DE403527C - Starre Lenkkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge o. dgl. - Google Patents
Starre Lenkkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge o. dgl.Info
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- DE403527C DE403527C DEG53585D DEG0053585D DE403527C DE 403527 C DE403527 C DE 403527C DE G53585 D DEG53585 D DE G53585D DE G0053585 D DEG0053585 D DE G0053585D DE 403527 C DE403527 C DE 403527C
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- coupling
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- railway vehicles
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G3/00—Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
- B61G3/16—Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling heads rigidly connected by rotatable hook plates or discs and balancing links, the coupling members forming a parallelogram, e.g. "Scharfenberg" type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 2. OKTOBER 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 403527 KLASSE 2Oe GRUPPE Π
(G 535% Hl20 ej
Henry Goold-Adams und John Mitchell in London. Starre Lenkkupplung für Eisenbahnfahrzeuge o. dgl.
Zusatz zum Patent 389822.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. April 1921 ab. Längste Dauer: 2. März 1939.
Die Erfindung bezieht sich auf eine starre Lenkkupplung für Eisenbahnfahrzeuge o. dgl.
Die Kupplung ist in bekannter Weise mit einem als Kuppelhaken dienenden drehbaren Scheibenhaken
ausgerüstet, der entsprechend dem Hauptpatent in der Kuppelstellung mittels einer unter
Federwirkimg stehenden und eine keilförmige Fläche aufweisenden, wagerechten Verriegelungsstange
durch Eingreifen in eine in dem Scheibenhaken vorgesehene Ausnehmung gesichert wird. Ferner ist in bekannter Weise
eine in dieser Ausnehmung angelenkte, die Verriegelungsstange in der Bereitschaftsstellung
sperrende Klinke angeordnet, welche beim Her-
ausziehen der Verriegelungsstange angehoben :
wird. Um nun die Kante der Verriegelungs- : stange bei jeder Stellung mit der entsprechenden
Fläche des Scheibenhakens zur gleichmäßigen Auflage zu bringen, ist gemäß der Erfindung
der keilförmige Teil der Verriegelungsstange schraubenförmig ausgebildet. Ferner besitzt
dieser Teil eine schräg gebrochene Kante, die mit der Klinke zusammenarbeitet, um die
ίο Klinke nicht wie beim Hauptpatent um ein veränderliches Maß in Abhängigkeit von dem
jeweiligen Hub der nach innen zu bewegenden Verriegelungsstange anzuheben, sondern um die j
Klinke ständig um dasselbe Maß unabhängig von der Strecke, um welche die Verriegelungsstange durch die Feder vorgeschoben wird,
nach oben zu bewegen. Durch diese Anordnung wird vermieden, daß die Klinke so weit nachunten
fallen kann, daß die nach innen zu bewegte Verriegelungsstange über die Klinke an- '
statt unter dieser hinweggleiten kann. Auf den Zeichnungen zeigt Abb. ι eine Seitenansicht der Lenkkupplung
in teihveisem Schnitt,
Abb. 2 eine Seitenansicht im vergrößerten Maßstabe eines Teiles des Scheibenhakens mit
der Klinke.
Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Abb. 2.
Abb. 4 ist eine teilweise Aufsicht auf die Verriegelungsstange.
Abb. 5 ist eine Teilansicht in vergrößertem Maßstäbe der Verriegelungsstange.
