DE4008917C2 - - Google Patents

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DE4008917C2
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Toshiharu Okuyama
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ablesesystem für einen Meßzähler nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zum regelmäßigen Ablesen eines Meßzählers, wie z. B. eines Strom-, Gas- oder Wasserzählers am Ort des Benutzers, z. B. in einem Eigenheim oder einer Fabrik, begibt sich bisher eine damit betraute Person, die im folgenden als "Ableser" bezeichnet wird, zu den einzelnen Gebäuden und liest dort visuell den vom Meßzähler angezeigten Verbrauchswert ab. Diesen Ablesewert hält der Ableser schriftlich auf einem Formularblock mit Schreibsätzen fest, wo bereits der Ablesewert des vorhergehenden Verbrauchszeitraums niedergeschrieben ist. Der Ableser subtrahiert sodann den vorherigen Ablesewert vom aktuellen Ablesewert, schreibt die Differenz ebenfalls auf den Schreibsatz, nimmt vom Schreibsatz einen Bogen (mit der Niederschrift des vorherigen und des aktuellen Verbrauchs) ab und übergibt ihn dem Verbraucher als Beleg für den dann über eine Bank, postalisch oder sonstwie anzuweisenden Betrag. Eine automatische Abbuchung von einem Bankkonto ist auf diese Weise möglich.
Sodann bringt der Ableser den verbleibenden Schreibsatz mit dem notierten aktuellen Ablesewert zu seinem Büro, z. B. im Elektrizitäts- oder Gaswerk, wo er oder jemand anderes den Verbrauchswert an einem Endgerät mit Tastatur in den Hauptrechner eingibt.
Wie sich aus dieser Beschreibung ergibt, muß der Ableser den Verbrauchswert am Meßzähler im Gebäude jedes Benutzers ablesen, ihn schriftlich festhalten und dann mit einer Tastatur in den Zentralrechner eingeben. Der gleiche Datenwert wird also an unterschiedlichen Orten von der gleichen oder von zwei Personen zweimal gelesen. Auf diese Weise wird die Effizienz des Ablesevorgangs insgesamt unvermeidbar herabgesetzt.
Aus der GB 20 83 932 A geht ein Ablesesystem der eingangs genannten Art hervor, bei dem ein Ablesewert in Strichcodeform am Meßzähler angezeigt wird. Ein Problem besteht dabei darin, daß bei der Realisierung dieses Ablesesystems die bestehenden Meßzähler nicht verwendet werden könnten, sondern durch neue Meßzähler ausgetauscht werden müßten, die den Ablesewert in Strichcodeform anzeigen können.
Aus der GB 20 70 829 A geht ein Ablesesystem hervor, bei dem die Benutzer-Kennummer über eine Tastatur eingegeben werden muß. Dies bedeutet aber eine hohe Belastung des Ablesers und zudem können bei der Eingabe der Kennummer leicht Fehler auftreten.
In der DE 30 43 557 C2 sind ein Strichcode-Lesestift und die Übertragung der damit angegebenen Daten durch Funk an eine Steuereinheit sowie die Anzeige von der Steuereinheit an eine Anzeigeeinrichtung des Lesestiftes übertragenen Daten beschrieben, ohne daß die spezielle Verwendung des Lesestiftes in Zusammenhang mit einem Ablesesystem der vorliegenden Art genannt ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Ablesesystem für einen Meßzähler zu schaffen, durch das die Belastung einer Ableseperson verringert wird und durch das erreicht wird, daß ohne Modifizierung des Meßzählers die Zuverlässigkeit beim Ablesen verbessert werden kann.
Diese Aufgabe wird durch ein Ablesesystem der eingangs genannten Art gelöst, das durch die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet ist.
Vorteilhafterweise liegt beim vorliegenden Ablesesystem die Kennummer jedes Benutzers als Strichcode auf dem Meßzähler vor, so daß diese Kennummer schnell und fehlerfrei in das System eingegeben werden kann.
