DE412300C - Presse zum Lochen von Leder, zum Einsetzen von Schuhoesen, Haken und Knoepfen, zum Zusammenfuegen von Knopfteilen und fuer aehnliche Arbeiten - Google Patents

Presse zum Lochen von Leder, zum Einsetzen von Schuhoesen, Haken und Knoepfen, zum Zusammenfuegen von Knopfteilen und fuer aehnliche Arbeiten

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DE412300C
DE412300C DER60815D DER0060815D DE412300C DE 412300 C DE412300 C DE 412300C DE R60815 D DER60815 D DE R60815D DE R0060815 D DER0060815 D DE R0060815D DE 412300 C DE412300 C DE 412300C
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Germany
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press
hooks
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button parts
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Expired
Application number
DER60815D
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English (en)
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RAFFLENBEUL GUST FA
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RAFFLENBEUL GUST FA
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D100/00Setting or removing eyelets, buttons, lacing-hooks, or elastic gussets in shoes
    • A43D100/02Punching and eyelet-setting machines or tools

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  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Presse zum Lochen von Leder, Einsetzen von Schuhösen, Haken und Knöpfen, zum Zusammenfügen von Knopfteilen und für ähnliche Arbeiten. Die Erfindung bezieht sich auf eine Presse zum Lochen von Leder, zum Einsetzen von Schuhösen, Haken und Knöpfen, zum Zusammenfügen von Knopfteilen und für ähnliche Arbeiten, bei welcher der Arbeitshub des Preßstempels durch einen Kniehebel bewirkt wird, dessen Kniegelenk unter Vermittlung eines Gestänges durch einen Fußtritthebel verstellt wird. Das Neue besteht im wesentlichen darin, daß der Kniehebel zwei ungleich lange, beide nach abwärts gerichtete Glieder besitzt, von welchen das längere am Pressenständer, das kürzere am Preßstempel angelenkt ist. Dadurch wird im Vergleich zu den bekannten Kniehebelpressen mit Fußbetrieb die Bauhöhe der Presse wesentlich verringert, während aber zugleich eine hohe Übersetzung des Kniehebels erreicht ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel desErfindungsge2enstandes, und zwar zeigen Abb. i eine Seitenansicht und Abb. a eine Ansicht von oben.
  • a ist der auf dein Arbeitstisch, einem Untergestell o. dgl. zu befestigende Pressenständer, dessen Fuß einen zur Aufnahme beliebiger Untergesenke dienenden Amboß b trägt, während in zwei vorn am Pressenständer angeordneten Armen c, c die Preßspindel d senkrecht auf und ab beweglich sich führt. Die Spindel d ist am unteren Ende in bekannter Weise zur auswechselbaren Befestigung der oberen Preßwerkzeuge, Stanzen o. dgl. eingerichtet; sie steht unter Wirkung einer zwischen den beiden Lagerarmen c, c angeordneten Schraubenfeder f, welche die Spindel stets in die obere Endlage anzuheben sucht.
  • Zur Bewegung der Spindel nach abwärts dient ein Kniebel e1, dessen ungleich lange Glieder g, 11. beide nach abwärts gerichtet sind. Das lange Glied g, das behufs symmetrischer Anordnung in zwei auf entgegengesetzten Seiten des Pressenständers liegende Stangen unterteilt ist, ist am festen Pressenständer a angelenkt, und zwar sind die beiden Stangen um zwei seitlich am unteren Führungsarm c angeordnete wagerechte Zapfen i drehbar gelagert, deren senkrechteMittelebenen mit der Ebene der Spindelachse zusammenfallen. Das andere, kurze Glied h ist dagegen am oberen Ende der Preßspindel d angelenkt. An dem die beiden Glieder verbindenden Kniegelenkzapfen k greift eine ebenfalls in zwei Stangen unterteilte Zugstange m an, deren anderes Ende mit dem nach oben gerichteten kürzeren Arm n eines Winkelhebels n, o gekuppelt ist. Dieser Winkelhebel lagert oben am Pressenständer a.. und er besitzt einen nach rückwärts gerichteten langen Arm o, der durch eine nicht dargestellte Zugstange mit dem am Fuße des die Maschine tragenden Tisches o. dgl. gelagerten, ebenfalls nicht gezeichneten Fußtritthebel gekuppelt ist. Wird der lange Arm o des Winkelhebels n, o durch Vermittlung des Fußtritthebels nach abwärts gedreht, so findet unter Vermittlung seines Armes n und der Zugstange nz eine Streckung des Kniehebels g, h. statt, wodurch die Spindel d nach abwärts bewegt wird. Das Übersetzungsverhältnis des Kniehebels vergrößert sich gegen Ende des Spindelhubes, wo der an der Spindel d befestigte Stempel o. dgl. sich auf das Werkstück aufsetzt, selbsttätig, so daß mit geringem Kraftaufwand ein hoher Preßdruck ausgeübt werden kann. Bei Freigabe des Fußtritthebels werden dieser und das damit gekuppelte Gestänge durch ein Gegengewicht in dieAusgangsstellungzurückgedreht und die Spindel d mittels der Feder f wieder angehoben.
  • Um die Abwärtsbewegung der Spindel und ihre untere Endlage unabhängig vom zu bearbeitenden Werkstück genau begrenzen und damit eine Zerstörung oder Beschädigung des letzteren verhüten zu können, ist am langen Arm o des Winkelhebels iz, o eine Stellschraube q angeordnet, die mit einem am Rücken des Pressenständers a v orge_=ehenen Anschlagnocken r zusammemvirkt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRucii: Presse zum Lochen von Leder, zum Einsetzen von Schuhösen, Haken und Knöpfen, zum Zusammenfügen von Knopfteilen und für ähnliche Arbeiten, bei welcher der Arbeitshub der Preßspindel durch einen Kniehebel bewirkt wird, dessen Kniegelenk unter Vermittlung eines Gestänges durch einen Fußtritthebel verstellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel zwei ungleich lange, beide nach abwärts gerichtete Glieder (g, h) besitzt, von welchen das längere (g) am Preßständer (a), das kürzere (Il) an der Preßspindel (d) angelenkt ist.
DER60815D 1924-04-04 1924-04-04 Presse zum Lochen von Leder, zum Einsetzen von Schuhoesen, Haken und Knoepfen, zum Zusammenfuegen von Knopfteilen und fuer aehnliche Arbeiten Expired DE412300C (de)

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