DE4100673A1 - Verfahren zur erzielung gleichmaessiger fugenfaerbungen beim verlegen von keramikplatten - Google Patents
Verfahren zur erzielung gleichmaessiger fugenfaerbungen beim verlegen von keramikplattenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft das farbige Verfugen von in Gebäuden
im Mörtelbett verlegten Keramikplatten und sie befaßt sich
speziell mit dem Problem, daß dabei nur in den seltensten
Fällen eine gleichmäßige Fugenfärbung erhältlich ist und meist
eine fleckige oder scheckige Fugenfärbung entsteht. Dieses
Problem tritt dabei unabhängig von dem verwendeten Fugenmörtel
mit praktisch allen im Handel erhältlichen Fabrikaten auf
und führt immer wieder zu Beanstandungen der vom Plattenleger
erstellten Wandbeläge.
Man hat bereits umfangreiche Untersuchungen durchgeführt (siehe
Walter Gutjahr in der Zeitschrift "Fliesen und Platten",
Dezember 1984, Seiten 32-41), um die Ursachen, die zu dieser
Verfärbung führen zu ermitteln und man hat in diesem Zu
sammenhang auch eine Reihe von möglichen Ursachen aufge
zeigt, indessen ist es bisher noch nicht gelungen, weder
auf Seiten der Fugenmörtelhersteller noch auf der Seite
des Plattenverlegers das Problem zu lösen und Mittel und
Wege zu finden, um gezielt eine einwandfreie gleichmäßige
Fugenfärbung zu erreichen.
Im Rahmen seiner praktischen Tätigkeit hat der Anmelder
die überraschende Feststellung gemacht, daß das der Erfindung
zugrundeliegende Problem nämlich die fleckige bzw. scheckige
Fugenfärbung vermieden werden kann, wenn dem gefärbten
Fugenmörtel beim Anmachen, d. h. beim Vermischen mit dem
Wasser, Milch oder Milchpulver zugesetzt wird.
Durch diesen Zusatzstoff wird die bisher so gefürchtete
fleckige bzw. scheckige Fugenfärbung sicher vermieden und
andererseits tritt auch in bezug auf die Festigkeit der ausge
härteten farbigen Fugenfüllung keine Beeinträchtigung ein.
Es hat sich dabei gezeigt, daß insbesondere der Zusatz von
Magermilchpulver bzw. von fein verteiltem Kaseinpulver zu
ausgezeichneten Ergebnissen führt.
Das Zusatzmittel wird zweckmäßig dem Anmachwasser zugesetzt,
mit dem das gefärbte Fugenmörtelpulver angeteigt wird, um
dann in die Fuge eingefüllt zu werden und darin auszuhärten.
Die Menge des dem Anmachwasser zugesetzten Zusatzstoffes
aus Milch, Milchpulver bzw. Kaseinpulver liegt zweckmäig
zwischen 5 g und 100 g pro Liter Anmachwasser.
Werden dem Fugenmörtel geringere Mengen zugesetzt läßt der
angestrebte Effekt zu wünschen übrig während größere Mengen
als 100 g pro einem Liter Anmachwasser nicht zu empfehlen sind
weil einerseits die Aushärtung des Fugenmörtels dann außer
ordentlich langsam voranschreitet und zum anderen auch die
Festigkeit der solchermaßen gebildeten Fugenfüllung beein
trächtigt ist.
Ein besonders bevorzugter Bereich für die Zugabe des Zusatz
stoffes liegt bei 10 bis 50 g pro einem Liter Anmachwasser,
besonders bevorzugt werden 10 bis 30 g pro Liter Anmachwasser.
Um den Zusatzstoff besser und schneller in dem Anmachwasser
aufzulösen hat es sich als sehr zweckmäßig erwiesen, wenn
dem Anmachwasser ein alkalisches Mittel, beispielsweise
Natriumcarbonat zugesetzt wird.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform des er
findungsgemäßen Verfahrens wird der Zusatzstoff in trockener
Form dem gefärbten Fugenzement zugemischt und in dieser
Form dann mit dem Anmachwasser zum Mörtel vermischt, der
dann in die Plattenfuge eingefüllt wird.
Bei dieser bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens kann der Fugenzement somit bereits auf der
Herstellerseite mit dem Zusatzstoff in der geeigneten Dosierung
vermischt werden, so daß der Plattenleger die solchermaßen
hergestellte Zementmischung in der üblichen Weise lediglich
mit Wasser anzumischen hat, um mit dem solchermaßen gebildeten
farbigen Mörtel die Plattenfugen auszufüllen.
Demzufolge ist ein weiterer Gegenstand der vorliegenden
Erfindung ein mit Farbstoffen eingefärbter Fugenzement zum
farbigen Verfugen von Keramikplatten,der dadurch gekennzeichnet
ist, daß er einen Zusatz aus Milchpulver oder Kaseinpulver
in einer Menge von 5 bis 100 g pro Liter des zum Anmachen ver
wendeten Wassers enthält.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des erfindungs
gemäßen Fugenzements enthält den Zusatzstoff in einer
Menge von 10 bis 30 g pro Liter des zum Anmachen ver
wendeten Wassers und ganz besonders bevorzugt wird ein
Fugenzement, in dem der Zusatzstoff in einer Menge von
etwa 10 g pro Liter des zum Anmachen verwendeten Wassers
enthalten ist.
