AT78891B - Luftreifen. - Google Patents

Luftreifen.

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AT78891B
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 Vorteile. Demgemäss sind bei den hier im besonderen in Betracht gezogenen   Ausführungsformen   des Reifens die Einlagen als aus praktisch unelastischen Fäden oder Schnüren bestehend vorausgesetzt, welche eine gewisse natürliche Dehnbarkeit besitzen und genug Zugfestigkeit haben, um den Spannungen der Aufblasung des Reifens oder den beim Gebrauch auftretenden Zugspannungen zu widerstehen, ohne in ihrem quer zum Reifen verlaufenden Teil zu reissen. Nach der Darstellung der Zeichnung sind die Fäden 3 im Reifenmaterial so angeordnet, dass sie sich bis nahe den Rändern 4   der Reifenlaufnäche   erstrecken und sie verlaufen quer zum Reifen   gegenüber   der Lauffläche.

   Die Fäden sind gegeneinander so angeordnet, dass das Reifenmaterial in der ganzen Ausdehnung der Lauffläche sie eng   umschliesst,   zu welchem Zweck benachbarte Fäden in der Längsrichtung des Reifens in einem gewissen Abstande voneinander gehalten werden. 



    {nuit   das Reifenmaterial in die Zwischenräume zwischen benachbarten Fäden einzutreten vermag und sie in ihrem gehörigen Abstande hält. Die Fäden 3 können durch eine klebrige Substanz gezogen werden, bevor sie in den Reifen eingelegt werden, wobei diese Klebeschicht dazu beiträgt, die Fäden in ihrer Lage festzuhalten. 



   Die Querfäden 3 können aus einzelnen Stücken bestehen, wie in Fig. 5 angedeutet, aber es hat sich gezeigt, dass es zweckmässiger ist, die Querfäden aus einer zusammenhängenden Faden- 
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 von den einzelnen Fadenquerfalten gebildet werden. Die Enden der Querfalten, welche bei der bevorzugten Ausführungsform die   Übergänge   von dem einen Faltenabschnitt zum anderen bilden, befinden sich vorzugsweise nahe den Rändern der Reifenlauffläche und sind in der Kautschukmasse nahe diesen Rändern eingebettet, und zwar vorzugsweise etwas tiefer als die dazwischen befindlichen Fadenabschnitte, so dass die letzteren näher der äusseren Lauffläche des Reifens liegen.

   Auf diese Weise werden alle die Reifenmasse unter Druckspannung haltenden Fäden festgehalten gegenüber der   Reifenlaufäche   und sind so tief in der   Reifen.-.     eingebettet.   dass sie von der Abnutzung des Reifens nicht mit erfasst werden. Da die Enden der Querf{den in der Längsrichtung des Reifens voneinander abliegen, würde bei   etwaiger Abnutzung des   Reifens in dem Masse, dass die Enden gewisser Fäden freigelegt werden. die Loslösung dieser   freigelegten Fädenenden aus   der Reifenmasse noch nicht die Enden der benachbarten Fäden in   Mitleidenschaft   ziehen. Es würde daher, wenn das Ende eines Fadens sich aus der Reifen- 
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 Weise ausgeführt werden.

   In Fig. 1 ist ein zylindrischer Kern-5 dargestellt, worauf der   Gummi-   schlauch oder Reifen aufgebaut werden kann durch Aufbringung von aufeinanderfolgenden   Schichten von Kautschuk, welche miteinander vulkanisiert werden, so dass   ein praktisch   ein-   heitliches Gebilde zustande kommt Sobald eine gewisse Reifendicke erreicht ist, wird die erwähnte 
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 flächenseite des Reifens erzielt. Der auf diese Weise erzeugte Schlauch wird vom Kern abgestreift und   umgewendet,   so dass das Innere nach aussen gelangt, wodurch der Schlauch, sofern er   nicht   aufgeblasen ist, die in Fig. 2 dargestellte Form annimmt.

   Der Schlauch ist dann fertig für   dail   Aufblasen und wenn er aufgehlasen wird, bewirken die quer zur Lauffläche angeordneten Fäden. dass die den Schlauch bildende Masse auf der Innenseite unter Druckspannung gesetzt wird. etwa zwischen den Punkten 6 und 7, und zwar soweit der verdickte Schlauchteil in Frage kommt Die Pressung des Materials hängt natürlich mehr oder weniger von der Krümmung quer zum 
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   zusammengepresste   Teil und es ist auch ersichtlich, dass im Falle einer   Durchstechung   des unter Pressung befindlichen Teiles das Material in diesem Teil sich ausdehnen und auf diese Weise eine   selbsttätige Verschliessung   der Stichstelle herbeiführen wird.

   Die mit Fäden bewehrte Fläche kann sich in beliebigem Abstande von den   Aussenfl chen   des Reifens befinden, doch wird sie   zweckmässig   in grösserem Abstande von der inneren als von der äusseren Fläche vorgesehen, damit auf der Innenseite eine hinreichende Menge von Kautschuk vorhanden ist, der komprimiert   werden kann. Da die Lauffläche des Reifens die Neigung besitzt, sich schneller nahe den Rändern der Lauffläf. hc abzunutzen ah in der Mitte, können die Fäden nahe den Rändern der Laufssächc   

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 kitt geschehen kann, der auf die   Aussenfläche   aufgetragen wird.

   Diese   Artder   Behandlung ist natürlich besser geeignet für   Luftschläuche,   die eine äussere Bekleidung erhalten als für den Teil des Reifens, der dazu bestimmt ist, unmittelbar auf dem Boden zu laufen. 



   PATNETN-ANSPRÜCHE :
1. Luftreifen, in dessen aus elastischem Material bestehendem Laufflächenteil   zugkräftiges   Material eingebettet ist, welches das elastische Reifenmaterial, das es umschliesst, im aufgeblasenen Zustande des Reifens unter Pressung hält, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Reifenmasse   eingebettete zugkräftige Material   aus quer zur Lauffläche angeordneten Fäden oder dgl. linearen Zugorganenbesteht.

Claims (1)

  1. 2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlageorgane quer zur Lauffläche des Reifens von einem zusammenhängenden Faden- oder Schnurkorper (oder mehreren solchen Fäden) gebildet werden, der in hin und her gehenden Falten oder Windungen quer zur Reifenlaufnäche über den ganzen Reifenumkreis gelegt und wenigstens an seinen Umkehrstellen in der Reifenmasse eingebettet ist.
    3. Luftreifen nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Reifenquereinlagen nahe den seitlichen Rändern der Laufssäche tiefer, d. h. in grösserem Abstande v"n der Oberflche, EMI3.2
AT78891D 1914-10-21 1915-10-14 Luftreifen. AT78891B (de)

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AT78891B true AT78891B (de) 1919-10-25

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AT78891D AT78891B (de) 1914-10-21 1915-10-14 Luftreifen.

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