DE4128928C2 - Elektrische Verbindungseinheit für eine Hochdruck-Entladungslampe - Google Patents
Elektrische Verbindungseinheit für eine Hochdruck-EntladungslampeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Verbindungseinheit
für eine Hochdruck-Entladungslampe, und insbesondere eine
Verbindungseinheit für Entladungslampen, die als
Lampenkörper in Automobilen verwendet werden.
Eine elektrische Verbindungseinrichtung für eine Hochdruck-Entladungslampe ist mit
der EP 0 110 054 B1 bekannt geworden. Die dort gezeigte
Verbindungseinrichtung ist in Fig. 1 dargestellt und
beinhaltet ein Steckerelement 1, welches ein
Paar von hervorstehenden Steckerstiften 3 aufweist,
und welche als Sockel 2 einer Entladungslampe dient, und eine
Fassung 5, welche ein Paar von
Anschlußkontakten 6 aufweist, das dazu in der Lage ist,
in Eingriff mit den Steckerstiften 3 zu kommen.
Jeder Steckerstift 3 ist von einem Kragen 2a umgeben,
und es ist eine Trennung 6a zwischen den
Anschlußkontakten 6 ausgebildet. Wenn die beiden
Verbindungselemente 1 und 5 in Eingriff miteinander gebracht
werden, stehen die Steckerstifte in Eingriff mit den
Anschlußkontakten 5. Zur gleichen Zeit kommt die
Trennwand 6a in Eingriff mit dem Spalt 2b zwischen den
Kragen 2a, so daß die Kriechentfernung zwischen den
positiven und negativen Anschlüssen erhöht wird, um eine
verbesserte Isolierung zu ergeben.
Bei herkömmlichen Verbindungseinheiten, wie sie vorstehend
beschrieben wurden, ist das Grundende jedes
Anschlußkontaktes 6 zu dem Fassungsgehäuse mittels
einer Mutter 7 befestigt. Dieser Aufbau bereitet
Schwierigkeiten, da es mühsam ist, die Anschlußkontakte
6 an dem Fassungsgehäuse zu befestigen, was letztendlich
dazu führt, daß die Montage der Fassung
eine zeitaufwendige Tätigkeit ist.
Das US-Patent 37 52 977 beschreibt einen einstellbaren
Halter für eine fluoreszierende Lampe, der schwenkbar auf
einer Platte befestigt ist. Die Lampe weist zwei Steckerstifte
auf, die in entsprechend gestaltete
Anschlußkontakte am schwenkbaren Sockel eingeschoben werden.
Das US-Patent 23 39 166 beschreibt den Aufbau eines
rund gebogenen Lampenkörpers. Der Lampenkörper ist mit zwei
Steckerstiften, die in entsprechende
Anschlußkontakte eines Sockels eingeschoben werden, versehen.
Die DE 88 12 467 U1 beschreibt eine Entladungslampe, welche
in ihrem Sockel zwei nach unten hervorspringende
Steckerstifte aufweist. Zwischen diesen
Steckerstiften ist ein nach unten ragender Trennsteg
vorgesehen.
Die vorstehende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt,
eine Verbindungseinheit für eine Entladungslampe zu
schaffen, welche sicherstellt, daß eine effektive Isolierung
zwischen den Anschlüssen vorhanden ist und die es
ermöglicht, daß die Fassung auf
einfache Weise zu montieren ist. Weiterhin soll ausgeschlossen sein,
daß Fremdmaterial, wie Wasser oder Staub, in
die Bauabschnitte eindringt, die die Anschlußkontakte
aufnehmen, wodurch die Isolierung der Anschlußkontakte
von der Außenseite der Fassung sichergestellt wird.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird gelöst durch eine
elektrische Verbindungseinheit für eine Hochdruck-Entladungslampe
mit einem Sockel, der die Basis für die Entladungslampe
bildet und als elektrischen Anschluß mindestens
zwei Steckerstifte aufweist, zwischen denen sich eine isolierende
Trennwand befindet, und einer Fassung, die ein
Gehäuse mit voneinander beabstandeten Trennwänden aufweist,
so daß Aufnahmeräume für die elektrischen Anschlußkontakte
gebildet sind, wobei die isolierende Trennwand des Sockels
im Mittelbereich zwischen den Steckerstiften angeordnet ist
und über das Gehäuse der Fassung eine Halteeinrichtung ge
schoben ist, die in elastischem Eingriff mit dem Gehäuse
steht, wodurch die elektrischen Anschlußkontakte festgehalten
werden, wobei diese Halteeinrichtung Schlitze aufweist,
um die Steckerstifte einschieben zu können und im Mittel
bereich so ausgeformt ist, daß ein Aufnahmeraum für die Trennwand
des Sockels gebildet ist.