Der Ableser liest mit dem Strichcode-Leser der Dateneingabeeinheit die Kennummer auf dem Meßzähler sowie visuell den aktuellen Ablesewert ab und gibt letzteren mit der Tastatur ein. Es wird dann der für diese Kennummer geltende frühere Ablesewert über Funk aus der Steuereinheit zur Datenaufzeichnung abgefragt und aus dem zurückgesendeten früheren und dem gegenwärtigen Ablesewert selbsttätig der Istverbrauch berechnet. Die Verbrauchswerte, wie z. B. der frühere und der gegenwärtige Ablesewert sowie der berechnete Verbrauchswert, werden ausgedruckt und an die Steuereinheit zur Datenaufzeichnung gefunkt, die sie in einem der Kennummer des Benutzers zugeordneten Bereich der Datei für die Ablesewerte ablegt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des Ablesens eines Meßzählers nach einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Perspektivdarstellung einer Dateneingabeeinheit zur Verwendung beim erfindungsgemäßen Ablesesystem;
Fig. 3A, 3B Schnitte durch die in der Fig. 2 gezeigte Dateneingabeeinheit;
Fig. 4 ein Blockschaltbild der Dateneingabeeinheit der Fig. 2;
Fig. 5 schematisch den Inhalt des Schreiblesespeichers in der Fig. 4;
Fig. 6 ein Blockschaltbild der Steuereinheit zur Datenaufzeichnung, die bei dem erfindungsgemäßen Ablesesystem verwendbar ist;
Fig. 7 die Organisation einer Datei für Ablesedaten auf einer Diskette als externes Speichermedium für die Steuereinheit zur Datenaufzeichnung der Fig. 6;
Fig. 8A, 8B Flußdiagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise der Steuereinheit zur Datenaufzeichnung der Fig. 6;
Fig. 9 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der Steuereinheit zur Datenaufzeichnung der Fig. 6;
Fig. 10 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Umschaltung des Sendeempfängers in der Dateneingabeeinheit der Fig. 2;
Fig. 11A diagrammartig den Aufbau einer Funkmeldung für die Datenübertragung; und
Fig. 11B, 11C diagrammartig die Organisation des obe­ ren und des unteren Paritätswortes.
Fig. 1 zeigt eine schaubildliche Darstellung einer Ausführungsform des vorliegenden Ablesesystems. Ein Etikett mit einer stichcodierten Benutzer-Kennummer 3 ist an einem Strom- bzw. Gaszähler 2 im Haus 1 eines Verbrauchers bzw. Be­ nutzers angebracht. Der Meßzähler 2 hat eine Digitalanzeige 4, die den aktuellen Ablesewert in einer Vielzahl von Stellen digital anzeigt.
Der Ableser 5 begibt sich zum Haus 1 jedes Benutzers und ist mit einer Dateneingabeeinheit 6 handlicher Größe ausgestat­ tet. Er sucht die Häuser 1 der Benutzer einzeln mit einem Fahrzeug 7 auf, in das eine Steuereinheit 8 zur Datenaufzeichnung eingebaut ist. Diese Steuereinheit 8 zur Datenaufzeichnung sowie die Dateneingabeeinheit 6 können über Funk Daten untereinander austauschen.
Die Fig. 2 zeigt eine Perspektivdarstellung der Dateneingabe­ einheit 6, die der Ableser 5 mit sich führt. An der Spitze eines Gehäuses 10 einer mit den Fingern haltbaren Größe be­ findet sich ein Strichcode-Leser 11 zum Lesen der strichcodierten Benutzer-Kennummer 3. Am Gehäuse 10 sind weiterhin eine Lampe 12, die aufleuchtet, wenn der Strichcode einwandfrei gelesen wurde, eine Anzeigeeinrichtung 13 zur Ausgabe von Informationen, wie z. B. der abgelesenen Benutzer-Kennummer 3 und des berech­ neten Verbrauches, eine Tastatur 14 zur Eingabe des vom Ab­ leser 5 abgelesenen gegenwärtigen Ablesewertes sowie ein Drucker 16 angeordnet, der einen Belegstreifen 15 ausgibt.
