DE408459C - Vorrichtung zur Rueckuebertragung eines Wertes aus einem verschiebbaren Zaehlwerke in das dieses Werk antreibende Einstellwerk von Rechenmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Rueckuebertragung eines Wertes aus einem verschiebbaren Zaehlwerke in das dieses Werk antreibende Einstellwerk von Rechenmaschinen

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DE408459C
DE408459C DEG61637D DEG0061637D DE408459C DE 408459 C DE408459 C DE 408459C DE G61637 D DEG61637 D DE G61637D DE G0061637 D DEG0061637 D DE G0061637D DE 408459 C DE408459 C DE 408459C
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Grimme Natalis & Co Akt Ges
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Description

  • Vorrichtung zur Rückübertragung eines Wertes aus einem verschiebbaren Zählwerke in das dieses Werk antreibende Einstellwerk von Rechenmaschinen. Es sind Sprossenradrechenmaschinen mit drehbaren Kurvenscheiben zur Einstellung der Antriebszähne bekannt, bei denen zum Zwecke der Rückübertragung eines im Resultatzählwerke angezeigten Wertes in das Einstellwerk ein mit den Kurvenscheiben ständig in Eingriff stehendes, ortsfest gelagertes Zahnrädervorgelege dient, das nach der Verschiebung des Zählwerkschlittens in die zwischen den üblichen Wertstellen des Schlittens liegenden Lagen bei der Nullstellung 'des Resultatzählwerkes von den zwischen dem Einstellwerke und dem Resultatzählwerke liegenden Übertragungsrädern angetrieben wird.
  • Da bei einer Rechenmaschine für Werte, die nicht durchweg nach ein und demselben System unterteilt sind, z. B. bei einer Maschine, die für englische Währung eingerichtet ist, die Einerwertstelle ein Zählrad mit 12 Wertziffern (o bis i r) und ein zwölf zähniges Antrieb- und ein gleiches Übertragungsrad aufweist, so muß das zugehörige Raid des Vorgeleges ebenfalls die gleiche Zahnteilung besitzen. Diese Zahnteilung, die aber von der der anderen Räder des Vorgeleges abweicht, verhindert eine Verschiebung des Zählwerkschlittens, da hierbei die zwischen den Zähnen der Vorgelegeräder hindurchgleitenden Zähne der Übertragtungsräder an die Zähne des Vorgelegerades in der Einerwertstelle treffen.
  • :Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß diejenigen Räder des Vorgeleges, die eine von den übrigen Rädern abweichende Zahnteilung aufweisen, ausrückbar angeordnet sind.
  • In der Zeichnung, die eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung an einer für englische Währung verwendbaren Rechenmaschine wiedergibt, besteht das oberhalb der Übertragungsräder a liegende Zahnrädervorgelege b bis auf die Einerwertstelle aus zehnzähnigen Zahnrädern, deren Zahnteilung den Übertragungsrudern a und den an den Zählscheiben c . befestigten Antriebrädern d entspricht. Da in. der Einerwertstelle das Antriebrad dl der Zählscheibe cl und das Übertragungsrad a1 zwölf Zähne aufweist, so hat das zugehörige Rad b1 des Vorgeleges die gleiche Zahnteilung. Die Achse e dieses Rades b1 ist in einem Lenker f befestigt, der um einen Zapfen g an der Seitenwand h des Rechenmaschinengehäuses schwenkbar ist. Durch Ziehen an einem mit dem Lenker verbundenen Handgriffe i kann das Zahnrad b1 aus der dargestellten Lage in die durch gebrochene Linien kenntlich gemachte ausgerückte Stellung bewegt «erden, in der das Rad bl einer Verschiebung des Rechenmaschinenschlittens nicht hinderlich ist.
  • Das Rad b1 wird zweckmäßigerweise so klein gewählt, daß es bei der Verschwenkung in die ausgerückte Lage aus -dem von den übrigen Rädern des Zahnräderv orgeleges begrenzten Raum nicht hinausgelangt, mithin den durch das Maschinendeckblech festgelegten Raum nicht überschreitet.
  • Durch eine mit einem Handgriff k ausgestattete Federsperre m, die in eine entsprechende Vertiefung st des Lenkers f einfällt, kann die Eingriffsstellung des Rades b1 gerichtet sein. Dabei ist es zweckmäßig, auf den Lenker f eine Feder o einwirken zu lassen, die bestrebt ist, ihn in die ausgeschwenkte Lage zu drücken. Man hat dann nur nötig, entweder den Griff k der Sperre m herauszuziehen, um das Rad b1 in die ausgeschwenkte Lage zu bringen, oder aber den Handgriff i hereinzudrücken, wenn das Rad bl in die Eingriffslage gebracht werden soll.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Rückübertragung eines Wertes aus einem verschiebbaren Zählwerke in das dieses Werk antreibende Einstellwerk bei einer Rechenmaschine für Werte, die nicht durchweg nach ein und demselben System unterteilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Räder (bl) des mit den Kurvenscheiben ständig in Eingriff stehenden, ortsfest gelagerten Vorgelqges, die eine von den übrigen Rädern (b) abweichende Zahnteilung aufweisen, ausrückbar angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ausrückbar angeordneten Räder des Vorgeleges kleiner sind als die übrigen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (e) der ausrückbaren Räder (b1) des Vorgeleges (b) an einem Lenker (f ) befestigt ist, der unter der Wirkung einer Feder (o) steht und einen Handgriff (i) aufweist und auf den eine Federsperre (k, m) einwirkt, die den Lenker (f) in der eingeschwenkten Lage sichert.
DEG61637D 1924-06-17 1924-06-17 Vorrichtung zur Rueckuebertragung eines Wertes aus einem verschiebbaren Zaehlwerke in das dieses Werk antreibende Einstellwerk von Rechenmaschinen Expired DE408459C (de)

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