Der hohle Eingriffsbereich der Halteeinrichtung der
Anschlußkontakte kommt in Eingriff mit dem Bereich
zwischen den Trennwänden der Fassung,
welches die Anschluß aufnehmenden
Aufnahmeräume bildet und, zur gleichen Zeit, kommt der
entladungsverhindernde Trennisolator des
Steckerelementes in Eingriff mit der Vertiefung, die auf
der Vorderseite des hohlen Eingriffsbereiches der
Halteeinrichtung für die Anschlußkontakte vorgesehen
ist, wodurch der Luftzwischenraum und die Kriechdistanz
zwischen den positiven und negativen Anschlüssen erhöht
werden, um eine verbesserte Isolation zwischen diesen
Anschlüssen zu bewirken.
Die Anschlußkontakte werden dann in die entsprechenden
Anschluß aufnehmenden Räume des Fassungsgehäuses
angeordnet und die Halteeinrichtung für die
Anschlußkontakte wird über das Fassungsgehäuse durch
elastischen Eingriff montiert. Als Ergebnis ermöglicht es
die Halteeinrichtung für die Anschlußkontakte, daß die
Anschlußkontakte fest innerhalb des Fassungsgehäuses
gehalten werden, wodurch eine einheitliche Fassung
entsteht.
Die Fassung ist weiterhin durch die
Halteeinrichtung für die Anschlußkontakte
abgeschlossen, um eine einheitliche Einrichtung zu ergeben,
so daß jedes fremde Material, wie Wasser oder Staub, nicht
in die Aufnahmeräume für die Anschlußkontakte kommt,
wodurch eine positive Isolierung der Anschlußkontakte
von der Außenseite der Fassung
sichergestellt ist.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der
vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung. Darin
zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer herkömmlichen Verbindungs
baueinheit;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht mit einer
Entladungslampenverbindungseinrichtung gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in
unmontiertem Zustand;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der gleichen
Verbindungsbaueinheit in einem unmontierten Zustand
mit dem Unterschied, daß die Anschlußkontakte
in der Fassung aufgenommen sind;
Fig. 4 einen Längsschnitt der Fassung
in einem unmontierten Zustand;
Fig. 5 einen Längsschnitt der Fassung
in gekuppeltem Zustand mit dem Steckerelement;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht, welche eine
Entladungslampenverbindungs-Baueinheit gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in
unmontiertem Zustand zeigt;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der gleichen
Verbindungseinheit in unmontiertem Zustand, mit dem
Unterschied, daß die Anschlußkontakte in dem
Fassungsgehäuse aufgenommen sind;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer Entladungslampe
von ihrer Rückseite gesehen;
Fig. 9 einen Längsschnitt der Fassung
in einem unmontierten Zustand;
Fig. 10 einen Längsschnitt der Fassung,
gekuppelt mit dem Steckerelement;
und
Fig. 11 einen Querschnitt durch Fig. 10 entlang der Linie
XI-XI, wobei die Anschlußkontakte weggelassen
wurden.
Ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
wird nun in bezug auf die Fig. 2 bis 5 beschrieben.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die eine
Entladungslampenverbindungs-Baueinheit gemäß der
vorliegenden Erfindung in einem nicht montierten Zustand
zeigt; Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht derselben
Verbindungsbaueinheit in nicht montiertem Zustand mit dem
Unterschied, daß die Anschlußkontakte in dem
Fassungsgehäuse aufgenommen sind, Fig. 4 ist ein
Längsschnitt der Fassung in einem
nicht montierten Zustand, und Fig. 5 ist ein Längsschnitt der
Fassung im gekuppelten Zustand mit
dem Steckerelement.
In diesen Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 10 eine
Entladungslampe, die als Lampe für einen
Fahrzeugscheinwerfer zu verwenden ist. Der Licht
ausstrahlende Teil 16 der Lampe wird durch ein Paar von
Leitungsträgern 14a und 14b getragen, wobei der erstere
kürzer ist als der letztere, die in Richtung auf die
Vorderseite einer isolierenden Lampenbasis bzw. eines Sockels 12 vorspringen,
welche aus einem synthetischen Material besteht. Eine
UV-Abschirmung 50 ist mit ihrem offenen unteren Ende an der
Vorderseite der Basis 12 mittels eines Klebstoffes derart
befestigt, daß das lichtemittierende Teil 16 der
Entladungslampe 10 von der becherförmigen Abschirmung 50
umschlossen ist, so daß jede UV-Strahlung, welche von dem
Entladungsteil 16a emittiert wird, durch diese Abschirmung
50 blockiert wird. Steckerstifte 15 sind angeschweißt
oder auf andere Weise mit den Leitungsträgern 14a und 14b
verbunden, und springen von der Rückseite der Basis 12 vor,
um ein Steckerelement 13 zu bilden, das eine
Baueinheit mit dem hinteren Ende der Basis 12 bildet. Eine
isolierende Trennwand 18 ist am Umfang der Basis 12 in
einer solchen Weise ausgebildet, daß sie die
Steckerstifte 15 umgibt, und ein entladungsverhindernder
Trennisolator 18a ist weiterhin zwischen den
Steckerstiften 15 in einer solchen Weise angeordnet, daß er
quer zur Trennwand 18 liegt.