Abb. 6 ist ein Schnitt nach der Linie j-j
der Abb. 4. j
Die Kuppelköpfe 1 und 1' sind in der Abb. 1 j
in verriegelter Stellung dargestellt. Das Hakenende 3 des Kuppelbügels 2' steht im Eingriff
mit einer Ausnehmung 4 des Scheibenhakens 5, der bei 6 drehbar gelagert ist. Der andere
Bügel 2 liegt auf dem Bügel 2'. Der Scheibenhaken 5 ist durch den Bügel z' aus einer Stel- j
lung, die derjenigen des Scheibenhakens 5' ent- 1 spricht, in die dargestellte Lage gedreht worden, j
in welcher sich die Verriegelungsstange 7 unter j der Wirkung einer Feder S in eine Ausnehmung 9 i
des Scheibenhakens 5 legt. Ein keilförmiger j Teil 10 der Verriegelungsstange steht im Ein- I
griff mit den Anschlagflächen 11 der Aus- I
nehmung 9, und ein Teil 12 gleitet in Führungs- i schlitzen 13, die in dem Kuppelkopf 1 vorgesehen
sind. Der Teil 10 der Verriegelungsstange ί ist schraubenförmig ausgebildet. Ebenfalls ver- ;
läuft die Fläche 11 des Scheibenhakens schrau- j
benförmig, so daß, wenn die Verriegelungs- \ stange nach innen zu bewegt wird, der Scheibenhaken
5 in Richtung des Uhrzeigers in die Kuppelstellung gedreht wird. Wird die Stange
herausgezogen, so dreht sich der Scheibenhaken in entgegengesetzter Richtung in die Lösestellung.
Eine Seite des Keiles 10 ist bei 14 abgesetzt, so daß, wenn der Scheibenhaken
unter der Wirkung des Keiles gedreht wird, sich die Flächen der Stange und die Wandung
der Ausnehmung 9 in radialen Ebenen abstützen können. Die Flächen 40 und 41 (Abb. 5) der
Stange sind Bogenstücke eines Kreises, der um den Mittelpunkt des Scheibenhakens gezogen
wird.
Die Verriegelungsstangen sind in bekannter Weise mit Handgriffen 16, i6' versehen, durch
welche die Stangen nach außen gezogen werden können.
Eine Klinke 18 ist bei 19 in der Ausnehmung
9 des Scheibenhakens angelenkt und besitzt einen Vorsprung 20, der etwas über die
Fläche des Scheibenhakens 5 hinausragt, wel eher an diesem Teil nach innen abgeschrägt ist.
Wenn die Verriegelungsstange nach innen gezogen wird, so kommt eine schräg gebrochene 80 ·
Kante 21 der Stange in Berührung mit der Unterseite der Klinke und hebt diese an, so daß
die Stange unter der Klinke hinweggleiten kann. Die Kante 21 ist schrägliegend angeordnet, um
die Klinke um dasselbe Maß unabhängig von der Strecke, um welche die Verriegelungsstange
durch die Feder 8 vorgeschoben wird, anzuheben.
Wenn die Stange 7 herausgezogen wird, so fällt die Klinke durch die Schwerkraft nach
unten, und der Ansatz 20 der Stange verhindert, daß die letztere durch die Feder 8 wieder in die
Kuppelstellung gedrückt wird, bis der Scheibenhaken weit genug gedreht worden ist.
Claims (1)
- 95 Patent-An SPRU ch:Starre Lenkkupplung für Eisenbahnfahrzeuge o. dgl. mit einem als Kuppelhaken dienenden drehbaren Scheibenhaken, der in der Kuppelstellung mittels einer unter Feder wirkung stehenden, eine keilförmige Fläche aufweisenden, wagerechten Verriegelungsstange durch Eingreifen in eine in dem Scheibenhaken vorgesehene Ausnehmung gesichert wird, wobei eine in dieser Ausnehmung angelenkte, die Verriegelungsstange in der Bereitschaftsstellung sperrende Klinke angehoben wird (Zusatz zum Patent 389822), dadurch gekennzeichnet, daß der keilförmige Teil (10) der Verriegelungsstange (7) schraubenförmig ausgebildet ist und eine gebrochene Kante (21) besitzt, die mit .der Klinke (18) zusammenarbeitet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG53585D DE403527C (de) | 1921-04-17 | 1921-04-17 | Starre Lenkkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG53585D DE403527C (de) | 1921-04-17 | 1921-04-17 | Starre Lenkkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE403527C true DE403527C (de) | 1924-10-02 |
Family
ID=7130559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG53585D Expired DE403527C (de) | 1921-04-17 | 1921-04-17 | Starre Lenkkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE403527C (de) |
-
1921
- 1921-04-17 DE DEG53585D patent/DE403527C/de not_active Expired
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