DE413944C - Handgeblaese - Google Patents

Handgeblaese

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DE413944C
DE413944C DES67501D DES0067501D DE413944C DE 413944 C DE413944 C DE 413944C DE S67501 D DES67501 D DE S67501D DE S0067501 D DES0067501 D DE S0067501D DE 413944 C DE413944 C DE 413944C
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DE
Germany
Prior art keywords
elastic
hand
mass
blower
rubber
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Expired
Application number
DES67501D
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English (en)
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PAUL SIEKJOST
Original Assignee
PAUL SIEKJOST
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B45/00Pumps or pumping installations having flexible working members and specially adapted for elastic fluids

Description

  • Handgebläse. Die Erfindung betrifft ein Handgebläse, dessen Ball aus einem gegen 01, Schweiß u. dgl. widerstandsfähigen Stoff hergestellt ist, z. B. aus Leder, imprägnierter Leinwand, Wachstuch usw., und welcher durch eine in seinem Innern tätige federnde Einlage aufgebläht wird.
  • An Stelle der bisher zum Aufblähen des Balles benutzten, aus zahlreichen Stangen und Spiralfedern gebildeten Vorrichtung, deren Herstellung umständlich und teuer ist, und welche infolge Lahmwerdens oder Bruches der Feder leicht versagen kann, wird erfindungsgemäß eine elastische Masse verwendet, die den Hohlraum des Balles ausfüllt und in sich zahlreiche mit Luft gefüllte Hohlräume enthält, die namentlich mit dem Ausgangskanal des Balles in dauernd; offener Verbindung stehen.
  • Eine solche Masse kann z. B. durch den bekannten Gummischwamm gebildet werden. Es gibt aber, wie nachstehend eingehender beschrieben ist, noch andere Möglichkeiten zur Herstellung einer solchen Masse. Die Verwendung einer den ganzen Innenraum des Balles ausfüllenden Masse bildet den Vorteil, daß jede beliebige, besonders nicht eckig oder unschön wirkende Farm für 'den Ball gewählt werden kann, denn die innere Umgrenzung einer solchen Masse kann immer so gewählt werden, daß sie sich jeder gewünschten Außenform des Balles vollkommen anpaßt. Statt einer zusammenhängenden elastischen Masse können auch eine Anzahl für sich hergestellter elastischer Körper, die aber alle der Luft eine Bewegung in beabsichtigter Richtung gestatten, in dem Ball untergebracht werden. Als in sich zusammenhängende Masse kann z. B. der bekannte, stark poröse Gummischwamm verwendet werden. Dieser läßt sich auf einen sehr kleinen Raum zusammendrücken und gestattet auch der in seinen Poren enthaltenen Luft, sobald er zusammengedrückt wird, einen hinreichend raschen Austritt nach .der Seite des geringsten Gegendruckes hin. Diese schwammartige Gummimasse kann aber auch ohne Schwierigkeit in solcher Weise hergestellt werden, daß wenig gekrümmte oder sogar geradlinigeWege in bestimmten Richtungen in ihm vorhanden sind.
  • Als ein Beispiel für den Aufbau der elastischen Masse für die dier Luft bestimmten Wege nach dem Austritt hin kann auch ein Bündel von Gummischläuchen betrachtet werden, wobei diese Schläuche z. B. in der Birnenform um einen elastischen Kern herum gruppiert werden können, der aus dem vorstehend bezeichneten Gummischwamm besteht.
  • Auch kann der vorliegende Ball außer mit dem Austrittsteil mit Einlaßventil versehen werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele. Bei beiden ,ist a die Hülle aus einem luftundurchlässigen, gegen C51, Schweiß usw. in höherem Maße als Gummi widerstandsfähigen Stoff. An diesem Ball ist die Austrittsmündung b, die unmittelbar zu einer Trompete führt, aber auch mit einem .mehr ,oder weniger langen Schlauch verbunden sein kann, angeschlossen.
  • Bei der Ausführung nach Abb. i ist der Ball a mit einer elastischen Masse, beispielsweise dem erwähnten großporigen Gummischwamm c, gefüllt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 liegen gegen den ganzen Umfang des ebenfalls birnenförmigen Balles Gummischläuched an, und innerhalb dieser Schlauchlage befindet sich eine zweite e; außerdem kann noch ein zentraler Schlauch f vorgesehen werden.
  • Die durch die Schläuche frei gelassenen Räume werden mit einer elastischen Masse g angefüllt, die z. B. auch großporiger Gummischwamm sein kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcIiE: i.. Handgebläse mit einer gegen Ö1, Schweiß u. dgl. in höherem Maße als Gummi widerstandsfähigen Hülle, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum dieser Hülle mit einer elastischen, große Hohlräume frei lassenden --Masse ausgefüllt ist. z. Handgebläse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Verwendung von Gummischwamm als elastisches Mittel. 3, Handgebläse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Verwendung von elastischen Schläuchen, die ganz oder teilweise den Hohlraum des Gebläses ausfüllen, als elastisches Mittel.
DES67501D 1924-10-29 1924-10-29 Handgeblaese Expired DE413944C (de)

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DES67501D DE413944C (de) 1924-10-29 1924-10-29 Handgeblaese

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DE413944C true DE413944C (de) 1925-05-23

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ID=7499607

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DES67501D Expired DE413944C (de) 1924-10-29 1924-10-29 Handgeblaese

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DE (1) DE413944C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3009459A (en) * 1956-11-05 1961-11-21 Ruben Henning Apparatus for artificial respiration

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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