Mit dem Bezugszeichen 20 ist eine Fassung
bezeichnet, welche ein
Verbindungsgehäuse 21 aufweist, das als Behälter ausgebildet
ist, welches aus einem Kunstharz besteht und das ein Paar
von Anschluß aufnehmenden Räumen 14 aufweist, die darin
ausgebildet sind, Anschlußkontakte 31, die in diesen
Räumen 14 aufgenommen werden, und eine Halteeinrichtung 41
für die Anschlußkontakte 31, welche aus einem
synthetischen Harz besteht und welches die
Anschlußkontakte 31 sicher in den entsprechenden Aufnahmeräumen 24
hält.
Die Vorderseite des Verbindungsgehäuses 21 ist mit einem Paar
von vorspringenden Trennungen 23 versehen, welche um eine
vorbestimmte Entfernung S₁₁ voneinander entfernt sind, und
die Anschluß aufnehmenden Räume 24 haben eine Stufe 25, die
zwischen jedem dieser Trennungen 23 ausgebildet ist, sowie
der Umfangswand 22 des Gehäuses 21. Mit dem Bezugszeichen 23a
sind senkrechte Rippen bezeichnet, welche sich parallel zu
jeder Trennung 23 erstrecken und welche die rechten und
linken Seiten der Anschlußkontakte oder Anschlüsse 31, welche in jedem Raum 24
aufgenommen sind, tragen.
Jeder der Anschlüsse 31 ist ausgebildet, indem
ein dünnes Metallblech gebogen wird, welches zuvor zu einer
vorbestimmten Form geschnitten wurde, und ist einstückig mit
einem Kabelverbindungsbereich 32 ausgebildet, welcher einen
im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist, der sich
sowohl nach rechts als auch nach links erstreckt, und einem
Verlängerungsbereich 33, welcher einen im wesentlichen
L-förmigen Querschnitt aufweist, welcher kontinuierlich zu
dem Kabelverbindungsbereich 32 ist, und sich von diesem aus
in einer nach oben gerichteten Richtung erhebt, sowie einem
Anschlußbereich 34, welcher an dem oberen Ende des
Verlängerungsbereiches ausgebildet ist, und der geformt ist
wie eine rechteckige Box, um den Eingriff mit den
Steckerstiften 15 zu ermöglichen. Jeder Anschluß 31
ist in dem Fassungsgehäuse in der folgenden Weise
aufgenommen: Der Anschlußbereich 34 wird parallel zu der
äußeren Fläche der Trennung 32 angeordnet, welcher den damit
verbundenen Aufnahmeraum definiert, wobei die rechten und
linken Seiten des Anschlußabschnittes 34 in Kontakt mit den
vertikalen Rippen 23a gebracht werden, und wobei der
Kabelverbindungsbereich 32 in einem Kabeleinfädelkanal 26
aufgenommen ist, welcher sich nach außen hin von dem
entsprechenden Anschluß aufnehmenden Raum erstreckt.
Da der Verlängerungsbereich 33 des Anschlusses 31
gebogen ist, um einen im wesentlichen L-förmigen Querschnitt
zu haben, ist die Gesamtlänge jedes Anschlusses 31 in Richtung,
in der die Steckerelemente und die Fassung
gekuppelt und entkuppelt werden (die vertikale Richtung in
der Darstellung gemäß Fig. 4), gekürzt und die Fassung
20 ist demgemäß kompakt.
Die Halteeinrichtung 41 für die Anschlußkontakte 31 ist
als einstückige Einheit gespritzt, in welcher ein Paar von
Bereichen 42 als rechteckige Deckel ausgebildet ist,
welche den Anschluß aufnehmenden Räumen 24 entsprechen, und
um eine vorbestimmte Entfernung S₂ voneinander
entfernt sind. Die Längs-Seitenkante 43 der Halteeinrichtung
dient dazu, ein Abgleiten zu verhindern, indem diese mit
Haken 22a in Eingriff kommt, die an der Umfangswand 22 der
Fassung angeordnet sind. Die
Bereiche 42 sind so gefomt, daß sie die entsprechenden
Anschlüsse 31 vollständig von oben abdecken, um
somit eine positive Isolation zwischen diesen Anschlüssen 31
sicherzustellen. Die entgegengesetzten Seitenwände 42a der
Bereiche 42 definieren eine hohle Trennung 45 (siehe Fig. 3 und
4), so daß diese Seitenwände 42a genau in Eingriff mit der
Vertiefung H zwischen den Trennungen 23 kommt, wenn die
Anschlußhalteeinrichtung 41 über das Verbindungsgehäuse 21
gestülpt wird. Ein Paar von vertikalen Rippen 42b sind in
jedem Bereich ausgebildet in einer solchen Weise, daß sie
den Anschlußbereich 34 von jedem Anschlußkontakt 31
kontaktieren und halten, wenn der letztere in dem Raum 24
aufgenommen ist.
