DE412207C - Mit den Fuehrungspfosten einer Fleischschneidemaschine zusammenwirkende verstellbare Klemmschiene - Google Patents

Mit den Fuehrungspfosten einer Fleischschneidemaschine zusammenwirkende verstellbare Klemmschiene

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DE412207C
DE412207C DED44769D DED0044769D DE412207C DE 412207 C DE412207 C DE 412207C DE D44769 D DED44769 D DE D44769D DE D0044769 D DED0044769 D DE D0044769D DE 412207 C DE412207 C DE 412207C
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clamping rail
rail
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Application number
DED44769D
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Dayton Scale Co
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Dayton Scale Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/02Means for holding or positioning work with clamping means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

  • Mit den Führungspfosten einer Fleischschneidemaschine zusammenwirkende verstellbare Klemmschiene. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine mit den Führungspfosten einer Fleischschneidemaschine zusammenwirkende verstellbare Klemmschiene, die sich durch bequeme Handhabung auszeichnet.
  • Es sind bereits Klemmschienen bekannt, bei denen durch Drehen eines einzigen Hebels die Verschiebung der Klemmschiene nach oben oder unten erfolgt, dort ist aber der Klemmschienengriff selbst fest angebracht und demgemäß stets ein zusätzlicher Bewegungsgriff nötig, indem vor der Verstellung eine besondere Sperrung ausgelöst werden muß.
  • Demgegenüber zeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch aus, daß der Griff der Klemmschiene gleichzeitig den einzigen Antriebshebel der Vorrichtung bildet, der durch Verstellen in die eine Lage eine freie gemeinsame Bewegung der Schiene und des Hebels nach oben und unten ,gestattet; durch Bewegung in eine andere Lage aber das Verriegeln der Klemme bewirkt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt: A;bb. i ist eine Rückansicht eines Teils der Maschine, Abb. 2 ein Grundriß der Klemme, Abb. 3 ein Seitenaufriß der Klemme, Abb. ¢ ein Teilschnitt nach Linie 4-4 der Abb. 2, Abb. 5 eine Rückansicht des Griffen und Schaltwerks, Abb.6 ein Schnitt nach Linie 6-6 der Abb. i, Klinken außer Eingriff. Abb.7 ein entsprechender Schnitt, wobei der Hebel verstellt ist und die Klinken in Eingriff sind, Abb. 8 eine Vorderansicht des Hebelwerks. Die Tragschüssel i o (Abb. i) der Fleischschneidemaschine hat die üblichen Zähne i i und trägt die Führungspfosten 12. Statt der üblichen einseitigen Schaltzähne haben diese Pfosten hier Zahnstangenzähne 13.
  • Auf den Pfosten ist eine Querklemmschiene 14 verschiebbar. In Vorsprüngen auf einer Seite der Pfosten 12 ruht eine Querwelle 15, an deren Enden Ritz-el 15a befestigt sind, die mit den Verzahnungen 13 kämmen. und vorzugsweise durch Kappen 16 abgedeckt sind, deren nur eine in. Abb. i dargestellt ist.
  • Etwa auf Mitte ist die Querschiene mit einer Aushöhlung 17 (Abb. 6) versehen, in die ein Griff 18 mit seinem Gabelende, i9 ragt, das die Welle 15 aufnimmt., um die der Hebel frei drehbar ist.
  • Auf Welle 15 ist innerhalb der Gabel 19 ein Schaltrad 2o aufgestiftet, das mit gefederten Schalt- und Haltekliniken 21, 22 zusammenwirkt. Die Schaltklinke 21 sitzt auf einem Zapfen 23 der Gabel i9. Auf der Welle 15 ist seitlich des Rades 2o eine Nokkenplatte 24 lose gelagert, deren Schwanz 25 in. eine Nut der Querschiene ragt (Abb.6). Die Halteklinke 22 ist an den Schwanz 25 angelenkt. Die Klinken 21 und 22 tragen seitliche Stifte 26, 27, die mit dem Nocken 24 und mit Nockenflächen 28 an den Kanten der Gabel i9 zusammenwirken.
  • Wird Griff 18 in senkrechte Aufwärtslage geschwungen (Abb. 6), so werden beide Klinken durch die Nocken 24 und 28 zwangläufig ausgerückt, worauf die Klemme beliebig nach oben und unten frei. verschoben werden kann. Während der Verschiebung drehen. sich die Teile z 5«, 15 und 20 leer und stören die Verschiebung nicht. Solange der Griff in dieser senkrechten Lage bleibt, bleiben auch die Klinken außer Eingriff mit dem Schaltrade.
