DE408083C - Hochvakuummeter - Google Patents

Hochvakuummeter

Info

Publication number
DE408083C
DE408083C DEA41193D DEA0041193D DE408083C DE 408083 C DE408083 C DE 408083C DE A41193 D DEA41193 D DE A41193D DE A0041193 D DEA0041193 D DE A0041193D DE 408083 C DE408083 C DE 408083C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capillary
thermometer
main
gas
vacuum meter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA41193D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEA41193D priority Critical patent/DE408083C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE408083C publication Critical patent/DE408083C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L21/00Vacuum gauges
    • G01L21/02Vacuum gauges having a compression chamber in which gas, whose pressure is to be measured, is compressed
    • G01L21/04Vacuum gauges having a compression chamber in which gas, whose pressure is to be measured, is compressed wherein the chamber is closed by liquid; Vacuum gauges of the McLeod type

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)

Description

  • Hochvakuummeter. Zusatz zum Patent 379548. Das Vakuummeter nach dem Patent 379548 besitzt den Nachteil, daß es durch die Raumtemperatur beein$ußt wird. Änderungen der Raumtemperatur haben eine Änderung der Lage des das Vakuum anzeigenden Meniskus zur Folge, so daß das Vakuummeter nur für eine bestimmte Temperatur des umgebenden Raumes richtig zeigt. Um das Vakuummeter von der Raumtemperatur unabhängig zu machen, wird gemäß der Erfindung auf den Kolben des zum Anzeigen des Hochvakuums verwendeten, geheizten (Haupt-) Thermometers eine zweite (Neben-) Kapillare aufgesetzt, welche demgemäß mit der Hauptkapillare kommuniziert, aber oben geschlossen und wie jene mit hochkomprimiertem Gas gefüllt ist. Ferner wird das Hauptthermometer mit einem zweiten (Kompensations-) Thermometer kombiniert, dessen Kapillare am oberen Ende in die Hauptkapillare des Hauptthermometers einmündet, so daß diese beiden Kapillaren einen gemeinsamen, gasgefüllten Raum darstellen, wobei das Kompensationsthermometer derart dimensioniert ist, daß das im gemeinsamen Raum der beiden Thermometer befindliche Gas in Abhängigkeit von der Raumtemperatur einen solchen Druck auf den Quecksilberfaden in der Hauptkapillare ausübt, daß die bei Änderung der Temperatur des umgebenden Raumes auftretende Änderung des Druckes, welchen das in der Neben, kapillare eingeschlossene Gas auf das Quecksilber ausübt, kompensiert wird, so daß der Meniskus in der Hauptkapillare seine Lage infolge der Raumtemperaturänderung nicht ändert. Es ist vorteilhaft, für die in den beiden Thermometern eingeschlossenen Gase ein hochkomprimiertes Gas zu verwenden.
  • Die Erfindung sei an Hand des Ausführungsbeispiels der Abbildung näher erläutert. Es bedeutet a den spiralig gewundenen, fadenförmigen Quecksilberkolben des eigentlichen Vakuumthermometers, welcher sich in einem durch das Glasrohr b gebildeten ringförmigen, nach außen abgeschlossenen Raum befindet, der durch den Rohrstutzen t mit dem Raum verbunden werden kann, dessen Vakuum gemessen werden soll. Der Kolben a läuft in die Kapillare e aus, an deren unteren Ende eine Erweiterung o. m und n Eine zweite Kapillare (die Zusatzkapillare) d ist seitlich am Fußpunkt der ersten (e) angesetzt und rechtwinklig nach oben abgebogen. Ruch diese Kapillare trägt am unteren Ende eine. Erweiterung o. m und tt sind in das Quecksilber des Kolbens ragende, eingeschmolzene Platindrähte, welche zur Zuführung des Heizstromes für das Vakuumthermometer dienen. Das Quecksilber dieses Thermometers hat demgemäß einen Meniskus i in der Kapillare e und einen Meniskus k in der Kapillare d. Bei ungeheiztem