Die Bereiche 42 sind von solcher Größe, daß sie gerade in
Eingriff mit den Innenflächen der Trennungen 18 des
Steckerelementes 13 kommen. Eine Öffnung 44,
durch welche der Steckerstift 15 einzuschieben ist, ist
im oberen Ende jedes Bereiches 42 der
Anschlußhalteeinrichtung 41 ausgebildet. Wenn die
Anschlußhalteeinrichtung in Richtung 41 auf das
Verbindergehäuse 21 aufgeschoben wird, wird der
Anschluß 31 fest innerhalb der entsprechenden Anschluß
aufnehmenden Räume 24 gehalten, und danach werden die
Verbinder 13 und 20 im gegenseitigen Eingriff mit der
Kupplung gebracht, worauf die Steckerstifte 15,
welche durch die Öffnungen 44 in die Räume 24 vorspringen,
in die Anschlußbereiche 34 der entsprechenden
Anschlüsse 31 eingeschoben werden. Die Spalte S₁₂ zwischen den
Bereichen 42 ist von solcher Größe, daß sie in Eingriff mit
dem Trennisolator 18a des Steckerelementes 13
gelangt, so daß dieser Isolator vollständig in die Spalte
S₁₂ eingepaßt wird, wenn die Steckerelemente 13
und die Fassung 20 miteinander gekuppelt werden.
Es wird nun beschrieben, wie die Fassung
20 montiert und mit dem
Steckerelement 13 verbunden wird.
Wie in Fig. 3 dargestellt, sind die Anschlüsse 31
jeweils mit einer Verbindungsleitung L zu einer
Stromversorgung verbunden und sind in den entsprechenden
Anschluß aufnehmenden Räumen 24 des
Gehäuses 21 angeordnet. Die
Halteeinrichtung 41 wird mit einer Preßpassung über
das Gehäuse 21 von oben gedrückt, und zwar gegen die
elastische Rückstellkraft der Haken 22a, wodurch die
Halteeinrichtung 41 in elastischen Eingriff mit dem Gehäuse
21 gebracht wird. Im Ergebnis wird die hohle
Trenneinrichtung 45 des Halters 41 in Eingriff mit der
Vertiefung H zwischen den Trennungen 23 des
Gehäuses 21 gebracht, und zur gleichen Zeit
stützen die vertikalen Rippen 42b der
Halteeinrichtung 41 die Anschlüsse 31,
wodurch die Anschlüsse 31 fest innerhalb der
Aufnahmeräume 24 gehalten sind, um eine einheitliche
Fassung 20 zu ergeben. Nachfolgend
wird diese Fassung 20 mit dem
Steckerelement 13 an der Entladungslampe 10
gekuppelt, in einen (nicht dargestellten) Reflektor
montiert, und zwar durch eine Lampenmontageöffnung
(ebenfalls nicht dargestellt). Das Kuppeln der beiden
Verbindungselemente 13 und 20 kann erreicht werden, indem
die Steckerstifte 15 in die Öffnungen 44 eingeführt
werden. Dadurch kommen Verbindungshaken (nicht
dargestellt), die an der äußeren Oberfläche des
Trennisolators 18 angeordnet sind, in Eingriff mit den
Eingriffsvertiefungen 22d (siehe Fig. 1), die in dem
Gehäuse 21 der Fassung 20
angeordnet sind, wodurch die beiden Verbindungselemente 13 und 20
gegen ein Abgleiten geschützt sind.
Das Steckerelement 13 ist, wenn es mit der
Fassung 20, wie in Fig. 4 dargestellt,
verbunden ist, so montiert, daß der Trennisolator 18a des
Steckerelementes 13 in der Spalte S₁₂ in der
Halteeinrichtung 41 eingepaßt ist. Die
gegenüberliegenden Endwände 42a der Halteeinrichtung
sind aus synthetischem Harz gefertigt und bilden somit einen
besseren Isolator als eine Luftschicht, und der
Trennisolator 18a besteht ebenfalls aus synthetischem Harz,
welches sich zwischen den Steckerstiften 15 (sowie 31)
erstreckt. Weiterhin wird der Luftspalt und die
Kriechentfernung zwischen den einander gegenüberliegenden
Steckerstiften 15 (sowie 31) erhöht, um einen Wert, der im
wesentlichen gleich ist der Länge des Vorspringens des
Trennisolators 18a, was dazu beiträgt, die Isolation
zwischen den positiven und negativen Anschlüssen zu
verbessern.
Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
nun in bezug auf die Fig. 6 bis 11 beschrieben.
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die eine
Entladungslampen-Verbindungseinheit gemäß einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und zwar
in einem unmontierten Zustand; Fig. 7 ist eine perspektivische
Ansicht der gleichen Verbindungseinheit in unmontiertem
Zustand, mit dem Unterschied, daß die Anschlußkontakte bzw. Anschlüsse
in dem Gehäuse aufgenommen sind; Fig. 8
ist eine perspektivische Ansicht einer Entladungslampe, von
ihrer Rückseite gesehen; Fig. 9 ist ein Längsschnitt der
Fassung in unmontiertem Zustand;
Fig. 10 ist ein Längsschnitt der Fassung,
wenn es mit dem
Steckerelement gekoppelt ist; und Fig. 11 ist ein
Querschnitt durch die Fig. 10, entlang der Linie XI-XI,
wobei die Anschlüsse weggelassen sind.
In diesen Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 110 eine
Entladungslampe, welche als Lichtquelle in einem
Fahrzeugscheinwerfer verwendet werden kann. Die
lichtausstrahlenden Teile 116 der Lampe werden durch ein
Paar von Leitungsstützen 114a und 114b getragen, wobei die
ersten kürzer sind als die letzteren, die von der Frontseite
der isolierenden Lampenbasis 112 vorspringen, welche aus
Kunstharz besteht. Eine Keramikscheibe 112a ist als
einheitliches Teil der Vorderseite der Basis 112
ausgebildet. Eine zylindrische UV-Abschirmung 150 ist an
ihrem unteren Ende mittels eines Klebstoffes mit der Scheibe
112a verbunden, derart, daß der lichtausstrahlende Teil 116
der Entladungslampe von der becherförmigen Abschirmung 150
umgeben ist, so daß jede UV-Strahlung, welche von dem
Entladungsteil 116a ausgestrahlt wird, durch diese
Abschirmung 150 blockiert wird. Eine röhrenförmige Trennung
118, die nach hinten vorspringt, ist als integraler Teil der
Rückseite der Basis bzw. Sockels 112 ausgebildet. Steckerstifte
115 sind geschweißt oder auf andere Weise elektrisch mit den
Leitungsträgern 114a und 114b verbunden und springen in die
Trennung 118 vor und bilden somit ein
Steckerelement 113, das integral mit dem Rückende der
isolierenden Lampenbasis 112 ist. Eine Seite der Trennwand
118 hat eine Kreisbogenform, die unterschiedlich ist von der
Form der anderen Seiten. Der Teil einer Fassung,
welches später beschrieben wird, das
mit der Trennwand 118 zusammenwirkt, nimmt ebenfalls die
gleiche Form an, als diese eine Seite, um sicherzustellen,
daß, wenn die Fassung und das Steckerelement
miteinander verbunden sind, die positiven und negativen
Anschlüsse korrekt miteinander verbunden sind, welche
jeweils entweder mit Erde oder mit einer Stromquelle
verbunden sind. Ein entladungsverhindernder Trennisolator
118a ist ebenfalls in einer solchen Weise vorgesehen, daß er
quer zur Fläche zwischen den Steckerstiften 115
verläuft. Die äußere Oberfläche der rohrförmigen Trennung
118 ist mit einem Paar von vorspringenden Haken 119
versehen, die als Eingriffselement dienen, um mit dem
elastischen Eingriffsbereich der Fassung
zusammenzuwirken, welches später
beschrieben wird.
Mit dem Bezugszeichen 120 ist eine Fassung
bezeichnet, das ein Gehäuse 121
aufweist, das in Deckelform aus Kunstharz ausgebildet ist,
und in welchem ein Paar von Anschluß aufnehmenden Räumen 124
geformt sind, Anschlußkontakte oder Anschlüsse 131, die in diesen Räumen
124 aufgenommen sind, und eine
Halteeinrichtung 141, welche aus Kunstharz besteht
und welche die Anschlüsse 131 fest innerhalb der
entsprechenden Aufnahmeräume 124 hält.
