AT107627B - Luftreifen für Fahrzeugräder. - Google Patents

Luftreifen für Fahrzeugräder.

Info

Publication number
AT107627B
AT107627B AT107627DA AT107627B AT 107627 B AT107627 B AT 107627B AT 107627D A AT107627D A AT 107627DA AT 107627 B AT107627 B AT 107627B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
hoses
air
pneumatic tire
tire according
tubes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Multedo
Salvatore Corrente
Original Assignee
Mario Multedo
Salvatore Corrente
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mario Multedo, Salvatore Corrente filed Critical Mario Multedo
Application granted granted Critical
Publication of AT107627B publication Critical patent/AT107627B/de

Links

Landscapes

  • Tires In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Luftreifen für   Fahrzeugräder.   



   Die Erfindung betrifft Luftreifen für Fahrzeugräder, bei denen Einrichtungen getroffen sind, um ein plötzliches Entlüften des ganzen Reifeninhalts zu verhüten. Zu diesem Zweck wurden bereits im wesentlichen radial unterteilte Luftreifen vorgeschlagen. Solche Reifen werden aber bei   Entlüftung   einer Zelle unrund, da die Nachbarzellen diese nicht vollständig ersetzen können und übrigens selbst der Gefahr des Platzens ausgesetzt sind, wenn ihnen der Halt an der nunmehr entlüfteten Zelle fehlt. Es wurde deshalb auch vorgeschlagen, den Reifen in einen Hauptluftschlauch und eine Anzahl diesen umgebender   Hilfsluftschläuche   zu zerlegen, die durch im Innern des Hauptluftschlauches angeordnete   Rückschlagventile   von diesem aus gefüllt werden.

   Die dieser Anordnung zugrunde liegende Absicht, im Falle der Entlüftung eines Hilfsluftschlauches diesen durch die andern   Hilfsluftschläuehe   und den   gegen Beschädigung geschützten Hauptluftschlauch   ersetzen zu lassen, wird jedoch nicht erreicht, da dieser durch das sich nach aussen öffnende   Rückschlagventil   des   beschädigten   Hilfsluftschlauches sofort abbläst, was für den erstrebten Zweck umso nachteiliger ist, als der   Hauptluftsehlauch   zwecks Unterbringung der   Rückschlagventile   verhältnismässig gross sein muss und somit den grössten Teil der gesamten Luftfüllung enthält. Auch lässt sich bei dieser Anordnung eine   ungleichmässige   Verteilung des Luft- 
 EMI1.1 
 Rückschlagventile nicht verhüten. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Luftreifen mit mehreren in einem gemeinsamen Laufmantel eingeschlossenen Luftschläuchen, die entweder voneinander vollständig oder doch durch Organe abgeschlossen sind, die ein plötzliches Überströmen des Inhaltes eines Schlauches in einen andern verhindern. 



  Die vollständige Trennung   der Luftschläuche   bei Benutzung   schliesst   nicht aus, dass sie gemeinsam aufgepumpt werden und die Erfindung erstreckt sich auch auf Einrichtungen hiezu. Im Falle der Verbindung der einzelnen Schläuche können die hiezu erforderlichen Organe entweder im Reifeninnern oder ausserhalb des Reifens liegen, etwa mit dem Aufpumpventile verbunden sein. Im letzteren Falle wird noch der besondere Effekt erreicht, dass die Luft aus den einzelnen Schläuchen während der Fahrt durch die aussenliegende metallene Ventilkammer hindurchzirluliert und dabei gekühlt wird. 



   Die Zeichnungen stellen Beispiele von verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung dar. 



  Die Fig. 1, 2 und 3 sind Querschnitte durch einen Luftreifen, der aus zwei oder drei voneinander vollständig unabhängigen   Luftschläuchen   besteht, die durch ein gemeinsames Ventil (nach den Fig. 7 und 8) aufgepumpt werden können. Die Fig. 4,5 und 6 zeigen verschiedene Anordnungen von   Luftschläuchen,   die alle oder nur zum Teil in wechselseitiger Verbindung stehen. Die Fig. 7 und 8 zeigen einen axialen Schnitt bzw. einen Querschnitt   nach VIII-VIII   in Fig. 7 durch ein Ventil zum getrennten Aufpumpen unabhängiger Luftschläuche. Fig. 9 zeigt ein Ventil zum gleichzeitigen Aufpumpen von miteinander in Verbindung stehenden Luftschläuchen, das auch die Verbindung zwischen den Luftschläuchen bildet. In Fig. 10 ist ein Ventil zur Verbindung zweier Schläuche dargestellt.

   Fig. 11 zeigt eine weitere Ausgestaltung eines Ventils zum gleichzeitigen Aufpumpen mehrerer Luftschläuehe. 