Thermometer soll der Meniskus r.' möglichst unterhalb der Erweiterung 1, der Meniskus k oberhalb der Erweiterung o stehen. Bei geheiztem Thermometer steigen die Menisken ungleich (wie weiter unten näher auseinandergesetzt wird) derart, daß der Meniskus k seine Lage wenig, i dagegen viel verändert, indem 1 über die Erweiterung 1 hinaussteigt. Man wird die Heizung derart einstellen, daß der Meniskus i sich bei jedem Vakuum im oberen Teil der Kapillare e befindet. Die Kapillare e ist oben nicht geschlossen, sondei'n mit dem über dem Kolben g des zweiten Thermometers befindlichen gaserfüllten, kapillaren Rohr f verbunden. Der Meniskus dieses Thermometers h steigt in dem Rohr f bei Zunahme der Raumtemperatur und komprimiert das in diesem Rohr f befindliche Gas. Dieses drückt mit entsprechend erhöhtem Druck auf den Meniskus i und würde diesen herabbewegen, wenn nicht auch das Quecksilber des Kolbens a sich infolge der Raumtemperaturzunahme ausgedehnt hätte. Der Quecksilberfaden dieses Thermometers strebt nun in die beiden Kapillaren e und d hinein. Da aber auf den Meniskus i ein entgegenwirkender Druck ausgeübt wird, fließt das Quecksilber des Kolbens a lediglich in die Kapillare d und stellt damit das Gleichgewicht des Druckes in d und f wieder her, ohne daß der Meniskus 1 bewegt wird. Sieht man von der Wärmeabführung durch Strahlung ab, dann läßt sich leicht die Bedingung ermitteln, welche zur genauen Kompensation der Raumtemperatur erfüllt sein muß. Man bezeichne das Quecksilbervolumen den Kolbens g mit V1 bei der Temperatur 1l, das Gasvolumen in f und e mit V2 bei der Temperatur t1, das Quecksübervolumen des Kolbens a mit V3 bei der Temperatur 1l, das Gasvolumen in d mit V4 bei der Temperatur t1. Der Meniskus i bleibt unverändert, wenn das Volumen V. und V4 stets eine prozentual gleiche Änderung erfahren. Die Volumina V, und V3 ändern sich (gleiches Füllmaterial vorausgesetzt) bei Änderung der Raumtemperatur prozentual um den gleichen Betrag. Bei der Temperatur t.. ist somit die Änderung von V1 gleich a (il - 4) V1 und die von V3 gleich a (1l - 4) V3. Steht der Meniskus i fest, dann wird um den gleichen Betrag aber auch V2 bzw. V4 geändert. Umgekehrt wird, wenn die Gleichung oder einfacher erfüllt ist, der Meniskus i seine Lage unter Einfluß der Raumtemperatur nicht ändern, weil dann die Druckgleichheit der Gase in f und d durch die Änderung der Raumtemperatur nicht gestört wird. Bei Berücksichtigung der Strahlung ist die Gleichung so zu schreiben: wobei ,3 < 1 (ungefähr gleich o,66) zu ! setzen ist, weil bei wachsender Temperatur die M'ärmeabgabe durch Strahlung relativ zu der Wärmeabgabe durch Leitung zunimmt und weil sich daher bei geheizten 1Lolbcn. mit Zunahme der Raumtemperatur das Quecksilbervolumen V3 prozentual weniger ausdehnt als V1.
  • Während nun die Lage des Meniskus i durch die Raumtemperaturänderung unbeeinflußt bleibt, wird sie aber wesentlich durch Steigerung des Heizstromes in a oder durch Ab- oder Zunahme des Vakuums in b verändert, während die Lage des Meniskus k hierdurch weniger berührt wird. Hierbei ist jedoch vorausgesetzt, daß das Gasvolumen f, e um ein Vielfaches größer ist als das Gasvolumen d. Erhöht sich als Folge größerer Heizung oder schlechterer Wärmeableitung die Temperatur des Quecksilberkolbens a von t'1 auf t',, dann vergrößert sich damit auch das Volumen V3 in. V3 + k # V3, wobei k = a (t'. - i',) zu setzen ist. Die dem: Ausdruck V3 entsprechende Quecksilbermenge wird nun in die beiden Kapillaren e und d eindringen, aber in einem solchen Verhältnis, daß die Gleichheit des Druckes in f, e und d gewahrt bleibt. Ist nun das Volumen f, e bedeutend größer als das Volumen d, dann ist eine im gleichen Verhältnis größere Menge Quecksilber erforderlich, um im Raum f, e die gleiche Druckzunahme zu e:-zeugen als im Raume d. Von der Quecksilbermenge k V3 wird also ein dem Volumen. entsprechender Teil in die Kapillare e und der Rest entsprechend dem Volumen in die Kapillare d eindringen. Die Bewegungen der Menisken i und k verhalten sich also zueinander wie die Volumina V.: V, wenn die Kapillaren e und d gleichen Querschnitt haben. Damit in diesem Falle die Hauptbewegung auf i entfällt, ist es demnach erforderlich, daß V, um ein vielfaches -. 