Die Tastatur 14 weist einen Satz von Zifferntasten 14a zur Ein­ gabe numerischer Daten sowie verschiedene Funktionstasten wie beispielsweise eine Setztaste 14b zur Bestätigung eingegebener numeri­ scher Daten und eine Sendetaste 14c zum Übermitteln der Ab­ lesewerte an die Steuereinheit 8 auf.
Der Ableser 5 hält die Dateneingabeeinheit 6 der Fig. 1 mit einer Hand und liest mittels des Strichcode-Leser 11 in ihrer Spitze die Benutzer-Kennummer 3 auf dem Etikett am Zähler 2 und dann visuell den Wert auf der Digitalanzeige 4 des Zählers 2 ab und tastet letzteren mit der anderen Hand in die Tastatur 14 als gegenwärtigen Ablesewert D1 ein.
Die Fig. 3A, 3B zeigen einen horizontalen bzw. einen vertikalen Längs­ schnitt durch die Dateneingabeeinheit 6. Wie dargestellt, be­ finden sich eine Binärschaltung 11b und ein Codewandler 11c in der Nähe des Photosensors 11a des Strichcode-Lesers 11 und eine Anzeigeeinrichtung 13 in der Mitte des Gehäuses 10. Weiterhin be­ findet sich unter der Tastatur 14 eine Tastaturplatine 32a mit einer Anordnung von Schaltkontakten, die mit der Betäti­ gung der einzelnen Tasten öffnen bzw. schließen. Unter der Tastaturplatine 32a befinden sich zwei Schaltungsplatinen 32b, 32c mit elektronischen Bauelementen, wie der CPU (zentrale Verar­ beitungseinheit) sowie einem Sendeempfänger bzw. einer Überstragungseinrichtung 23. Eine Batterie 32d zur Speisung der Elektronik liegt unter der Anzeigeeinrichtung 13. Der Drucker 16 ist über eine Steckverbindung 32e an die Schaltungsplatinen 32b, 32c angesteckt und läßt sich vom Gehäuse 10 abziehen.
Die Fig. 4 zeigt den Aufbau der Dateneingabeeinheit 6 als Blockdiagramm. Die CPU 17 zur Ausführung der verschiedenen arithmetischen Operationen ist über einen Bus 18 mit den Systemteilen, einem Lesespeicher (ROM) 19 mit dem gespeicherten Arbeitsprogramm, einem Schreiblesespeicher (RAM) 20 zur Aufnahme der Ablesewerte, der Tastatur 14, der Anzeigeeinrichtung 13, dem Strichcode-Leser 11, einem Lampentreiber 21 zur Ansteuerung der Lampe 12, einem Druckertreiber 22 zur An­ steuerung des Druckers 16, der Übertragungseinrichtung 23 zum Übertragen der Lesedaten an die Datenaufzeichnungs-Steuer­ einheit 8 und zur Aufnahme von Daten wie dem von letzterer übermittelten früheren Ableseart, sowie einer Sende/Empfangs-Umschalt­ steuerung 23a für die Übertragungseinrichtung 23 verbunden.
Wie die Fig. 5 zeigt, enthält der Schreiblesespeicher 20 einen Re­ chenspeicher 20a, in dem die Formel zur Verbrauchsberechnung (S = So + a*D2) abgelegt ist, nach der aus dem Istverbrauch D2, der sich aus dem früheren Ablesewert und dem aktuellen Ablesewert D1 berechnet, eine gegenwärtige Belastung S berechnet wird. In der Formel bezeichnet So einen Grundbetrag. Der Schreiblesespeicher 20 enthält weiter­ hin einen Kennummer-Speicher 20b zur zeitweiligen Aufnahme der mit dem Strichcode-Leser 11 abgelesenen Benutzer-Kennummer AD, einen Istwert-Speicher 20c zur zeitweiligen Aufnahme des mit den Tasten der Tastatur 14 eingegebenen aktuellen Anzeigewertes D1, einen "Früherer-Wert"-Speicher 20d zur zeitweiligen Aufnahme des von der Steuereinheit 8 übermittelten früheren Ablesewertes Do, einen Speicher 20e zur zeitweiligen Aufnahme der berech­ neten Belastung S, einen Sendepuffer 20f und einen Empfangs­ puffer 20g für den Datenaustausch mit der Steuereinheit 8 sowie einen Druckpuffer 20h zur zeitweiligen Aufnahme der auf dem Belegstreifen 15 auszudruckenden Daten.
