DE4122299C2 - Schacht - Google Patents

Schacht

Info

Publication number
DE4122299C2
DE4122299C2 DE4122299A DE4122299A DE4122299C2 DE 4122299 C2 DE4122299 C2 DE 4122299C2 DE 4122299 A DE4122299 A DE 4122299A DE 4122299 A DE4122299 A DE 4122299A DE 4122299 C2 DE4122299 C2 DE 4122299C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
wall
elements
mounting flange
shaft element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4122299A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4122299A1 (de
Inventor
Bernhard Kessel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE4122299A priority Critical patent/DE4122299C2/de
Priority to EP92111397A priority patent/EP0526744B1/de
Priority to DE59204109T priority patent/DE59204109D1/de
Priority to ES92111397T priority patent/ES2081526T3/es
Publication of DE4122299A1 publication Critical patent/DE4122299A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4122299C2 publication Critical patent/DE4122299C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/02Manhole shafts or other inspection chambers; Snow-filling openings; accessories
    • E03F5/024Manhole shafts or other inspection chambers; Snow-filling openings; accessories made of plastic material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/121Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor characterised by the connection between shaft elements, e.g. of rings forming said shaft
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/124Shaft entirely made of synthetic material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/02Manhole shafts or other inspection chambers; Snow-filling openings; accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schacht gemäß dem Oberbe­ griff von Anspruch 1.
In der Abwassertechnik und auch bei Abscheidevorrichtun­ gen wird ein Revisionsschacht überlicherweise aus Beton-Schachtelementen aufgebaut, die aufeinandergesetzt wer­ den. Jedes Schachtelement weist an seinen Öffnungsrän­ dern umlaufende Falze auf, die zum Zentrieren zweier Schachtelemente ineinandergreifen. Die Schachtelemente sind teuer, benötigen für die Lagerhaltung und beim Transport viel Platz und sind wegen ihres hohen Gewichts und des spröden Materials schwierig zu transportieren. Sie erfordern für die Manipulation Hebezeuge. Bei der Erstellung des Schachts aus Betonschachtelementen wird zunächst eine tragfähige Schachtsohle betoniert, ehe die Schachtelemente aufeinandergesetzt werden. Da sich die Betonschachtelemente seitlich nicht anbohren lassen, können Zuführrohre von vornherein nur in den Schacht­ grundteil bei der Schachtsohle geführt werden. Beim nachträglichen Anschließen von Zuführrohren muß bis zur Schachtsohle ausgegraben werden. Die Reinigung von Zu­ führrohren ist schwierig, weil die Zuführrohre in großer Zahl tief unten einmünden, wo zumeist Abwasser steht und wenig Platz zur Verfügung ist.
Ein aus FR-A 25 09 343 bekannter Schacht besteht aus mehreren konischen Kunststoff-Schachtelementen, die je­ weils paarweise mit ihren engeren oder mit ihren weite­ ren Öffnungsrändern aufeinandergesetzt sind und die in einem Längsschnitt zick-zack-förmige Schachtwand bilden. Die Aufsetzflansche an den beiden Öffnungsrändern jedes Schachtelementes sind nach außen gerichtet. Jeweils zwei in Größe und Form gleiche Schachtelemente bilden ein zu­ sammengehöriges Paar, wobei sich die beiden Schachtele­ mente des Paares durch die Ausbildung ihrer Aufsetzflan­ sche unterscheiden, weil der eine Aufsetzflansch über den anderen, angrenzenden gestülpt wird. Die beiden, sich hinsichtlich ihrer Aufsetzflansche unterscheiden­ den Schachtelemente jedes Paares müssen in unterschied­ lichen Formen hergestellt werden, was die Herstellungs­ kosten und den Aufwand für die Lagerung erhöht. Die Schachtelemente sind zwar zum Lagern und zum Transport ineinanderstapelbar. Jedoch wird durch die nach außen gerichteten Aufsetzflansche auch an den engeren Öff­ nungsrändern das Ineinanderstapeln erschwert und muß für die Stapelbarkeit eine extreme Wandneigung (Kegelwinkel 40°) gewählt werden, die herstellungstechnisch und aus statischen Gründen ungünstig ist. Beim Aufbauen des Schachtes muß besondere Sorgfalt aufgebracht werden, weil die Schachtelemente nur jeweils paarweise zueinan­ der passen.
Bei einem aus AT-C 29 00 78 (Fig. 19 bis 21) bekannten Schacht werden im wesentlichen zylindrische Schachtele­ mente aufeinandergesetzt, die an nur einem Öffnungsrand einen Einsteckfalz mit einem nach außen ragenden Ver­ steifungsflansch aufweisen, während das Schachtelement am anderen Öffnungsrand zylindrisch ausläuft.