1-4 gewählt wird.
  • Über den Zweck der beiden Erweiterun-gen l und o sei noch folgendes bemerkt. Die Erweiterung Z ist erforderlich, damit die Zunahme des Quecksilbervolumens des Kolbens a infolge der Heizung nicht ein allzuhohes Steien der Quecksilbersäule in der Kapillare e' oder gar ein Übertritt in das Rohr f zur Folge hat. Das sich ausdehnende Quecksilber erfüllt zunächst die Erweiterung 1, und erst wenn die Temperatur des Kolbens die zum guten Arbeiten des Instruments erforderliche Höhe erreicht, steigt das Quecksilber in die Kapillare e ein, in welcher der Meniskus dann seine Lage als Funktion des Vakuums in gut ablesbarer Weise ändert. Die Erweiterung o, die bei der höchst vorkommenden Raumtemperatur nach Heizung des Kolbens a ebenfalls von Quecksilber erfüllt sein soll, dient dazu, zu verhüten, daß bei der nißdrigst vorkommenden Raumtemperatur, wenn also das Quecksilbervolumen den kleinsten Wert besitzt, das Quecksilber ganz aus dem horizontalen und vertikalen Teil der Zusatzkapillare verschwindet und die Gasfüllung der Kapillare d in die Kapillare e eindringt. Dieses Eindringen würde den Zusammenhang der Quecksilbersäule zwischen in, i, e zerstören. Ist die Erweiterung o vorhanden, dann wird sie sich bei Erniedrigung der Temperatur ,erst entleeren, bevor der Quecksilberfaden unterhalb Null sinken kann,. Dementsprechend ist der Inhalt der Erweiterung o so zu bemessen, daß auch bei der niedrigsten Raumtemperatur ein Sinken des Meniskus unter Null nicht eintritt.
  • Bei der Herstellung dieses kompensierten Vakuummeters ist ferner darauf zu achten,, daß die Räume f, e und d mit hochkomprimierten Gasen gleichen Druckes erfüllt sind und daß die Volumina bzw. die Längen und Querschnitte der Kapillaren genau eingehalten werden. Sind Abweichungen von den berechneten Werten nicht zu vermeiden, so daß ist, dann müssen Einrichtungen vorgesehen werden, welche eine nachträgliche Korrektur der ausschlaggebenden Größen gestatten. Eine solche Einrichtung ist ebenfalls in der Abbildung dargestellt. Sie besteht aus den in das zweite Thermometer eingeschmolzenen Platinstiften p und q, welche es ermöglichen., auch das zweite Thermometer zu heizen. Führt man diesen Stiften Heizstrom zu, so schließt er sich über dem Quecksilberkolben g und erwärmt diesen. Dadurch wird das Volumen V, vergrößert und gleichzeitig das Volumen V. und V,1 verkleinert. In der Ungleichung ändern sich bei Erwärmung des Kolbens g drei Größen, während die vierte V3 unverändert bleibt, und es läßt sich somit durch Variation des Heizstromes in g erreichen, daß die Gleichung erfüllt ist. Praktisch erkennt man dies daran, daß der Meniskus i trotz Änderung der Raumtemperatur seine Lage beibehält. Verwendet man als Thermometerflüssigkeit im Kolben g an Stelle des Quecksilberseine andere Flüssigkeit von größerer spezifischer Ausdehnung;, dann ist das Volumen Vi aus dem Volumen V1 des entsprechenden Querksilb@erkolbens leicht zu berechnen, wenn a den Ausdehnungskoeffizienten des Quecksilbers und a' den der verwendeten Flüssigkeit bedeutet. Es muß dann sein Man ist demnach in der Lage, die Mängel der Ausführung des Instrumentes mit Hilfe eines konstant