DE40398C - Neuerungen an Küchenhobeln - Google Patents

Neuerungen an Küchenhobeln

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Publication number
DE40398C
DE40398C DENDAT40398D DE40398DA DE40398C DE 40398 C DE40398 C DE 40398C DE NDAT40398 D DENDAT40398 D DE NDAT40398D DE 40398D A DE40398D A DE 40398DA DE 40398 C DE40398 C DE 40398C
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DE
Germany
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knives
innovations
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kitchen
same
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40398D
Other languages
English (en)
Original Assignee
A. GEISLER in Düsseldorf
Publication of DE40398C publication Critical patent/DE40398C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/25Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a non-circular cutting member

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der in Fig. 1 bis 8 in verschiedenartiger Ausführung dargestellte Hobel (Schabe) ist hauptsächlich aus gegen Rosten geschütztem Metall gefertigt, mit Ausnahme des Griffes G, Fig. ι bis 5, welcher ganz aus Holz, nach Fig. 5 messerheftähnlich hergestellt werden kann.
Der Körper des Hobels AA1, Fig. 2, ist aus einem rechteckigen Stahlblech geprefst, dessen längere Seiten b b hierbei nach einer Richtung rechtwinklig umgebogen wurden.
In der Mitte erhält dasselbe eine mit den Messern C C, Fig. 2, gleich grofse rechteckige Oeffnung. Die kürzeren Seiten des Bleches und die mit denselben parallelen Kanten der Mittelöffnung α α α, Fig. ι bis 5, können zur Versteifung des Bleches ebenfalls, nach derselben Richtung mit b, eine kleine Umbiegung erhalten.
Zur Aufnahme der Messer C C, Fig. 2, 4 und 7, sind an dem so hergestellten Körper des Hobels beiderseits der Mittelöffnung die aus geeignetem Metall, Horn, Hartgummi oder dergleichen hartem Material gefertigten Schilder BB, Fig. ι bis 5 und 7, genau einander gegenüber angebracht und mit den umgebogenen Längstheilen b b des Bleches vernietet.
Die Messer erhalten demnach eine zur Längsrichtung des Hobels rechtwinklige Stellung.
In die Oeffnungen der Seitenschilder sind die Enden der Messer entweder, wie in Fig. 4 dargestellt, bei c c c daselbst in flachen Aussparungen der Oeffhungskanten unbeweglich gelagert oder mittelst auf ihren Enden befindlicher cylindrischer Körper D bezw. D1, Fig. 1 bis 3, 5, 6 und 8, um die Achse derselben in den Oeffnungen der Seitenschilder drehbar.
In einem Hobel können entweder alle Messer in letztbezeichneter Weise drehbar sein, wie Fig. ι und 2 darstellen, oder festgelagert, wie in Fig. 4; oder es können beide Arten der Lagerung gleichzeitig angewendet werden, wie in Fig. 3 und 5.
Die Drehbarkeit der Messer kann, wie in Fig. ι und 2, so bewerkstelligt werden, dafs durch Verbindung von Hebelarmen h, der cylindrischen Körper D, Fig. 1 und 6, durch Kuppelstangen r, Fig. 1, die Drehung aller Messer gleichzeitig und in gleicher Gröfse stattfindet oder, wie in Fig. 5, einzeln auszuführen ist.
In den Oeffnungen der Seitenschilder werden die Messer, sowohl die fest- wie die beweglich gelagerten, durch Klemmvorrichtungen festgehalten, welche in beliebiger Weise angeordnet werden können: entweder in kniehebelartiger Vorrichtung E, Fig. 1 bis 3 und 5; in einem winkelförmig gebogenen Beisteckblech FF, Fig. 4 und 7, dessen einer Schenkel kammartig gespalten und sodann geschränkt wurde; in gleichzeitiger Anwendung dieser Vorrichtungen, wie in Fig. 5 ; in eigener Federwirkung der Schilder auf die eingesteckten Messer; durch Stellschrauben oder in beliebiger anderer Weise.
Die oberen Flächen der Messer haben parallele Lage mit den Arbeitsflächen ΑΑΛ, Fig. 1 bis 5, des Hobels; die Anordnung derselben ist treppenförmig, so dafs eine beabsichtigte mittlere Schnittdicke den normalen Abstand zwischen zwei Messern bildet.
Werden einem Hobel einseitig schneidende Messer gegeben, wie in Fig. ι bis 3, so kommt der hintere Theil der Arbeitsfläche A um die so vielmalige Schnittstärke höher wie der Theil A1 zu liegen, als Messer in dem Hobel angeordnet sind. Sind die Messer zweischneidig, wie bei den doppeltwirkenden Hobeln, Fig. 4 und 5, so liegen die Flächen A und A1 in einer Ebene.
Bei der gezeichneten und beschriebenen Anordnung der Messer kann durch geringe, gleich grofse Drehung der beweglichen derselben die Schnittstärke des Hobels innerhalb zweckentsprechender Grenzen gleichmäfsig für alle Messer vergröfsert oder verkleinert werden.
Diese Drehung entspricht der Differenz zwischen der normalen Schnittstärke und der beabsichtigten, ist also nur sehr klein und beunrichtigt die Parallelstellung der Messerflächen mit der Bewegungsrichtung des zu schneidenden Körpers, welche wesentliche Bedingung zur Erreichung glatten, sauberen Schnittes und geringster Krafterfordernifs ist, nur ganz unerheblich.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Hobel für Küchen- und Haushaltszwecke, welcher sich charakterisirt durch die der Arbeitsebene A parallele, treppenförmige, ein- oder doppelseitige Anordnung mehrerer Messer C C, wobei die Messer entweder unbeweglich oder mittelst der cylindrischen Körper D D1 drehbar und einstellbar in den Oeffnungen besonderer Seitenschilder B B gelagert sind und die Einstellbarkeit derselben entweder einzeln oder durch Kupplung der Körper D D, Fig. i, gemeinsam erfolgen kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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