Bei einem aus CH-C 457 306 bekannten Schacht werden ohne Aufsetzflansche ausgebildete, kegelstumpfförmige Schachtelemente aufeinandergesetzt, wobei in den Stoßbe­ reichen zwischen angrenzenden Schachtelemente im Quer­ schnitt dreieckige Verbindungsringe eingeklebt werden.
Bei einem aus DE-C 38 24 228 bekannten Schacht wird ein Bausatz aus unterschiedlichen, jeweils kegelstumpfförmi­ gen Schachtelementen verwendet, die stumpf aneinander­ stoßend nur aufeinandergelegt sind.
Bei einem aus DE-U 85 04 341 bekannten Schacht ist ein zylindrisches Schachtelemente mit einem Falz am Öff­ nungsrand auf einen Gegenfalz eines polyedrischen Schachtgrundkörpers formschlüssig aufgesetzt.
Bei einem Schacht gemäß EP-A 0 456 958 mit älterem Zeit­ rang sind zylindrische Blech-Schachtelemente mit an bei­ den Öffnungsrändern nach außen gerichteten Aufsetzflan­ schen mit dazwischengesetztem Dichtring aufeinanderge­ setzt. Ein zylindrischer und angespitzter Zentrierfort­ satz in einem Öffnungsrand taucht in den anderen Öff­ nungsrand des angrenzenden Schachtelements ein. Ein Spannring übergreift außen die beiden im Stoßbereich benachbarten Flansche und spannt diese gegen den Dicht­ ring.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schacht der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Schacht­ elemente kostengünstig herstellbar, platzsparend zu la­ gern und zu transportieren und einfach zum Schacht zu­ sammensetzbar sind.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Dank des am engeren Öffnungsrand nach innen gerichteten Aufsetzflansches lassen sich die Schachtelelemente platz­ sparend dicht ineinanderstapeln. Die dichte Stapelbar­ keit wird mit verhältnismäßig geringer Wandneigung jedes Schachtelementes erreicht, was herstellungstechnisch und statisch günstig ist. Da die Schachtelemente untereinan­ der gleich sind, auch bezüglich ihrer Aufsetzflansche, lassen sich alle Schachtelemente für einen Schacht in derselben Form oder in gleichen Formen herstellen. Da der nach außen gerichtete Aufsetzflansch eines Schacht­ elementes auf den nach außen gerichteten Aufsetzflansch jedes anderen Schachtelementes bzw. der nach innen ge­ richtete Aufsetzflansch auf den nach innen gerichteten Aufsetzflansch jedes anderen Schachtelementes paßt, ist der Aufbau eines solchen Schachtes einfach. Jedes Schachtelement ist dank seiner Aufsetzflansche formsta­ bil.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 2 ergibt sich eine einfache Montage. Die Schachtelemente brauchen nur mit ihren Aufsetzflanschen aufeinandergesetzt zu wer­ den. Die Halteklammern oder der Spannring werden von au­ ßen angebracht.
Um bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 3 wegen der formentechnisch günstigen flachen Ausbildung der Auf­ setzflansche ein gegenseitiges Verschieben der Schacht­ elemente zu verhindern, sind zweckmäßigerweise in den Aufsetzflanschen formschlüssig ineinandergreifende Zen­ trierelemente vorgesehen.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 4 wird trotz der Wölbung des freien Wandbereiches ein dichter Sitz des Anschlußrohres oder des Einsatzteils im Dichtkragen er­ reicht, der sich an die Wölbung anzupassen vermag. Es sind im Schacht in frei wählbaren Höhenbereichen und aus frei wählbaren Richtungen Anschlußrohre mit oder ohne Einsatzteile in den Schacht geführt. Bei einem nachträg­ lichen Anschluß eines Zulaufrohres braucht der Schacht nur mehr so weit aufgegraben zu werden, wie das für das notwendige Gefälle oder die Tiefenlage des Zulaufrohres erforderlich ist, damit ein Rohr angeschlossen oder ein Einsatzteil eingebaut werden kann.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 5 sind in die Wand des Schachtelementes eingeformte Wandflachstellen für einen besonders einfach herzustellenden Anschluß mittels einer Schraubhalterung vorgesehen. Diese fin­ det trotz der gewölbten Wand des Schachtelementes in der strukturell integrierten Wandflachstelle einen festen, dichten und belastbaren Sitz zum Anschließen des Rohres oder des Einsatzteils.
Mit nur einem Schachtelement gemäß Anspruch 6 kann be­ reits ein Revisionsschacht geringer Tiefe hergestellt werden. Mit mehreren, dann aufeinandergesetzten Schachtelementen läßt sich ein Schacht mit beliebiger Schachttiefe aufbau­ en. Die Lagerhaltung und der Transport solcher Schachte­ lemente sind vereinfacht, weil sich die Schachtelemente platzsparend ineinanderstapeln lassen, wobei wegen des nach innen gerichteten Aufsetzflansches am engeren Öff­ nungsrand eine hohe Stapeldichte erzielbar ist.
