DE41363C - Sicherung an dem aus Patentschrift Nr. 37698 bekannten Flaschenverschlusse - Google Patents

Sicherung an dem aus Patentschrift Nr. 37698 bekannten Flaschenverschlusse

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Publication number
DE41363C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
stopper
arm
incision
key
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT41363D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. SCHLIESELHUBER und J. B. PFEIFFER in Poitiers, Frankreich
Publication of DE41363C publication Critical patent/DE41363C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/04Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface comprising U-shaped or bifurcated members coacting with containers these members remaining connected with the closure and with the container when the container is open, e.g. pivoted bails
    • B65D45/06Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface comprising U-shaped or bifurcated members coacting with containers these members remaining connected with the closure and with the container when the container is open, e.g. pivoted bails associated with toggle levers, e.g. swing stopper arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT,
    Der Stöpsel a, Fig. 1 und 2, ist aus Metall, Glas oder Thon; in demselben ist ein Einschnitt b vorgesehen. Der untere Theil desselben enthält eine Nuth e zur Aufnahme einer Scheibe f aus Kautschuk oder Vulcanfiber.
    Fig. 3 und 4 stellen den Bügel g des Flaschenstöpsels dar; h ist der Arm, an welchem der Stöpsel durch einen Stift i befestigt wird; k sind die Zapfen, welche in entsprechende Oeffnungen am Flaschenhälse eingebracht werden.
    Fig. 5 stellt den Hals der vollkommen geschlossenen Flasche dar. Fig. 6 zeigt den Verschliefsmechanismus. Der Stöpsel α wird zunächst in den Hals der Flasche eingesetzt. Durch Aufwärtsbewegen des Bügels g wird der Stöpsel kräftig niedergedrückt, so dafs der Kautschukring f die Dichtung der Flasche vollständig herstellt. Der Einschnitt b des Stöpsels ist so weit durchgeführt, dafs derselbe dem Arme h gestattet, bis über die Mitte des Stöpsels zu treten, so dafs er mit den Bügelarmen g dann in gleicher Richtung steht.
    Fig. 7 zeigt die vollkommen geschlossene Flasche von der Seite. In Fig. 8 ist die durch einen Druck der Hand geöffnete Flasche dargestellt.
    Der angegebene Verschlufs kann nun durch folgende Vorrichtung verschlossen werden.
    Der Arm h ist zur Aufnahme eines runden Stäbchens n, Fig. 11, mit einem Loch m versehen. Das Stäbchen ist am einen Ende mit einer kleinen Platte oder Wirbel o, am anderen mit einem Dreikant versehen. Um die Flasche zu verschliefsen, setzt man den Schlüssel ρ auf das Dreikant des Stäbchens auf und dreht dasselbe mit einer halben Wendung nach rechts oder links. Durch diese Bewegung legt sich die Platte 0 in die Aussparung /, welche in dem Stöpsel vorgesehen ist, und verhindert damit den Arm h, aus dem Einschnitt herauszutreten, so dafs das Oeffnen der.Flasche ohne Schlüssel unmöglich ist.
    Um die Flasche zu öffnen, giebt man dem Schlüssel wiederum, eine halbe Wendung nach rechts oder nach links; dadurch wird die Platte ο aus der Aussparung gedreht, so dafs die Platte in den Einschnitt für den Arm h pafst. Hierdurch kann der Arm h aus dem Einschnitt herausbewegt werden.
    Dieser Verschlufsmechanismus kann an dem Flaschenhals auch durch ein Metallband, wie in Fig. 14 dargestellt, befestigt werden. Das Band ist mit Knopflöchern versehen, um das Anpassen derselben an Flaschenhälsen verschiedenen Durchmessers zu erleichtern. Aufserdem sind diese Löcher in mehreren Reihen und versetzt angeordnet.
    Pateντ-Ansprdch:
    An dem aus Patentschrift No. 37698 bekannten Flaschenverschlusse eine Sicherung, bestehend in der Feststellung des kleineren Hebels h an dem geschlitzten Stöpsel durch einen mittelst Schlüssels zu drehenden Wirbel (o).
DENDAT41363D Sicherung an dem aus Patentschrift Nr. 37698 bekannten Flaschenverschlusse Expired - Lifetime DE41363C (de)

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