Das Blockschaltbild der Fig. 6 zeigt den Aufbau der im Fahrzeug 7 installierten Steuereinheit 8. Eine Recheneinrichtung 25 zur Durchführung verschiedener Datenprozesse ist über einen Bus 26 mit einem ROM-Speicher 27 zur Aufnahme des Programms, einem RAM-Speicher 28 zur Aufnahme variabler Daten, wie des an die Dateneingabeeinheit 6 zu sendenden früheren Ablesewertes und des von der Dateneingabeeinheit 6 gesendeten Ablesewertes, einer Ta­ statur 29 mit verschiedenen Funktionstasten, einem Laufwerk 30 für Disketten 30a als externes Speichermedium zur Aufnahme einer Datei für Ablesedaten oder dergl., einer Übertragungseinrichtung 31 zum Datenaustausch mit der Dateneingabeeinheit 6 sowie einer Umschaltsteuerung 31a zur Sende-Empfangs-Umschaltung der Übertragungseinrichtung 31 verbunden.
Wie die Fig. 7 zeigt, enthält die Diskette 30a im Laufwerk 30 eine Datei 30b für Ablesedaten, die den früheren Ablesewert Do, den gegenwärtigen Ablesewert D1, den Istverbrauch D2, die Art des Verbrau­ chervertrags (nicht gezeigt) sowie die Belastung S enthält, mit der jeweils aufgrund der Anzeige am Zähler 2 die Benutzer- Kennungen AD aller Benutzer belasten werden, die der Ableser 5 innerhalb eines Tages oder einer Woche besucht. Vor dem Ablesen eines Zählers 2 enthält die Datei 30b nur den früheren Ablesewert Do. Nach dem Ablesen des Zählers 2 im Haus 1 des Benutzers werden auch der gegenwärtige Ablesewert D1 sowie der Verbrauch D2 ge­ speichert.
Die CPU 17 der Dateneingabeeinheit 6 sowie die Recheneinrichtung 25 der Steuereinheit 8 sind darauf programmiert, die Zählerablesung entsprechend den Flußdiagrammen der Fig. 8A, 8B bzw. 9 durchzuführen.
Die mit dem Strichcode-Leser 11 eingegebene Benutzerkennung AD (Schritt S101) wird im Bereich 20b des RAM-Speichers 20 abge­ legt (Schritt 102), auf der Anzeigeeinrichtung 13 dargestellt, einer Funkmeldung zur Abfrage des früheren Ablesewertes Do hinzugefügt und mit der Übertragungseinrichtung 23 an die Steuereinheit 8 gesendet (Schritt S103).
Empfängt die Steuereinheit 8 die Funkmel­ dung aus der Dateneingabeeinheit 6 (S201), wird zunächst er­ mittelt, ob es sich um eine Anfrage- oder eine Ablesewert- Sendung handelt (S202). Im ersten Fall gewinnt die Recheneinrichtung 25 der Steuereinheit 8 aufgrund der in der Funkmeldung enthaltenen Benutzerkennung AD die Datei 30b (Fig. 7) auf der Diskette 30a im Laufwerk 30 wieder und entnimmt ihr den für diese Benutzerkennung AD geltenden früheren Wert Do (S203), der dann der Antwortmeldung hinzugefügt und von der Übertragungseinrichtung 31 zur Dateneingabeeinheit 6 zurückgefunkt wird (S204).
Beim Empfang des früheren Wertes Do aus der Steuereinheit 8 (S104) legt die Dateneingabeeinheit 6 ihn im "Früherer Wert"-Speicher 20d ab (S105), kehrt zum Beginn des Flußdiagramms zurück und ist dann für den nächsten Vorgang bereit.