Im Hinblick auf genügend Platz zum Einsteigen in den Schacht und um Schächte gängiger Höhen aufbauen zu können, sind die Maßverhältnisse gemäß Anspruch 7 vorteilhaft. Das Gewicht und die Größe der Schachtelemente ermöglichen die problemlose Handhabung auch durch nur eine Person und ohne Hebezeug. Die großflächigen Aufsetzflansche sind unempfind­ lich gegen Beschädigungen bei grober Handhabung, was eine zügige Montage des Schachtelements gestattet.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 8 ist der Vor­ teil einfacher und kostengünstiger Herstellung erreicht.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 9 ergibt sich eine gleichmäßig hohe Einbeulfestigkeit der Wand des Schachts.
Die notwendige Einbeulfestigkeit, ein gefälliges Aus­ sehen und eine leichte Entformbarkeit bei der Her­ stellung sind bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 10 gegeben. Der Verlauf der Versteifungsrippen ist ferner für eine dichte Stapelung wichtig, weil sich die Ver­ steifungsrippen sozusagen in die durch die Aufsetzflan­ sche gegebenen Stapelkontur einschmiegen.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 11 wird eine wirksame Abdichtung im Stoßbereich erzielt.
Bei der Ausführungsform gemäß Anspruch 12 gestaltet sich das Ausschneiden eines Durchgangs problemlos. Die Wand­ flachstelle ist formtechnisch leicht herstellbar. Durch die strukturelle Integration der Wandflachstelle in die gewölbte Wand des Schachtelementes wird eine eingeformte Aussteifung erzeugt.
Die Handhabung beim Anschließen eines Zulaufrohres oder beim Anbringen eines Einsatzteils ist bei der Ausfüh­ rungsform gemäß Anspruch 13 vereinfacht, weil der Durchgang bei der Sollbruch- oder Solltrennzone von vornherein zum leichten Öffnen vorbereitet ist.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungs­ gegenstandes erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Schachtelement in einem Längsschnitt,
Fig. 2 einen Revisionsschacht in einem Längsschnitt und
Fig. 3 schematisch ein Gebäudeentwässerungssystem mit einem Revisionsschacht.
Ein Schachtelement E gemäß Fig. 1 ist ein konisches Kunststoff-Formteil F mit einem weiteren Öffnungsrand W und einem engeren Öffnungsrand K, begrenzt durch eine umlaufende Wand 1 mit einer Innenseite 2 und einer Außenseite 3. Das Schachtelement E ist ein Kegelstumpf mit einem Kegelwinkel α, der zweckmäßigerweise zwi­ schen 4° und 15°, vorzugsweise bei etwa 6° liegt. Die Wand 1 ist demzufolge unter einem Winkel β, der zwischen 2° und 8°, vorzugs­ weise bei etwa 3° liegt, gegenüber der Längsachse des Schachtele­ ments E geneigt.
Das Schachtelement E kann aber auch mit einem ovalen oder polygo­ nalen Querschnitt und geneigter Wand 1 ausgebildet sein. Ein poly­ gonaler Querschnitt wird zweckmäßigerweise als regelmäßiges Vier-, Sechs- oder Achteck ausgelegt.
Am weiteren Öffnungsrand W ist ein nach außen gerichteter Auf­ setzflansch 4 einstückig angeformt, während beim engeren Öffnungs­ rand K ein nach innen gerichteter Aufsetzflansch 5 vorgesehen ist. An der Innen- oder/und Außenseite 2, 3 sind längsverlaufende Ver­ steifungsrippen 7, 8 angeformt, die sich zweckmäßigerweise über nahezu die gesamte Höhe h des Schachtelementes E erstrecken und in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen angeordnet sind. In der Wand 1 ist zwischen Versteifungsrippen 7, 8 mindestens eine ebene Wandflachstelle 6 eingeformt. Gegebenenfalls sind über die Wand 1 mehrere solche Wandflachstellen 6 verteilt. Bei der gezeigten Ausführungsform liegt die Wandflachstelle 6 in etwa parallel zur Längsachse des Schachtelementes E. Ferner sind in der Wand 1 von Versteifungsrippen 7, 8 freie Wandbereiche 9 vorgesehen. Der Wandbereich 9 hat wie die Wandflachstelle 6 eine Größe, die minde­ stens dem Querschnitt genormter Abwasserrohre oder Anschlußrohr­ stutzen von Einsatzteilen entspricht. Sind aus Gründen der Beulfe­ stigkeit der Wand die Versteifungsrippen 7, 8 dicht angeordnet, dann können die Versteifungsrippen beim Wandbereich 9 oder bei der Wandflachstelle 6 ausgespart sein.
Der Wandbereich 9 dient wie auch die Wandflachstelle 6 zum wahlweisen Anschließen eines Rohres oder zum Einstecken des Anschluß­ stutzens eines Einsatzteils; in letzterem Falle zum Festlegen eines Einsatzteils im Inneren des Schachtelementes E mit einer Anschluß­ möglichkeit nach außen. Bei der Wandflachstelle 6 ist eine Achse 11 für ein Rohr angedeutet, das durch einen in der Wand 1 freizule­ genden Durchgang 10 gesteckt wird. Eine Sollbruch- oder Solltrenn­ zone B kann vorgeformt sein, z. B. in Form konzentrischer Kreise unterschiedlicher Durchmesser, um das Freilegen des Durchgangs 10 in der jeweils gewünschten Größe zu vereinfachen. Da die Teile aus Kunststoff sind, ist es nicht schwierig, in die Wand ein Loch ge­ wünschter Größe zu bohren und darin das Zulaufrohr festzulegen.