Die Vorderseite des Gehäuses 121 ist mit einem Paar
von vorspringenden Trennungen 123 versehen, die voneinander
um eine vorbestimmte Entfernung S₂₁ entfernt sind und die
Anschluß aufnehmenden Räume 124 haben eine Stufe 125, die
zwischen jedem der Trennung 123 und der Umfangswand 122 des
Gehäuses 121 ausgebildet sind. 123a und 123b bezeichnen
vertikale Rippen, die sich parallel zu jeder Trennung 123
erstrecken. Die vertikalen Rippen 123a tragen die rechte und
die linke Seite der Anschlüsse 131, die in jeden Raum 124
aufgenommen sind, während die vertikalen Rippen 123b mit dem
verengten Bereich jedes Anschlusses 31
zusammenwirken, um dessen Verschieben zu verhindern. 123c
bezeichnet horizontale Rippen, die die vertikale Position
der Anschlüsse 131 bestimmen. 123d bezeichnet
vertikale Rippen, die an einer der Trennungen ausgebildet
sind, welche die Räume 124 bilden und die dazu beitragen,
die Möglichkeit von Fehlinstallationen der
Halteeinrichtung 141 zu vermeiden.
Jeder der Anschlüsse 131 ist ausgebildet, indem
ein dünnes Metallblech gebogen ist, das in eine vorbestimmte
Form geschnitten wurde, und bildet eine einheitliche Bauform
mit einem leitungsverbindenden Bereich 132, der einen im
wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist, der sich
sowohl nach rechts und links erstreckt, einem
Verlängerungsbereich 133 mit verengter Breite, welcher einen
im wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweist, und der
kontinuierlich mit dem leitungsverbindenden Bereich 132
ausgebildet ist und von diesem sich in einer nach oben
gerichteten Richtung erhebt, sowie einen Anschlußbereich
134, der an dem oberen Ende des Verlängerungsbereiches
ausgebildet ist und der in der Form einer rechteckigen Box
ausgebildet ist, um den Eingriff mit jedem
Steckerstift 115 zu ermöglichen. Jeder Anschluß 131
ist in dem Gehäuse 121 in der folgenden Weise
angeordnet: Der Anschlußbereich 134 wird in dem
Anschluß aufnehmenden Bereich angeordnet, der durch die
Trennung 123 und die vertikalen Rippen 123b definiert ist,
und, darauffolgend, wird der leitungsverbindende Bereich
132 in einem Leitungseinschiebekanal 126 aufgenommen,
welcher sich nach außen von dem jeweiligen
Anschluß aufnehmenden Raum 124 aus erstreckt. In diesem Fall
ist der Anschlußbereich 134 mit seinen vier horizontalen
Positionen lokalisiert, welche exakt durch die vertikalen
Rippen 123a und 123b bestimmt werden.
Die Halteeinrichtung 141 ist als integrale
Einheit ausgebildet, mit einem Paar von Bereichen 142 (142A
und 142B), die wie ein rechteckiger Behälter ausgebildet
sind, welche den Anschluß aufnehmenden Räumen 124
entsprechen und durch eine vorbestimmte Entfernung S22
voneinander entfernt sind. Die Halteeinrichtung 141
hat weiterhin als ein integrales Teil eine Umfangswand 122
des Gehäuses. Die umfassende Umfangswand 143 hat Haken 143a,
welche dazu dienen, ein Verschieben zu verhindern, indem sie
mit Vertiefungen 122a in Eingriff kommen, die in der
Umfangswand 122 des Gehäuses 121 ausgebildet sind. Die
entgegengesetzten Seitenwände 142a der Bereiche 142 bilden
eine hohle Trennwand 145 (siehe Fig. 7 und 8), so daß diese
Seitenwände 142a genau in Eingriff mit der Vertiefung H
zwischen den Trennungen 123 kommen, wenn die
Halteeinrichtung 141 über das Gehäuse 121
geschoben wird. Ein Paar von vertikalen Rippen 142b ist in
jedem Bereich 142 in einer solchen Weise ausgebildet, daß
sie mit der Seite des Anschlußbereiches 134 und der Spitze
des Verlängerungsbereiches 133 jedes Anschlusses
in Kontakt kommen und diesen halten, wenn der letztere in
dem Raum 124 aufgenommen ist. Der Anschlußbereich 134 ist
von einer Trennung 123 umgeben, und weiterhin mit dem
Bereich 142 in der rechteckigen Behälterform abgedeckt, der
als einzige Öffnung eine Öffnung 144 aufweist, durch welche
ein Anschluß 131 paßt. Die Umfangswand 122 des
Gehäuses 121 ist mit der umgebenden Außenwand 143
der Halteeinrichtung 141 abgedeckt, wodurch das
Innere des Gehäuses 121 effizient gegen das
Eindringen von Wasser, Staub und anderem fremden Material
geschützt ist, um die positive Isolation der
Anschlüsse 131 sowohl zwischen diesen als auch von der
Außenseite des Gehäuses 121 aus sicherzustellen.
