DE418384C - Zum Klaeren von Fluessigkeiten dienende Schleudertrommel - Google Patents

Zum Klaeren von Fluessigkeiten dienende Schleudertrommel

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Publication number
DE418384C
DE418384C DEK90784D DEK0090784D DE418384C DE 418384 C DE418384 C DE 418384C DE K90784 D DEK90784 D DE K90784D DE K0090784 D DEK0090784 D DE K0090784D DE 418384 C DE418384 C DE 418384C
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DE
Germany
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drum
liquids
centrifugal drum
drum used
clarifying
Prior art date
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Expired
Application number
DEK90784D
Other languages
English (en)
Inventor
August Schmuecking
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE418384C publication Critical patent/DE418384C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/10Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl
    • B04B1/12Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with continuous discharge

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Zum Klären von Flüssigkeiten dienende Schleudertrommel. Die Erfindung bezieht sich auf zum Klären von Flüssigkeiten bestimmte Schleudertrommeln und bezweckt, eine Trommel dieser Art zu schaffen, die eine schnelle und gründliche Reinigung besonders von weniger verschmutzten sowie leicht flüchtigen Flüssigkeiten gestattet.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen achsialen Schnitt der Schleudertrommel und Abb.2 dien Schnitt nach 2-2 der Abb. i, von oben gesehen, Auf einer Tragbüchse A, ist ein an seinem Umfange zylindrisch ausgebildeter Trbmmelboden B befestigt. In einer ringförmigen Ausnehmung b1 des zylindrischen Teiles des Bodens B ist ein mit einem Einlaufrohr cl versehener Zwischenboden C und auf der ringförmigen Stirnfläche des zylindrischen Teiles des Bodens B eine Haube D gelagert. Mittels einer Ringmutter E wird die Haube D auf den Boden B aufgepreßt und gleichzeitig der Zwischenboden C festgeklemmt. Zwischen den Teilen B und D ist ein Dichtungsring F vorgesehen. Durch den Zwischenboden C wird die Trommel in Hälften zerlegt, von denen die untere die Vorreinigungstrommel B, C und die obere die Klärtrommel C, D bildet. In der Vorreinigungstrommel B, C sind drei um i2o° gegeneinander versetzte Flügel G (s. bes. Abb. 2) sowie eine Glocke H angeordnet. Durch drei ebenfalls um 12o° gegeneinander versetzte, radial verlaufende Kanäle c2 ist das Innere des Zulaufrohres cl mit dem Innern der Vorreinigungstrommel B, C verbunden. Die Kanäle c2 sind so angeordnet, daß sie, im Drehsinne der, Trommel (s. Pfeil x, Abb. 2) auf die Flügel G gesehen, unmittelbar hinter diesen in die Vorreinigungstrommel B, C münden. Ferner sind in dem Zwischenboden C ebenfalls um 12o° gegeneinander versetzte, radial verlaufende Rillen c3 vorgesehen, die durch in der Nähe des Zulaufrohres cl befindliche Bohrungen e4 mit dem Innern der Vorreinigungstrommel B, C in Verbindung stehen. In der Klä.rtriommel C, D sind Teller K angeordnet, die in gleichem Abstande von ihrer Drehachse je drei ebenfalls um 12o° gegeneinander versetzte Löcher k1 besitzen. Die Löcher k1 sämtlicher Teller K stehen senkrecht übereinander und über den Rillen c3, die im übrigen. von dem untersten Teller abgedeckt sind. In dem unteren, von der Drehachse der Trommel am weitesten entfernten Teile der Haube D sind drei gleichfalls um i2o° gegeneinander versetzte Ausnehmungen dl vorgesehen. Von der tiefsten Stelle der Ausnehmungen dl führt je eine tangentiale Bohrung d2, in die ein Ausspritzröhrchen M eingeschraubt ist, nach außen. Die Haube D ist an ihrem oberen Teile mit Auslaßöffnungen d3 versehen. Die Trommel ist in bekannter Weise auf einer Antriebsspindel N abnehmbar gelagert.
  • Im folgenden soll kurz der Vorgang einer Klärung erläutert werden. Aus dem auf der Zeichnung strichpunktiert .angedeuteten Gefäß gelangt die zu klärende Flüssigkeit zunächst in das Zulaafrohr cl und von dort durch die Kanäle c2 in die Vorreinigungstrommel B, C. Bei der Drehung der Trommel im Sinne des Pfeiles x strömt die Flüssigkeit im entgegengesetzten Sinne zwischen den Außenkanten der Flügel G und der Innenwand des zylindrischen Teiles des Trommelbodens B hindurch, und es lagert sich zunächst der grobe Schmutz ab. Die vorgereinigte Flüssigkeit umströmt dann weiter die Unterkante der Glocke H und dringt durch die Bohrungen c4 in die Rillen c3 der Klärtrommel C, D. In den Löchern k1 der Teller K steigt die Flüssigkeit hierauf nach oben; die spezifisch schwereren Bestandteile werden nach außen geschleudert -und verlassen durch die Ausspritzrflhrchen M die' Trommel, während die geklärte Flüssigkeit durch die Teller I( nach innen geleitet wird und durch die Auslaßöffnungen d3 abfließt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSpp.u cH: Zum Klären von Flüssigkeiten dienende Schleudertrommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel aus einer an ihrem Umfange mit Auslaßöffnungen (d2) versehenen Klärtrommel (C, D) und einer an ihrem Umfange geschlossenen Vorreinigungstrommel (B, C) besteht, aus der die vorgereinigte Flüssigkeit unmittelbar in die Klärtrommel (C, D) gelangt.
DEK90784D 1924-08-30 1924-08-30 Zum Klaeren von Fluessigkeiten dienende Schleudertrommel Expired DE418384C (de)

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