Am Außen-Aufsetzflansch 4 sind Angriffsstellen 12, z. B. eine An­ zugsschräge, für ein Schachtelement-Verbindungsteil eingeformt. Beim engeren Öffnungsrand K sind ebenfalls außen Angriffsstellen 13 in Form von umlaufender Sicke für ein Verbindungsteil, wie ein Spannband, das mit seinen Außenrändern in die Sicken eingreift, eingeformt. Es ist aber auch denkbar, am Innen-Aufsetzflansch 5 Angriffsstellen für ein Verbindungsteil vorzusehen.
Das Schachtelement E besteht zweckmäßigerweise aus Polyäthylen oder Polyurethan und hat eine Höhe h von ca. 50 cm bei einer mitt­ leren Weite g von ca. 75 cm. Die Wandstärke e beträgt ca. 1 bis 2 cm, während die Breite c des Außen-Aufsetzflansches 4 ca. 6 cm und die Breite d des Innen-Aufsetzflansches 5 ca. 4 cm beträgt. Das Schachtelement E läßt sich leicht von einer Person tragen und manipulieren. Mehrere gleiche Schachtelemente E können problemlos ineinandergestapelt werden (strichliert angedeutet), um bei der La­ gerhaltung und beim Transport Platz zu sparen. Im Hinblick auf ei­ ne möglichst dichte Stapelung sind die Versteifungsrippen 7, 8 so ausgebildet, daß sie jeweils am Flansch 4 oder 5 beginnen und zum gegenüberliegenden Öffnungsrand W oder K schräg bis auf die Höhe Null auslaufen. An den Flanschen 4, 5 können Zentriereinrichtungen Z vorgeformt sein, die beim Aufeinandersetzen zweier oder mehrerer Schachtelemente, und zwar jeweils mit Außen-Aufsetzflansch 4 gegen Außen-Aufsetzflansch 4 oder Innen-Aufsetzflansch 5 gegen Innen-Aufsetzflansch 5, ineinandergreifen und die Schachtelemente zentrieren. Ferner können dort Nuten für Dichtelemente vorgesehen sein.
Es läßt sich mit nur einem Schachtelement E gemäß Fig. 1 ein Schacht herstellen, z. B. ein Revisionsschacht in der Abwassertech­ nik oder ein Revisionsschacht für eine Abscheidevorrichtung, wofür das Schachtelement E entweder in der in Fig. 1 gezeigten Lage mit dem Innen-Aufsetzflansch 5 nach unten auf einen Gerinneteil oder eine Basis bei einer Abscheidevorrichtung aufgesetzt wird, ehe oben eine übliche Schachtabdeckung vorgesehen wird. Es ist aber auch denkbar, das Schachtelement E in umgekehrter Lage mit dem Außen-Aufsetzflansch 4 nach unten einzusetzen und oben die übliche Schachtabdeckung anzubringen oder ein Höhenausgleichselement, zweckmäßigerweise mittels einer Dichtung, von oben in den Innen-Aufsteckflansch 5 einzuschieben. Falls erforderlich, kann im Wand­ bereich 9 oder/und in der Wandflachstelle 6 ein Rohr eingesteckt werden. Es ist auch denkbar, im Inneren des Schachtelements E einen Einsatzteil, z. B. einen Geruchverschluß, eine Rückstauvorrichtung oder dgl., festzulegen, an das von außen her ein Rohr angeschlossen wird. Bei einer Abscheidevorrichtung bleibt die Wand 1 ggf. geschlossen. Das Schachtelement E erfüllt dann die Funktion eines Revisionsschachtes zu untenliegenden Installationen.
Gemäß Fig. 2 ist ein Revisionsschacht S aus mehreren aufeinander­ gesetzten Schachtelementen E gemäß Fig. 1 montiert, und zwar aus drei Schachtelementen E, die über die Schachthöhe H die Schacht­ wand D definieren. Es können jedoch auch mehrere Schachtelemente E aufeinandergesetzt werden, z. B. für einen 3 m tiefen Revisions­ schacht sechs Schachtelemente E. Die Schachtelemente E sind jeweils mit ihren Innen-Aufsetzflanschen 5 bzw. mit ihren Außen-Aufsetz­ flanschen 4 aufeinandergesetzt, so daß sich in einem Längsschnitt ein zickzackförmiger Verlauf der Schachtwand D ergibt. In den Auf­ setzflanschen sind jeweils Aussparungen 37 zur Aufnahme von Dichtungen 38 vorgesehen, um im zusammengesetzten Zustand einen dichten Schacht zu erhalten. Die Schachtelemente E sind zweckmäßi­ gerweise mit Verbindungsteilen V miteinander fest verbunden (Spannringen oder Halteklammern mit Spannschrauben). Bei den nach innen reichenden Aufsetzflanschen 5 ist in der Außenseite 3 der Wand 1 eine als Angriffsstelle 13 ausgebildete umlaufende Sicke vorgesehen, in die der Spannring mit einer Randkante zum Zusammenhalten eingreift.
Der Revisionsschacht S gemäß Fig. 2 dient für Abwasserzwecke z. B. für eine Hausentwässerung. Auf einer Schachtsohle 26, die zweckmäßigerweise betoniert ist, sitzt ein Grundteil G, das das Ge­ rinne des Revisionsschachtes S definiert und über einen Anschlußstutzen 23 an das weiterführende Kanalsystem angeschlossen ist. Ein Einsatzteil K, und zwar ein Reinigungsrohr mit mindestens einem Rückstauverschluß in einem Grundkörper 24 und einem abnehmbaren Reinigungsdeckel 25 ist im Grundteil G so festgelegt, daß ein Rohr in den Anschlußstutzen 27 eingesteckt werden kann. Auf dem ober­ sten Schachtelement E liegt üblicherweise die nicht dargestellte Schachtabdeckung A bzw. ein Höhenausgleichselement, das Höhen­ differenzen zum Bodenniveau ausgleicht.