   Der Luftreifen enthält   Luftschläiiehe 1, (Fig. 1)   oder   1, 2,   (Fig. 2) oder 1 und   : 2   (Fig. 3) 
 EMI1.2 
 



   Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen verschiedene Anordnungen von getrennten Luftschläuchen, die mittels besonderer voneinander getrennter Röhrchen   (4, 4', 4") gefüllt werden.   Diese Luftschläuche sind je zwei zu zwei mittels ihrer einander berührenden Wände vereinigt, in denen zwecks Durchganges der Luft von einer Kammer in die andere Öffnungen   5,   gegebenenfalls mit einer besonderen Membran od. dgl. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 angeordnet werden können, die wie Ventile wirken, die den Durchgang der Luft von einem noch unter Druck stehenden Schlauch in einen beschädigten Schlauch, in dem der Druck vermindert ist, abdrosseln. 



  In der Fig. 4 stehen die   Schläuche   1, 2, 2'wechselseitig miteinander in Verbindung und können daher mittels des gemeinsamen Röhrchens 4 gefüllt werden ; der Schlauch 3 wird im Gegensatz dazu durch ein besonderes Röhrchen   4'gefüllt.   In den Fig. 5 und 6 gibt es mir ein einziges   Laderohrehen,   das in einen der Schläuche mündet, die'alle miteinander in Verbindung stehen. 



   Die Zonen des Luftreifens, die erfahrungsgemäss mit grösserer Wahrscheinlichkeit Beschädigungen ausgesetzt sind, sind in der Fig. 1 mit 6   bezeichnet. Wenn man trotz Reissens   oder Platzens eines Luftschlauches den Luftreifen betriebsfähig erhalten will, wird wenigstens ein Teil der Luftschläuche (z. B. 
 EMI2.1 
 angeordnet, dass sie zur Gänze ausserhalb der gefährdeten Zone 6 liegen. 



   Die in Berührung stehenden Flächen zweier benachbarter Schläuche-müssen natürlich nicht in der in den Figuren dargestellten Lage bleiben, sondern können verschiedene Stellungen einnehmen, wie dies z. B. in Fig. 3, 5 und 6 durch die strichpunktiert gezeichnete Linie 7' an Stelle der ursprünglichen Stellung 7 dargestellt ist. 



   Die Füllung der voneinander getrennten Luftschläuche kann durch ebensoviele einzelne gewöhnliche Ventile erfolgen oder durch ein einziges Ventil mit mehreren Anschlüssen, wie zum Beispiel nach den Fig. 7 und 8. Bei diesem Ventil ist 8 der Ventilkörper, 9,9'und 9"sind die drei getrennten Anschlüsse für den Fall von drei   Luftschläuchen   ; diese Anschlüsse münden in die entsprechenden Röhrchen 4, 4' und 4"der Fig. 1-6 ; jeder Anschluss 9   erhält ein Einsatzstück. M,   das eine scharfe ringförmige Kante 11 besitzt, gegen die der   Ventilkegel j ! 5 durch   den Druck der Luft in der Richtung des Pfeiles   ? 2 gedrückt   wird.

   Das   Einsatzstück.   10 ist mittels des Gewindes 15 in dem Ventilkörper eingeschraubt, u. zw. mittels seines Mündungsteiles 14, der einen quadratischen oder ähnlichen passenden Querschnitt hat. Ein mit einem Belag 17 überzogener Deckel 16 wird im Sinne des   Pfeiles. M durch   die Kappe 19 niedergedrückt, die mittels des   Gewindes 20 aufgesehraubt wird.   Der Zapfen 21 dieser Kappe endigt in einem Gewinde 22, auf dem die Mutter 23. aufgeschraubt ist, deren Kopf 24 einen solchen Querschnitt hat, dass er in die Mündung-M des   Einsatzstückes 10 eingeführt werden kann.   Eine Schutzkappe 25 ist mittels Gewinde 26 auf dem Körper 8 aufgeschraubt.

   Ein derart ausgestattetes Ventil ist mittels zweier Schilder 27, 30 
 EMI2.2 
 Ventil nach Fig. ; 9 erforderlich, das unter dem   Ventilstössel13   eine Kammer 31' besitzt, von der die Anschlüsse 9 ausgehen. Wenn beim Rollen des Rades die Luft von'einem Schlauch in den andern dringen können soll, wird diese Bewegung und die allfällig gleichzeitig damit erzeugte Wärme auf die bemessenen Öffnungen J oder auf die unmittelbar auf dem Gummi angeordneten Ventile keinen   Einfluss ausüben,   sondern diese Erwärmung im Bereich der Kammer 31'stattfinden, deren äussere Wandung in Berührung mit der   Aussenluft steht-und   somit gut gekühlt ist. 
 EMI2.3 
 aus einem kleinen Rohr   34,   dessen Wandung in entsprechender Entfernung von-seinen Enden   bei 5.

