DE409017C - Einstellvorrichtung der aus der Bettung zu hebenden Messer von Eisenbahnjaetmaschinen - Google Patents

Einstellvorrichtung der aus der Bettung zu hebenden Messer von Eisenbahnjaetmaschinen

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DE409017C
DE409017C DEF54078D DEF0054078D DE409017C DE 409017 C DE409017 C DE 409017C DE F54078 D DEF54078 D DE F54078D DE F0054078 D DEF0054078 D DE F0054078D DE 409017 C DE409017 C DE 409017C
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DE
Germany
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knives
bedding
cylinder
adjustment device
railway
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Expired
Application number
DEF54078D
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FERRODESHERBEUSE SCHEUCHZER SA
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FERRODESHERBEUSE SCHEUCHZER SA
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/06Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Einstellvorrichtung der aus der Bettung zu hebenden Messer von Eisenbahnjätmaschinen. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einstellvorrichtung der aus der Bettung zu hebenden Messer von Eisenbahnjätmaschinen, deren Eigenart darin liegt, daß der die Messer ausschwingende Kolben in dem Dampfzylinder durch Lenker und durch einen auf dem Fahrgestell gelagerten, mit den Messerstielen durch Stangen verbundenen Winkelhebel an die Kolbenstange eines Druckluftzylinders angeschlossen ist, der mit einem regelbaren Druckluftpolster auf der dem Dampfzylinder zugekehrten Seite arbeitet. Aus dieser Einrichtung ergibt sich, daß es lediglich der Einstellung des Druckes des Luftpolsters bedarf, um je nach Bedarf den Hub der aus der Bettung sich bewegenden Messer einzustellen. Der Verwendung der bi6her mit Nachteil benutzten Anschläge der Federn bedarf es dabei nicht mehr.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel.
  • Die Messer a sitzen an Stielen a", die ihrerseits in Armen b befestigt sind, welche sich bei bi in einer außenachsigen Scheibe b2 drehen können. Die Drehbewegung der Messer bl wird durch einen Kolben cl eines Dampfzylinders c veranlaßt. Der DampfeinlaB auf der einen oder andern Seite des Kolbens wird durch die Bewegung einer Fühlrolle d bewerkstelligt, die dn die Bettung reicht. Die Hinuni Herbewegung des Kolbens wird durch einen Lenker e auf einen Winkelhebel f übertragen, welcher auf dem Maschinengestell gelagert und mit Messerstielen dl durch eine Anzahl Stangen g verbunden ist, von denen nur eine dargestellt ist.
  • Der Winkelhebel f ist auch an die Kolbenstange h eines Druckluftzy linders i angeschlossen. Auf die dem Zylinder c zugewendete Seite des Kolbens der Stange h kann aus einem Druckluftbehälter Druckluft zugelassen und dadurch ein Luftkissen mit gewünschtem Druck gebildet werden.
  • Bei jeder Bewegung des Kolbens im Zylinder c nach links zur Hebung der Messer wird dieses Luftkissen zusammengedrückt und wenn der Druck im Innern des Zylinders i die Höhe des Dampfdruckes im Zylinder c erreicht hat, so heben sich die beiden Drücke gegenseitig äuf, und Kolben c und Messer kommen stoßfrei und nachgiebig zum Stillstand.
  • Ein einfacher Doppelweghahn k dient dazu, den Raum im Zylinder i links des Kolbens entweder mit Druckluft zu füllen oder zu entleeren. Im ersten Falle wird je nach dem vorhandenen Anfangsdruck der Druckluft der Hub der Messer ein beschränkter sein. Andererseits hat man die Möglichkeit, durch Ablassung der Druckluft die volle Anhubbew egung der Messer zu erhalten, z. B. bei Wegübergängen.
  • Um in jedem Falle, also auch bei voller Entleerung und dabei stattfindendem größten Hub, sowie auch bei jeder Senkbewegung der Messer in die Bettung den Hub nachgiebig zu begrenzen, ist sowohl die zur Zuführung bzw. Abführung der Druckluft erforderliche Öffnung im Zylinder als auch eine eine Verbindung mit dem Raum äuf der andern Seite des Kolbens des Zylinders i herstellende Öffnung in einer solchen Entfernung von den Zylinderböden angebracht, daß diese Öffnungen durch den Kolben bedeckt werden, bevor dieser am Ende seines Hubes angelangt ist. Es wird durch diese Anordnung ein beständiges Luftkissen gebildet, welches die unerwünschte Begegnung von Kolben und Zylinderboden unmöglich macht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRucH: Einstellvorrichtung der aus der Bettung zu hebenden Messer von Eisenbahnjätmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der die Messer (a) ausschwingende Kolben (cl) in dem Dampfzylinder (c) durch Lenker (e) und durch einen auf dem Fahrgestell gelagerten, mit den Messerstielen (a1) durch Stangen (g) verbundenen Winkelhebel (f) an die Kolbenstange (h) eines Druckluftzylinders (i) angeschlossen ist, der mit einem regelbaren Druckluft-Polster auf der dem Dampfzylinder (c) zugekehrten Seite arbeitet.
DEF54078D 1923-05-25 1923-05-25 Einstellvorrichtung der aus der Bettung zu hebenden Messer von Eisenbahnjaetmaschinen Expired DE409017C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE897791C (de) * 1938-05-12 1953-11-23 Aeg Drehbares Gehaeuse fuer Foettinger-Wandler

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