Im obersten Schachtelement E ist im Wandbereich 9 ein Durchgang 15 freigelegt, z . B. durch Anbohren und nachfolgendes Ausschneiden mit einem Zirkelschneider, in den eine Ringdichtung 16 eingeknüpft ist, durch die das Ende des Rohres 17 abgedichtet eingesteckt ist.
Im untersten Schachtelement E ist oberhalb des Anschlußstutzens 23 in einer Wandflachstelle 6 ein Durchgang 18 freigelegt, um ein Ein­ satzteil R, hier einen Rückstauverschluß mit einer Rückstauklappe 21, festzulegen. Das Einsatzteil R besitzt einen außenliegenden An­ schlußstutzen 20, 22 und ist mit einer Schraubhalterung 19 im Durchgang 18 abgedichtet festgelegt, so daß ein Rohrstutzen 20 ins Innere ragt. In das unterste Schachtelement E kann ferner ein wei­ teres Rohr einmünden.
Da die Schachtelemente E gemäß Fig. 1 mehrere Wandbereiche 9 und Wandflachstellen 6 besitzen können, lassen sich frei wählbar in verschiedenen Höhenlagen und unterschiedlichen Orientierungen be­ züglich der Längsachse des Revisionsschachtes S Einsatzteile oder Anschlußrohre vorsehen, und zwar entweder beim Montieren des Re­ visionsschachtes oder auch zu einem späteren Zeitpunkt. Es braucht dann nicht bis zur Schachtsohle 26 aufgegraben zu werden.
Der Revisionsschacht S bietet nicht nur den Vorteil, Anschlüsse frei wählbar von vornherein oder auch in beliebigen Höhenlagen und Orientierungen anzubringen, sondern ist einfach bei Reinigungs- oder Revisionsarbeiten inspizierbar. Da nämlich die Rohre und die Einsatzteile über die Schachtwandhöhe H verteilt sind, ist unbehin­ derter Zugang zu den Rohrmündungen und den Einsatzteilen gege­ ben, aber auch zu den Installationen an der Schachtsohle, wo übli­ cherweise bei aus Beton bestehenden Revisionsschächten sämtliche Anschlußleitungen und Abflüsse angeordnet sein müssen. Da ferner wegen der außerhalb des Sumpfbereiches anbringbaren Rohre genü­ gend Platz ist, dort Einsatzteile wie Geruchverschlüsse oder Rück­ stauverschlüsse vorzusehen, wird das Zurückdrücken von Kanalga­ sen oder einem Rückstau schon innerhalb des Revisionsschachtes verhindert, wodurch die Hausinstallationen einfacher ausgebildet werden können. Revisionen oder Reparaturen lassen sich zentral in­ nerhalb des Revisionsschachtes vornehmen, ohne im Gebäude an den einzelnen Sammelstellen oder in den Gullys arbeiten zu müssen, wo zumeist wenig Platz zur Verfügung steht. Schließlich spielen in dem großen Revisionsschacht angeordnete große Einsatzteile keine Rolle, während sie im Gebäude, in den Gullys oder Abwasserbehältern oft wegen des sehr geringen Platzangebotes kaum unterzubringen wä­ ren.
In Fig. 3 ist schematisch ein Gebäude-Entwässerungssystem C mit einem zentralen Revisionsschacht S angedeutet, der aus den Schachtelementen E gemäß Fig. 1 in der in Fig. 2 gezeigten Weise ausgebildet ist. Das Gerinne-Grundteil G des Revisionsschachts S ist über den Rohrstutzen 23 an die Kanalisation 29 angeschlossen. An das Einsatzteil K, nämlich das Reinigungsrohr, oder ein an dessen Stelle eingesetztes Einsatzteil R, nämlich ein Rückstauverschluß, ist über den Rohrstutzen 27 ein Rohr 34 angeschlossen, das Abwässer von einem im Kellergeschoß eines Gebäudes angeordneten Waschbek­ ken 35, einem Bodenablauf 36 oder anderen tiefliegenden Installatio­ nen einleitet. Das rechts angedeutete Rohr 17 ist an Toiletten im Gebäude angeschlossen und führt fäkalienhaltiges Abwasser in den Revisionsschacht S, und zwar knapp unterhalb der Schachtabdek­ kung A. Linksseitig ist ein weiteres Rohr 17 durch eine Wandflach­ stelle 6 in den Revisionsschacht S geführt, das an einen Hofablauf 31 und einen Regenwasserablauf 32 angeschlossen ist, der u. a. aus einem Regenwasserfallrohr 33 gespeist wird. An der Mündung des linksseitigen Zuführrohres 17 ist im Revisionsschacht S als Einsatz­ teil 30 ein Geruchverschluß angeordnet. In den Ablaufbehältern, Gullys oder ähnlichen Sammelstellen der Gebäude werden keine Ein­ satzteile benötigt, weil diese im Revisionsschacht S eingebaut sind und dort zentral überwacht, gewartet und repariert werden können. Wegen der in verschiedenen Höhenlagen in den Revisionsschacht S geführten Zuführrohre 17 ist im Gerinne-Grundteil G genügend Platz für Reinigungs- oder Reparaturarbeiten. Selbst wenn dort ein be­ stimmter Abwasserspiegel vorliegt, können die darüberliegenden Ein­ satzteile problemlos gewartet und repariert werden. Weder ein Rück­ stau noch Kanalgase können in die Gebäude zurückgelangen.

