DE412962C - Klaerschleudertrommel - Google Patents
KlaerschleudertrommelInfo
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- DE412962C DE412962C DEK81291D DEK0081291D DE412962C DE 412962 C DE412962 C DE 412962C DE K81291 D DEK81291 D DE K81291D DE K0081291 D DEK0081291 D DE K0081291D DE 412962 C DE412962 C DE 412962C
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- centrifugal
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/10—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl
- B04B1/12—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with continuous discharge
Landscapes
- Coating Apparatus (AREA)
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Description
- Klärschleudertrommel.
Die Erfindung bezieht sich auf zum Klären von l#lüssigkeiten bestimmte -"',chleudertrorii- meln, die zur Abführung der abgeschiedenen Bestandteile an ihrem Umfange Attslaßöff- nungen besitzen, die an der tiefsten Stelle von in der Seitenwandung der Trommel all- geordneten Ausnehrrlungen vorgesehen sind. Bei bekannten Schleudertrommeln dieser Art sind die Ausnehtnungen so ausgebildet, daß zwecks Abführung der fremden Bestandteile lediglich die Schleuderkraft ausgenutzt «erden kann. Die Erfindung bezweckt in erster Linie, eitle Schleudertrommel der er- "vähnten Art zu schaffen, bei der für den Rei- nigungsvorgang außer der Schleuderkraft eines Trommelbodens B befestigt. her Stutzen b1 ist nach oben hin zu einer Hülse 1>-ausgebildet, die an ihrem freien Ende mit Außengewinde b @ versehen ist und durch eine Trommelhaube C hindurchnagt. Durch eine auf das Gewinde b3 aufgeschraubte Mutter 1t wird die Trommelhaube C in bekannter Weise fest gegen den Trommelboden B und einen dazwischen befindlichen Dichtungsring E gepreßt. Das Innere der Hülse b2 steht durch drei um 12o° gegeneinander versetzte Kanäle b4 mit dem Trommelinnern in Verbindung. Die Kanäle b4 münden in radial verlaufende Rillen b' des Trommelbodens B. Im Innern der Trommel sind in bekannter Weise Teller F angeordnet, die als Filter dienen. Die Teller F besitzen in gleichem Abstande von ihrer Drehachse j e drei ebenfalls um i 2o ° gegeneinander versetzte Löcher f1. Bei gebrauchsfertiger Schleudertrommel stehen die Löcher f l sämtlicher Teller F senkrecht übereinander und über den Rillen b5, die von dem untersten Teller F' abgedeckt sind. In dem unteren, von der Drehachse der Trommel am weitesten entfernten Teile der Trommelhaube C sind drei gleichfalls um i2o° gegeneinander versetzte Ausnehmungen cl vorgesehen. Von der tiefsten Stelle der Ausnehmungen cl führt je eine tangentiale Bohrung c2, in die ein Ausspritzröhrchen G eingeschraubt ist, in eine äußere Ausnehmung der Seitenwandung der Trommelhaube C. Die Wandung der Ausnehmungen cl ist derart gekrümmt, daß ein Teil der Wandung sich von der Bohrung c2 aus in einer flachen Spirale im Drehsinne der Trommel erstreckt, während der andere Teil der Wandung von der Bohrung c2 aus annähernd radial verläuft. An ihrem an der Mutter D anliegenden Teile ist die Trommelhaube C mit Bohrungen c3 versehen. Die Trommel ist in bekannter Weise auf einer Antriebsspindel H abnehmbar gelagert.roch die infolge des Beharrungsvermögens auftretende Relativbewegung der Flüssigkeit ausgenutzt wird. Dariiher hinaus bezweckt die Erfindung, die Auslaßöffnungen für die abzuscheidenden Bestandteile in besonders zweckmäßiger Weise aizuordnen. Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbei- spiel des Erfindungsgegenstanfles eine zur Klärung von Lacken bestimmte Einsatz- schleudertrommel dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen achsialen Schnitt der Schleu- dertrommel und Abb. z den Schnitt nach z--2 der Abb. i, von oben gesehen. Auf einer Lagerbüchse .l ist ein Stutzen hl - Im folgenden soll der Vorgang einer Klärung von Lack erläutert werden. Aus dem auf der Zeichnung strichpunktiert angedeuteten Gefäß gelangt der Lack zunächst in die Hülse b2 und von dort durch die Kanäle b; in die Rillen 1)' unterhalb der Teller F. Durch die Löcher f1 der Teller F steigt der Lack nach oben, während gleichzeitig infolge der Schleuderwirkung seine spezifisch schwereren Bestandteile, der Schmutz, nach außen geschleudert und durch die nach unten verlaufenden Teller F in die Ausnehmungen cl geleitet werden. Dreht sich die Schleudertrotiimel im Sinne des Pfeiles x (Abb. 2), so führt der Lack infolge des Beharrungsvertniigc#ns eine Relativbewegung im entgegengesetzten Sinne aus. Infolge dieser Bewegung werden die abgeschiedenen Bestandteile nach den tiefsten Stellen der Ausnehmungen cl gespült (siehe die strichpunktierten Linien in Abb. 2), was durch die erläuterte Ausbildung der Wandung der Trommelhaube C unterstützt wird. Durch die Ausspritzröhrchen G gelangen sie dann mit einem Teile des spülenden Lackes in ununterbrochenem Flusse ins Freie. Der gereinigte Lack wird durch die Teller 1# nach - dein Innern.der Trommel geleitet und fließt durch die Bohrungen c3 ab.
- Durch die erläuterte Ausbildung der Trommel wird eine wesentliche Erhöhung ihres Wirkungsgrades gegenüber den bekannten Trommeln erzielt. Insbesondere wird neben der an sich bekannten, infolge der tatigentialen Lage der Bohrungen c2 eintretenden Rückgewinnung eines Teiles der für die Beschleunigung des Lackes aufgewendeten Kraft dadurch, daß das äußere Ende der Bohrungen c2 gegenüber dem Trommelumfang in den äußeren Ausnehmungen zurückversetzt liegt, erreicht, daß sich bei der Drehung der Trommel in diesen Ausnehmungen ein luftverdünnten Ratim bildet, der die Abführung der abgeschiedenen Bestandteile beschleunigt und dadurch den Klärvorgang günstig beeinflußt.
Claims (2)
- PATENT-AxSPRÜCHE: i. Zum Klären von Flüssigkeiten bestimmte Schleudertrommel, die zur Abführung der abgeschiedenen Bestandteile an ihrem Umfange Auslaßöffnungen besitzt, die an der tiefsten Stelle von in der Seitenwandung der Trommel angeordneten Ausnehmungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Wandung jeder Ausnehmung (cl) sich von der Auslaßöffnung (c2) aus in einer flachen Spirale im Drehsinne der Trommel erstreckt, während der andere Teil der Wandung von der Auslaßöffnung (c2) aus annähernd radial verläuft.
- 2. Schleudertrommel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende der zum Auslaß der abgeschiedenen Bestandteile dienenden tangentialen Auslaßöffnung (c2) gegenüber dem Trommelumfang in einer äußeren Ausnehmung der Trommel zurückversetzt liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK81291D DE412962C (de) | 1922-03-21 | 1922-03-21 | Klaerschleudertrommel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK81291D DE412962C (de) | 1922-03-21 | 1922-03-21 | Klaerschleudertrommel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE412962C true DE412962C (de) | 1925-04-28 |
Family
ID=7234127
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK81291D Expired DE412962C (de) | 1922-03-21 | 1922-03-21 | Klaerschleudertrommel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE412962C (de) |
-
1922
- 1922-03-21 DE DEK81291D patent/DE412962C/de not_active Expired
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