DE41107C - Neuerung an Drahtzugbarrieren - Google Patents

Neuerung an Drahtzugbarrieren

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Publication number
DE41107C
DE41107C DENDAT41107D DE41107DA DE41107C DE 41107 C DE41107 C DE 41107C DE NDAT41107 D DENDAT41107 D DE NDAT41107D DE 41107D A DE41107D A DE 41107DA DE 41107 C DE41107 C DE 41107C
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DE
Germany
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weight
wire
barrier
resistances
innovation
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT41107D
Other languages
English (en)
Original Assignee
FIRMA C. WISCHER in Stargard, Pommern
Publication of DE41107C publication Critical patent/DE41107C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L29/00Safety means for rail/road crossing traffic
    • B61L29/02Guards or obstacles for preventing access to the route

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Patent-Ansρruch:
Der Ersatz des Gewichtes f des Haupt-Patentes No. 26043 durch die drei Gewichte fp und q, zum Zweck, die Schlagbäume vertauschen zu können und beim Reifsen des Drahtes ein langsameres Zuschlagen der Schlagbäume zu bewirken.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
    Längste Dauer: 17. März 1898.
    Bei der mir unter No. 26043 patentirten Drahtzugbarriere erfolgt der Schlufs der Schlagbäume im Falle des Zerreifsens des Zugdrahtes b durch die Wirkung des dann auf den unteren Knopf g·2 der Mitnehmerstange g auffallenden Gewichtes /. Da dieses Gewicht / so grofs bemessen werden mufs, dafs es bei dem regelrechten Schlüsse der Barriere die Widerstände in den Drahtzügen α und b überwindet, so ist bei der hierdurch bedingten Schwere des Gewichtes f der Schlag desselben bei seinem Falle auf den Mitnehmerknopf g·2 ein heftiger und wird die Barriere in rascher Gangart geschlossen. Dieser Uebelstand soll durch die nachstehend beschriebene und auf der beiliegenden Zeichnung dargestellte Neuerung beseitigt werden.
    Die im übrigen unveränderte Anordnung der Barriere ist dahin modifkirt, dafs der Drahtzug b nicht mehr direct an das Gewicht f angreift, sondern letzteres an das eine Ende einer Kette angeschlossen ist, welche über die neu eingeschaltete, mit der Läute vorrichtung verbundene Rolle 8 (s. Fig. 1) läuft und an ihrem anderen Ende das Gewicht q (neu) trägt, während der Drahtzug b in dem Gewicht ρ (neu) endigt, welches unter das Gewicht f untergreift und an demselben durch eine Stange 5 geführt wird.
    Die Gewichte werden so bemessen, dafs das Gewicht ρ die Widerstände in dem Drahtzug b, Gewicht/, wie bisher, die Widerstände in den Drahtzügen α und b mit Sicherheit überwinden, das Gewicht q aber gleich dem Gewicht ρ ist.
    Diese Neuerung hat auf den regelrechten Gang der Barriere keinen Einflufs, hingegen tritt beim Reifsen des Zugdrahtes b eine Aenderung insofern ein, als Gewicht ρ frei zur Erde fällt, Gewicht f aber nunmehr bei seinem Niedergange noch das Gewicht q heben mufs, wodurch seine Bewegung verzögert und ein langsamer Schlufs der Barriere erzielt wird. Die beschriebene Neuerung gestattet auch eine Vertauschung der Barrierenbäume derart, dafs der Baum mit vorderem Uebergewicht B bei dem Rollenpfahl d angebracht wird.
    Bei dieser in Fig. 2 dargestellten Anordnung werden die Gewichte derart bemessen, dafs Gewicht f die Widerstände in dem Drahtzug a, Gewicht ρ die Widerstände in dem Drahtzug b mit Sicherheit überwinden, Gewicht q aber doppelt so grofs als Gewicht f ist. Beim Reifsen des Zugdrahtes b fällt dann wieder Gewicht ρ frei zur Erde, während Gewicht q, das Gewicht f hebend, mit mäfsiger Beschleunigung sinkt und einen langsamen Schlufs der Barriere bewirkt.
DENDAT41107D Neuerung an Drahtzugbarrieren Expired - Lifetime DE41107C (de)

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