Claims (13)

1. Schacht, insbesondere Revisionsschacht für ein Abwas­ sersystem oder eine Abscheidevorrichtung, mit einer im Längsschnitt zick-zack-förmigen Schachtwand, die aus mehreren, gleich großen konischen und ineinander stapel­ baren Schachtelementen gebildet ist, wobei jedes Schachtelement eine engere und eine weitere Öffnung auf­ weist, an deren Öffnungsrand ein Aufsetzflansch vorgese­ hen ist, der an einen gleichen Aufsetzflansch des be­ nachbarten Schachtelements angrenzt, wobei der Aufsetz­ flansch an der weiteren Öffnung von der Wand des Schachtelements nach außen gerichtet ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schacht (S) aus untereinander gleichen Schachtelementen (E) aufgebaut ist, und daß die aufeinanderliegenden Aufsetzflansche an den engeren Öff­ nungsrändern (K) je zweier aneinander angrenzender Schachtelemente (E) von den Wänden (1) dieser Schacht­ elemente (E) nach innen gerichtet sind.
2. Schacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei aufeinander gesetzte Schachtelemente (E) mit einem Spannring oder mit Halteklammern verbunden sind, für den bzw. die bei den aufeinanderliegenden, nach au­ ßen gerichteten Aufsetzflanschen (4) in diese eingeform­ te Angriffsstellen (12) und bei den aufeinanderliegen­ den, nach innen gerichteten Aufsetzflanschen (5) in den Schachtelement-Wänden (1) außen eingeformte Angriffs­ stellen (13) oder umlaufende Sicken vorgesehen sind.
3. Schacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aufeinandergesetzte Schachtelemente (E) durch in den beiden Aufsetzflanschen (4; 5) vorgese­ hene, formschlüssig ineinandergreifende Zentrierelemente (Z) zentriert sind.
4. Schacht nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand (1) wenigstens eines Schachtelements (E) in einem freien Wandbereich (9) in einer freigelegten Durchgangsöffnung (15) ein Dichtkragen (16) festgelegt ist, in dem ein Anschlußrohr (17) oder ein Einsatzteil (R) abgedichtet gehalten ist.
5. Schacht nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand (1) wenigstens eines Schachtelements (E) in einer Wandflachstelle (6) in einer freigelegten Durchgangsöffnung (18) ein Anschlußrohr (17) oder ein Einsatzteil (R) mit einer Schraubhalterung (19) abgedichtet festgelegt ist.
6. Schacht nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schachtelement (E) ein Kunststoff-Formteil ist und eine geneigte, umlaufende Wand aufweist.
7. Schacht nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schachtelement (E) eine Höhe (h) kleiner als 1 m, vorzugsweise von etwa 50 cm, und eine mittlere Weite (g) zwischen etwa 100 cm und 60 cm, vorzugsweise von ca. 75 cm, bei einer Wandstärke (e) zwischen 1,0 und 2,0 cm aufweist, und daß der nach innen gerichtete Aufsetzflansch eine Flansch­ breite (d) von ca. 4,0 cm und der nach außen gerichtete Aufsetzflansch (4) eine Flanschbreite (c) von ca. 6,0 cm besitzt.
8. Schacht nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß das Schachtelement (E) einen kreisrunden, einen ovalen oder einen polygonalen, vorzugsweise vier-, sechs- oder achteckigen, Querschnitt und eine Wandnei­ gung (β) zwischen 2 und 8°, vorzugsweise von 3° auf­ weist.
9. Schacht nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Schachtelement (E) innenseitig oder/und außenseitig einstückige und in Längsrichtung verlaufende, in Umfangsrichtung be­ abstandete Versteifungsrippen (7, 8) vorgesehen sind.
10. Schacht nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß jede Versteifungsrippe (7, 8) ausgehend von einem Aufsetzflansch (4: außen; 5: innen) mit bis zum gegenüberliegenden Ende des Schachtelements (E) auf an­ nähernd Null abnehmender Höhe ausgebildet ist, wobei die Höhe der Versteifungsrippe am Aufsetzflansch (4, 5) an­ nähernd der Flanschbreite (c, d) abzüglich der Wandstär­ ke (e) entspricht.
11. Schacht nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß jeder Aufsetzflansch (4, 5) in seiner freien Flanschseite eine Aussparung (37) zur Aufnahme einer Dichtung (38) aufweist.
12. Schacht nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß in der Wand (1) des Schachtelements (E) wenig­ stens eine von Versteifungsrippen (7, 8) freie ebene Wandflachstelle (6) vorgesehen ist, und daß die Wand­ flachstelle (6) größer ist als die Querschnittsfläche genormter Anschlußrohre (17) oder Einsatzteil-Rohrstut­ zen (20).
13. Schacht nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Wandflachstelle (6) wenigstens eine einen Durchbruch (10) für ein Anschlußrohr (17) oder einen Einsatzteil-Rohrstutzen (20) begrenzende Soll­ bruch- oder Solltrennzone (B) vorgesehen ist.
DE4122299A 1991-07-05 1991-07-05 Schacht Expired - Fee Related DE4122299C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4122299A DE4122299C2 (de) 1991-07-05 1991-07-05 Schacht
EP92111397A EP0526744B1 (de) 1991-07-05 1992-07-04 Schachtelement und Revisionsschacht
DE59204109T DE59204109D1 (de) 1991-07-05 1992-07-04 Schachtelement und Revisionsschacht.
ES92111397T ES2081526T3 (es) 1991-07-05 1992-07-04 Elemento de caja y caja de inspeccion.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4122299A DE4122299C2 (de) 1991-07-05 1991-07-05 Schacht

