DE4124655C2 - Bremseinrichtung für Submunition - Google Patents

Bremseinrichtung für Submunition

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Description

Die Erfindung betrifft eine Bremseinrichtung für Submunition nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zum Abbremsen von Submunitionsgeschossen, die von einem drall­ stabilisierten Trägergeschoß nach hinten ausgestoßen werden, ist es bekannt, eine Bremseinrichtung vorzusehen, die hecksei­ tig am Submunitionsgeschoß angeordnet und durch das Ausstoßen aktiviert wird, um das Submunitionsgeschoß abzubremsen.
Die Bremseinrichtung kann eine am Heck der Submunition lösbar be­ festigte Kassette umfassen, die einen Hilfs- und einen Rotati­ onsfallschirm aufnimmt, wobei der Hilfsfallschirm mit der Kas­ sette und der Rotationsfallschirm mit der Submunition, deren Heckseite den Kassettenboden bildet, verbunden sind. Der Hilfs­ fallschirm soll hierbei dazu dienen, eine Kollision zwischen dem Rotationsfallschirm und der Kassette zu verhindern. Bei der hierbei vorgesehenen gleichzeitigen Aktivierung kommt es jedoch trotzdem aufgrund von Abschattungseffekten durch den Rotations­ fallschirm häufiger zu Kollisionen zwischen der Kassette und dem Rotationsfallschirm.
Aus der US-PS 2,124,876 ist eine Bremseinrichtung bekannt, bei der jedoch eine Nutzlast und ein Behälter zur Aufnahme eines Hilfs- und eines Hauptfallschirmes aus einem Trägergehäuse aus­ gestoßen werden. Der Aufnahmebehälter der Fallschirme muß für den Ausstoßvorgang Druckkräfte übertragen und ist deshalb sta­ bil und raumaufwendig ausgeführt. Aus diesem Grunde ist diese Behälterausführung und Anordnung bereits nicht für eine raum­ sparende Anordnung in einer Submunition geeignet, bei der der Hilfs- und Rotationsfallschirm gemeinsam in einer heckseitigen Kassette der Submunition auf engstem Raum angeordnet sind, wo­ bei eine unter der Rotationskraft sich öffnende Bremsscheibe den Ausziehvorgang der Fallschirme einleitet. Demgegenüber ent­ fernt sich bei diesem Stand der Technik während des Ausstoßvor­ ganges des Aufnahmebehälters ein vom Trägergehäuse zu lösender heckseitiger Deckel gegenüber dem Behälter unkontrolliert, so daß beim Öffnen der Fallschirme - hervorgerufen durch Abschattungs­ effekte der Fallschirme - eine Kollision des Deckels mit dem Hilfs- oder Hauptfallschirm möglich ist.
Bei einem aus der DE-38 34 309 A1 bekannten Fallschirmsystem ist zur Vermeidung einer Kollision einer Kassette mit einem ausgestoßenen Flugkörper ein Packsack an seiner Außenmantelfläche mit Bremsmitteln ausgestattet, die sich jedoch erst spät nach Ausschlaufen des Hauptfallschirmes aus dem Packsack entfalten können. Zum Herauszie­ hen der Kassette ist ein zusätzlicher Bremsfallschirm erforderlich.
Die Druckschrift US-3,497,168 offenbart ein weiteres Fallschirmsy­ stem, bei dem ein erster Fallschirm in einem vom Flugkörper sich lösbaren Heckteil und ein zweiter Fallschirm (Hauptfallschirm) in einer Kassette angeordnet sind und ein Entfalten des ersten Fall­ schirms erst nach Ausschlaufen desselben aus dem Heckteil und ein Entfalten des zweiten Fallschirmes anschließend nach Ausschlaufen aus der Kassette erfolgen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bremsvorrichtung nach dem Ober­ begriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, bei der eine Kollision zwischen Rotationsfallschirm und Kassette vermieden und sicherge­ stellt wird, daß der Rotationsfallschirm erst in kollisionsfreier Entfernung von der Kassette sich entfalten kann.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des An­ spruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Be­ schreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in den beigefügten Ab­ bildungen schematisiert dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Submunition bei beginnender Aktivierung der Bremseinrichtung in Seitenansicht.
Fig. 2 bis 4 zeigen die Submunition mit der Bremseinrichtung von Fig. 1 in verschiedenen Aktivierungsphasen.
Die dargestellte Submunition trägt heckseitig eine Bremseinrichtung 2, die eine Kassette 3 umfaßt, die lösbar mit der Submunition 1 verbunden ist. Die Kassette 3 ist mit einer Bremsscheibe 4 versehen, die einen größeren Durchmesser als die Kassette 3 und die Submunition 1 hat. Nach dem Ausstoßen der Submunition 1 von einem drallstabilisierten Trägergeschoß wird die Bremsscheibe 4 aufgrund des hierauf ausgeübten Drehmoments infolge der sich im wesentlichen mit der Geschwindigkeit und dem Drall des Trägergeschosses weiterbewegenden Submunition entfaltet und damit eine entsprechende Bremskraft auf die Kassette 3 ausgeübt, so daß diese sich von der Submunition 1 löst (Fig. 2).
Die Kassette 3 nimmt einen Hilfsfallschirm 5 und einen Rotationsfallschirm 6 auf. Der Hilfsfallschirm 5 ist über eine Aktivierungsleine 7 mit der Kassette 3 verbunden, während der Rotationsfallschirm 6 über eine entsprechende beispielsweise aus Leinen bestehende Anlenkung 8 mit der Heckseite der Submunition 1 verbunden ist.
Der Hilfsfallschirm 5 ist in einer besonderen Tasche untergebracht. Dies ist im dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch verwirklicht, daß als Verpackung für beide Fallschirme 5, 6 ein Doppelpacksack 9 vorgesehen ist, der nach beiden Seiten hin offen ist und einen der Submunition 1 zugewandten Abschnitt zur Aufnahme des Rotationsfallschirms 6 und einen der Kassette 3 zugewandten Abschnitt zur Aufnahme des Hilfsfallschirms 5 aufweist. Der Doppelpacksack 9 ist über eine Verpackungsleine 10 mit der Kassette 3 verbunden.
Wenn die Kassette 3 durch ihre Bremsscheibe 4 gegenüber der Submunition 1 entgegen deren Flugrichtung 11 verzögert wird, vgl. Fig. 2, wird zunächst der Doppelpacksack 9 zusammen mit der Aktivierungsleine 7 und der Verpackungsleine 10 aus der Kassette 3 befreit, Fig. 2. Durch den von der Kassette 3 ausgeübten Zug auf die Aktivierungsleine 7 wird der Hilfsfallschirm 5 entfaltet, indem dieser aus dem Doppelpacksack 9 herausgezogen wird, während die Verpackungsleine 10 noch nicht gespannt ist, Fig. 3. Der Hilfsfallschirm 5 gerät in die Außenströmung und schlägt dadurch nach hinten um, so daß die Kassette 3 mit vergrößerter Kraft gegenüber der Submunition 1 zurückgehalten wird. Dadurch wird die Verpackungsleine 10 gespannt und der Doppelpacksack 9 vom Rotationsfallschirm 6 abgezogen, so daß sich letzterer ohne Kollisionsgefahr mit der Kassette 3 entfalten kann und die Kassette 3 an dem Hilfsfallschirm 5 getrennt zu Boden fällt, Fig. 4.
Eine Sollbruchnaht 12 zwischen den beiden Abschnitten des Doppelpacksacks 9 dient zum Unterstützen eines kontrollierten Ausschlaufens des Hilfsfallschirms 5 aus dem zugehörigen Abschnitt des Doppelpacksacks 9, bevor der Rotationsfallschirm 6 aus dem Doppelpacksack 9 herausgezogen wird.
Um eine Verdrehung der Fangleinen des Rotationsfallschirms bei dessen Freigabe sicher zu vermeiden, kann die Verpackung des Rotationsfallschirms 6 auch zusätzlich auf dem Kassettenboden, d. h. am heckseitigen Ende der Submunition 1 befestigt werden.