Der von der Digitalanzeige 4 des Zählers 2 abgelesene, mit denZif­ ferntasten 14a und der Setztaste 14 eingegebene gegenwärtige Ab­ lesewert D1 (Schritt S106) wird im Istwert-Speicher 20c abgelegt (S107). Aus dem früheren Wert Do im Speicher 20d und dem Ablesewert D1 im Speicher 20c wird nach der Formel D2 = D1 - Do der Istverbrauch berechnet (S108).
Aus dem Istverbrauch D2 wird mit einer im Speicher 20a befindlichen Formel der Belastungsbetrag S berechnet (S109). Dieser sowie der Istverbrauch D2 werden an der Anzeigeeinrichtung 13 dargestellt (S110). Dann kehrt das Programm zum Beginn des Flußdiagramms zurück und ist für den nächsten Schritt bereit.
Beim Betätigen der Sendetaste 14c auf der Tastatur 14 (S111) wird geschlossen, daß der Ableser 5 den Istverbrauch D2 und den zu zahlenden Betrag (Belastung) S, die beide auf der An­ zeigeeinrichtung 13 (Fig. 2) ausgegeben werden, für richtig hält. Der Drucker 16 druckt Ablesedaten, wie die Benutzer-Kennung AD, den früheren Ablesewert Do, den Ablesewert D1, den Istverbrauch D2 und die Belastung auf dem Belegstreifen 15 aus (S112).
Sodann werden die Ablesedaten AD, D1, D2 und S (also ohne den früheren Ablesewert Do) einer Funkmeldung hinzugefügt und mit der Übertragungseinrichtung 23 an die Steuereinheit 8 über­ mittelt (S113). Damit ist das Ablesen des Zählers im Haus 1 eines Benutzers abgeschlossen und die Speicher 20b bis 20h im RAM-Speicher 20 (ausschließlich des Speichers 20a) werden gelöscht (S114).
Die Steuereinheit 8, die die Funkmeldung mit den Ablesedaten aus der Dateneingabeeinheit 6 empfangen hat, speichert aufgrund der Benutzerkennung AD den Ablesewert D1, den Istverbrauch D2 und die Belastung S in den der Benutzer­ kennung AD zugewiesenen Bereichen der Ablesedatendatei auf der Diskette 30a im Laufwerk 30.
Auf diese Weise werden die in den Häusern 1 der Benutzer auf­ genommenen Ablesewerte aufeinanderfolgend in der Datei 30b auf der Diskette 30a im Laufwerk 30 gespeichert. Nach Abschluß aller Ableseaufträge für z. B. einen Tag wird die Diskette 30a aus dem Laufwerk 30 der Steuereinheit 8 mit den Ablesewerten für alle Häuser 1 in der Datei 30b mittels des Diskettenlaufwerks des Zen­ tralrechners der Verwaltung an diesen übergeben.
Die Sendeempfangsumschaltung der Übertragungseinrichtung 23 in der Dateneingabeeinheit 6 und der Übertragungseinrichtung 31 in der Steuereinheit 8 erfolgt durch die Umschalt­ steuerung 23a bzw. 31a entsprechend dem Flußdiagramm der Fig. 10 durch die CPU 17 bzw. die Recheneinrichtung 25. Beim Einschalten der Vorrichtung (301) schaltet die Umschaltsteuerung 23a bzw. 31a die Übertragungseinrichtung 23 bzw. 31 zunächst auf Empfang (S302). Erfolgt eine Sendeanforderung, z. B. im vorerwähnten Schritt S103 bzw. S204, schaltet die Umschaltsteuerung 23a bzw. 31a die Übertragungseinrichtung 23 bzw. 31 auf Senden (S304). Nach dem Ende der Sendung kehrt der Programmfluß zum Schritt S302 zurück (Rückschaltung auf Empfang). Die Übertragungseinrichtungen 23, 31 werden so gesteuert, daß sie im Normalfall auf Empfang geschaltet bleiben und nur beim Vorliegen einer Sendeanforderung auf Sendebetrieb schalten.