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4122299A1 DE4122299A1 (de) 1993-01-14
DE4122299C2 true DE4122299C2 (de) 1996-05-23

Family

ID=6435514

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4122299A Expired - Fee Related DE4122299C2 (de) 1991-07-05 1991-07-05 Schacht
DE59204109T Expired - Fee Related DE59204109D1 (de) 1991-07-05 1992-07-04 Schachtelement und Revisionsschacht.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59204109T Expired - Fee Related DE59204109D1 (de) 1991-07-05 1992-07-04 Schachtelement und Revisionsschacht.

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0526744B1 (de)
DE (2) DE4122299C2 (de)
ES (1) ES2081526T3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20112746U1 (de) * 2001-08-04 2002-09-12 Stadlmayer, Peter, 87719 Mindelheim Rohrreliningvorrichtung
DE202005010487U1 (de) * 2005-06-29 2006-08-10 Rehau Ag + Co. Schachtunterteil

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB9300530D0 (en) * 1993-01-13 1993-03-03 Kourgli Mokhtar Underground chamber
FR2701500B1 (fr) * 1993-02-12 1995-03-31 Rene Girard Chambre de visite pour conduite souterraine, notamment une conduite de réseau d'égout.
DE4315535C2 (de) * 1993-05-10 1997-01-09 Kordes Klaeranlagen U Pumpwerk Kunststoff-Schacht
DE9309301U1 (de) * 1993-06-22 1993-09-02 Kessel, Bernhard, 85101 Lenting Schacht oder Behälter
NL9302290A (nl) * 1993-12-31 1995-07-17 Ka Techniek B V Schacht.
GB2295791B (en) * 1994-12-06 1998-04-08 Rotational Mouldings Ltd Riser for a modular manhole
DE29615388U1 (de) * 1996-09-04 1996-10-17 aktual Bauteile und Umweltschutz-Systeme GmbH & Co. KG, 25436 Tornesch Kontrollschacht für extensive Dachbegrünungen und/oder Kiesstreifen
RU2188910C2 (ru) * 2000-05-10 2002-09-10 Ховрин Валерий Александрович Многосекционный проходной колодец
DE20008800U1 (de) * 2000-05-16 2000-08-24 Kessel GmbH, 85101 Lenting Verteilschacht und Schachtwand-Modul für Verteilschacht
DE20303646U1 (de) * 2003-02-27 2004-07-15 Eberle, Bernd Schachtring sowie Schacht
EP1961878B1 (de) 2007-02-22 2010-07-07 Kessel AG Schachtring
WO2009137848A2 (en) * 2008-05-12 2009-11-19 Abraham Christoffel Van Wyk A well and a method of constructing a well
DE102011055400A1 (de) 2011-11-16 2013-05-16 Egeplast Werner Strumann Gmbh & Co. Kg Aus Modulen aufgebauter Schacht
US20130336723A1 (en) * 2012-06-14 2013-12-19 Jerry L. McKinney Riser Sections and Risers Made Therefrom
US11427400B2 (en) 2014-07-28 2022-08-30 Infiltrator Water Technologies Llc Taper-wall riser with tab connectors
EP3417116A4 (de) * 2016-02-15 2020-02-26 Infiltrator Water Technologies LLC Konikwandsteiger mit flachsteckern
DE202017100028U1 (de) * 2017-01-05 2018-04-06 Rehau Ag + Co Retentionsschacht
DE102017126013A1 (de) * 2017-11-07 2019-05-09 HATIBA Handelsgesellschaft für Tiefbauprodukte mbH Vorrichtung zur Entwässerung einer Fläche

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH457306A (de) * 1966-08-23 1968-05-31 Stenberg Flygt Ab Bausatz aus stapelbaren Bauelementen, insbesondere zum Bauen von Abwasserschächten, Klärbrunnen, Pumpengruben oder dergleichen
AT290078B (de) * 1964-03-02 1971-05-25 Reinke Fritz Aus dünnwandigen Fertigteilen zusammengesetzter Hohlkörper, z.B. Mast, Schacht, Silo od.dgl.
GB2035413A (en) * 1978-09-05 1980-06-18 Reed International Ltd Drainage inspection chamber
FR2509343A1 (fr) * 1981-07-10 1983-01-14 Seperef Regard de visite pour canalisations d'assainissement
DE8504341U1 (de) * 1984-03-02 1985-05-30 Comel, Michelangelo, Lentiai, Belluno Polyedrische schachtbasis zur verbindung von abwasserrohren
EP0151905A2 (de) * 1984-02-10 1985-08-21 RICCINI, S.r.l. (Società a responsabilità limitata) Zusammensetzbarer Schacht aus PVC oder anderen Polymeren
DE3824228C1 (en) * 1988-07-16 1989-10-26 Manfred 5210 Troisdorf De Hawerkamp Shaft, in particular for landfill sites
EP0456958A1 (de) * 1990-05-12 1991-11-21 Passavant-Werke Ag Schlammfang