Claims (3)

1. Bremsvorrichtung für Submunition (1), die aus einem drallstabilisiertem Trägergeschoß nach hinten ausgestoßen wird, mit einer heckseitig an der Submunition (1) anbringbaren Kassette (3) zur Aufnahme eines Hilfs- und eines Rotationsfallschirms (5, 6), wobei der Hilfsfallschirm (5) über eine Aktivleine (7) mit der Kassette (3) und der Rotationsfallschirm (6) über eine Anlen­ kung (8) mit der Submunition (1) verbunden ist und der Rotationsfallschirm (5, 6) in einem unten offenen Packsack (9) untergebracht ist, der über eine Verpackungsleine (10), mit der Kassette (3) verbunden ist, so daß der Rotationsfallschirm (6) durch die Bremswirkung des Hilfsfallschirms von dem Packsack (9) befreit wird, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Packsack als Doppelpacksack (9) mit zwei offenen Enden ausgebildet ist, in dem auch der Hilfsfallschirm (5) untergebracht ist und daß der Hilfsfallschirm (5) durch die Abbremsung der Kassette (3) mittels der Aktivleine (7) aus dem Dopellpacksack (9) herausgezogen wird.
2. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsfallschirm (5) in dem der Kassette (3) zugewandten Abschnitt des Doppelpacksacks (9) untergebracht ist.
3. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelpacksack (9) lösbar mit der Submunition (1) verbunden ist.
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