorrichtung zum Drucken der einzelnen, auf die Summandenscheiben zu übertragenden Zahlen ausgerüstet sein kann.
  • Es. sind bereits Addiermaschinen bekanntgeworden, bei welchen durch den Tastenanschlag vermittels eines Einstellrades (Proportionalrades) Stellräder einzeln eingestellt «-erden und durch Rückwärtsdrehung dieser Stellräder die auf ihnen eingestellten Zahlenwerte zum Zwecke der Addition auf die Sun1-tnenscheiben übertragen werden: Bekannt sind auch Vorrichtungen, welche die Nullstellung und die achsiale Zurückführung der Stellräd°r bewirken. Schließlich sind auch Konstruktionen zum Abdrucken der auf den Stellrädern eingestellten Zahlen an sich nicht mehr neu.
  • Dem Bekannten gegenüber besteht das Wesen (leg Erfindung darin, daß an Stelle einer Kurbel o. dgl, ein in Längsrichtung (leg Maschine verschiebbares schlittenartiges Organ vorgesehen ist, durch dessen achsiale Hubbewegung die Stellräder in die Nullstellung zurückgedreht und in achsialer Richtung in ihre Grundstellung zurückgeführt «erden, wobei der Schlitten, falls eine Druckvorrichtung vorgesehen ist, am Beginn seiner Hubbewegung auch (fiese betätigt. Die Rückwärtsbewegung des Schlittens erfolgt, -sobald er losgelassen wird, mittels einer geeigneten Feder selbsttätig. Bei der Rückwärtsbewegung des Schlittens «-erden die Rückstellungsorgane (leg Stellräder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt und außerdem die Vorrichtungen betätigt, welche zum Übertragen der Zehner dienen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar v eranschaulicht: Abb. i den Schlitten in vergrößertem Maßstabe für sich in perspektivischer Darstellung. Abb.2 ist ein wagerechter Schnitt durch die -Maschine bei abgenommenem Deckel. Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb.2.
  • Abb. q. und 5 sind Querschnitte.
  • Abb. 6 zeigt in vergrößertem Maßstabe die Stellscheiben für sich, teilweise in Ansicht, teilweise im Längsschnitt.
  • Abb. 7 und 8 veranschaulichen (las Zusammenarbeiten der Stehscheiben mit den Summenscheiben in ihren Endstellungen.
  • Abb. 9 bis i i stellen die Organe zum Übertragen der Zehner in den verschiedenen Stellungen dar. Diese Organe sind in Abb. 12 von oben gezeigt, während Abb. 13 in vergrößertem Maßstabe und in perspektivischer Ansicht die Wirkungsweise dieser Organe zeigt.
  • In den Abbildungen bedeutet i ein mit zehn Zähnen versehenes Einstellrad (Proportionalrad), «-elches frei drehbar auf einer durch die hohle Welle 12 hindurchgeführten Achse 2 sitzt und durch Betätigung der Tastatur uni eine der angeschlagenen Taste entsprechende Anzahl von Zähnen gedreht wird. Stellräder 31 bis 3° sind hinter dem Einstellrad i auf einer Achse d. derart verschiebbar angeor:liie @. daß sie nacheinander mit dem Rade i in Ei -- griff gebracht gebracht werden können. Die Stellräder 31 bis 3' sind in einen gemeinsamen Raliinen 5, der eine Anschlagleiste 5' besitzt, eingespannt, der auf in der Zeichnung nicht dargestellten Rollen oder Kugeln längsverschiebbar gelagert ist. Die Stellscheiben 31 bis 3" sitzen nicht unmittelbar auf der Achse 4, sondern sind auf Hilfsscheiben 8, die ihrerseits fest mit der beispielsweise vierkantigen Achse .I verbunden sind, gelagert (v gl. Abb. f>), zu welchem Zwecke die Stellscheihen 3'- bis 3° mit seitlichen Wangen 3a, welche zwischen Isnaggen 9 der Hilfsscheiben 8 greifen, versehen sind. Diese Knaggen 9, die sich nur über einen Teil der Breite der Scheiben 8 erstrecken, legen sich, wenn die Achse d durch ein hegelradgetriebe 6, 7 angetrieben wird, gegen einen inneren Daumen io der hohl ausgebildeten Stellscheiben 3.