Zwischen der Dateneingabeeinheit 6 und der Steuereinheit 8 werden die Ablesedaten digitalisiert und in die Funkmeldung mit dem in der Fig. 11A dargestellten Format eingefügt, in dem sie FSK-moduliert gesendet werden.
Am Beginn der Funkmeldung 32 befindet sich ein Vorspann ge­ folgt von einem Textbeginn-Code (STX). Auf den STX-Code fol­ gen 14 Daten d1 bis d14 und auf diese ein Textende-Code (EXT), das obere und das untere Paritätswort 33 bzw. 34 sowie schließlich die Wagenrücklauf- und Zeilenvorschub-Codes (CR bzw. LF).
In der dargestellten Ausführungsform sind die Daten d1, d2 die Benutzerkennung AD, die Daten d3, d4 der gegenwärtige Ablese­ wert D1, die Daten d5, d6 der Istverbrauch D2 und die Daten d7, d8 die Belastung S.
Bei dem oberen und dem unteren Paritätswort 33 bzw. 34 sind, wie in Fig. 11B, 11C gezeigt, die ungeraden waagerechten Pa­ ritäten P1-P8) der einzelnen Daten d1 bis d14 in zwei Teile unterteilt und dabei Einzelparitäten (P1-P4) und (P5 -P8) der geteilten vier Bits jeweils den unteren vier Bits zugeteilt. Voreingestellte spezielle Codes (S1-S8) werden den oberen vier Bits separat zugewiesen. Die waagerechten ungeraden Paritäten (P1-P8) sind in zwei Teile für die oberen und unteren Paritätswerte unterteilt. Wählt man den speziellen Code für die oberen vier Bits so, daß dort nie der CR-Code auftreten kann, läßt sich vermeiden, daß ein Paritätswort das Bitmuster des CR-Codes der nächsten 8 Bits annimmt. Daher läßt sich mit Sicherheit feststellen, ob die einzelnen Daten d1 bis d14 bei der Übertragung verstümmelt worden sind. Beim Auftreten eines Fehlers können die Einzel­ daten d1 bis d14 erneut gesendet werden, um so die Zuverläs­ sigkeit der Übertragung der Daten d1 bis d14 zu erhöhen. Da in der japanischen Patentanmeldung 63-2 57 836 bereits ein Da­ tenübertragungssystem mit Paritätsprüfung der Datenworte auf die oben beschriebene Weise offenbart ist, soll hier nicht wei­ ter darauf eingegangen werden.
Bei Verwendung des wie hier vorgeschlagen aufgebauten Ablese­ systems braucht auf dem Zähler 2 im Haus 1 jedes Benutzers nur ein Etikett mit der Benutzer-Kennummer angebracht zu werden, ohne daß der Zähler 2 selbst umgerüstet werden muß. Das hier vorgeschlagene Ablesesystem erhöht also die Anlagekosten nicht wesentlich.
Da weiterhin die Benutzer-Kennung sich mit einem Strichcode- Leser 11 auf einfache Weise fehlerfrei lesen läßt, braucht der Ableser nur noch den vom Zähler 2 angezeigten Verbrauchswert zu lesen und mit den Tasten der Tastatur 14 einzugeben. Verglichen mit der Handeingabe sowohl der Benutzer-Kennung als auch des Zähl­ werts erhält man also eine weit höhere Betriebssicherheit.
Weiterhin wird selbsttätig ein Beleg ausgedruckt, was die Arbeitsbelastung des Ablesers erheblich verringert.
Die Ablesedaten werden per Funk an die Steuereinheit 8 übermit­ telt und dort auf einer Diskette 30a selbsttätig gespeichert. Von dieser lassen sich die Ablesedaten dann problemlos an den Zentralrechner übergeben. Der Ableser braucht daher nur eine einzige Ablesung durchzuführen, was die Wahrscheinlichkeit einer Fehleingabe in den Rechner erheblich senkt. Die Effi­ zienz wie auch die Zuverlässigkeit des Ablesevorgangs lassen sich also erheblich verbessern.

