DE404192C - Kohlenschuettvorrichtung fuer Wanderrostfeuerungen - Google Patents

Kohlenschuettvorrichtung fuer Wanderrostfeuerungen

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DE404192C
DE404192C DEH88268D DEH0088268D DE404192C DE 404192 C DE404192 C DE 404192C DE H88268 D DEH88268 D DE H88268D DE H0088268 D DEH0088268 D DE H0088268D DE 404192 C DE404192 C DE 404192C
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coal chute
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00—Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/08—Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus for furnaces having movable grate bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Kohlenschüttvorrichtung für Wanderrostfeuerungen. Bei Wanderrostfeuerungen ist bereits vorgeschlagen, das Fallrohr, welches die Kohle von einem hoch gelegenen Schüttrumpf zu dem über dem Anfang des Wanderrostes befindlichen Fülltrichter leitet, längs des letzteren hin und her beweglich anzuordnen, und zwar dadurch, daß das untere Rohrende mit einer fest gelagerten Spindel mit ineinander übergehendem Rechts- und Linksgewinde verbunden ist. Die Gewindespindel wird durch Riemen- oder Kettentrieb von der Vordertrommel des Wanderrostes in Drehung versetzt, so daß das untere Ende des Fallrohrs zwangläufig hin und her bewegt wird.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß es bei den zu heutiger Zeit zumeist nur zur Verfügung stehenden gemischten Kohlen (Stück- und Grußkohlen durcheinander) wichtig ist, die zum Schütttrichter gelangende Kohle in ihm zu verteilen, daLei durch die Querbewegung des unteren Endes des Fallrohres zu verhindern, (laß die Kohle sich an einer Stelle anhäuft. weil hierbei erfahrungsgemäß die grobkörnige Kohle von der Zutrittsstelle fortrollt und an der Zuführstelle hauptsächlich Grußkohle verbleibt und dabei gleichzeitig die Bewegung des unteren Fallrohrendes allen vorkommenden Betriebsverhältnissen und Kohlensorten entsprechend einregeln zu können.
  • Die neue Einrichtung ist so getroffen, daß (las Fallrohr mit dein oberen Ende um einen Aufhängepunkt in Richtung des Fülltrichters pendeln kann. wobei es in der Nähe des unteren Endes durch einen einfachen Schnurzug niit einer an der Wanderrosttrommelachse sitzenden Kurbel oder einem dort befestigten Exzenter verbunden ist. Die Kurbel läßt sieh an ihrer Achse ebenso wie der Kurbelzapfen an dein Kurbelarm mit an sich bekannten 'Mitteln in einfacher Weise einstellbar machen; das gleiche gilt naturgemäß für die Anwendung eines Exzenters. Durch diese beiden Verstellmöglichkeiten ist man in der Lage, die Bewegung des Fallrohrendes mit Bezug auf die Wanderrostbewegung und hinsichtlich der Größe des Ausschlagwinkels in weiten Grenzen einstellen zu können.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung in den Abb. i und 2 in Vorder- und Seitenansicht dargestellt, und zwar für eire Doppelfeuerung, bei welcher zwei Wanderroste r nebeneinanderliegen und von einer Stelle aus beschickt werden.
  • Für jeden Wanderrostfülltrichter t ist ein Fallrohr a so aufgehängt, daß es um einen oberen Drehpunkt unterhalb des Schüttrumpfes c in der Zeichnungsel-ene schwingen kann. Zwischen dein Rumpf c und den beiden Feuerungen ist ein Verbindungsstück h in Form eines Hosenrohrs eingeschaltet, in welchem eine Stellklappe e angeordnet ist, welche je nach ihrer Einstellung die Kohle verschiedenartig auf die leiden Rohre a zti verteilen ermöglicht.
  • In der Nähe des unteren Endes jedes Fallrohres n greift ein Seil f an, «-elches über Führungsrollen läuft und unten an einer auf der Wanderrosttrominelachse 7, sitzenden Kurbel d angreift. Um das Auftreffen der Kohlen in den Fülltrichtern örtlich und zeitlich den verschiedenartigen Bedürfnissen anpassen zu können, «erden (lie Kurbeln d oder entsprechende Exzenter mit verstell[-arer Exzentrizität und verstellbarem Voreilwinkel ausgerüstet. Durch die Einstellung kann dann der Kesselwärter die Wirkung der Anlage jederzeit dei; Bedürfnissen entsprechend einregeln.

Claims (1)

  1. PATEXT- ANS PRU CI3: Kohlenschüttvorriclitung für Wanderrostfeuerungen finit pendelnd angeordnetem Fallrohr, dadurch gekennzeichnet, (laß (las Fallrohr (a) durch einen Schnurzug (f) mit einer auf der Wanderrosttrommelachse sitzenden Kurbel oder Exzenter (d) verbunden ist, und daß durch Veränderung der Exzentrizität oder de-, Voreilwinkels die Pendell-ewegung des Fallrohrs regelbar ist.
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