DE406376C - Reissfeder - Google Patents

Reissfeder

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DE406376C
DE406376C DESCH69846D DESC069846D DE406376C DE 406376 C DE406376 C DE 406376C DE SCH69846 D DESCH69846 D DE SCH69846D DE SC069846 D DESC069846 D DE SC069846D DE 406376 C DE406376 C DE 406376C
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DE
Germany
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spring leaves
spring
handle
leaves
drawing pen
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Expired
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DESCH69846D
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GEORG SCHOENNER REISSZEUGFABRI
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GEORG SCHOENNER REISSZEUGFABRI
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K17/00Continuously-adjustable nibs, e.g. for drawing-pens; Holders therefor
    • B43K17/005Continuously-adjustable nibs, e.g. for drawing-pens; Holders therefor continuously-adjustable nibs

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Reißfeder. Reißfedern mit Strichstärkehaltung, d. h. deren Federblätter unter Aufrechterhaltung der Strichstärke geöffnet und geschlossen werden können, sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Bei den bekannten Reißfedern dieser Art erfolgt die Einstellung der Strichstärke durch eine Stellschraube, welche in Muttergewinde des einen Federblattes sitzt und sich mit ihrer Spitze gegen das andere Federblatt legt. Ferner sind Reißfedern mit Strichstärkehaltung nicht mehr neu, deren Federblätter gegenüber einem Ringansatz des Griffes. achsial verschiebbar sind, und deren Strichstärke durch diese Verschiebung eingestellt wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist die Vereinigung der bei verschiedenen Reißfedergattungen je für sich bekannten Merkmale, nämlich der Anordnung einer Stellschraube im einen Federblatt und der achsialen Verschiebbarkeit der beiden Federblätter. gegenüber einem Ringansatz des Griffes. Dadurch wird die Einstellung der Strichstärke durch die Stellschraube, das öffnen und Schließen der Federblätter bei gleichbleibender Strichstärke je- doch durch achsiale Verschiebung der Federblätter gegenüber dem Ringansatz ermöglicht.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen: Abb. i und 2 die Reißfeder der ersten Ausführungsform mit geöffneten bzw. geschlossenen Federblättern, Abb. 3 den Schnitt nach A-B der Abb. i, Abb. 4 und 5 die Reißfeder der zweiten Ausführungsform mit offenen bzw. geschlossenen Federblättern und Abb. 6 den Schnitt nach G-D der Abb. q.. Die Trennungsfuge zwischen den beiden Federblättern i, 2 setzt sich bis in die beide Federblätter zusammenhaltende _ Wurzel 3 fort, so daß diese federnd gemacht ist. Als Fortsatz trägt die Wurze13 der Federblätter i, 2 einen Schraubenbolzen q., welcher in den Griff 5 eingeschraubt ist. Auf dem Griff sitzt verschiebbar ein Ringschieber 6.
  • Bei zurückgezogenem Ringschieber 6, d. h. bei der in Abb. i dargestellten Lage desselben, federn die beiden Federblätter i, 2 infolge ihrer geschlitzten und dadurch federnd gemachten Wurzel auseinander, so daß die Federblätter gereinigt werden können. Schiebt man den Ringschieber 6 nach vorn in die Stellung der Abb.2, so werden die Federblätter i, 2 gegeneinander bewegt, und zwar so lange, bis sich die Stellschraube 7 des Federblattes 2 gegen das Federblatt i legt, die Federblätter sich also @in ihrer Gebrauchslage befinden.
  • Bei der Ausführungsform der Abb. q. bis 6 wird der Ringschieber gebildet durch einen ringförmigen Fortsatz 8 des Griffes 9, welcher mit diesem aus einem Stück bestehen, jedoch auch lösbar mit ihm durch Schraubverbindung o. dgl. verbunden sein kann. In dem Ring 8 gleiten die beiden Reißfederblätter io, i i mit ihrer Wurzel 12, welche ebenfalls durch einen Längsschlitz federnd gemacht ist. Das völlige Herausziehen der Federblätter io, ii aus dem Ring 8 wird durch einen Querstift 13 verhindert, welcher in den Ring 8 eingesetzt ist und durch den Schlitz der Wurzel hindurchtritt.
  • Bei -der in Abb. q. dargestellten Lage der Federblätter io, i i sind diese mitsamt ihrer Wurzel 12 aus dem ringförmigen Fortsatz 8 des Griffes 9 so weit herausgezogen, wie es der Querstift 13 zuläßt. In dieser Lage sind die beiden Federblätter auseinander gespreizt und können gereinigt werden. Schiebt man die beiden Federblätter io, 1i mit ihrer Wurzel 12 wieder in den ringförmigen Fortsatz 8 des Griffes 9 zurück, so werden die beiden Federblätter io, ii gegeneinander bewegt bis zum Anschlag der Stellschraube 14 des Federblattes i i an die Innenfläche des Federblattes 1o, d. ii. die Federblätter befinden sich wieder in ihrer Gebrauchslage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reißfeder, gekennzeichnet durch die Vereinigung der beiden j e für sich bekannten Merkmale, nämlich der Anordnung einer Stellschraube im einen Federblatt und der achsialen Verschiebbarkeit der Federblätter gegenüber einem Ringansatz des Griffes, wobei die Federblätter durch einen Querstift des Ringansatzes am völligen Heraustreten aus ihm verhindert sein können. z. Reißfeder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federblätter mit ihrer Wurzel im Griff befestigt sind und der Ringansatz auf dem Griff verschiebbar sitzt.
DESCH69846D 1924-03-08 1924-03-08 Reissfeder Expired DE406376C (de)

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DESCH69846D DE406376C (de) 1924-03-08 1924-03-08 Reissfeder

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DESCH69846D DE406376C (de) 1924-03-08 1924-03-08 Reissfeder

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DE406376C true DE406376C (de) 1924-11-22

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DESCH69846D Expired DE406376C (de) 1924-03-08 1924-03-08 Reissfeder

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