Claims (5)

1. Ablesesystem für einen Meßzähler mit:
  • - einer Steuereinheit (8) zur Datenaufzeichnung mit einer Datei (30b) für Ablesedaten, die für jede Benutzer- Kennummer einen Speicherbereich zum Speichern eines früheren Ablesewertes aufweist und wenigstens einen gegenwärtigen Ablesewert speichern kann,
  • - einer Dateneingabeeinheit (6) zur Übertragung eines Ablesewertes des Zählers (2) in einem Haus (1) eines Benutzers über Funk an die Steuereinheit (8) mit einem Strichcode-Leser (11) zum Ablesen einer Benutzer- Kennummer in strichcodierter Form,
  • - einer Abfrageeinrichtung zum Abfragen eines der Benutzer- Kennummer zugeordneten, früheren Ablesewertes, der mit dem Strichcode-Leser (11) an die Steuereinheit (8) ausgelesen wurde,
  • - einer Recheneinrichtung (25) zur Berechnung einer verbrauchten Menge aus dem von der Steuereinheit (8) erhaltenen früheren Ablesewert und dem eingegebenen gegenwärtigen Ablesewert,
  • - einer Übertragungseinrichtung (23) zum Übertragen der Ablesewerte des Zählers (2) an die Steuereinheit (8), und
  • - einer Tastatur (14),
dadurch gekennzeichnet, daß die Dateneingabeeinheit (6) die Tastatur (14) zur manuellen Eingabe wenigstens des gegenwärtigen Ablesewertes, die Abfrageeinrichtung, die Übertragungseinrichtung (23) und eine Einrichtung zur Ausgabe eines Belegstreifens (15) aufweist, die bewirkt, daß ein Drucker (16) auf einem Belegstreifen (15) die Ablesedaten druckt, die wenigstens den früheren Ablesewert, den berechneten Verbrauchswert und den gegenwärtigen Ablesewert enthalten, daß
die Steuereinheit (8) zur Datenaufzeichnung die Recheneinrichtung (25) zur Berechnung des in Rechnung zu stellenden Betrages aufweist, und daß
die Steuereinheit (8) zur Datenaufzeichnung in einem Fahrzeug (7) einer Ableseperson installiert ist, das zum Anfahren der Häuser (1) der Benutzer dient.
2. Ablesesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dateneingabeeinheit (6) den Strichcode-Leser (11) an einem Endbereich, eine Anzeigeeinrichtung (13) zur Anzeige des Ablesewertes des Zählers (2) an einem Hauptbereich und die Tastatur (14) an einem weiteren Bereich aufweist.
3. Ablesesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Ausgabe eines Belegstreifens (15) es ermöglicht, daß der Drucker (16) auf dem Belegstreifen (15) auch den durch die Recheneinrichtung (25) berechneten, in Rechnung zu stellenden Betrag ausdruckt.
4. Ablesesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (8) eine Speichereinrichtung (28) zum Speichern wenigstens des gegenwärtigen Ablesewertes und des in Rechnung zu stellenden Betrages in der Datei (30b) auf der Grundlage der von der Übertragungseinrichtung (23) der Dateneingabeeinheit (6) übertragenen Ablesedaten des Zählers (2) und der den in Rechnung zu stellenden Betrag betreffenden Daten, enthält.
DE4008917A 1989-03-20 1990-03-20 Ablesesystem fuer verbrauchszaehler Granted DE4008917A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1068521A JPH0731760B2 (ja) 1989-03-20 1989-03-20 検針システム

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4008917A1 DE4008917A1 (de) 1990-09-27
DE4008917C2 true DE4008917C2 (de) 1991-11-21

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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JP (1) JPH0731760B2 (de)
KR (1) KR940000020B1 (de)
CH (1) CH680386A5 (de)
DE (1) DE4008917A1 (de)
FR (1) FR2644605B1 (de)
GB (1) GB2229559B (de)

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