zu haltenden Heizstromes zu beseitigen. Da auch der Heizstrom für das Vakuumthermometer konstant gehalten. werden muß, empfiehlt es sich, die Heizströme einer gemeinsamen konstanten Hilfsstromquelle zu entnehmen. Steht eine solche nicht zur Verfügung, dann können die. Heizströme auch dem Wechselstromnetz über die bekannten Widerstände für konstanten Strom entnommen werden. Zu ihrer genaueren Einstellung werden parallel zu den geheizten, Thermometerkolben regelbare Widerstände geschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hochvakuummeter nach Patent 379548 dadurch gekennzeichnet, daß auf den Kolben des zum Anzeigen des Hochvakuum verwendeten, geheizten (Haupt-) Thermometers eine zweite (Neben-) Kapillare aufgesetzt ist, welche mit der Hauptkapillare kommuniziert, aber oben geschlossen ist und mit hochkomprimiertem Gas, wie die Hauptkapillare, gefüllt ist, in welch letztere die Kapillare eines an das Hauptthermometer angeschlossenen zweiten (Kompensations-) Thermometers mit ihrem oberen Ende einmündet, so daß diese beiden Kapillaren einen gemeinsamen, gasgefüllten Raum darstellen, dessen Gas infolge entsprechender Bemessung des Kompensationsthermometers in seiner Abhängigkeit von der Raumtemperatur einen solchen Druck auf den Quecksilberfaden in der Hauptkapillare ausübt, daß die bei Änderung der Temperatur des umgebenden Raumes auftretende Änderung des Druckes, «-elchen das in der Nebenkapillare eingeschlossene Gas auf das Quecksilber ausübt, kompensiert wird, so daß der Meniskus in der Hauptkapillare seine Lage infolge der Raumtemperaturänderung praktisch nicht ändert. z. Vakuummeter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß - bei gleichem Flüssigkeitsmaterial der beiden Thermometer - das Flüssigkeitsvolumen des Hauptthermometers sich zu dem des Kompensationsthermometers mindestens annähernd verhält wie der gasgefüllte Raum der Nebenkapillaren zum gasgefüllten Raum der Haupt- und Kompensationskapillaren, welches letztere Verhältnis der Volumina oder auch Räume hierbei nur einem Bruchteil der Zahl i @entsprechen darf. 3. Vakuummeter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei solchen Heiztemperaturen des Hauptthermometers, bei welchen die Energieabgabe durch Strahlung gegenüber der durch Leitung als wesentlich in Betracht kommt, das Verhältnis der gaserfüllten Räume nur etwa gleich -'/3 von dem der Flüssigkeitsvolumina ist. 4. Vakuummeter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der beiden Thermometer das Verhältnis von gaserfülltem Raum zum Flüssigkeitsvolumen nur einem Bruchteil der Zahl i entspricht. 5. Vakuummeter nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Einrichtungen, vermöge deren sich der Kolben des Kompensationsthermometers heizen läßt, zum Zweck, durch diese Heizung eine nachträglich genauere Einstellung des Instruments auf völlige Kompensation des Raumtemperatureinflusses zu erreichen. 6. Vakuummeter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für beide Heizströme eine gemeinsame Stromquelle vorgesehen ist, deren Ströme über Konstantstromwiderstände geleitet und mittels Olunscher Widerstände parallel zu den geheizten Kolben geschaltet werden. 7. Vakuummeter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Haupt- als auch die Nlebenkapillare am unteren Ende Erweiterungen besitzen.
DEA41193D 1923-12-16 1923-12-16 Hochvakuummeter Expired DE408083C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA41193D DE408083C (de) 1923-12-16 1923-12-16 Hochvakuummeter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA41193D DE408083C (de) 1923-12-16 1923-12-16 Hochvakuummeter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE408083C true DE408083C (de) 1925-01-13

