DE1110397B - Verfahren zum Formen eines biegsamen Profiltreibriemens - Google Patents
Verfahren zum Formen eines biegsamen ProfiltreibriemensInfo
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Description
- Verfahren zum Formen eines biegsamen Pxofiltreibriemens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Formen eines biegsamen Profiltreibrieniens durch Zusammenfügen gleicher Hälften eines Körpers aus biegsamem, nachgiebigem Werkstoff, die ein Paar undehnbarer, paralleler; in Längsrichtung innerhalb - des Körpers verlaufender Seile umschließen, und anschließendes Verformen zu einem Doppelkeilriemen.
- Es ist bereits bekannt, die Verstärkung oder Seele eines zu formenden Keilriemens aus einer Schnur oder einem Seil herzustellen, das durch vorheriges Anfeuchten und Trocknen unter Spannung undehnbar gemacht wird und dessen Enden nicht verspleißt werden, sondern dessen eines Ende in Ringform gelegt und dann durch Umwinden mit dem freien Ende verstärkt wird, worauf die Einbettung in den Riemenwerkstoff erfolgt.
- Eines der Hauptprobleme bei der Herstellung eines Treibriemens,. der mit einem Paar verseilter Zugeiemente verstärkt wird, war bisher das Vulkanisieren des »grünen« oder unvulkanisierten Treibriemens mit genauer Ausrichtung der Ebene der verseilten Zugelemente zu den Antriebsflächen des Riemens. Bei den bisher üblichen Verfahren zum Herstellen eines solchen Treibriemens wird der gummiartige, verformbare Werkstoff, der den Körper des Treibriemens bildet, im allgemeinen in einer Strangpresse ' auf ziemlich die gleiche Querschnittsform ausgepreßt, wie sie der fertige Treibriemen zeigt. Während aber alle Bestandteile des Treibriemens einschließlich der Umhüllung zusammengebaut werden, kann -der unvulkanisierte Riemen annähernd viereckigen oder runden Querschnitt erhalten, je na-chdem, ob der Treibriemen ein Einzel- oder Doppelriemen ist. Demzufolge ist es für einen Former sehr schwierig festzustellen, in welcher Ebene die verseilten Zugelemente liegen, wenn er einen unvulkanisierten Treibriemen in die Vulkanisierform einlegt. Es kommt- daher häufig vor, daß der unvulkanisierte Treibriemen schlecht oder so geformt wird, daß die Ebene der Zugelemente in nicht einwandfreier Weise verkantet wird, sa daß der sich daraus ergebende vulkanisierte Treibriemen als mangelhaft angesehen werden muß.
- Diese Nachteile vermeidet die Erfindung dadurch, daß vor dem Verformen zwischen den Seilen, die die Zugelemente des fertigen Riemens bilden, eine Längsnut gebildet wird. Nach Bildung dieser Nut kann der Riemenkörper vorteilhaft eine Stoffbedeckung erhalten; deren -Längsränderwan. der Innenseite der Nut am Riemenkörper anliegen -Eine weitere Verbesserung des Verfahrens gemäß der Erfindung bedeutet es, irn Riemenkörper eine B*eite Längsnut gegenüber der ersten zu formen,. weil damit die Aus'r-iühtun'g',er- leichtert wird. Die Stoffbedeckung kann zweckmäßig die Nut - uberbrücken. Auch kann vorteilhaft die Form, in der der Riemenkörper verformt wird, eine Rippe zum Eingriff in die Nut oder Nuten enthalten.
- Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wieder.
