DE413983C - Stossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Stossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE413983C
DE413983C DEP48847D DEP0048847D DE413983C DE 413983 C DE413983 C DE 413983C DE P48847 D DEP48847 D DE P48847D DE P0048847 D DEP0048847 D DE P0048847D DE 413983 C DE413983 C DE 413983C
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Germany
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ring
axis
head
friction
parts
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DEP48847D
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H & P Petermann Fa
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H & P Petermann Fa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G13/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers
    • B60G13/001Arrangements for attachment of dampers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

Bei Kraftfahrzeugen pflegt man zum Ausgleichen der beständigen Schwingungen der Federn Stoßdämpfer vorzusehen, die an dem Rahmen des Fahrzeuges mittels eiserner Stützen befestigt werden und mit Gelenken versehen sind, welche die seitlichen bzw. Längsverschiebungen der Befestigungspunkte aufnehmen können.
Solche Gelenke werden in verschiedener Weise ausgeführt, z^ B. als rein zylindrische oder kegelförmige Achsen, die sich in Lagerschalen aus hartem Stoff, wie Metall, Fiber, Holz, komprimiertem Asbest u. dgl., mit zylindrischer oder kegelförmiger Bohrung drehen.
Diese Gelenke geben oft zu Störungen Veranlassung, weil sie wechselnden, dauernden und häufig starken 'Schwingungen und Stößen ausgesetzt sind, die einen raschen Verschleiß der Lagerschalen hervorrufen, so daß Spiel- ao räume entstehen, die die Benutzung der Stoßdämpfer, deren Zweckmäßigkeit an sich unbestreitbar ist, für den Kraftfahrer unangenehm machen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anord- as nung, welche solche Gelenke entbehrlich macht und bei welcher die Verbindung der beweglichen Teile untereinander durch einen geeigneten nachgiebigen, in diesen Teilen festgeklemmten Stoff erfolgt, welcher eine genü- 3» gende Molekularverschiebung gestattet, um die gegenseitigen Bewegungen der zu verbindenden Teile zu sichern.
In der Zeichnung ist beispielsweise sine der zahlreichen möglichen Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.

Claims (2)

In Abb. ι ist ι der Fahrzeugrahmen, der mit der Achse 2 durch den zweischenkligen Dämpfer 3 verbunden ist. Die Köpfe 4 der beiden Schenkel besitzen eine Achse 5 (Abb. 2), auf welcher ein Ring 6 von geeigneter Stärke und aus geeignetem nachgiebigem Material, z. B. Gummi, mit Reibung aufgeschoben ist. Über diesen Ring 6 ist der Stoßdämpferkopf 4 ebenfalls reibend aufgezogen, und der Ring 6 wird zwischen den Scheiben 8 und 9 festgedrückt. Beim Fahren bewegen sich die Achsen ζ infolge der Verschiebung der Achse 2 gegen den Rahmen 1 konzentrisch zu den Stoßdämpferköpfen 4, die durch die Schenkel 3 der Vorrichtung festgehalten werden. Da nun der Ring 6 mit Reibung zwischen der Achse 5 und dem Kopf 4 eingesetzt ist und von den Scheiben 8 und 9 derart zusammengedrückt so wird, daß ein Gleiten weder auf der Achse 5 noch in dem Kopf 4 möglich ist, so erfolgt die konzentrische Verschiebung1 nur durch die Molekularverschiebung des eingeschlossenen Materials des Ringes 6. Man kann, ohne über den Rahmen der Erfindung hinauszugehen, den Ring 6 auch durch eine Spiralfeder ersetzen, die an den Kopfenden zwischen den Scheiben 8 und 9 festgehalten wird und deren beide Enden mit den Teilen 4 und 5 derart verbunden werden, daß ein gegenseitiges Verdrehen dieser beiden Teile möglich ist. Patent-Ahsprüche :
1. Stoßdämpfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dessen Arme mit dem Rahmen und den Radachsen durch Kreuzgelenke verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beweglichen Teile (4, 5) der Kreuzgelenke ein Block (6) aus geeignetem Stoff, z. B. Gummi, eingeschaltet und derart durch Scheiben (8, 9) zusammengedrückt wird, daß ihre gegenseitige Bewegung ohne äußere Reibung nur durch die Molekularverschiebung des eingeschalteten Stoffes erfolgt.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsblock (6) durch eine Spiralfeder ersetzt wird, die zwischen den Endplatten (8, 9) angeordnet ist und deren Enden mit den beiden sich gegeneinander drehenden Teilen verbunden sind.
DEP48847D 1924-09-27 1924-09-27 Stossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE413983C (de)

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