   5   eingezogen und dünner gehalten ist, damit sie leicht nachgeben kann ; wenn der Druckunterschied 
 EMI2.4 
 wenn jedoch der Schlauch 52 infolge Platzens oder Reissens rasch an Druck verliert, wird infolge des   Überdruckes   im Innern des   Schlauches 55   der Teil 35 zusammengedrückt und der Durchgang der Luft im Sinne des Pfeiles 36 unterbrochen. 



   Diejenige Zone, in   der erfahrungsgemäss   das Entstehen von Löchern am wahrscheinlichsten ist, liegt zwischen den Zonen 6 (Fig. 1) und ist mit 37 bezeichnet. un da   häufig eine Nagelspitze   bis ins Innere des durchbohrten Schlauches eindringt und infolgedessen, auch die Wandungen der andern Schläuche durchbohren kann, die infolge der Entleerung der ersten Kammer sich derart umformen, dass sie wieder den Mantel ausfüllen, ordnet man im Bereich des durch eine Klammer bezeichneten Teiles 38 an den Wänden der Luftschläuche, die auf die   Zone 57   des Mantels zu liegen kommen, eine Verstärkung an. 



     Diese Verstärkung   kann aus irgendeinem passenden Stoff. hergestellt werden und z. B. zwischen den in Berührung stehenden Wandungen zweier Benachbarter Schläuche angeordnet sein oder in Verdickungen der Wandungen im Bereich der Klammern   3.   bestehen. In Fig. 11 ist ein Ladeventil dargestellt, durch das mehrere Luftschläuche, die miteinander durch die im Ventil angeordnete Kammer   31'   in Verbindung stehen, gleichzeitig   aufgepumpt werden können.   Dieses Ventil besitzt eine besondere 
 EMI2.5 
 hierauf die Schläuche nach Wunsch voneinander vollständig unabhängig gemacht werden können.

   Wenn man   nämlich den Verschlusspfropfen   40 abschraubt, so hebt sich   der- Teller 41   von den   Löchern   9,9', 9" ab und   gibtden.   Eintritt der Luft in die Luftschläuche frei. Beim Einschrauben des Pfropfens 40 jedoch wird der Teller 41 fest auf die Löcher 9,9'und 9"aufgedrückt, wodurch die drei Schläuche voneinander getrennt werden. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Es ist noch hervorzuheben, dass die Löcher 9, 9',   9"nur   kleine Durchmesser erhalten, die so bemessen sind, dass sie eben noch   die gewöhnliche Ladung   der   Luftsehläuche   in der üblichen Zeit gestatten. Durch   Vermeidung   grösserer Abmessungen wird folgender Zweck erreicht ; wenn bei abgeschraubtem Pfropfen 40 einer der   Schläuche   platzt, entleeren sich die andern nur langsam, d. h. in einer Zeitspanne, die'nicht 
 EMI3.1 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Luftreifen für Kraftfahrzeuge mit mehreren in einem gemeinsamen Laufmantel eingeschlossenen,   gleichzeitig wirksamen Luftschläuchen, dadurch gekennzeichnet,   dass alle Innenräume der einzelnen   Luftschläuche,   die sowohl aus einem als aus mehreren Stücken bestehen können, voneinander vollständig oder doch durch Organe abgeschlossen sind, die ein plötzliches oder sonst ein Überströmen des Inhaltes eines oder mehrerer   Schläuche   in einen andern verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen der Schläuche unmittelbar durch die miteinander in Berührung stehenden Wandungen zweier benachbarter Luftschläuche hergestellt sind.
    3. Luftreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den einzelnen Luftschläuchen durch kleine Öffnungen in den einander berühren den Wandungen erfolgt, die einen Druckausgleich beim Aufpumpen zulassen, ein plötzliches Überströmen des Inhalts aufgepumpter Schläuche in entlüftet jedoch abdrosseln.
    4. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den einzelnen Luftschläuchen durch Ventile erfolgt, die sich gegen jene Luftschläuehe öffnen, die von der der Besehädi- EMI3.2 5. Luftreifen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Ventile durch ein in dem weniger der Beschädigung ausgesetzten Luftschlauch befindliches Röhrchen gebildet wird, das zwischen seinen beiden Mündungen einen in seiner Wandstärke verminderten und daher nachgiebigen Teil besitzt.
    6. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen zwischen den einzelnen voneinander getrennten Luftschläuchen durch tarierte Mündungen in eine einzige im Ventilkörper angeordnete Kammer hergestellt sind.
    7. Luftreifen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Luftschläuche, deren Innenräume sämtlich oder nur teilsweise voneinander unabhängig sind, und Ventile für das Aufblasen angeordnet sind, die in einem einzigen Ventilkörper ebensoviele Einzelventile enthalten, als unabhängige Luftschläuche oder Gruppen von Schläuchen vorgesehen sind, wobei in die Mündung eines jeden Einzelventils das Anschlussstück eingeführt werden kann, das am Ende der Rohre der üblichen Aufladepumpen angeordnet ist.
    8. Luftreifen nach Anspruch 1 bis 6 mit Luftschläuchen, deren Innenräume in wechselseitiger Verbindung stehen, gekennzeichnet durch ein gemeinsames Aufladeventil, das eine Sammelkammer besitzt, in welche die Leitungsröhrehen münden, die in die verschiedenen Luftschläuche oder untereinander in Verbindung stehenden Luftschlauchgruppen führen, so dass die Luft aus einem oder aus mehreren Schläuchen, die besonders gedrückt werden, durch die Sammelkammer in die anderen Luftschläuche Überströmen kann.
    9. Luftreifen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufladeventil mit einer Einrichtung versehen ist, durch die die Mündungen, mit denen die Verbindungsröhrehen der verschiedenen Luftschläuche in der Sammelkammer enden, abschliessbar sind.
    10. Luftreifen nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündungen der Verbindungsröllrchen in der Sammelkammer so klein sind, dass sie wohl einen Druckausgleich beim Aufpumpen zulassen, ein plötzliches Überströmen des Inhaltes aufgepumpter Schläuche in entlüftet jedoch abdrosseln.
AT107627D 1925-10-23 1925-10-23 Luftreifen für Fahrzeugräder. AT107627B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT107627T 1925-10-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT107627B true AT107627B (de) 1927-10-25