  • Jede der Stellscheiben trägt auf ihrer Peripherie zehn Zähne, wobei jeder Zahn, wie Abb. 6 zeigt, mit einer erhaben ausgebildeten Ziffer versehen ist.
  • Um die Stellscheiben 3' bis 3° nacheinander vor das Einstellrad zu bringen, wird der sie zusammenhaltende Rahmen 5 durch eine Transportvorrichtung schrittweise nach links verschoben. Diese Transportvorrichtung wird durch ein Iilinkengesperre, das auf eine am Rahmen 5 angreifende, am Ende gezahnte Stange 5a (Abb. 3) arbeitet, beim Rückgang der niedergedrückten Tasten in ihre Ruhelage, betätigt. Die über das Einstellra(1 i hinaus nach links verschobenen Stellscheiben 3 gelangen mit den ihrer Zahlenstelle entsprechen-(len Zählwerkscheihen i i (Summenscheiben) in Zahneingriff.
  • Die Zählwerkscheiben i i drehen sich frei uni die Achse 1-2, wobei Haltefedern 34 derart auf die Scheiben wirken, daß ihre Drehbarkeit nach beiden Richtungen erhalten bleibt. Die Zählwerkscheiben i i sind zwischen ihren Zähnen finit Ziffern versehen, welche zum Ablesen der sich jeweils durch die Addition ergebenden Summe dienen.
  • Eine hinter den Stellscheiben 31 bis 39 vorgesehene Druckvorrichtung dient dazu, die jeweils auf den Stellscheiben eingestellte Zahl auf einer Papierbahn abzudrucken, sobald die Topen der Stellscheiben 3 durch eine Farbwalze 13 eingefärbt sind. Die. Druckvorrichtung bestellt weiterhin im wesentlichen aus einer Papierverteihingswelle 14 und einer Papierv orratswalze 15: die ganze Druckeinrichtung ist in einem durch Federn 29, 29' beeinflußten Mahnten angeordnet, der durch eine Stange 27 und einen Teil 26 niit einem elastischen daumenartigen Organ 25 in Verbinduilr stellt. Der für die Erfindung charakteristische Schlitten 16 besteht itn wesentlichen aus einer flachen Zahnstange 16a, die auf ihrer Außenseite mit einer Zahnung 18, auf ihrer Innenkante finit einer Zahnung i9 versehen ist. Durch die letztere, welche sich nur über einen Teil der Länge des Schlittens 16 erstreckt, wird beim Zurückschieben des Schlittens ein Zahnrad 30 in Drehung versetzt, das das Getriebe 6, 7 der Welle 4. betätigt. Die äußere Verzahnung i 8 des Schlittens 16 kämmt dagegen auf ihrer ganzen Länge mit einem Zahnrad 31, das auf einer Achse 32 sitzt und unter der Wirkung einer einerseits an der Gehäusewand, andererseits auf der Achse 32 befestigten Feder 33 steht.
  • Die Zahnstange 16a trägt auf ihrer Oberseite eine Leiste 16b, welche in einem im Gehäusedeckel 17 ausgesparten Schlitz schlittenartig geführt ist. Durch den Gehäusedeckel 17 hindurchgeführte Tragplatten 20, 20', 20" halten den Schlitten am Deckel fest. In die am linken Ende der Schlittenleiste 16b angeordnete Platte 20' ist ein nach innen ragender "Zapfen 21 eingesetzt, um den sich eine Rolle 22 dreht. All die rechte Tragplatte 2o" ist eine Blattfeder 23 eingesetzt, welche an ihrem freien Ende einen durch einen Schlitz in das Innere der :Maschine versenkbaren Anschlag 2.l tragt.
  • Die Summiervorrichtung ist, wie bei Addierniaschinen üblich, in der Weise eingerichtet, (laß, sobald sich eine der Summenschei-.ben i i um 36o°, also um zehn Zähne, gedreht hat, ihre linke Nachbarscheibe, welche die nächste Werteinheit anzeigt, um einen Zahn äedreht wird. Zur Ausführung dieser Operation dienen die in Abb. 9 bis 13 dargestellten Vorrichtungen.
  • Jede Summenscheibe i i trägt einen abgesetzten Bundring 35, unter den das zungenförinige Ende 36 einer Stange 37 greift. Einer der auf jeder Summenscheibe ii vorgesehenen Zähne ist als 0-Zahn 38 verbreitert (vgl. Abb 2) ; dieser Zahn drückt nach einer vollständigen Umdrehung der Scheibe i i gegen (las Ende 36 der Stange 37, so daß diese entgegen der Wirkung einer Feder 39 nach unten gedrückt wird. Hierdurch wird ein auf dein Rücken der Stange 37 angeordneter Zahn .jo aus seiner iln Querschnitt halc°nartig gestalteten Anschlagleiste 41 ausgelöst, so daß die Stange 37 unter der Wirkung einer an ihrem hinteren Ende angelenkten Feder .I2 in Richtung auf die Summenscheiben i i verschoben «-erden kann, um mit ihrem Zahn .Io die linke Nachbarscheibe der auslösenden Scheibe um eitlen Zahn zu drehen und so die Zehnerübertragung auf die nächst höhere "Zahleneinheit zu bewirken.
  • Wie aus dein Vorstehenden folgt, ist die Betätigung der Stangen 37 von den Federn _12 a1111üngig. Letztere werden durch einen Querstab 43 im geeigneten Zeitpunkt freigegeben bzw. wieder gespannt. Der Oberstab .13 ist zu diesem Zwecke an seinen Enden an Schwingarmen .44 aufgehängt, welche durch eine unrunde Scheibe 45 gesteuert werden, die auf einer über die Hohlwelle 12 geschobenen (in Abb. 13 dargestellten) Hülse 46 gemeinsam mit einem Kegelrad 47@ sitzt. Letzteres kämmt mit dem auf der Welle 32 befestigten Kegelrad,48, das von dem obeilerwüllnten Zahnrad 31 in Drehung versetzt wird.
  • Die unrunde Scheibe 45 betätigt nicht nur die Schwingarme 44, sondern arbeitet außerdem derart auf das Ende 49a einer der Blattfe;lern ..1.9, auf welch letzteren die liakenförinige Anschlagleiste 41 gelagert ist, daß die letztere in einem bestimmten Zeitpunkt zwecks Erleichterung der Auslösung des Zahnes 4o der Stangen 37 gesenkt wird. Die Blattfeder 49 kehrt dann in ihre durch den Anschlag 5o bestimmte Lage zurück.
  • Die Wirkungsweise der Erfindung ist die folgende: Nachnein auf den ",tellsclieiben 31 bis 3' die dein Tastenanschlag entsprechende Zahl vermittels des Einstellrades i eingestellt worden ist, wird der Schlitten 16, 16a, 16r, am zweckmüßigsten mittels des Daumens der rechten Hand, in der Weise betätigt, daß er durch Druck gegen die hervorstehende Anschlagleiste 24 nach rechts Lewegt wird. Bei dieser Bewegung wirkt die Rolle 22 am linken Ende des Schlittens 16 gegen den elastischen Daumen 25, wodurch der mit diesem Dauillen durch die Teile 26, 27 verbundene Rahnien der Druckvorrichtung gegen die eingestellten Typen der Stellscheiben 31 bis 3' geführt wird. Die Druckvorrichtung wirkt zweckmäßig in der Art, daß zunächst die Farbwalze 13 die Typen der Stehscheiben 31 bis 3° einfärbt, worauf der Abdruck der Tvpen auf der über die Walzen 1.4, 15 zugeführten Papierbahn erfolgt.
  • Sobald die Tvpeil abgedruckt sind, hört die Wirkung der Rolle 22 auf den Daumen 25 auf: die Druckvorrichtung wird dann durch die Federig 29, 29' in ihre Ruhelage zurückgezogen.