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL145308B (nl) * 1965-01-29 1975-03-17 W J Van De Kerke En Zoon Nv Inspectieput voor een rioleringsinstallatie.
FR2174459A6 (de) * 1972-03-03 1973-10-12 Bigotte Claude
DE8500005U1 (de) * 1985-01-02 1986-03-13 Blum, Albert, 5204 Lohmar Fertigschacht
DE3829397C2 (de) * 1988-08-30 1994-08-18 Kirchner Fraenk Rohr Dränschacht
FI902162A7 (fi) * 1988-09-02 1990-04-30 Action Products Marketing Corp Laite ja menetelmä viemärikaivon vuorauksen paikalleen valamiseksi

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT290078B (de) * 1964-03-02 1971-05-25 Reinke Fritz Aus dünnwandigen Fertigteilen zusammengesetzter Hohlkörper, z.B. Mast, Schacht, Silo od.dgl.
CH457306A (de) * 1966-08-23 1968-05-31 Stenberg Flygt Ab Bausatz aus stapelbaren Bauelementen, insbesondere zum Bauen von Abwasserschächten, Klärbrunnen, Pumpengruben oder dergleichen
GB2035413A (en) * 1978-09-05 1980-06-18 Reed International Ltd Drainage inspection chamber
FR2509343A1 (fr) * 1981-07-10 1983-01-14 Seperef Regard de visite pour canalisations d'assainissement
EP0151905A2 (de) * 1984-02-10 1985-08-21 RICCINI, S.r.l. (Società a responsabilità limitata) Zusammensetzbarer Schacht aus PVC oder anderen Polymeren
DE8504341U1 (de) * 1984-03-02 1985-05-30 Comel, Michelangelo, Lentiai, Belluno Polyedrische schachtbasis zur verbindung von abwasserrohren
DE3824228C1 (en) * 1988-07-16 1989-10-26 Manfred 5210 Troisdorf De Hawerkamp Shaft, in particular for landfill sites
EP0456958A1 (de) * 1990-05-12 1991-11-21 Passavant-Werke Ag Schlammfang

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20112746U1 (de) * 2001-08-04 2002-09-12 Stadlmayer, Peter, 87719 Mindelheim Rohrreliningvorrichtung
DE202005010487U1 (de) * 2005-06-29 2006-08-10 Rehau Ag + Co. Schachtunterteil

Also Published As

Publication number Publication date
ES2081526T3 (es) 1996-03-16
DE4122299A1 (de) 1993-01-14
DE59204109D1 (de) 1995-11-30
EP0526744B1 (de) 1995-10-25
EP0526744A1 (de) 1993-02-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4122299C2 (de) Schacht
EP0278325B1 (de) Rahmen einer Abdeckung für eine durch einen Deckel oder Rost geschützte Öffnung
DE2755174C3 (de) Bodenablauf mit Geruchverschluß
DE602004007445T2 (de) Bodenablauf
DE10252038B3 (de) Geruchsverschluß
DE10360310A1 (de) Ablaufvorrichtung
DE60022526T2 (de) Modularer dränageblock
DE3907273A1 (de) Hochbeanspruchbarer bodenablauf
DE2837042C3 (de) Vorrichtung zum Erzeugen einer schraubenförmigen Bewegung des Abwassers in einem Fallrohr
DE3044426C2 (de)
DE4334747C2 (de) Abwasserschacht
DE2759539C2 (de) Bodenablauf
DE10204683B4 (de) Becken
DE7634746U1 (de) Gully- oder bodenabflussfang
EP1484828A1 (de) Kabelschacht von im Erdboden verlegten Kabelrohren oder -schläuchen eines örtlichen Kabelrohr-Netzsystems
EP3945177B1 (de) Wasserablauf-einrichtung
DE2460091A1 (de) Schwimmer fuer schwimmerbetaetigte ventile in klosettspuelkaesten
DE4105066C2 (de) Geruchverschluß für einen Entwässerungsgully
DE9116788U1 (de) Entwässerungsgully mit Geruchverschluß
DE9003326U1 (de) Bodenablauf
DE102006038664B4 (de) Schacht-Unterteil
EP0786560A2 (de) Vorrichtung zum Sammeln von Regenwasser
DE29516006U1 (de) Vorrichtung zum Trennen fester Bestandteile von Flüssigkeiten, insbesondere Straßeneinlauf, Bausatz und Abdeckung zu deren Herstellung und Spül- und Saugrohr zu deren Wartung
DE2713840C2 (de)
DE202005014237U1 (de) Sedimentationsanlage

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8172 Supplementary division/partition in:

Ref country code: DE

Ref document number: 4143471

Format of ref document f/p: P

Q171 Divided out to:

Ref country code: DE

Ref document number: 4143471

AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 4143471

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee