DE471948C - Beschickungsvorrichtung fuer Spaenefeuerungen mit einem Fuellschacht - Google Patents
Beschickungsvorrichtung fuer Spaenefeuerungen mit einem FuellschachtInfo
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- DE471948C DE471948C DEST40263D DEST040263D DE471948C DE 471948 C DE471948 C DE 471948C DE ST40263 D DEST40263 D DE ST40263D DE ST040263 D DEST040263 D DE ST040263D DE 471948 C DE471948 C DE 471948C
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- 238000010304 firing Methods 0.000 title claims 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 5
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 4
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K3/00—Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K2203/00—Feeding arrangements
- F23K2203/002—Feeding devices for steam boilers, e.g. in locomotives
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Description
- Beschickungsvorrichtung für Spänefeuerungen mit einem Füllschacht Die Erfindung hat eine solche Beschickungsvorrichtung für Spänefeuerungen zum Gegenstand, deren Füllschacht unten durch eine auf der drehenden Fördertrommel gleitende Klappe so lange abgeschlossen gehalten wird, bis die Einfüllöffnung der Trommel unter die Klappe gelangt ist. Diese kann dann abfallen und gestattet dem Brennstoff das Einfallen in die Trommel. Im besonderen betrifft die Erfindung eine Beschickungsvorrichtung dieser Art, bei welcher außer der den Auslauf regelnden Klappe über dieser in dem Füllschacht noch eine zweite Klappe vorgesehen ist, welche den Zulauf regelt. Gemäß der Erfindung wird nun diese zweite Klappe, die durch ein Gegengewicht in Schließlage gehalten wird, durch einen auf der Trommelachse sitzenden Nocken- mit Hilfe eines Lenkersystems jeweils im erforderlichen Augenblick geöffnet.
- ,Bei den bisher bekannt gewordenen Beschickungsvorrichtungen dieser Art sind die beiden Klappen derart miteinander verbunden, daß sie stets- in derselben Zeitfolge wechselseitig geöffnet und geschlossen werden. Demgegenüber zeichnet sich der Gegenstand der Erfindung dadurch aus, daß durch die Steuerung der Zulaufklappe mittels eines besonderen Gliedes eine gegenseitige Einstellung ermöglicht ist, d. h. es kann z. B. durch Verstellen des Nockens auf der Trommelachse der Zeitpunkt des Zulaufs des Brennstoffes zum Auslauf je nach Bedarf geregelt werden. So kann beispielsweise das Nachfüllen des Füllschachtes auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden, so daß also die Trommel während eines gewissen Teils ihres Umlaufs leer bleibt, wodurch die Feuersicherheit erhöht wird. Die Verwendung des Nockens hat zudem den Vorteil, daß die Menge des zu verfeuernden Brennstoffes innerhalb gewisser Grenzen geregelt werden kann, insofern als dem Nocken eine entsprechende Höhe, d. h. mehr oder weniger lang anhaltende Wirksamkeit, gegeben werden kann. Das nämliche läßt sich auch durch Veränderung der Abmessungen des übertragungssystems erreichen.
- Die Erfindung ist auf der Zeichnung in beispielsweiser Ausführung näher erläutert. Abb. r, 2 und 3 sind Seitenansicht, senkrechter Seitenschnitt und senkrechter Achsenschnitt.
- Die als Brennstoff dienenden Späne gelangen durch einen Füllschacht a in die darunter befindliche Fördertrommel b, welche in einem Gehäuse c mit wagerechter Achse d drehbar gelagert ist und mittels eines Antriebs e in dauernde Umdrehung versetzt wird. Im Mantel -der Trommel ist eine öffnung f vorgesehen, durch welche die Späne aus dem Füllschacht in die Trommel einfallen, sobald sie sich unter diesem befindet. Wenn sich dann die Trommel weiterdreht und ihre Öffnung f unten über die entsprechende öffnung g des Gehäuses c gelangt ist, fallen die Späne aus der Trommel in die Barunterliegende Feuerung. Solange sich die öffnung f der Trommel -b nicht unter dem Füllschacht a befindet, wer-]en die Späne durch die Klappe h in diesem zurückgehalten. Die Klappe h ist um eine Querachse i lose drehbar gelagert und gleitet auf der Trommel b, d. h. sie wird durch diese so lange in Abschlußstellung gehalten, bis sich die öffnung f der Trommel unter der Klappe befindet. Wenn sich dann die Trommel b weiterdreht, wird die Klappe g durch die Trommel b selbsttätig wieder in Abschlußstellung angehoben.