- Fig; 1 ist eine teilweise perspektivische Ansicht eines Teiles des Treibriemenkörpers vor dem Z;usammenbau-mit der anderen Hälfte; Fig.- 2 ist eine perspektivische Teilansicht, die die Einzelteile - gemäß Fig. 1 mit einem Paar verseilten Zugelemente zusammengebaut zeigt; -Fig. 3-zeigt einen vollständigen, unvulkanisierten Treibriemen einschließlich einer' Umhüllung, die- in -der Hauptsache den Riemenkörper umgibt, aber stellenweise die die Ebene der Seiliiinge markierenden' Nuten im Riemenkörper überbrn ekt; Fig. 4 ist 'eine teilweise perspektivische Ansicht eines Abschnittes einer Rippen-Typenform, die sich zum' Formen der Karkasse nach Fig. 3 in einen Doppel- oder »Sechskant«-Keilriemen eignet, ufld Fig. 5 ist eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht, die jedoch die Gewebeumhüllung zeigt, wie sie sich dem Umfang des Treibriemenkörpers einschließlich der darin befindlichen Nuten anpaßt Die verschiedenen Ansichten der Zeichnungen zeigen als Beispiel aufeinanderfolgende Stufen bei der Herstellung eines sogenannten »Sechskant«- oder Doppel-Keilriemens 10 nach der Erfindung. Die Teile dieses Riemens 10 (s. Fig. 3) schließen ein Paar verseilter Spannteile 12 ein, einen Körper aus nicht vulkanisiertem gummiartigem Material 14, in dem die Zugelemente 12 eingebettet sind, und eine Gewebeumhüllung 15, die den Körper einschließt. Wie in Vorstehendem darlegt, können die verseilten Zugelemente vorzugsweise ringförmige Seilringe sein, die nach der Lehre der USA.-Patentschrift 2233294 hergestellt sind.
- Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird der Gummikörperl4 zunächst in Form zweier getrennter Hauptteil abschnitte aus gummiartigem Material ähnlich dem Hauptteil abschnitt 16 nach Fig. 1 mit der Strangpresse hergestellt, wobei dieser Abschnitt eine Querschnittsform in Gestalt der Zahl»3« hat. Der nicht vulkanisierte Treibriemenkörper 14 wird hergestellt, indem zwei Hauptteilabschnitte 16 Fläche an Fläche gelegt werden und dabei die verseilten Zugelemente 12 einschließen, wie in Fig. 2 gezeigt. Die zusammengebauten Hauptteilabschnitte haben dabei eine Querschnittsform wie die Zahl »8«. Jeder Hauptteilabschnitt 16 schließt zwei Flügelteile 18 gleichmäßiger Dicke ein, in denen in Längsrichtung ausgebildete halbkreisförmige Kanäle 19 vorhanden sind, um die verseilten Zugelemente 12 aufzunehmen. Zwischen den Flügelteilen befindet sich auf den äußeren oder konvexen Oberflächen eines jeden Abschnittes 16 eine Nut20, die sich in den Bereich des Treibriemenkörpers zwischen den verseilten Zugelementen erstreckt, wenn der nicht vulkanisierte Treibriemen voll zusammengebaut ist. Die Seiten der Treibriemen-Hauptteile, in denen sich die Nuten 20 befinden, bilden die inneren und äußeren Umfangsfiächen des Treibriemens,rwenn dieser verformt wird.
- Die Gewebeumhüllung 15 kann ein gewöhnliches Treibriemen-Umhüllungsgewebe sein und ist vorzugsweise um den Riemenkörperl4 im üblichen Riemen-Aufbauverfahren herum gewunden. Normalerweise ist das Umhüllungsgewebe 15 ein in Leinenbindung gewebtes Gewebe, das schräg um den Riemen gelegt wird. In Fig. 3 ist das Umhüllungsgewebe 15 am Treibriemenkörper 14 in solcher Weise angebracht, daß Teile der Umhüllung 5 a und 15 b die Nuten 20 in gegenüberliegenden Flächen des Treibriemens zwischen den verseilten Zugelementen 12 überbrücken. Die verbleibenden Teile des Umhüllungsgewebes passen sich der Form des Treibriemenkörpers 14 an, und der Saum der Umhüllung liegt vorzugsweise so, daß er über einer der Nuten 20 liegt.