Die Bereiche 142 sind von einer solchen Größe, daß sie
gerade in Eingriff mit den Innenflächen der Trennung 118 des
Steckerelementes 113 kommen. Ein Paar von
vorspringenden gebogenen torartigen Öffnungen 146 sind an
der umgebenden Außenwand 143 ausgebildet und jede torartige
Öffnung 146 hat eine Vertiefung 146a, welche in Eingriff mit dem
entsprechenden Haken 119 des Steckerelementes
113 kommt, um dessen Abgleiten zu verhindern. Die Öffnung,
durch welche die Anschlüsse 131 eingeschoben werden,
ist im oberen Ende jedes Bereiches 142 der
Halteeinrichtung 141 ausgebildet. Wenn die
Halteeinrichtung 141 über dem
Gehäuse 121 aufgeschoben wird, um ein
einheitliches Teil zu ergeben, werden die
Anschlüsse 131 fest vertikal innerhalb der entsprechenden
Anschluß aufnehmenden Bereiche 124 gehalten, wonach die
beiden Verbindungselemente 113 und 120 in festen
gegenseitigen Kontakt für die Kupplung gebracht werden,
worauf die Steckerstifte 115, welche sich vertikal
durch die Öffnungen 144 in die Räume 124 erstrecken, in die
Verbindungsbereiche 134 der entsprechenden
Anschlüsse 131 eingeschoben werden. Wenn die beiden Anschlüsse
113 und 120 derart zusammengekuppelt sind, kann ein exakter
Eingriff nur erreicht werden, wenn der Kreisbogenbereich der
Trennung 118 des Steckerelementes mit dem
entsprechenden Kreisbogenbereich der Fassung
zusammenpaßt, wodurch die Möglichkeit
einer Fehlmontage durch die Verwechslung von positiven und
negativen Anschlüssen völlig ausgeschlossen wird. Der Spalte
S₂₂ zwischen den Bereichen 142 ist von einer solchen
Dimension, daß er mit dem Trennisolator 118a des
Steckerelementes 113 zusammenwirkt, so daß dieser
Isolator 118a vollständig in der Spalte S₂₂ eingepaßt wird, wenn
die beiden Verbindungselemente 113 und 120 miteinander
gekuppelt werden.
Es wird nun beschrieben, wie die
Fassungen 120 montiert und mit den
Steckerelementen 113 gekuppelt werden.
Wie in Fig. 7 dargestellt, sind die
Anschlüsse 131 jeweils mit einem
Stromversorgungsleitungskabel L verbunden, welches in den
entsprechenden Anschluß aufnehmenden Räumen 124 des
Gehäuses 121 angeordnet sind. Die
Halteeinrichtung 141 wird über das Gehäuse
121 in einer Preßpassung von oben geschoben, so daß die
Halteeinrichtung 141 in elastischen Kontakt mit dem Gehäuse
121 gebracht wird. Im Ergebnis wird die hohle Trennung 145
der Halteeinrichtung 141 in Eingriff mit der Vertiefung H
zwischen den Trennungen 123 des
Gehäuses 121 gebracht und zur gleichen Zeit
stoßen die vertikalen Rippen 142b der
Halteeinrichtung 141 gegen die Anschlüsse
131, wodurch die Anschlüsse 131 fest innerhalb
der Aufnahmeräumen 124 gehalten werden, um eine integrale
Fassung 120 zu ergeben. Darauffolgend
wird die Fassung 120 mit dem
Steckerelement 113 an der Entladungslampe 110 gekuppelt
und durch eine Lampenmontageöffnung in einem Reflektor
(jeweils nicht dargestellt) montiert. Die Kupplung der
beiden Verbindungselemente 113 und 120 kann erreicht werden,
indem die Fassung 120 durch die
Öffnungen 144 mit den Steckerstiften 115 verbunden
werden. Dabei kommen die Haken 119, die an der äußeren
Fläche des Trennisolators 118 ausgebildet sind, in Eingriff
mit den Eingriffsvertiefungen 146, die an der
Halteeinrichtung 141 ausgebildet sind, wodurch die
beiden Verbindungselemente gegen ein Abgleiten gesichert
sind.
Der Trennisolator 118 des Steckerelementes
113 ist, wenn das Steckerelement 113 mit der
Fassung 120, wie in Fig. 10
dargestellt, gekuppelt ist, in die Spalte S₂₂ der
Halteeinrichtung 141 eingepaßt. Die
gegenüberliegenden Endwände 142a der
Halteeinrichtung 141 bestehen aus Kunstharz, welches ein
besserer Isolatort ist, als eine Luftschicht und der
Trennisolator 118a besteht ebenfalls aus Kunstharz und
erstreckt sich zwischen den Steckerstiften 115 (sowie 131).
