DE400883C - Brennstoffilter mit zylindrischem Filtersieb - Google Patents

Brennstoffilter mit zylindrischem Filtersieb

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DE400883C
DE400883C DEA37551D DEA0037551D DE400883C DE 400883 C DE400883 C DE 400883C DE A37551 D DEA37551 D DE A37551D DE A0037551 D DEA0037551 D DE A0037551D DE 400883 C DE400883 C DE 400883C
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filter
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cylindrical
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DEA37551D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D27/00Cartridge filters of the throw-away type

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Brennstoffilter mit zylindrischem Filtersieb.
  • Vorliegende Erfindung bezweckt, eine Verbesserung an Brennstoffiltern für Motorkraftstoffe herbeizuführen.
  • Sie besteht darin, daß das walzenförmige Filtersieb mit einem Zwischenring versehen ist, der das Sieb in einen unteren und in, einen oberen Teil unterteilt, da der Zwischenring auf einem ringförmigen Ansatz des Filtergehäuses aufliegt.
  • Ferner ist das Sieb mit zwei Endscheiben versehen, von denen eine, beispielsweise die obere, einen Einsatz trägt. Auf der oberen Endscheibe bzw. deren Einsatze ist eine Feder befestigt, die nicht nur beim Einschrauben des Filterdeckeis etwas zusammengedrückt wird und dadurch den gut geführten Siebzwischenring auf den erwähnten Ringabsatz des Filtergehäuses preßt, sondern auch gleichzeitig als Griff dient, um das Sieb nach Entfernen des Deckels leicht herausnehmen und reinigen zu können.
  • Ist das Innere des Siebes ebenfalls verschmutzt, so wird der Einsatz der einen Endscheibe entfernt, so daß auch das Sieb leicht von innen gereinigt werden kann.
  • Um ein Verschmutzen des Siebes möglichst zu vermeiden und dadurch den Brennstofffilter möglichst lange in gebrauchsfertigem Zustande zu erhalten, ist ferner der Eintrittstutzen für den vom Vorratsbehälter kommenden Brennstoff, exzentrisch zur Mitte des Filtergehäuses angeordnet. Dadurch strömt der eintretende Brennstoff in tangentialer Richtung an das Sieb, wodurch die im Brennstoff enthaltenen Unreinigkeiten sich nicht am Siebe festsletzen können, sondern in Schraubenlinie zu Boden sinken.
  • Von dort werden sie von Zeit zu Zeit durch den daselbst angebrachten Ablaßhahn entfernt.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel im Schnitt und in der Draufsicht dargestellt.
  • Der Filterkörper a trägt den Eintrittstutzen b, der, wie aus Abb. 2 lersichtlich, exzentrisch angeordnet ist. In dem Stutzen b ist der Absperrhahn c gelagert.
  • Das Filtersieb ist durch den Zwischenring d in einen unteren Teil e und in einen oberen Teil g unterteilt.
  • Zum Abschluß des ersteren dient die Endscheibe' /, während der obere Teil durch die Ringscheibe h und deren Einsatz i abgeschlossen ist.
  • Auf letzterem befindet sich die Bügelfeder k, die beim Einschrauben des Deckels m durch dessen Ansatz n etwas zusammengedrückt wird und dadurch den Zwischenringd 'fest gegen den Ringansatz o des Filterkörpers a preßt.
  • Die Wirkungsweise ist die folgende: Der Brennstoff strömt durch den Stutzen und die Bohrung des Hahnes c in den ringförmigen Zwischenraum, der durch den Siebteil e und das Innere des Filtergehäuses a gebildet und durch den Zwischenring b nach oben zu abgeschlossen ist.
  • Die Unreinigkeiten sowie im Brennstoffe enthaltenes Wasser setzen sich in Schraubenlinie zu Boden, während der Brennstoff durch die Siebwandung e in das Innere des Siebes tritt, darin hochsteigt, über dem Zwischenring d aus dem Siebteil g austritt und durch den Stutzen 1 den Filter verläßt.
  • Es ist also hier mit nur einem Siebe ein zweimaliger Durchtritt und somit eine doppelte Reinigung des Brennstoffes erzielt, wozu außerdem als Wirkung des exzentrisch angeordneten Einlaßstutzens eine dauernd selbsttätige Reinigung des Siebes tritt.
  • Die Endscheiben des Siebes sowie dessen Zmischennng verleihen der Sieb wandung eine große Steifigkeit, so daß die bisher gebräuchlichen durchlochten Siebauflagen nicht nötig sind.
  • Dadurch wird aber trotz der geringen Sieblänge eine große wirksame Filterfläche erzielt.
  • Im Rahmen der Erfindung sind noch andere Ausführungsbeispiele möglich.
  • So kann beispielsweise statt der Bügelfeder k eine Feder irgendeiner anderen Ausgestaltung gewälilt werden. Ebenso kann auch die untere Endscheibe f den Einsatz i tragen.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Brennstoffilter mit zylindrischem Filtersieb, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtersieb mit einer unteren Endscheibd (f) und einer oberen Endscheibe (h) versehen ist und dazwischen einen den Filterraum unterteilenden Zwischenring (d) trägt.
  2. 2. Brennstoffilter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Endscheibe (f) einen Einsatz (1) besitzt, der mit einer Feder (k) verbunden ist, die als Griff dient und den Zwischenring (d) auf einen Absatz (o) des Filtergehäuses (a) preßt.
  3. 3. Brennstoffilter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoffeintrittstutzen (b) exzentrisch zum Filtergehäuse (a) angeordnet ist.
DEA37551D 1922-04-16 1922-04-16 Brennstoffilter mit zylindrischem Filtersieb Expired DE400883C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1007743B (de) * 1954-06-26 1957-05-09 Achenbach Soehne Ges Mit Besch Filter fuer Fluessigkeiten
DE966954C (de) * 1950-06-28 1957-09-19 Shell Refining & Marketing Com Siebvorrichtung zur Entfernung von Feststoffen aus einer stroemenden Fluessigkeit
DE1037419B (de) * 1956-01-28 1958-08-28 Deutsche Edelstahlwerke Ag Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten unterschiedlicher Oberflaechenspannung

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DE1007743B (de) * 1954-06-26 1957-05-09 Achenbach Soehne Ges Mit Besch Filter fuer Fluessigkeiten
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