Family

ID=6932388

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA41193D Expired DE408083C (de) 1923-12-16 1923-12-16 Hochvakuummeter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE408083C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE408083C (de) Hochvakuummeter
DE2219744B2 (de) Vorrichtung fuer kriechversuche unter zug- oder druckbeanspruchung
DE730547C (de) Kraftschalter fuer selbsttaetige Regler fuer eine beliebige, von einem Fuehler erfasste Zustandsgroesse
DE1125203B (de) Druckmessdose
DE1223180B (de) Beschleunigungsmesser
DE2108416B2 (de) Viskosimeter
DE674309C (de) Verfahren zur Erhoehung der Messgenauigkeit von Luftwichtemessdosen
AT141461B (de) Vorrichtung zur Mikroschmelzpunktbestimmung mit thermometrischer Temperaturablesung.
DE661983C (de) Technischer Waermeverbrauchmesser
WO2016066478A1 (de) System und verfahren zur sicherstellung eines mischverhältnisses eines isoliergasgemisches für ein gasisoliertes elektrisches hochspannungsgerät
DE901824C (de) Roentgenanlage mit einer Regelvorrichtung zur Einstellung des Heizstromes der Roentgenroehre
DE820078C (de) Differentialthermometer
DE636619C (de) Einrichtung zum Messen des Vorrates an Fluessigkeit oder festen Stoffen in einem Behaelter durch Ermittlung der durch eine bestimmte Volumenaenderung des Leerraumes des Behaelters in diesem hervorgerufenen Druckaenderung
DE1589633C (de) Temperaturkompensationsvorrichtung zur Stabilisierung der Spiegelabstande optischer Resonatoren von optischen Sen dem oder Verstarkern
DE2021545A1 (de) Ferngesteuerte Sollwerteinstellung fuer thermostatisch von einem getrennt angeordneten Fuehler ueber eine Kapillare gesteuerte Ventile
DE1648156C3 (de) Anordnung zur Füllstandmessung
DE969833C (de) Schaltungsanordnung zur Regelung der Temperatur von Schaltelementen
DE882008C (de) Temperaturmess- und Regelgeraet
DE734242C (de) Anordnung zur UEberwachung und Regelung von Dampferzeugungsanlagen
DE723094C (de) Thermostat
DE2618004B2 (de) Gasdruckthermometer und Vorrichtung zur Anwendung in einem Gasdruckthermometer
DE2643726A1 (de) Vorrichtung zum anzeigen des fluessigkeitsspiegels in einem behaelter
DE861138C (de) Einrichtung zur nachtraeglichen Einstellung des Abstandes der Elektroden von Elektronenroehren
DE1051947B (de) Elektrischer Spannungs- oder Stromregler
DE1929051B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von für Wärmeverbrauchmeßgeräte geeigneten Ampullen