Es wurden zunächst Anmachlösungen aus Wasser und den vor
stehend genannten Zusatzstoffen in den obengenannten
Konzentrationen hergestellt und dann mit eingefärbtem
Fugenzement (Hersteller Firma Polychemie Augsburg GmbH,
Typenbezeichnung: Karamel 1145/4 und Tabak 1149/2) die
jeweiligen Mörtelmischungen angerührt. Zu Vergleichszwecken
wurde jeweils eine Probe des benutzten Fugenzements mit
reinem Wasser angerührt.
Mit den solchermaßen hergestellten Fugenmörtelmischungen
wurden die Fugen von im Mörtelbett verlegten Keramikplatten
ausgefüllt und aushärten gelassen. Es ergab sich dabei, daß
die ohne Zusatzstoff angerührten Mörtelmischungen eine fleckige
Fugenfärbung ergaben während die unter Zusatz von Magermilch
pulver bzw. Kasein im Bereich von 5 g pro Liter Anmachwasser
bis 100 g pro Liter Anmachwasser eine nicht zu beanstandende
gleichmäßige Färbung zeigten.
Statt die Zusatzstoffe im Anmachwasser dem jeweiligen gefärbten
Fugenzement zuzusetzen, wurden die entsprechenden Mengen der
Zusatzstoffe im trockenen Zustand direkt dem jeweiligen Fugen
zement beigemischt.
Der solchermaßen mit Zusatzstoff versehene Fugenzement wurde
dann in üblicherweise mit Wasser angerührt und in die Fugen
zwischen im Mörtelbett verlegten Keramikplatten eingefüllt und
aushärten gelassen.
Die nach dem Aushärten erhaltenen Fugen zeigten eine einwand
freie gleichmäßige Färbung.
Andererseits ergab der gleiche Fugenzement (Mörtelpulver) ohne
Zusatzstoff wiederum die fleckige Färbung.
Claims (12)
1. Verfahren zur Erzielung gleichmäßiger Fugenfärbungen
beim Verlegen von Keramikplatten, dadurch
gekennzeichnet, daß dem gefärbten Fugen
mörtel (Fugenzement) beim Anmachen Milch oder Milch
pulver zugesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß dem gefärbten Fugen
mörtel beim Anmachen Magermilchpulver zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß dem gefärbten Fugen
mörtel beim Anmachen fein verteiltes Kaseinpulver zuge
setzt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zusatzstoff im
Anmachwasser gelöst bzw. aufgeschlämmt dem Fugenmörtel
zugemischt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zusatzstoff in
einer Menge von 5 bis 100 g pro Liter Anmachwasser
zugesetzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zusatzstoff in
einer Menge von 10 bis 50 g pro Liter Anmachwasser
zugesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zusatzstoff in
einer Menge von 10 bis 30 g pro Liter Anmachwasser zuge
setzt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Anmachwasser zum
besseren Auflösen des Zusatzstoffes ein alkalisches
Mittel zugesetzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Anmachwasser zum
besseren Auflösen des Zusatzstoffes Natriumcarbonat
zugesetzt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zusatzstoff in
trockener Form dem gefärbten Fugenmörtel (Fugenzement)
zugemischt wird.
11. Mit Farbstoffen eingefärbter Fugenzement zum farbigen
Verfugen von Keramikplatten, dadurch
gekennzeichnet, daß er einen Zusatz aus
Milchpulver oder Kaseinpulver in einer Menge von
5 bis 100 g pro Liter des zum Anmachen verwendeten
Wassers enthält.
12. Fugenzement nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß er den Zusatzstoff in
einer Menge von 10 bis 30 g pro Liter des zum Anmachen
verwendeten Wassers enthält.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4100673A DE4100673A1 (de) | 1991-01-11 | 1991-01-11 | Verfahren zur erzielung gleichmaessiger fugenfaerbungen beim verlegen von keramikplatten |
| PCT/DE1992/000015 WO1992012102A1 (de) | 1991-01-11 | 1992-01-10 | Verfahren zur erzielung gleichmässig gefärbter kalk-zement-putze auf mauerwerk und fugenfärbungen beim verlegen von keramischen belägen und natursteinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4100673A DE4100673A1 (de) | 1991-01-11 | 1991-01-11 | Verfahren zur erzielung gleichmaessiger fugenfaerbungen beim verlegen von keramikplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4100673A1 true DE4100673A1 (de) | 1992-07-23 |
Family
ID=6422865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4100673A Withdrawn DE4100673A1 (de) | 1991-01-11 | 1991-01-11 | Verfahren zur erzielung gleichmaessiger fugenfaerbungen beim verlegen von keramikplatten |
Country Status (2)
| Country | Link |
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Also Published As
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