  • Bei der «-eheren Rechtsverschiebung (leg Schlittens 16 gelangt seine Innenverzahnung 19 in Eingriff mit deni Zahnrad 30, welches durch Vermittlung des Zahnradgetriebes 6, 7 die Achse d. dreht. Da auf der letzteren die Hilfsscheiben 8 fest aufgekeilt sind, nehmen diese Scheiben an der Drehung teil, so daß sich ihre Knaggen 9 ohne Rücksicht darauf, auf welche Zahl die Stellscheiben zuvor eingestellt waren, gegen die nach innen vorstehenden Daumen io der Stellscheiben i legen. Auf diese Art werden die StellscheiLen in ihre Nullstellung zurückgedreht (vgl. Abb.6 bis 8). Bei der Rückwärtsdrehung der Stellscheiben 31 bis 3' werden gleichzeitig die Summenscheiben 5o1 bis 5o1°, welche in Zahneingriff mit den Stellscheiben stehen, in entgegengesetzter Richtung wie die letzteren, aber um den gleichen Drehwinkel, gedreht, welcher zur Erreichung der Nullstellung der Stehscheiben erforderlich ist. Auf diese Weise wird die Zahl, welche zuvor auf den Stellscheiben eingestellt war, nunmehr auf die Summenscheiben übertragen, wobei sich die Summenscheiben um ihre Achse 12 drehen, ohne daß das Einstellrad i an dieser Bewegung teilnimmt. Die zwischen den Zähnen der Summenscheibe markierten Ziffern gestatten das Ablesen der jeweils erreichten Summe.
  • Sobald die Übertragung auf die Summenscheiben beendet ist, legt sich die Rolle 22 gegen den Anschlag 5' des auf Kugeln oder Rollen gelagerten Rahmens 5, in welchem die Stellscheiben 31 bis 3' eingespannt sind, so daß bei der weiteren Rechtsverschiebung des Schlittens 16 der Rahmen 5 (Stellradwagen) mit allen Stellscheiben 3 und den Hilfsscheiben 8 auf der Vierkantachse d. in achsialer Richtung so weit zurückgeschoben wird, daß die Stehscheibe 31 vor dem Einstellrade i steht.
  • Nachdem die Rückstellung der Stellräder vollendet ist, ist der Schlitten in seiner äußersten Rechtsstellung angelangt. Sobald er losgelassen wird, treibt ihn die auf der Achse 32 befestigte Feder 33 selbsttätig nach links zurück, da das Rad 31 in dieZahnung i8 der Zahnstange 16a eingreift. Bei dieser Zurückbewegung des Schlittens wird das Zahnrad 30 in umgekehrter Richtung vorher gedreht, so daß die Knaggen 9 die Daumen io verlassen, um die Stellscheiben 3 für eine Neueinstellung frei zu geben. Gleichzeitig wird vom Zahnrad 31 das Kegelradgetriebe 48 angetrieben, so daß die unrunde Scheibe 45 erst die Blattfeder a.9 senkt und dann den Schwingarm ,.1..1. frei gibt. Infolgedessen können diejenigen Stangen 37, welche durch einen Nullzahn 38 nach unten gedrückt sind, von den Federn .1 .2 gegen die Summenscheiben i i vorgestoßen werden, um die Gbertragung der Zehner auf die den auslösenden Summenscheiben links benachbarten Scheiben zu bewirken. Kurz nachdem dies geschehen ist, wird durch die unrunde Scheibe 45 die Blattfeder 49 wieder freigegeben, so daß diese unter ihren Anschlag 5o zurückkehrt, um den Sperrzalin.Io der Stange37 wieder aufzunehmen. Hierauf wird der an den Schwingarmen 44 befestigte Querstab 43 zurückbewegt, wodurch die Federn 42 wieder gespannt und in ihrer Ruhelage festgehalten «-erden.
  • Wie aus dem Vorstehenden ersichtlich, wird also durch den Schlitten 16 nicht nur die Zurückhaltung der Stellscheiben in periplierialer und achsialer Richtung bewirkt, sondern es werden außerdem alle Zehnerschaltorgane betätigt, worauf diese Organe durch die Schlittenbewegung wieder in Ruhestellung zurückgeführt werden. Ferner wird, falls eine Druckvorrichtung vorgesehen ist, diese gegen die als Registrierscheiben ausgebildeten Stellscheiben bewegt.
