DE215526C - - Google Patents

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DE215526C
DE215526C DENDAT215526D DE215526DA DE215526C DE 215526 C DE215526 C DE 215526C DE NDAT215526 D DENDAT215526 D DE NDAT215526D DE 215526D A DE215526D A DE 215526DA DE 215526 C DE215526 C DE 215526C
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Germany
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shell
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DENDAT215526D
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English (en)
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVe 215526-KLASSE 4 a. GRUPPE
OTTO GRAETZER in GROSZ-LICHTERFELDE.
Schalenhalter für Beleuchtungskörper. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Oktober 1908 ab.
Bei Leuchtkörpern, wie z. B. elektrischen Glühlampen u. dgl., die vielfach mit künstlerisch ausgebildeten Schalen versehen sind, hat man auch schon bisher Wert darauf gelegt, diese Schalen so sicher mit ihren Haltern zu verbinden, daß ein freiwilliges Lösen praktisch als ausgeschlossen angesehen ,werden sollte. Die vorliegende Erfindung gibt nun ein Mittel an die Hand, diesen Zweck besser als bisher
ίο zu erreichen. Die Erfindung bedient sich hierzu eines an und für sich bekannten Mittels, nämlich eines Reibungsgesperres. Derartige Gesperre sind der Beleuchtungstechnik nicht fremd, beispielsweise werden sie besonders häufig bei Lampenaufzügen benutzt. Andererseits ist es auch schon bekannt, in die Befestigungsrinne der Schale einen mit dem Schalenhalter kuppelbaren, ringförmig geschlossenen Draht oder ein ringförmig geschlossenes Band zu legen. Die Erfindung besteht nun im vorliegenden Falle insbesondere in der Art und Weise, wie die Verwendung des Reibungsgesperres bei derartigen Schalenhaltern ermöglicht wird, und zwar liegt das Wesen der Sache darin, daß an dem einen Ende des Drahtes bzw. Bandes eine Büchse befestigt ist, welche von dem anderen Ende des Drahtes lose durchsetzt wird, aber eine in der Richtung auf Erweiterung des Drahtringes selbsttätig sperrende Reibungsklemme, · ζ. B. eine Kugelklemme, enthält.
Eine beispielsweise Ausführungsform dieser Befestigungs- bzw. Verbindungsvorrichtung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in Verbindung mit einem Schalenhalter. Fig. 2 zeigt diesen Halter in 40
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Verbindung mit einer Schale, und Fig. 3 zeigt eine ebenfalls beispielsweise Ausführungsform einer selbsttätig sperrenden Klemme, wie sie vorzugsweise . verwendet werden soll.
Es ist α ein Draht, an dessen einem Ende die Büchse b befestigt ist, während das andere Ende des Drahtes von der entgegengesetzten Seite her durch die Büchse hin durch geführt ist, so daß der Draht einen Ring bildet. Dieser Drahtring mit der Klemme wird zweckmäßig gleich von vornherein mit dem Schalenhalter c verbunden, der in der als Beispiel gewählten Ausbildung aus drei Armen besteht, von denen jeder an seinem freien Ende eine herausgestanzte oder herausgebogene öse c1 hat. Der Draht α geht durch diese öse hindurch. Seine Länge ist so bemessen, daß die Kante d1 der Schale d bequem durch den Drahtring hindurchgeht, nämlich wenn sich die Vorrichtung in ihrer Offenlage befindet. Dies ist stets dann der Fall, wenn ein in dem hohlen Klemmenkörper b verschiebbarer Kugelhalter b1 so verschoben ist, daß die von diesem Klemmenteil mitgeführten Kugeln b% in den weiteren Teil des hohlkegelstumpfförmigen Körpers b gelangt sind. In Fig. 3 wäre das also auf der rechten Seite. Nehmen die Teile aber die in Fig. 3 dargestellte Lage ein, dann ist die Klemme geschlossen, d. h. das freie Drahtende a1 ist gesperrt.
Wird der Kugelhalter b1 mittels seines hervorstehenden Endes b3 hervorgezogen, in Fig. 3 also nach rechts bewegt, so wird die Klemmwirkung der Kugeln b1 damit aufgehoben. Der Draht a1 kann dann mittels des an dem
freien Ende befindlichen Knopfes a2 zurückgedrückt werden (in Fig. 3 nach links), und damit ist dann der Ring α um so viel erweitert, daß man die Kante d1 der Schale d bequem in den Halter einsetzen bzw. aus ihm herausnehmen kann. Ist die Schale eingesetzt, so ist nunmehr zur vollständig sicheren Verbindung derselben mit dem Halter weiter nichts nötig, als den Draht a1 anzuziehen, also dafür zu sorgen, daß er sich in die Befestigungsrinne der Schale einlegt, wobei nun einesteils durch eine Feder e, anderenteils unter dem Bestreben des Drahtes, in seine frühere Lage zurückzukehren, selbsttätig ein Festpressen der Kugeln, zwischen dem Draht und der Innenwand des Klemmkörpers eintritt. Diese Klemmwirkung ist so stark, daß jede freiwillige Bewegung des Drahtes vollständig verhindert ist. Es ist nur noch ein absichtliches Lösen des Verschlusses möglich, und dies geschieht eben einfach dadurch, daß man den Kugelhalter b1 wieder hervorzieht bzw. von seinem anderen Ende her hervordrückt. Man kann nämlich auch die zum Drahtknopf a2 entgegengesetzt liegende Führungshülse b* des Kugelhalters mit einem Knopf versehen und braucht dann nur diesen Knopf und den Knopf a2 des Drahtes a a1 in der Richtung aufeinander zu bewegen, was mittels einer Hand geschehen kann. Die andere Hand bleibt also zum Anfassen an der Schale frei, und somit ist jede Gewähr für Unbeschädigtbleiben der Schale gegeben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schalenhalter für Beleuchtungskörper mit einem in die Befestigungsrinne der Schale einlegbaren, die Schale mit dem Halter kuppelnden, ringförmig geschlossenen Draht oder Band, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Ende des Drahtes bzw. Bandes eine Büchse befestigt ist, welche von dem anderen Ende des Drahtes lose durchsetzt wird, aber eine in der Riehtung auf Erweiterung des Drahtringes selbsttätig sperrende Reibungs-, z. B. Kugelklemme, enthält.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT215526D Active DE215526C (de)

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DE (1) DE215526C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6579419B1 (en) 1997-12-02 2003-06-17 Elf Atochem, S.A. Method for purifying norbornene by distillation

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6579419B1 (en) 1997-12-02 2003-06-17 Elf Atochem, S.A. Method for purifying norbornene by distillation

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