  • Die Schiene 1 4. hat an einer Seite eine Platte 3o mit abwärts ragenden Krallen 31 zum Erfassen des Fleisches. Der erweiterte Mittelteil der Schiene ist ferner mit einer gekrümmten Platte 32 und Krallen 33 versehen. Das Fleisch wird, wie üblich, auf die Schüssel i o gesetzt. Während der Griff in senkrechter Lage gemäß Abb.6 bzw. in der Lage A nach Abb. 7 ist, wird die Klemme dann abwärts verschoben, bis die Krallen 31, 33 das Fleisch erfassen. Dann wird zwecks Festklemmung des Fleisches der Griff 18 entgegen dem Uhrzeigersinne geschwungen, wie Abb.7 zeigt. Die Anfangssch-,vingung des Griffes bringt die Klinken --,i und 22 zum Eingriff in das Schaltrad. Die weitere Schwingung des Hebels dreht dann die Welle 15 und senkt durch die Ritzel und Zahnstangen die Klemme um einen weiteren Betrag. Falls nötig, kann man mit dem Hebel mehrere Hübe vollführen, indem man ihn von B nach C, zurück nach B und wieder nach C (Abb. 7 ) verstellt. Jeder Vorschub der Klemme wird festgehalten, und die Wirkung ist ähnlich der eines Hebebocks. Die Hebelübersetzung ist kräftig gewählt, um ein festes Andrücken zu sichern.
  • Die ganze Steuerung geschieht durch den Griff 18. Daher kann man das Fleisch mit der einen Hand halten und den Hebel 18 mit der anderen handhaben. Dies erhöht die Sicherheit, da man nicht ein Schaltorgan und einen Klemmgriff getrennt hantieren muß, sondern alle Hantierungen mit einer Hand bewirken und dabei den Griff sicher festhalten kann.
  • Die Anordnung des Schaltwerks als getrenntes Gebilde an der Klemmschiene vermeidet die Anbringung von Sperrzähnen an den Pfosten selbst, die bisher üblich ist. Diese Ausführung in Verbindung mit der Getriebekupplung zwischen der Schiene und den Pfosten mittels der frei laufenden Ri.tzel und der Zahnstangenverzahnungen verhindert das lästige Verklemmen, das oft bei Klemmen eintritt, bei denen das Schaltwerk an der Schiene Klinken aufweist, die unmittelbar mit Schaltzähnen an den Pfosten zusammenwirken. Es ist manchmal erwünscht, die Klemme in Hochlage festzustellen. Hierzu hat die Schiene 14. einen Federkolben 34 (Abb, q.), der selbsttätig in eine Rast 35 eines der Pfosten 12 einschnappt, wenn die Klemme hoch genug gehoben wird.
  • Durch Ziehen an dem Knopf 36 kann diese Sperrung ausgelöst werden.
  • 'Vorzugsweise wird das Schaltwerk durch Deckplatten 37 und 38 (Abb.6) eingekapselt, die am Griffe befestigt sind.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i . Mit den Führungspfosten einer Fleischschneidemaschine zusammenwirkende, verstellbare Klemmschiene, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff der Klemmschiene (14') gleichzeitig den einzigen Antriebshebel (18) der Vorrichtung bildet, der durch Verstellen in die eine Lage eine freie gemeinsame Bewegung der Schiene (14) und des Hebels (18) nach oben und unten gestattet, durch Bewegung in eine .andere Lage aber das Verriegeln; der Klemme bewirkt.
  2. 2. Klemme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch Bewegen des Hebels (18) in seine zweite Lage eine schrittweise Vorschaltung der Klemmschiene erfolgt.
  3. 3. Klemme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum schrittweisen Fortschalten der Klemmschiene (14) der Griff (18) auf ein Klinkenschaltwerk (:!o, 21) einwirkt, das unabhängig von den Führungspfosten (12) und außer unmittelbarem Zusammenwirken damit ist. i.
  4. Klemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Klinkenschaltwerk Halteklinken (2i) zur Verhinderung eines Ausweichens der Schiene nach der Vorschaltung durch die Schaltklinke (21) gehören.
  5. 5. Klemme nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der einen Grifflage die Vorschub- (21) und Halteklinken (22) außer Eingriff mit dem Schaltrade (20) sind, während sie in der anderen Grifflage zum Eingriff gebracht werden.
  6. 6. Klemme nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen in eine Rast (35) der Führungspfosten eingreifenden Federriegel (3¢) die Klemmschiene in einer bestimmten Hochlage festgestellt werden kann.
DED44769D 1924-01-17 1924-01-17 Mit den Fuehrungspfosten einer Fleischschneidemaschine zusammenwirkende verstellbare Klemmschiene Expired DE412207C (de)

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