  • Der technische ''orteil, welcher durch die Erfindung erreicht wird, besteht demnach darin, daß ein einziges, schlittenartig bewegbares Organ für alle diese Bewegungen vorgesehen ist, so daß eine wesentliche Vereinfachung der Maschine in konstruktiver Hinsicht erzielt wird und die Maschine sehr klein und flach ausgebildet werden kann.
  • Außerdem wird der Vorteil erreicht, daß die Maschine mit einer Hand betätigt werden kann, indem beispielsweise der Schlitten mit dem Daumen, die Tasten mit den übrigen vier Fingern der rechten 'Hand bedient werden. Wünscht man die Maschine mit der linken Hand zu betätigen, um die rechte Hand zum Niederschreiben von Notizen o. dgl. frei zu halten, so wird der Anschlag des Schlittens mit dem kleinen Finger der linken Hand bedient, während der Daumen am Gehäuse der Maschine den für diese Operation notwendigen Stützpunkt findet.

Claims (6)

  1. PATENT-ANsPRÜcI'iE: i. Addiermaschine mit einem schrittweise weiterrückenden Stellradwagen, dessen Stellräder durch den Tastenanschlag nacheinander eingestellt werden und bei ihrer Nullstellung den eingestellten Stiminanden an das Addierwerk abgeben, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte Rückdrehung der Stellräder (3' bis 3#') in ihrer 'tillage unter gleichzeitiger Übertragung des eingestellten Summanden auf die Summenscheiben (ii) und die hierauf erfolgende achsiale Zurückführung der Stellräder in ihre Anfangsstellung durch einen mit einer Zahnstange (16a) und einem Anschlag (22) versehenen, vom Rechner verschobenen Schlitten (16) bewirkt wird.
  2. 2. Addiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verzahnung (i9) des Schlittens (16) mit einem Rad (3o) kämmt, dessen Bewegung auf die Stellradachse (q.) übertragen wird, auf der Hilfsscheiben (8) festgekeilt sind, deren Knaggen (9) gegen Daumen (io) der auf den Hilfsscheiben frei drehbar angeordneten Stellräder (31 bis 39) drücken, um sie in die Nullstellung zurückzudrehen.
  3. 3. Addiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Rückwärtsbewegung des Schlittens (16) 'die Knaggen (9) der Scheiben (8) in ihre Ausgangsstellung zurückgedreht werden, so daß sie die Daumen (io) freigeben, damit die Stellräder (3' bis 3°) von neuem eingestellt werden können.
  4. Addiermaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Schlittens (16) eine Rolle (22) angeordnet und an dem die Stellräder (3' bis 3°) umfassenden Rahmen (5) ein Anschlag (5') vorgesehen ist, gegen den die Rolle (22) bei der Verschiebung des Schlittens (16) stößt, um die Stellräder achsial zurückzuführen.
  5. 5. Addiermaschine nach Anspruch i his 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bahn der Rolle (22) ein elastischer Dauinen (25) hineinragt, der mit dem die Druckvorrichtung tragenden Rahmen verbunden ist, so daß durch die Bewegung des Daumens (25) entgegen der Wirkung von Federn (29, 29') die Druckvorrichtung (13, 1q., 15) gegen die auf den Stellrädern (3' bis 39) eingestellten Typen geführt wird.
  6. 6. Addiermaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, claß der Schlitten (16) mit einer zweiten Verzahnung (18) versehen ist, in welche ein federgetriebenes Rad (31) eingreift, zum Zwecke, die selbsttätige Rückwärtsbewegung des Schlittens (16) zu erreichen. ;. Addiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Schlittenverzahnung (i8) abhängige Zahnrad (31) die zur tlhertragung der Zehner dienenden Organe (45, 44, .43, .12, 40 usw.) betätigt. B. Addiermaschine nach Anspruch 1, 2 und 4., dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (16) an der Gehäuseoherwancl (17) geführt und mit einer federnden Anschlagleiste (23, 24.) versehen ist, welche beim Nichtgebrauch der Maschine in das Innere derselben versenkt werden kann.
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