Family

ID=3624526

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT107627D AT107627B (de) 1925-10-23 1925-10-23 Luftreifen für Fahrzeugräder.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT107627B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19961266A1 (de) * 1999-12-18 2001-07-12 Juergen Kress Fahrzeugreifen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19961266A1 (de) * 1999-12-18 2001-07-12 Juergen Kress Fahrzeugreifen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE620669C (de) Luftreifen mit Sicherheitsvorrichtung
DE1480926A1 (de) Sicherheitsluftbereifung fuer Fahrzeugraeder
DE732528C (de) OElpneumatische Vorrichtungen, wie Energiespeicher, Stossdaempfer o. dgl.
DE1942171C3 (de) Speicheranlage für Gase mit Teilspeichern aus elastischem Material
AT107627B (de) Luftreifen für Fahrzeugräder.
DE2355919C3 (de) Sicherheitstank für Brennstoffe oder andere gefährliche Flüssigkeiten
AT142472B (de) Ventil zum vorzugsweise selbsttätigen Absperren von Leitungen, die Gase oder Flüssigkeiten führen.
CH438142A (de) Einwandiger Zweikammer-Metallbehälter für Bier oder dergleichen
DE69016034T2 (de) Kern für druckrolle.
DE2205906C3 (de) Vorrichtung zum Füllen von schlauchlosen Luftreifen mit einer Flüssigkeit
DE2549524A1 (de) Vorrichtung zum absperren schadhafter sektoren pneumatischer bremsanlagen
DE2448698A1 (de) Reifen- bzw. schlauchventil
DE887152C (de) Luftbereifung fuer Fahrzeugraeder
DE2151403A1 (de) Fluessigkeitsbehaelter mit einer sicherung gegen schlingerbewegungen der fluessigkeitsfuellung
DE477941C (de) Reifenfuell- und Druckprueforgan
DE1925109U (de) Anordnung bei einem fahrzeugrad mit luftreifen.
DE620563C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verhindern der Eisbildung oder der Anhaeufung von Eis an Flugzeugteilen
DE686224C (de) Zellenschlauch fuer Radbereifungen
AT81127B (de) Mit Schwimmschlauch versehenes Zeltblatt. Mit Schwimmschlauch versehenes Zeltblatt.
DE449714C (de) Starrluftschiff mit Einzelgaszellen
DE964293C (de) Einrichtung zur Regelung des Luftreifendruckes von Kraftfahrzeugen waehrend der Fahrt
DE202010013752U1 (de) Zugdrachen mit druckluftsegmentierter Anströmkante
DE413634C (de) Einrichtung zur Beseitigung von Unterdruck im Mantelraum von Starrluftschiffen
AT93509B (de) Luftzellenschlauch, dessen Zellen von einer mit Ventilen versehenen Fülleitung axial durchsetzt sind.
EP3383687A1 (de) Kraftfahrzeug mit zumindest zwei tanks für die aufnahme von brennstoff unter hohem druck