- Wenn das Volumen des Gummikörpers 14 geeigneterweise gewählt wird, kann der unvulkanisierte Treibriemenrohling, wie er in Fig. 3 gezeigt wird, in einer üblichen Form ausgeformt werden, die Formoberflächen hat, die in Sechskantform ausgerichtet sind. Andererseits ist es besonders zweckmäßig und wünschenswert, einen unvulkanisierten Treibriemen wie den in Fig. 3 gezeigten, in Formteilen 21 zu verformen, die innere Längsrippen 22 aufweisen, wie sie in Fig. 4 dargestellt sind. Die Rippen 22 liegen zwischen den Gruppen der seitlichen Flächen 25 der Formteile, die die Seitenantriebsflächen des fertigen Treibriemens bilden. Der Treibriemen wird von dem Arbeiter so in die Form eingelegt, daß die Nuten 20. die vom Arbeiter leicht beobachtet und/oder gefühlt werden können, mit den Rippen 22 in tÇbereinstimmung liegen. Wenn der obere Formteil 21 auf den unteren Formteil geschlossen wird, wird Verformungsdruck auf die unvulkanisierte Riemenkarkasse ausgeübt, so daß die Rippen gegen die Überbriickungsteile 15 a und 15 b der Umhüllung pressen und diese gewaltsam in die Nuten 20 hineindrücken. Die Rippen spannen demgemäß das Umhüllungsgewebe eng um den Treibriemenkörper.
- Der Aufbau des unvulkanisierten Riemens gemäß Fig. 3, worin das - Umhüllungsgewebe die Nuten 20 überbrückt, eignet sich besonders gut zur Verwendung mit Umhüllungsgeweben wie etwa Nylon, dessen Fasern dehnbar sind. Andererseits hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, wenn die Treibriemen-mit Geweben wie etwa Kunstseide oder Baumwolle umhüllt werden, das Umhüllungsgewebe während der Montage des Treibriemens. in die Nuten 20 hineinzufalten, so daß der nicht vulkanisierte Treibriemen -das fertige Aussehen hat, wie es in Fig. 5 gezeigt ist, bevor der Treibriemen ,in seine endgültige Form gebracht wird. Der Treibriemen 10a in Fig. 5 kann in einer solchen Form ausgebildet werden, wie sie in Fig. 4 gezeigt -ist, oder in- einer üblichen Form, nämlich einer Form, die keine Längsrippen 22 hat.
- Für den Fachmann - ist es offensichtlich, daß der mit Nuten versehene Treibriemenhauptteil 14 um die verseilten Zugelemente in einer Vielfalt verschiedener Art herumgeformt werden kann. Üblicherweise ist bei Treibriemen dieses Aufbaues der »Gummi«-Körper des Treibriemens eine .vulkanisierbare Masse, die durch Hitze und Druck vulkanisiert wird. Für die Zwecke dieser Erfindung schließen die Ausdrücke »Gummi« oder »gummiartig« die verschiedenen natürlichen und synthetischen Materialien ein, die die charakteristische Biegsamkeit und Dehnbarkeit des Naturgummis haben, gleichgültig ob sie beim endgültigen' Verformungsverfahren einem Vulkanisierungsprozeß unterworfen werden oder nicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRCHE: 1. Verfahren zum Formen eines biegsamen Profiltreibriemens durch Zusammenfügen gleicher Hälften eines Körpers aus biegsamem, nachgiebigem Werkstoff, die ein Paar undehnbarer, paralleler, in Längsrichtung innerhalb des Körpers verlaufender Seile umschließen, und anschließendes Verformen zu einem Doppelkeilriemen, dadnrch gekennzeichnet, daß vor dem Verformen zwischen den Seilen (12) eine Längsnut (20) gebildet wird 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Bildung der Nut (20) der Riemenkörper (14) eine Stoffbedeckuntg (10) erhält, deren Längsränder an der Innenseite der Nut am Riemenkörper anliegen.3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Riemenkörper (14) eine zweite Längsnut(20) gegenüber der ersten geformt wird.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoflbedeckung (10) die Nut (20) überbrückt.5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Form (21), in der der Riemenkörper verformt wird, eine Rippe (22) zum Eingriff in die Nut (20) enthält.In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 786 080; USA.-Patentschrift Nr. 2233 294.
Applications Claiming Priority (3)
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1886795A1 (de) * | 2006-08-11 | 2008-02-13 | Inventio Ag | Riemen für eine Aufzuganlage und Verfahren zur Herstellung eines solchen Riemens |
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1958
- 1958-05-06 DE DEG24474A patent/DE1110397B/de active Pending
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| US9758345B2 (en) | 2007-03-28 | 2017-09-12 | Inventio Ag | Elevator belt, method for producing such an elevator belt, and elevator system having such a belt |
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