DE410152C - Einlage zum Befestigen von Ventilen an Luftreifen - Google Patents

Einlage zum Befestigen von Ventilen an Luftreifen

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DE410152C
DE410152C DET27356D DET0027356D DE410152C DE 410152 C DE410152 C DE 410152C DE T27356 D DET27356 D DE T27356D DE T0027356 D DET0027356 D DE T0027356D DE 410152 C DE410152 C DE 410152C
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insert
thread
pneumatic tires
ring
valve
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C29/00Arrangements of tyre-inflating valves to tyres or rims; Accessories for tyre-inflating valves, not otherwise provided for
    • B60C29/04Connection to tyres or inner tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Einlage zum Befestigen von Ventilen an Luftreifen. Man hat bisher an der Stelle, wo das Ventil in den Schlauch eines Luftradreifens eingesetzt wird, gewöhnlich ein Stück Leinewand ein- oder aufvulkanisäert, das dann mit dem Gummi des Reifens durch Ausstanzen ein Loch für die Einführung des Ventils erhält. Hierbei werden die Gewebefäden des Leinewandstückes durchschnitten, wodurch die Haltbarkeit herabgemindert wird. Das Leinewandstück bat aber erheblichen Kräfteur. zu widerstehen, um das Herausspringen des Ventils zu verhindern. Ferner läßt sich' das Leine.-wandstück auch nicht. genügend sicher mit dem Gummi des Schlauches verbinden.
  • Es ist bereits vorgeschlagen, dies ge- locht-- Leinewandstück wegen. seiner Mängel zu ersetzen, und zwar durch eine Einlage; die sich aus einem geschlossenen Ring aus Metall oder einem besonders geeigneten Gewebe und einer Mehrzahl von Fadenbüscheln oder Gewebestreifen zusammensetzt, welch letztere durch den Ring hindurchgezogen sind. und mit ihren freien Enden strahlenförmig von dem. Ringe ausgehen. Die Herstellung] einer solchen Einlage 'muß von Hand erfolgen., ist mühsam und umständlich, da die Fadenbüschel. oder Gewebestreifen sich in und an dem Ring übereinanderlegen, und schließ-]ich ist die Verbindung der Streifen. oder Fadenbüschel mit dem Ring eine unsichere, da die Streifen nur durch: den, Ring hindurchgezogen sind, so daß beim Einziehen eines neuen Streifens die bereits in dem Ring befudlic'hen Streifen oder Fäden sich verschieben oder gar herausgezogen werden, können..
  • Die Einlage gemäß der Erfindung beseitigt diese Nachteile dadurch, da.ß sie aus einem einzigen ununterbrochen Faden. besteht, der in der Weise geführt isst, daß in; der Mitte ein zum Schutz des Loches und des Ventils dienender Ring aus einer größeren Zahl. über-und nebeneinanderliegender Fadenwindungen entsteht, von dem einzelne Fadenschlaufen seitlich ausgehen, die sich zum Teil lagern; und 'n den Gummi eix#ebettet werden können.
  • Die. Herstellung dieser Einlage erfolgt ma@ schinell; Ring und Fadenschlaufen bilden ein festes Ganzes, so daß die Einlage nach ihrer nur kurze Zeit in Anspruch nehmenden Herstellung bequem gehandhabt werden kann., ohne Gefahr zu laufen, daß die Einlage sich auflöst.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung.
  • Abb. i zeigt einen Gummiflick mit der Einlage kn Schnitt.
  • Abb. a ist eine Aufsicht.
  • Abb. 3 zeigt den Luftradreifen mit Ventil, und Abb. q, ist eine Einzeldarstellung der Einlage.
  • Zur Befestigung des Ventils- wird ein Gummiflick ,a benutzt, -der in der Mitte die Öffnung b zum Durchtritt des Ventils f nach erfolgter Befestigung an den Gummireifen. g aufweist. Die --zur Sicherpng des Ventils dienencte@rinfä;ge'c'bestelit äus einem durchlaufenden Faden, der in der Mitte einen Ring d von über- und nebeneinanderliegenden kreisförmigen Windungen bildet. Von diesem Ring d gehen dann Fadenschlaufen e aus, die sieh zum Teil überlagern, wie die Abb. a und q. veranschaulichen. Die Form dieser Schlaufen ist beliebig; sie können alle gleich lang sein, so daß dann ein kreisförmige Gebilde entsteht, sie können auch verschieden lang sein, wie die Zeichnung veranschaulicht, so daß dann ein sternförmiges Gebilde beliebiger Gestalt erzeugt wird.
  • Eine Unterbrechung des Fadens findet hierbei nicht statt, viehmehr wird der Fadenring d von vornherein in der für das Ventil geeigneten Größe bemessen. Die Schlaufen e lassen sich leicht in den Gummi, einbetten, so daß hier eine innige Verbindung zwischen der Einlage und dem Gummi eintritt, da jeder Schlnu fenfaden für sieh allein vom Gummi voll ständig umgeben ist. Die Einlage gewährt also eine sehr viel höhere Sicherheit gegen das Herausspringen des Ventils wie die bisher benutzten Leinewandstückchen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Einlage zum Befestigen der Ventile an Luftradreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus einem durchlaufenden Faden besteht, der in der Mitte zu einem aus mehreren über- und nebeneinanderliegenden kreisförmigen Windungen be-,stehenden Ring aufgewickelt ist, von dem einzelne beliebig lange und einander teilweise überlagernde Fadenschlaufen ausgehen.
DET27356D 1923-01-30 1923-01-30 Einlage zum Befestigen von Ventilen an Luftreifen Expired DE410152C (de)

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