Weiterhin wird der Luftspalt und die Kriechentfernung
zwischen den einander gegenüberliegenden Steckerstiften 115
(sowie 131) um ein Maß erhöht, das im wesentlichen gleich
ist zur Länge des Vorspringens des Trennisolators 118, was
zu einer verbesserten Isolierung zwischen den positiven und
negativen Anschlüssen beiträgt.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist die
Verbindungseinheit für eine Entladungslampe gemäß der
vorliegenden Erfindung derart, daß ein hohler
Eingriffsbereich der Halteeinrichtung mit
dem Bereich zwischen den Trennungen der Fassung
in Eingriff kommt, welches die
Anschluß aufnehmenden Räume bildet, während zur
gleichen Zeit der entladungsverhindernde Trennisolator des
Steckerelements mit einer Vertiefung in Eingriff
kommt, welche an der Vorderseite des hohlen
Eingriffsbereiches der Halteeinrichtung
ausgebildet ist, wodurch der Luftzwischenraum und die
Kriechentfernung zwischen den positiven und den negativen
Anschlüssen erhöht wird, um eine verbesserte Isolierung
zwischen diesen Anschlüssen sicherzustellen.
Weiterhin ist das Gehäuse mit der
Halteeinrichtung abgedeckt, um ein
integrales Bauteil zu ergeben, so daß das Eindringen von
jedem Fremdmaterial, wie Wasser oder Staub, in die
Anschluß aufnehmenden Räume verhindert wird,
wodurch die positive Isolation der Anschlüsse von
der Außenseite der Fassung aus
sichergestellt sind.
Die Anschlüsse werden dann in die entsprechenden
Anschluß aufnehmenden Räume des
Gehäuses aufgenommen und die
Halteeinrichtung wird über das Gehäuse
durch elastischen Eingriff geschoben. Im Ergebnis ermöglicht
es die Fassung den
Anschlüssen, sicher innerhalb des Gehäuses
gehalten zu sein, wodurch eine integrale Fassung
geschaffen wird. Dies trägt dazu bei, daß
die Tätigkeit der Montage der Fassung
und dessen Verbindung mit dem
Steckerelement verbessert wird.
Claims (2)
1. Elektrische Verbindungseinheit für eine Hochdruck-
Entladungslampe mit
einem Sockel, der die Basis für die Entladungslampe bildet und als elektrischen Anschluß mindestens zwei Steckerstifte aufweist, zwischen denen sich eine isolierende Trennwand be findet, und
einer Fassung, die ein Gehäuse mit voneinander beabstandeten Trennwänden aufweist, so daß Aufnahmeräume für die elektrischen Anschlußkontakte gebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Trennwand (18a; 118a) des Sockels (12; 112) im Mittelbereich zwischen den Steckerstiften (15; 115) angeordnet ist und über das Gehäuse (21; 121) der Fassung (20; 120) eine Halteeinrichtung (41; 141) geschoben ist, die in elastischem Eingriff mit dem Gehäuse (21; 121) steht, wodurch die elektrischen Anschlußkontakte (31; 131) festgehalten werden, wobei diese Halteeinrichtung (41; 141) Schlitze (44; 144) aufweist, um die Steckerstifte (15; 115) einschieben zu können und im Mittelbereich so ausgeformt ist, daß ein Aufnahmeraum (45; 145) für die Trennwand (18a; 118a) des Sockels (12; 112) gebildet ist.
einem Sockel, der die Basis für die Entladungslampe bildet und als elektrischen Anschluß mindestens zwei Steckerstifte aufweist, zwischen denen sich eine isolierende Trennwand be findet, und
einer Fassung, die ein Gehäuse mit voneinander beabstandeten Trennwänden aufweist, so daß Aufnahmeräume für die elektrischen Anschlußkontakte gebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Trennwand (18a; 118a) des Sockels (12; 112) im Mittelbereich zwischen den Steckerstiften (15; 115) angeordnet ist und über das Gehäuse (21; 121) der Fassung (20; 120) eine Halteeinrichtung (41; 141) geschoben ist, die in elastischem Eingriff mit dem Gehäuse (21; 121) steht, wodurch die elektrischen Anschlußkontakte (31; 131) festgehalten werden, wobei diese Halteeinrichtung (41; 141) Schlitze (44; 144) aufweist, um die Steckerstifte (15; 115) einschieben zu können und im Mittelbereich so ausgeformt ist, daß ein Aufnahmeraum (45; 145) für die Trennwand (18a; 118a) des Sockels (12; 112) gebildet ist.
2. Verbindungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (41; 141) im wesentlichen das
Gehäuse (21; 121) vollständig abdeckt.
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