- Um nun das Einfallen weiterer Späne in den Füllschacht a zu verhindern, solange die Klappe h offen steht, ist über der Klapp: h noch eine zweite Klappe k angeordnet, welche den Zulauf regelt und um eine Querachse L drehbar ist. Diese wird gemäß der Erfindung zwangläufig von der Trommeldrehung abhängig, und zwar von der Trommelachse d gesteuert. Zu diesem Zweck ist auf der Achse d ein Nocken in angeordnet, der auf einen z. B. nach unten stehenden Arm n eines Hebels o einwirkt, welcher um einen Bolzen p lose drehbar gelagert ist und durch ein Gewicht q ständig nach unten, d. h. mit seinem Arm n gegen den Nocken w gedrückt wird, so daß durch dieses Gewicht die obere Klappe k geschlossen gehalten wird. Auf der Achsel der Klappe k sitzt ein Arm y, der durch einen Lenker s mit dem gewichtsbelasteten Hebel o in Verbindung steht. Beim Drehen der Trommel b wirkt der Nocken in auf den Arm n des Hebels o .ein, der hierdurch angehoben wird und seinerseits die Klappe k öffnet. Wenn der Nocken m von dem Arm n abgeglitten ist, wird der Hebel o durch sein -Gewicht q sofort wieder nach unten bewegt und dadurch die Klappe k selbsttätig geschlossen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Beschickungsvorrichtung für Spänefeuerungen .mit einem Füllschacht, dessen den unteren Abschlug bildende Absperrklappe auf einer umlaufenden Fördertrommel gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß im Füllschacht über der den Auslauf regelnden Abschlußklappe (h) eine zweite, den Zulauf regelnde, durch ein Gegengewicht in Schließlage gehaltene Klappe (k) angeordnet ist, deren öffnungsbewegung durch einen auf der Trommelachse sitzenden Nocken (m) über ein Lenkersystem gesteuert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST40263D DE471948C (de) | 1925-10-25 | 1925-10-25 | Beschickungsvorrichtung fuer Spaenefeuerungen mit einem Fuellschacht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST40263D DE471948C (de) | 1925-10-25 | 1925-10-25 | Beschickungsvorrichtung fuer Spaenefeuerungen mit einem Fuellschacht |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE471948C true DE471948C (de) | 1929-02-21 |
Family
ID=7463649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST40263D Expired DE471948C (de) | 1925-10-25 | 1925-10-25 | Beschickungsvorrichtung fuer Spaenefeuerungen mit einem Fuellschacht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE471948C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1026032B (de) * | 1956-03-23 | 1958-03-13 | Anton Heinrich Van Gastel | Beschickungsvorrichtung fuer Brennstoffe |
| DE3234217A1 (de) * | 1982-09-15 | 1984-03-15 | Ibau Hamburg Ingenieurgesellschaft Industriebau Mbh, 2000 Hamburg | Vorrichtung zum dosieren von fliessfaehigem material wie zement, kalk oder gips |
-
1925
- 1925-10-25 DE DEST40263D patent/DE471948C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1026032B (de) * | 1956-03-23 | 1958-03-13 | Anton Heinrich Van Gastel | Beschickungsvorrichtung fuer Brennstoffe |
| DE3234217A1 (de) * | 1982-09-15 | 1984-03-15 | Ibau Hamburg Ingenieurgesellschaft Industriebau Mbh, 2000 Hamburg | Vorrichtung zum dosieren von fliessfaehigem material wie zement, kalk oder gips |
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